Mandrake Linux 10.1 Beta1 - Linux-Distribution

Software Es ist eine erste Beta-Version von Mandrake-Linux 10.1 auf den Servern. mehr...

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cool dann warte ich ma auf die final aber die changes lohnen eigentlich garnet. wenn n neues windows rauskommt (ich weis es is ja nur eine versionsänderung von 0.1) sind immer neue features dabei und abundzu werden auch standards gesetzt, leider vermiss ich das bei linux stark den im grunde hat sich bei linux in den letzten jahren nichts geändert auser das die installation leichter wurde, bugs beseitigt wurden und alle programme updates bekamen, ok der 2.6 kernel brachte etliche neuerungen aber nicht wirklich was neues im pc bereich. wo bitte ist den ein unterschied zu finden von mandrake 8 auf mandrake 10 auser den oben genannten dingen? ich will damit sagen, wer einen 3 jahre alten rechner hat mit einem vor 3 jahre perfekt laufenden linux der brauch auch nicht auf eine höhere versionsnr updaten denn lohnen tuts net (bis auf sicherheitsupdates), leider -traurig-
 
Antwort auf den Kommentar von Sesamstrassenvieh. Sorry, aber das sieht danach aus, als hättest du ja gar keine Ahnung. Wenn ich mir ansehe, was innerhalb des letzten Jahres an super Features gekommen ist, dann tust du mir echt leid, wenn du nicht im Stande bist sowas zu verstehen. Alleine Kernel 2.6 mit neuen Shedulern, KDE Erweiterungen wie Superkaramba, FreeSwan, Configtools etc.. Alleine die Schwachsinnige Aussage von dir "ok der 2.6 kernel brachte etliche neuerungen aber nicht wirklich was neues im pc bereich" lässt doch schon ahnen, was du wieder für einen Bildungsstand hast. Sheduler, Alsa, Sensors alles seit 2.6 im Kernel und die 3 Features benötigt wohl jeder normale Personal Computernutzer???? Da will ich gar nicht von Features für Enterprisenutzer reden. Was bitte ist denn bei Windows die letzten Jahre innovativ gewesen, außer bei XP das Skinning??????????????? Einfach nur dummes geschwätz.
 
Was redest denn Du da fürn Quark? WinXP hat seit (wie lange gibts das jetzt?) 2 Jahren? GAR NICHT NEUES MEHR GEBRACHT ausser Bugfixes. Davor gabs Win 2000... war da überhaupt etwas neues beim Wechsel von 2000 auf XP (ausser ner bunten Oberfläche und Activation?).

Mann oh Mann... herzlichen Glückwunsch für diesen ausserordentlich gehaltvollen Kommentar.

Das wars, was die Welt NICHT BRAUCHT.
 
Antwort auf den Kommentar von AthlonRulz::::::: nimmst du linux als standart betriebssystem her oder net ??
wenn ja was regst du dich so darüber auf du magst windows net warum auch immer wir mögen linux net warum auch immer

also passt doch alles
verstehe euch net wieso ihr immer so über windows herzieht auf linux läuft nix is stroh dumm windows is einfach zu bedienen läuft alles und man muss nich (als anfänger bei linux)
eine halbe stunde rumkonfigurieren um den grafikkarten treiber zu installieren
 
wirst du zuhause unterdrückt? anders kann ich mir nicht erklären wieso du andere meinungen nicht akzeptieren kannst. ich habe viel erfahrungen mit diversen betriebssystemen gemacht und keines ist so endanwender freundlich wie windows 95-xp, ja selbst win95 ist endanwenderfreundlicher als linux, bevor du wieder schreist und ohne iq antwortest informier dich erst was endanwenderfreundlich heist
 
Antwort auf den Kommentar von AthlonRulz: "Was redest denn Du da fürn Quark?" Dein Post ist genauso Quark. WinXP hat gegenüber Win2k eine Theming-Engine, Fast-User-Switching, NTP, eine Brennfunktion und was weiß ich nicht noch alles. Wenn Du das nicht brauchst, ist das eine andere Sache, aber zu behaupten, es gäbe keine Veränderungen, ist purer Blödsinn. Genauso kamen mit dem SP1 neue Features hinzu: eine Firewall (oder gab's die schon vorher *grübel*), Standardprogramme lassen sich besser festlegen, USB2.0 usw. Mit dem SP2 erhältst Du fast schon ein neues Betriebssystem.
 
