Gmail Notifier: Mailbenachrichtigung für GMail

Software Google hat ein kostenloses Programm namens Gmail Notifier zur Verfügung gestellt. Einmal installiert, überwacht es den GMail-Posteingang und informiert den User beim Eintreffen einer neuen Mail. Dazu wird der System Tray unter Windows benutzt. mehr...

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ja iss ganz nett die idee, aber wirklich neu isse net, naja ich versteh sowieso nicht den rummel um GMail
 
und wie gibt man da seine daten ein ? oder macht der das von allein ..
 
ich krieg auch nen timeout error .. aber wo gibt man seine daten ein ? >.<
 
jo funzt einwandfrei
@ all:
Die daten werden aus dem GMail coockie ausgelesen, zumindest bei mir :)
 
Wie bekomme ich den ein Gmail account??
 
@pckopat:
Zurzeit nur per Einladung von einem Gmail User
aber mich würds echt mal interessieren wie lang die noch
ihren Beta Test machen :/
 
funktioniert einwandfrei
 
könnte mich mal ein GMail User einladen? ich möchte auch so einen account....danke im vorraus.....mail an: martin@kapierich.net
 
oder icq >>> 103871520
 
könnte mich mal ein GMail User einladen? ich möchte auch so einen account.
Ich auch, wens geht!!! Danke im Voraus....

klaus.behrens@inode.at
 
ja und schon gehts los .. wenn jetz tausende kommentare kommen wer alles eingeladen werden möchte .. dazu gibt es das forum ... GEHÖRT HIER NICHT HIN
 
Dann würde ich mich über eine Einladung sehr freuen!
 
Forum Thread: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=18864
 
also ich steh voll auf incredimail xe. cooler client...rettet die wälder - esst mehr biber!!!
 
Fierefox-User: http://extgermany.nizzer.com/cms/?Erweiterungen:Verschiedenes:GMail_Notifier
 
Und was ist daran jetzt so besonderes??? Das macht doch jedes ordentliche Mailprogramm für alle Konten und nicht nur für ein Konto.

Ich weiß nicht warum um dieses GMail soviel Wirbel gemacht wird. Langsam kommt mir Google vor wie : Big Brother is watching you :-)
 
@pckopat
der forum-link funzt nicht. :/

wäre nett: snakesnoke@gmx.de
 
@snakesnoke: dann lies hier: Lesen Sie alles über den neuen E-Mail Dienst von Google - GMail - der ein GigaByte Speicherplatz und viele mehr bietet.

Am 1. April 2004 veröffentlichte Google eine Pressemitteilung, die für viel Wirbel sorgte. Man kündigte einen Mail-Service an, der für jeden Nutzer 1 Gigabyte Speicherplatz kostenlos zur Verfügung stellen wird. Es folgten Gerüchte über einen Aprilscherz von Google, aber es stellte sich einen Tag später doch noch als wahr heraus. In den darauffolgenden Wochen wurden immer mehr Details über GMail bekannt, was dazu führte, dass die Datenschützer aktiv wurden. Google finanziert diesen Service über Werbeeinblendungen, die dynamisch je nach Inhalt einer Mail eingeblendet werden. Berichtet ein Freund beispielsweise über ein neues Bauteil für den Computer, welches er sich gekauft hat, wird man Werbung für Online-Shops sehen.

Trotz der zahlreichen Kritikpunkte entwickelte Google den Service GMail immer weiter. Wir haben uns den aktuellen Entwicklungsstand angeschaut und werden in der folgenden Darstellung den Funktionsumfang von GMail beschreiben und die Besonderheiten gegenüber anderen Mail-Diensten herausstellen. Abgerundet wird der Artikel durch ein kleines Gewinnspiel am Ende.

Der erste Eindruck

Meldet man sich zum ersten Mal bei GMail an, gelangt man auf eine kleine Vorschaltseite, welche einige Einstiegshilfen bereithält. Danach sieht man auch gleich den persönlichen Posteingang (Inbox) vor sich. Auf den ersten Blick wirkt GMail sehr aufgeräumt: Fast keine Grafiken, klar strukturierte Navigation und wenig Funktionen. Doch der Schein trügt, zumindest was den letzten Punkt angeht.

Organisation der Mails

Google wäre nicht Google, wenn man sich nicht etwas Innovatives ausgedacht hätte, um die Mails zu organisieren. Die grundlegenste Innovation ist der Wegfall von Ordnern und die damit verbundene Einführung der Labels. Eingehende Mails landen in der Inbox und sind völlig unsortiert. Je nach Thematik kann man ihnen nun ein Label zuweisen, über das man sie schneller wiederfinden kann. Trotz Label bleiben sie aber in der Inbox.

Natürlich können eingehende Mails auch gefiltert werden. So lässt sich beispielsweise automatisch das Label "Presse" auf alle Mails aus dem Presseverteiler anwenden. Möchte man nur Pressemitteilungen sehen, wählt man in der Navigation das Label "Presse". Dies klingt erstmal sehr ungewohnt, funktioniert in der Praxis aber tadellos und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase lernt man die Vorteile des Label-Systems zu schätzen. Bei einer aus Ordnern basierenden Organisation muss man sich für einen Ordner entscheiden, in den man die Mail verschieben will. Bei GMail kann man einer Mail so viele Labels zuweisen wie man will.

Da die Mails trotz Label in der Inbox bleiben, wird es langsam unübersichtlich. Dagegen hilft das Archiv. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt kann man eine Mail in das Archiv verbannen und sie ist damit aus der Inbox verschwunden. Später kann man die Mail dann über den Menüpunkt "All Mail" erreichen. Dies ist allerdings bei sehr vielen Mails eine zeitraubende Angelegenheit, weshalb die Betreiber auf eine sehr ausgeklügelte Suchfunktion setzen. Das nötige Wissen haben die Betreiber der Suchmaschine Google ja.

Erhält man eine besonders wichtige Mail, kann man diese mit einem "Star" kennzeichnen. Dies geschieht mit einem einfachen Mausklick auf den Stern vor dem Absender. Über den Menüpunkt "Starred" findet man die wichtige Mail dann sehr schnell wieder.

Eine weitere Innovation von Google ist das Zusammenfassen der Mails zu sogenannten Konversationen. Im Normalfall erhält man auf eine geschriebene Mail eine Antwort und antwortet wahrscheinlich nochmal auf diese Antwort usw. Solche Konversationen stellt Google zusammengefasst in einer Mail da - in Klammern findet man hinter dem Betreff die Anzahl der bereits hin und her geschickten Mails. Auch diese Funktion erweist sich in der Praxis als äußerst nützlich. Es sorgt für mehr Übersichtlichkeit in der Mailbox.

gruss
n00bix
 
na das ist ja wunderbar. bei gmx gibts auch 1gb speicherplatz und notifier und wollen alle eine gmail-einladung an eine gmx-adresse.

WOZU?
 
oh wow so en notifyer kann mit unter 50 Zeilen Source und Borland C builder 6 auch in 20 Minuten selbst geschrieben werden...
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