AMDs 64-Bit Durchbruch

Hardware In einen Interview mit den Kollegen von Welt.de äußerte sich der AMD Chef Hector Ruiz sehr positiv zu der kommenden 64-Bit Revolution. "Jetzt sind wir am Drücker", womit Ruiz den 64-Bit Vorsprung gegen Intel anspielt und sagte, dass dieser Vorsprung ... mehr...

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Ja zum Glück wurde das verschoben, mir solls recht sein
 
[Zitat] welche man bis Ende diesen Jahres einfach nicht ausrotten kann.[/Zitat] oder nicht will, oder nicht darf :o}
 
Frage: sind die AMD Prozzis nun leistungsstärker im NON-3D-Bereich? Bisher waren es ja die Pentiums, die für "normale ARbeiten" besser geeignet waren als die AMD Teile. Also?
 
Antwort auf den Kommentar von The Knight: Beim Athlon XP wird es sich nicht viel nehmen. Beim Athlon 64 sehe ich bei AMD einen Vorteil für den Büroeinsatz, weil er eine geringere Verlustleistung hat (wird nicht so warm, braucht weniger Strom), was durch Cool'n'Quiet (CPU taktet sich runter, wenn nicht die volle Leistung gebraucht wird) noch verstärkt wird.
 
@makaveli: Warum ist dir das recht? :o
 
Antwort auf den Kommentar von Shadi WEIL DER BESTIMMT KEINEN AMD 64 HAT lol
 
Antwort auf den Kommentar von Shadi BINGO, und weil ich niemals einen AMD haben will
 
@makaveli: Ich will technologisch vorankammen mit den Kisten. Und nicht
Speed um jeden Preis - mehr als 100 Watt Wärmeverlustleistung beim P4 ?
Ihr habt'n Knall wenn ihr das mitmacht. Das hat jetzt selbst Intel erkannt -
mit dem Pentium M. Die haben ihren eigenen Highend-Core fallenlassen - nur
um aus dieser Falle wieder herauszukommen. Der BTX-Gehäuseformfaktor wurde
nur DESWEGEN auf die Agenda für 2005 gesetzt. Nene. Ohne mich. Zumal der Performancesprung absolut NULL im Verhältnis steht zum Mehraufwand der Kühlung. Ich habe selber 3 Pentiums gehabt - neben ebenfalls 3 ATHLONS - und ich werde mir auch sicher mal wieder so ein System in den Rechner pflanzen. Aber 600! Solange sie aber da nicht umdenken, werde ich mir diese Chips nicht mehr auf die Platine klemmen. Mir soll es eh egal sein - ich bau meine Kisten von oben bis unten aus Einzelteilen selbst zusammen. Ich brauch keinen Händler oder Kumpel dafür. :-) Dasselbe bei ATI gegen Nvidia. Den typischen "Triple-A"-
Rechner kann ich nicht ausstehen. Sieht also eher schlecht aus das wir Freunde werden könnten :-) Mal abwarten. In der Vergangenheit war es eher so, das ich
den Intel-Usern ihre Board-Technik besser erklären konnte, als sie als Besitzer.
Ganz böse Sache. Nebenbei: Auch Intel muß jetzt noch eine Weile auf eine 64-Bit Plattform auf Windows-Basis warten. Das wollte ich nur mal gesagt haben! Und an dem Fakt das der AMD64-Binärcode im Intel-Chip steckt, möchte ich auch noch mal
erinnern. Intel hat sogar mal wieder einige "Erweiterungen" mit eingebaut. Das
kommt mir seltsam bekannt vor von Microsoft, die immer krampfhaft versuchten
ihre eigenen proprietären Standards durchzusetzen. Das hat NIE funktioniert -
das ist bewiesen. Seit über 10 Jahren. Was sich durchsetzen wird, muß sich noch
zeigen - den Mainstream-Trend werden wir eh folgen müssen. Solange der technisch Sinn macht, bin ich auch dabei. Und dabei ist es mir sowas von Schxxx
egal welcher Name davor steht, das könnt ihr Newbies euch gar nicht vorstellen...
:-)
 
Antwort auf den Kommentar von Meltdown84 Jaja immer die tollen argumente bezüglich Binärcode und so und intel profitiert nur von amd. von wem hat AMD sse2 he?2., auch intel wird in zukunft auf basis der Pentium M oder Centrino Technologie aufbauen.und übrigens, bezüglich jedem trend mitmachen.wieso musst du dem AMD 64 Trend (ich nehme an du bis win user) mitfolgen, obwohl es noch gar keine 64bit programme für win xp gibt.ich kaufe mir einen 64bit prozessor wenns nötig sein wirdaber nicht schon 1-1.5 jahre bevor es überhaupt ein windows betriebssystem dafür gibt.denn es werden mit sicherheit auch die preise nochmals fallen wenn es soweit ist.bis dann kannst du deinen jetzigen eher teuer ersteigerten (im vergleich in einem jahr) amd 64 in mülleimer schmeissen.
 