Lade mir gerade die Version 10.0 runter und das sind immer hin 7 CD´s ich hatte damals schon Madrake ausprobiert und fande es super.

Aber wieso ich jetzt Mandrake 10.0 nutze liegt daran das meine ATI 9800XT mit Mandrake 10.0 richtig unterstützt wird, laut Testurteil von der CT ´13 Ausgabe 14.06.04

Suse 9.1 und Fedora Core 2 hat leider Probleme mit der 3D Beschleunigung nur Madrake PowerPack+ 10.0 funktoniert die 3D-Beschleunigung und die ATI-Treiber.
 
Antwort auf den Kommentar von doomlein... sorry für den doppelpost, hab aber doomlein garnet mirbekommen :)
Das ist wieder so ne Sache. Für jemanden, der sich ein wenig mit der Materie befassen würde, wäre es kein Problem auch bei den anderen Distri's die GraKa richtig zum laufen zu bringen. Aber ich will mich ja nicht beschweren. Die allgemeinen User brauchen Systeme die von vornherein genau so laufen, wie sie es wollen. Nur wenige wollen großartig Zeit in die Umkonfiguration stecken.
 
iss ja doof, nur 7 CD'r runter laden weil man's nich blickt n treiber bei Ati runter zu laden und in nem forum nach zu fragen wie der m besten ein gebaut wird, sorry, das iss ja scho däähmlich, ne also echt *koppschüttle* ich hab hier Mandrake 10.1-cooker mit Kernel 2.6.8 am rennen und hab mit KDE ne NVidia GeForce 4mx440 am gennen. ... die 3d hardwareacceleration beruft sich ja auf glx, lso das rendering und das zum rennen zu bekommen iss ja eigendlich mehr als einfach...
 
Antwort auf den Kommentar von doomlein: Seltsam. Ich hab meine 9800 Pro unter Mandrake 10.0 (Official, Download Edition) nie richtig zum Laufen gekriegt. Die mitgelieferten Treiber scheinen keine 3D-Beschleunigung zu bieten und mit den ATi-Treibern hängt sich mein Grafikkarte nach ein paar Minuten 3D komplett auf.
 
Tschuldigung AthlonRulez, aber ich bemerke schonwieder, dass du extrem Aufbrausend bist. Hätte es nicht gereicht, wenn dein Kommentar vor dem "Mann oh Mann..." aufgehört hätte?
Übrigens gibt es massig änderungen bei den Linuxen, die aber ein normaler User nicht so mitbekommt. Aber ich meine mal: Was willst du denn? Wenn es was gibt, was dir noch fehlt, dann schreib das doch in irgendein Forum. Meist wird man dir dann sagen, dass es das schon gibt und du es nur noch nicht gefunden hast.
Aber wenn man so stark Distributions-Gebunden ist, ist es sowieso schwerer, die wirklichen Neuerungen zu bemerken.
 
Antwort auf den Kommentar von psy85__> zu AthlonRulez:__> merci :-)
 
Wo liegt eigentlich der große Unterschied zwischen Suse und Mandrake? Immerhin dürfte Suse ja führendes Linux OS sein!?
 
Antwort auf den Kommentar von The Knight... die meisten Unterschiede die ein normaler User bemerken dürften, liegen in den Konfigurationstools und Installationsroutinen. Dann ist überall noch das Layout etwas anders. Genauer betrachtet sind allerdings zB die Kernel teilweise anders gepacht, was die kompatibilität (verträglichkeit) mit bestimmten Geräten manchmal verbessert, oder irgendwelche Features gibt, die man woanders nicht hat. Der normale User merkt das aber meistens nicht. Dann wären noch unterschiede in der Philosophie. Mandrake & SuSE haben sicher eine userorientierte Philosophie, wärend RedHat eher den ServerMarkt anspricht und Debian ist eh ein Communityprojekt, verfolgt also nicht so die Kommerzschiene.
Übrigens: Führende Distribution hier im Raum ist sicherlich SuSE, in Amerika ist es eher RedHat gewesen (nun dann sicherlich Fedora im Userbereich), in Asien ist es YellowDog-Linux, oder wie das heißt.
 
