Erster destruktiver Virus für Pocket PCs entdeckt

Handys & Smartphones Die Backdoor mit dem Codenamen WinCE.Brador.a ist laut Virenspezialist Kaspersky der erste potentiell schädliche "Virus" für Pocket PCs, die mit dem Betriebssystemen Windows Mobile und Windows CE ausgestattet sind. mehr...

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Die Viren heißen dann Pocken und infizierte PocketPCs heißen dann Pokemons.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika: *rofl*
 
Der ist gut Rika. Da könnte sich die Eltern doppelt über das Wort Pokemon aufregen.
 
Wird wohl nicht mehr lange dauern bis es Viren gibt, die Speziell M$ Hardware befallen.... :-)
 
oder den menschlichen Körper____-mähhhhhhhhh :-)
 
Tja es ibt ja auch schon viren für (gegen?) Bluetooth handys .. ist das dann die schöne neue welt ? stellt es euch vor .. alle hauser werden mit zentralcomputern ausgestattet und durch ein virus verlieren wir die kontrolle über alles *g* ok ok ich gebs ja zu ... hab zuviel I, Robot geguckt ^^ is aber auch geil der film :D
 
Hm... ich dachte immer "destruktiv" hätte was mit zerstören zu tun.. nicht mit Backdoor bereitstellen. Das Virus an sich ist dadurch nicht destruktiv, erste der böswillige Anwender auf der anderen Seite könnte es sein.
 
Deswegen steht in der News ja auch ausführlich, das er "potentiell gefährlich, also zerstörerisch ist. Die Titelzeile bot leider nicht genug Platz um die gesamte News dort unterzubringen *rolleyes*
 
ist doch gehuppt wie gesprungen....
i.robot war genauso klasse wie A.I.
 
hi ! was isn der sinn der normalen svchost.exe in xp ? ich seh grad (mit active ports) das die 16 mal an ports lauscht und als prozess 4 mal geöffnet ist.
 
svchost ist ein generischer Bündeler für viele Dienste. Wenn er lauscht, ist das entweder auf einen Dienst zurückzuführen (http://www.ntsvcfg.de anschauen...) oder ein Phantomport (liegt daran, daß netstat nicht wirklich den tatsächlichen Status zurückgibt, sondern nur die Informationen vom TDI-Interface - wodurch eventuell zusätzliche LISTEN-Einträge auftauchen, die nicht wirklich vorhanden sind. Genaue Auskunft geben alternative TCP/IP-Utilities und/oder ein Portscan von außen).
 
mhh ... das ntsvcfg skript und das dingens skript kann ich leider nich benutzen da ich im netz ics aktiviert hab und nach dem ausfuehren probleme bzw. gar nich mehr ins netz komme (i-net, normales netz geht) obwohl ich die neuesten versionen ausgefuehrt hab und dort eigentlich das problem mitm dhcp angeblich geloest worden ist. naja, greif momentan auf software firewall zurueck. peace
 
Ähm... du kannst doch einfach gemäß Anleitung und Script konfigurieren und anshcließénd ICS+abhängige Dienste wieder aktivieren bzw. bei der Abarbeitung der Anleitung den entsprechenden Passus übergehen - und dann lauscht nix mehr, was nicht für ICS ohnehin notwendig ist und sowieso nicht von einem HBPF blockiert werden sollte.
 
Dann hoffen wir mal, dass nicht noch mehr schädliche Pocken rauskommen ^^
 
Wenn du Windpocken, Röteln und Masern hinter dir hast, dann nicht ! :-)
 
Naja, habs halt ausgeführt (Netzwerkumgebung). Hab danach tatsächlich nochmal unter Dienste 2 Dienste aktiviert (einen DHCP und Remotedesktop Dienst, der leider auch nich mehr funktionierte). Doch als selbst das nix half , alles wieder runter. Ich will nich unbedingt alles manuell machen müssen (Schritt fuer Schritt alles manuell deaktivieren) und mich so tief in die Materie einarbeiten. Jedenfalls im Moment nich. Momentan bin ich mit meiner Lösung ganz happy und werds mal einige Monate testen. Wenn ich erhöhte Wurmaktivitäten oder Virenbefund feststelle, werde ich mich nach einer anderen Lösung umschauen. so long .... peace p.s. sorry, post gehoert eigentlich oben dazu
 
In mir keimt die Frage auf: Wurde schon mal ein konstruktiver Virus entdeckt?
 
Was ist mit dem .signature-Virus? Der infiziert den menschlichen Verstand.
 
Das Windows Sicherheitslücken hat ist doch ganz klar !!!
Sagt doch schon der Name "WINDOWS" = "FENSTER" = "Sicherheitslücke"
Ich habe jedenfalls noch keinen einbrecher gesehn der durch die Mauer
eingebrochen ist, wenn dort ein Fenster war... :-))
 
bald sind sie auch auf smartphones, vidammt
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