@makavel: "und so..." - wenn ich das schon lese. Ihr wisst gar nicht wovon ich rede. Ich hab übrigens auch noch keinen. Aber es gibt einen einfachen Grund ihn zu
kaufen: er ist schlicht und ergreifend schneller als das vorangegangene. Die Pro-
MHz-Leistung ist auch besser als bei Intel. Und das hat nichts mit dem 64-Bit Kern zu tun. Wir reden 32-Bit Power. Das ist ein Hybrid-Chip. Du verstehst das was völlig was: Ich bin nicht für AMD, aber auch nicht Pro-Intel: Ich will anständige x86-Technologie die endlich mal wieder vorankommt - und mich nicht mit Turbo-Lüftern an die menschliche NERV-Schmerzgrenze treibt. Und sicherlich
nicht nur mich - das dürfte Dich auch betreffen :-) Ich lass mich doch nicht in eine
CPU-Ecke drängen - wahrscheinlich mir noch einen Stempel aufdrücken.

(Nochmal:
Ohne mich. Ich könnte auch mit MAC-Rechnern glücklich werden. Die haben auch
ihre Plattform-Vorteile. Da wein ich einigen Dingen wirklich hinterher.)

Das muß doch zu schaffen sein - auch ohne WaKü-Technik. Daran wird man immer besonders stark an den 30°Celsius -Tagen erinnert - wie heute. Und das NX-Feature könnte in der Tat auch Windows helfen von seinem Buffer-Overflow Image loszukommen. Das wäre allerdings dann nicht nur ein Windows-Phänomen - sondern plattformübergreifend nützlich. Keine CPU wird speziell für ein Betriebssystem gebaut. Da würden aber
beide (Intel & AMD) ganz laut aufschreien - wenn man das über ihre CPUs behauptet. Das mögen die überhaupt nicht - das ist mehrfach "aktenkundig" geworden in den letzten Jahren. Ich bin wirklich gespannt wo das noch hinführt...
 
Also, wer sagts denn! Wie können also endlich hoffen. Bleibt nur abzuwarten ob AMD dir Preise nicht auch plötzlich drastisch hebt, wie einst Intel, als der Markt (oder das Monopol) sichergestellt war.....
Aber ich denke wir können hoffen - in ferner Zukunft wird Microsoft wahrscheinlich weiter mitziehen denn ein 64 Bit System ist schon eine Revolution wert, und wird auch die Aktien von Microsoft weiter anheben.....
 
mir reicht mein xp 3000+ mit seinen 400fsb...ein kürzlich in den usa veröffentlichter horror shooter läuft jedenfalls bei 1024er auflösung und medium details flüssig....und das mit ner albatron ti4680p turbo :D
 
Da ich nicht spiele, sondern mit professioneller CAD-Software täglich mehrmals an der Prozessgrößenbeschränkung von Windows scheitere, warte ich sehnsüchtig auf ein 64-Bit-Windows. Aber stabil und sicher sollte es schon sein!
 
Antwort auf den Kommentar von Luxo: WEnn du nicht unbedingt Windows brauchst, es gibt bereits eine stabile Testing Build von Debian Linux für AMD64.
 
Antwort auf den Kommentar von Haggi20: Danke für den erwarteten Hinweis auf 64bit-Linux: da gibt es mind. 10 K.O.-Kriterien, die Linux definitiv nicht erfüllen kann... Es scheitert z.B. an fehlender CAD-Software oder an der Zusammenarbeit mit ERP-Systemen. Wir sind eben kein kleines Büro mit ein bissl Textverarbeitung.
 
Ich warte bis Intel 128 Bit Prozessor bringt Windows 64 wird sowie nicht fertig! So wie ich gehört habe arbeiten die schon daran. :-)
 
Antwort auf den Kommentar von Gusternhainer: Ja nee, is klar. *lol* 128Bit-CPU. Träum weiter. Schonmal an den Schaltungsaufwand gedacht? Und das schonmal in Relation zum Nutzen (der stark gegen 0 geht) gesetzt? Was bringen denn 128 Bit Deiner Meinung nach?
 