psy, bah, dummschwätzer, Suxe packete sind nicht "Linux" conform, ich meine damit, daß sie nicht richtig RH-Compatiebel sind, wobei , wenn du vergleichst, RH->Mandrake=98%comp. Debian->Corel-Linux=99%comp. so kannst du zum beispiel Mandrake Packete in Redhat installieren und andersrum. dann der Verzeichnissbaum, iss bei Suse auch verschieden zu RH und Mandrake, deshalb kannste auch keine Suxe-rpm's installieren.. dann iss es so, nach dem Suxe RH damals hintergangen hat und Ihre eigenen Wege gegangen ist, haben die auch sowas wie ein Config-stor endwickelt, das heist, enn du in Suxe was im prompt verstellst, so gabs früher zumindest so vers 7.0-8.0 dauernd probleme wenn de dann wieder jast2 aufgerufen wurde, weil edeine scriptänderungen immer wieder zurückgeschrieben wurde *mmuuaahahaha* im vergleich zu RH MD und Debian werden die Scriptdateien ausgelesen und die änderungen auch sofort mit übernommen ... Dann noch, das Lehrnen, in den orginal-Linuxen sag ich mal jetzt, kommste wegen dem lehrnen nich in's stocken, wobei de bei Suse irgendwann den support anrufen musst um manuell mit deinem Linux umgehen zu können und ist dann, wenn du später tiefer in dein Betriebsystem eintauchst oder eintauchen willst bei Suse um einiges problematischer.... Weiter, kannst du bei den Anderen Linuxen die Entwicklung mit verfolgen und bei Mandrake, Debian und RH kannst du dir Devel-packete bei Mandrake heisen sie Cooker-packete runterladen, oder gar von den Servern installieren lassen (mein Sys rennt grad perfeckt MD-Cooker) und bist immer up to date, im gegensatz zu Sucxe Distrie .... kannst du sogar MD-Cooker direckt per Diskette von Netz runter Installieren wobei du lediglich bei Suxe die hauptdistrie in die Finger bekommt*schulterzuck* naja, MAndrake hat auf jedenfall um einiges vorraus, vor Suse, jetzt sowieso, da Nowell Suse übernommen hat, sicher, manch gute neuerungen bei Suse-novell gibt es schon, aber daß man an cooker-dateien beinovell rann darf, hab ich noch garnich gehört :)
 
@blackcrack: Inhaltlich villeicht gar nicht unberechtigt, aber ... "so sag ich mal jetzt, wenns kannst, musst wenigstns versuchen - wenn nich perfeckt, doch wenigstens in compatiebles DEutsch schreiben, naja *schulterzuck*"
 
Stimme hier zu! Wenn du mal das beliebteste Buch zur Linux-Einführung in die Hand nimmst (den Kofler), dann wirst du feststellen, dass zur Konfiguration von irgendetwas immer ein Beschreibungsteil für RedHat,MDK,Debian... vorhanden ist und dann im Nachhinein ein Satz folgt: "Bei SuSE finden Sie die entsprechenden Konfigurationsdateien allerdings unter /.../...". SuSE macht also einige eigentlich konforme (wobei es ja keinen Standard gibt) Dinge ein wenig anders. Konfigurationsdateien heißen anders, wobei das manchmal treffender ist, oft aber auch eher nicht.
 
Antwort auf den Kommentar von The Knight. Was Suse aber z.B. sehr gut macht, ist, dass sie bei Updates patches anbieten, man muss deshalb nie ein komplettes Paket ziehen, sehr interressant für Modem bzw ISDN User, das hat keine andere Distribution außer Suse
 
Antwort auf den Kommentar von The Knight: Lt. Distrowatch ist Mandrake führend.
Zum Problem SuSE und Linux-Standards: Das hat bei mir auch schon oft für Ärger gesorgt. Aber andererseits ist die Linux-Community doch irgendwo selbst dran schuld. Kann die "Kerntruppe" nicht stärker auf die ungeschriebenen Standards pochen, also bspw. Distris, die sich nicht dran halten, irgendwie benachteiligen? Klar, das steht im Konflikt zu dem Ziel, ein freies OS zu entwickeln, aber wenn jeder problemlos sein eigenes Süppchen kochen kann, verscheucht das entstehende Chaos aus Inkompatibilitäten auch nur die User.
@blackcrack: Lern Deutsch!:)...........Ach ja, ich kann Fedora Core 2 sehr empfehlen.
 