@TiKu: Dein Grafikprozessor ist wahrscheinlich schon länger eine 256-Bit GPU.
Und die Babies sind noch komplexer aufgebaut als Hauptprozessoren von AMD
oder Intel. Sogar um ein vielfaches. Das ist weniger das Problem an der Sache.
Bei CPUs machen wir das deshalb noch nicht wel 2^64 Bit momentan absolut reichen
um genügend Hauptspeicher "flat" anzusteuern. Wenn dem nicht so wäre, würden
wir heute schon längst nicht mehr mit 32-Bit CPUs arbeiten. Intels erster kam aus
dem Jahre 1985 !! Nur zur Erinnerung. Das erste Windows gab es dazu erst 5 Jahre
später... Ein halbes Jahrzehnt lag dazwischen. Das ist eine halbe Ewigkeit im IT-Bereich. Ich glaube nicht das sich das wiederholen wird. Es wäre auch kein
Problem den Quellcode mal eben schnell auf 64-Bit hochzujubeln. Selbst MS-Compiler gibt es dafür wahrscheinlich schon seit Jahren. Die neuen Fähigkeiten aber SINNVOLL in ein Betriebssystem einzubauen - das ist das Kunststück. Da
muß dann auch einiges um- oder völlig neu geschrieben werden. Am Aussehen der
"Windows XP 64-Bit Edition" wird das eh nichts ändern. Nach außen hin wird es da
keinen Unterschied geben - sofern man es denn so will. In einigen Tagen gibt es
auch den ersten Einsatzbereich für die neuen 64 Bit-Prozessoren - und zwar
regulär im 32-Bit Betrieb. AMDs 64-Bitter beherrschen ja das No-eXecute-Feature
das sich ab Windows XP-SP2 standardmässig nutzen lässt.
 
Antwort auf den Kommentar von Meltdown84: "Dein Grafikprozessor ist wahrscheinlich schon länger eine 256-Bit GPU" Ja, 256 Bit Speicherinterface, aber das ist was anderes als eine 256 Bit CPU.:) Die Register sind bei Grakas 32 Bit breit. Übrigens habe ich eine Geforce 4 Ti 4200.
Wenn Du's so willst, haben wir bereits 128 Bit CPUs, denn SSE2 nutzt meines Wissens 128 Bit Register. Mir geht's aber um eine echte 128 Bit CPU, also mit 128 Bit ALU, 128 Bit Speicherinterface usw. Und das wird es in den nächsten 15 Jahren sicher nicht geben, weil der Schaltungsaufwand dazu zu groß ist und es keinen ernsthaften Nutzen dafür gibt.
 
@TiKu: Das ist nichts Neues. Träum weiter. Was willst Du mit 128-Bit CPUs in heutigen Zeiten - wir brauchen sie nicht. Wir werden auch die 64-Bit Chips nicht wirklich vor dem unmittelbaren Durchbruch der 4 GB-Schallmauer brauchen. Das wird zwar nicht mehr allzulange dauern - ist aber konkret noch kein Thema. Auch ein Grund
warum sich MS noch Zeit lässt. Ich erinnere nur an Longhorn - das ist nicht wirklich
als 64-Bit System geplant. Das kann mir keiner erzählen. Dieses System wird
bestenfalls Support für die Chips haben - aber die neuen Fähigkeiten nicht grundlegend
nativ nutzen. Das ist schade - aber momentan noch Tatsache. So oder so: wir können
ja noch mal in 10 Jahren reden. GPUs werden dann höchstwahrscheinlich die "9 Null" Grenze überschritten haben bei der Transitorzahl. Und da frage ich mich dann schon, ob wir die Sache nicht eher knacken als Du jetzt noch für möglich erachtest. Nvidia entwickelt mit 2 Teams gleichzeitig an neuen GPU-Generationen. Das der FX-Chip leistungsmässig in die Tonne gehört lag aber auch an MS DirectX-Normierung für
die 9.0 Generation. Die haben massgeblich Anteil am Performance-Verlust dieser
Chips gehabt - neben der miesen Entwicklungsarbeit die die NV-Entwickler an den Tag legten. Das wußte Nvidia aber auch schon Monate vor Release des ersten FX-Chips. Auch das ist dokumentiert. Ich denke deswegen das Nvidia das nicht noch einmal passieren wird. "Moores Law hyped" sagt da schon alles. :-)
Zurück zu den CPUs: Wir brauchen keine 128-Bit Chips. Der Adressraum ist astronomisch groß. 2^128 - ich tue das dem MS-Taschenrechner jetzt nicht an.
Erst recht nicht die 256. Das übersteigt jegliche Kapazitätsgrenze heutiger Datenträger - das ist auch noch in 15 Jahren gewaltig. Wir reden von Potenzierungen. Mit jedem(!) zusätzlichem Bit potenziert sich der mögliche Adressraum. Wenn es jemals so kommt, wird es noch schwieriger das den DAUs bildlich zu erklären. Für Programmabläufe ist das schlicht unsinnig - das bringt
nur was wenn große Datenmengen transportiert gehören - eben in GPUs.
Die werden auch mit 512 oder 1024 Pipelines nicht genug haben. Das mit SSE2
stimmt natürlich - aber es ist sowieso als Multimedia-Zusatz gedacht. Nichts
weiter - wir müssten übrigens eigentlich schon bei 3.0 sein.
 