Find es schade, dass man das Gefühl hat, Mandrake würde aktuellen Versionen hinterherhinken. Mozilla 1.6 ist alles andere als aktuell, Kernel 2.61 klingt auch nicht nach der neusten Erungenschaft und weil es ja eine Beta ist, könnte auch gleich noch die Beta von KDE 3.3 mit rein, anstatt der Stable 3.2.. Beim Kernel kann ich mich natürlich aber auch täuschen, da häufig ein Kernel 2.67 oder so drinnen steckt und 2.61 eine distributor-interne Bezeichnung darstellt (bei FC3-Test1 bspw. ist 2.66-4xx auch ein 2.67er Kernel).
 
Antwort auf den Kommentar von ChieFwiGGum. Mandrake hinkt nirgends hinterher, die obigen Angaben sind absolut falsch, selbst die 10.0 hat nen neueren Kernel als oben angegeben. Richtig wäre, dass bei der 10.1 Beta folgende Sachen enthalten sind:After the new structure you can check the software versions, linux kernel 2.6.8 rc2. You should select gnome 2.6 as default desktop cos we need tests reports, and use this opportunity to browse with Mozilla 1.7 and mail your new screenshots to your friends with Evolution 1.5.92. Außerdem gibts hier aktuelle Screenshots:http://www.linuxbeta.com/slideshows/slideshow.php?release=41&slide=1. Also Leute passt mal besser auf was ihr da für News schreibt.
 
Wie ist es mittlerweile mit der Programmkompatibilität? Es heißt ja immer, was auf dem einen Linux läuft, läuft aber nicht auf dem anderen (Programme), stimmt das noch?
 
Programme laufen zunächst mal grundsätzlich auf allen Linuxdistributionen gleich gut. Zu 99% steht jeweils der Sourcecode zur Verfügung, welcher dann auf dem jeweiligen System mit all seinen Vorgaben kompiliert wird und sich somit 100%ig in das System einfügt, was allerdings neben diversen Bibliotheken-Abhängigkeits-Reibereien auch Zeit in Anscpruch nimmt, je nach verbautem Prozessor. So kann es schon mal ein paar Stunden dauern, bis ein Firefox-Browser fertig übersetzt worden ist.
Deshalb gibt es Programmpakete (meist im RPM-Format und dabei jeweils eine bestimmte Version für die unterschiedlichen Distributionen), welche bereits übersetzte Programme beinhalten und zusätzlich Informationen zum Installationsort usw (Ordner, benötigte Bibliotheken...). Je nach Distribution unterscheidet sich also nicht die Funktionsweise an sich, sondern der Unterschied liegt in den zu verwendenden Pfaden und Versionen der benötigten Bibliotheken.
Deshalb gibt es getrennte Pakete...
 
In gewissem Maß gebe ich blackcrack ja recht... (allerdings nicht bei dem dummschwätzer). Wieso müssen die Distri's denn gerade RedHat-kompatibel sein? Mag ja gut sein,dass sich RedHat eher an Vorgaben hält, da ja der Herr Torvalds eng mit einigen Mitarbeitern zusammenhängt. Aber deshalb ist eine Distri nicht gleich schlechter. Wieso willst du überhaupt RedHat-Pakete in Mdk oder SuSE installieren? Die meisten Pakete gibts doch überall. Und wenn es da was ganz spezielles gibt, kann man das immernoch von Hand machen.
Ach und nochwas: Ich persönlich mag keines der hier genannten Distributionen! SuSE, RedHat/Fedora, und Mandrake sind alle viel zu blowed und "selbstkonfigurierend" für mich :-S
 
Hy Du :) , oky, dummschwätzer hin oder her, aber heut zu tage sind alle Distriebutionen selbst configurierens, zumindest bei der Installation, wobei Suse noch weiter geht uns damit User maches heft auf der hand nimmt/reist um somit seinen Support anzukurbeln.
Ach ja, wegen Linux, da lies ma :) " http://blackysgate.de/linuxnetz/linus.htm "
Wegen dem blowed, MD 3 CD's blowed ? dann gib's noch sowas ähnliches wie n Livesystem, das alles auf einer CD beinhaltet, das nötigste, das kann man glaub ich auch installieren.. iss glaub ich ne Live-CD von MD ... dann gib's auch noch Gnoppnix und Koppnix sowie andere sachen... aber wenn du des richtig machen willst, ohne selbstconfigged, dann schalt harddrake bei den dinsten aus und bau alles selber zusammen.. und ATI sowie NV Treiber bekommste von den Herstellern..
 
Antwort auf den Kommentar von psy85: Verglichen mit den 2 DVDs von Debian SID sind Fedora und Mandrake doch regelrecht klein.:)
 
Ich bin halt noch nicht so gut in Linux, und ich hatte damals schon einige Probleme mit Suse. Habe Suse installiert danach ging nichts mehr kein Bildschirm und nichts, als Neuanfänger war es wirlich schwer erstmal auf den KDE zu kommen. Im gegensatz war Mandrake wirklich verblüffent wie einfach und unkomliziert diese Distr.i doch ist.

ich bin kein Freak aber ich lerne, und ich werde mit Sicherheit einige Distries ausprobieren von Suse 9.1 bis zu Mandrake 10.1 und andere, ich bin nun mal ein Windows verwöhnter ist ja auch kein Wunder wenn man von anfang an mit DOS angefangen hat und dann mit Mircosoft halt grossgeworden ist.

Aber mittlerweile möchte ich schon gerne mich mehr mit Linux beschäftigen da ich denke das Linux nun mal die Zukunft sein wird.

Mann sieht ja nur das Beispiel von den Ämtern die stellen alle langsam aber sicher um auf Linux. Mircosoft wird nun mal immer teuer in der Lizens Frage, es wird nicht mehr lange dauern bis der Pinguin sich wirklich durchsetzen wird.
 
das einzige was ich an Win-anfäner und dosanfänger seh, daß Win-Anfänger sich ganz schwehr tun, auf prompt zu arbeiten, weil sie hald nur klickibunti-verwöhnt sind und die was damals mit dos 5.5 sowie 6.2/6.22 sowie C64 angefangen haben habens hald um einiges leichter, weil sie gleich mal von grundauf das system Studieren und nicht von der "Win" oberfläche runterwärts wobei man mache zusammenhänge erst garnicht begrifen kann.. wenn man aber von der promptoberfläche auf die X.org sich hoch arbeitet, so werden einem die zusammenhänge um einiges schneller klarer.
 
Ich glaube einige von euch sollten mal die August-Ausgabe der Chip lesen. Da schneidet Linux als gepachtes System aber gar nicht so gut ab. Letzter Platz hinter Windows und MacOS.
 
Chip behauptet auch mit jeder Ausgabe mindestens acht Vollversionen auf DER DVD zu haben :) Stimmt ja irgendwie auch..aber wieviel Menschen haben im Nachhinein wirklich das Gefühl, ein Superschnäppi gemacht zu haben :P Ich kenne den Artikel nicht und sprech deshalb nicht weiter :)
 
Antwort auf den Kommentar von AnnaFan. Jeder der den Artikel gelesen hat weis, dass das absoluter Betrug war, es wurde behauptet, dass alle Bugs in Windows gepatcht wären, wenn man das SP2, das damals noch als RC1 vorlag installiert hätte. Es gibt ja jetzt noch ungepatchte Lücken, außerdem wenn man ein Betarelease nutzen muss um einigermaßen gut dazustehen ist das doch traurig. Der Artikel ist ne reine Farse und zeigt wieder mal deutlich, dass Chip von MS bestens gesponsert werden. Mittlerweile traue ich Chips Tests nicht mehr die Bohne, denn gegenüber anderen Seiten haben die immer dermaßen ungewöhnliche Abweichungen, dass dahinter Methode steckt, bestes Beispiel TFT Monitortest erst kürzlich, liest man Test der getesteten Monitore z.B. bei tomshardware kommen da ganz andere Ergebnisse zum Vorschein. Beispiel Chip behauptet, dass der NEC 1980SX als einziger geeignet für Spieler ist, der Samsung überhaupt nicht, auf diversen Seiten steht es ganz anders, der NEC hat Probleme und der Samsung ist Top, nun ja ich bin darauf hin mal zu meinen Kumpels und hab mir die 2 TFTs angesehen und musste eben feststellen, dass es wie bei anderen Sieten geschrieben steht, NEC nicht geeignet Samsung 193P geeignet. Da ich das bei Chip jetzt schon so oft erlebt habe, traue ich denen nicht mehr über den Weg, so wie ich die Sache sehe gewinnt bei Chip immer der der am meisten rüberschiebt.
 
Also ich hab jetzt hier ne Menge unwissende Kommentare gelesen, die zum Himmel schreien. Ich bin Mod in 'nem Suse Forum und ATIs oder nVidias auf 'ner aktuellen Suse zum laufen zu bekommen ist 'ne Lachnummer.

Blackcrack hat recht was die eigenbrödlerische Verzeichnis-Gestaltung von Suse anbelangt. Das ist etwas, das manchmal ein wenig nervt. Allerdings kann man damit leben. Suse's Zuverlässigkeit und Konfigurationsfreundlichkeit macht das an anderer Stelle wieder wett.

Will mich hier gar nicht streiten, ob jetzt Debian oder Fedora: Slack oder Mandrake besser sind... aber wenn so ein Dummbaddel wie oben Müll verzapft, kriegt er was er braucht...
 
Ich hab in den letzten monaten ma so zimlich alle Linux Distris durchprobiert und war am zufriedensten mit Slackware. Slack ist denke ich am aller schönsten... alleine schon weil das so gestrickt ist, dass man aus jedem anderen Linux die Packete ohne Probs ans Laufen bekommt und es wirklich super übersichtlich gehalten ist. Aber geschmackssache... Egal. Was Suse angeht, das fand ich nach Slackware noch am besten, denn es ist EINFACH. Wozu soll man alles selbst machen, wenns per installer in der halben Zeit und zehn ma leichter geht? Naja... Was Mandrake angeht, ich hasse es aus irgendeinem undefinierbaren Grund. Fragt mich nicht warum, wahrscheinlich ist es nur geflame. Einfach nicht mein Fall.
 
Hallo Leute,
man,man,man..... was herrscht hier bloß für ein Ton.....
Auch wenn man feststellt,das der Vorschreiber mal nicht gaaanz so recht hat müßte man doch in der Lage sein,eine Antwort OHNE Beleidigungen schreiben zu können.....
Immer wieder das Gleiche......
 
habe von linuxiso.org CD 1-3 heruntergeladen,wo bekomme ich CD 4-7?
 
@ AthlonRulz

Mann kann das auch freundlicher sagen, solche Aussagen die ich hier wieder einmal lese, sagen mir wieder einmal das sich nur Kleinkinder hier bewegen und möchtegern Scriptkiddys.

Wenn du mein Beitrag nunmal genau durchliest, wirst du sehen das der Comments nicht von mir selber kommt sondern direkt von der CT´Ausgabe 13.

Eine alte Version von Suse hat mir damals viel Probleme bereitet und nicht die neuste Version und Mandrake war nach meiner Meinung immer angenhemer wie Suse.

Also erst lesen bevor man hier einfach nur Dünnschiss von sich gibt. Der Herr
 
Antwort auf den Kommentar von doomlein:

Soso ... und das was Du da sagst war jetzt besonders freundlich ja?
Also deine Komments waren gar nicht die eigenen? Hast also einfach journalistisches Fachwissen
wiedergegeben? Bist ja 'n toller Typ. Eigentlich habe ich aber gar nicht mit Dir gesprochen :)

...und wenn Du mal erst lesen würdest, dann könntest Du erkennen, dass ich Mandrake im Grunde genommen sogar in Schutz genommen habe, obwohl ich persönlich es auch nicht leiden kann.
(Siehe mein erstes posting) :-)
 
Wer sich mal richtig mit Linux auseinandersetzen will, dem empfehle ich sich mal Gentoo genauer anzuschauen. Dann mal eine Stage1 Installation machen, dann bekommt man mal ein bisschen mit was so im System passiert, ist sehr lehrreich. SuSE kann ich persönlich nicht leiden, da der dümmliche YaST immer die manell angepassten Configs killt. Alle Distris, die auf Redhats RPM basieren kranken an dem Abhängigkeitsproblem der Pakete. Das ist bei Debian und Gentoo wesentlich intelligenter gelöst... Mandrake ist aber nicht schlecht um mal mit Linux zu arbeiten, wobei man sich die neuesten Features auch einfacher mit der aktuellen Knoppix CD ansehen kann, die Live CD von Herrn Knopper ist wirklich spitze.
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