Antwort auf den Kommentar von Meltdown84: Wie sich die Größe des Adressraumes berechnet, brauchst Du mir nicht erklären.:) Im Grunde sind wir der selben Meinung: 128 Bit sind in den nächsten Jahren erstmal unnötig. Wir sind nur unterschiedlicher Meinung was den Zeitpunkt angeht, zu dem es evt. solche CPUs geben wird.
Nochmal zu den GPUs: Man schraubt da wie gesagt nur die Speicheranbindung hoch. Auch die letzte GPU-Generation rechnet "nur" mit 32 Bit.
Bzgl. SSE3: *g* Ja, SSE3 kenne ich natürlich, aber SSE2 ist halt meines Wissens die erste SSE-Version mit 128Bit-Registern.
 
@TiKu: Da steht (bzw. stand wohl bald) Gusternhainer: Aber Du meintest wohl mich.
Endlich mal wieder jemand mit dem ich mich streiten kann. :-) Gibt es viel zu selten
hier. Weswegen ich einen neueren Standpunkt im Auge habe ist folgender Grund:
es ist einfach so das seit den 1960er Jahren eigentlich ALLES (bis auf wenige Ausnahmen) schneller ging als es je vorher prophezeit wurde. Das lässt sich ja
wunderbar zurückverfolgen. Warum sollte das jetzt ausgerechnet in den nächsten 5-8 Jahren anders sein ? - Eben. :-) Wenn ich bedenke das man bei Intel die ersten Pentium-Pläne ebenfalls 1985 gemacht hat - 7 Jahre vor Auslieferung der ersten 586-CPU, dann krieg ich allmählich Angstschweiss - den diese Roadmaps sind für diesen Zeitraum heute schon im Groben bekannt. Wenn man sich die noch mal reinzieht, wird man optimistischer. Und Intel hat ja bekanntlich Geld. Sehr viel sogar - es ist im Vergleich beschämend das sie AMD nicht vor Jahren schon ein für allemal von der Agenda gestrichen haben. Auch wenn ich heute ATHLON-XP User bin - die Kombination Intel - Nvidia halte ich immer noch für die technologisch bessere. Auch wenn ich gerade über die 100 Watt-Wärmeverlustleistung und die Pro-MHz Leistung des P4 geschimpft habe. (Yep, ich meine die CPU mit der ellenlangen Befehlspipeline) Ich fürchte allerdings, das ich damit eher allein dastehe in diesem Forum. Ich trau mich da allmählich auch keine Prognose mehr
abzugeben. Am Ende ist es ein "Intel - Volari" - PC, der in 6-8 Jahren das sagen hat. Das weiß man ja nie. Was die SSE-Befehlssätze angeht - da frage ich mich wirklich manchmal was sich Intel dabei eigentlich denkt. Am Ende müssen sie in
10 Jahren ihren CPUs mehr als ein halbes Dutzend Multimedia-Befehlssätze
mit auf den Weg geben - von MMX, 64-Bit Erweiterungen (oder Versionen) mal
ganz abgesehen. Die DIEs werden immer komplexer - aber selbst der modernste
Intel "Pentium 8" muß noch einen 16-Bit Real-Mode beherrschen. Jedenfalls dann wenn er sich noch "x86-kompatibel" nennen will. Manchmal frage
ich mich da schon wo das noch hinführen soll. Bei Vorstellung des Penium '92
gab es mal so einen Ausdruck wie "Pentium 5" - das weiß ich noch. Krank - mittlerweile ist die Zahl theoretisch bald erreicht. Und oh Wunder - es gibt keine
5 im Namen - das wird der eigentliche Grund sein, weswegen die Dinger auf einmal
"M" heißen. Und nicht die Mobility-Herkunft der CPU. MS plant auch übrigens kein
"DirectX 10" mehr. "Windows Graphics Foundation (WGF)" ist der neueste Schrei
bei denen - bei Systemen in Richtung Longhorn und darüber (Blackcomb).
(ach ja: wundere dich nicht über meinen "84er"-Namen - ich bin nicht 84 geboren. Warnung! Die Mods sind im Moment noch zu beschäftigt anscheinend, um den Namen hier bei der Comment-Funktion zu ändern. Im Forum heiß ich jetzt nur noch Meltdown)
 
Antwort auf den Kommentar von Meltdown84: Jepp, ich weiß, dass Du älter bist. Das hattest Du irgendwo schonmal erwähnt. Dass bisher fast alles schneller ging als prophezeit, stimmt. Allerdings stößt man auch langsam an die physikalischen Grenzen. Die Leckströme heutiger CPUs sind schon jenseits von Gut und Böse. Der Trend geht ja auch schon in Richtung MultiCore statt höherem Takt. Ebenso wachsen die Cachegrößen. Man erhöht also die Effizienz der CPUs.
Am Ende gibt es eigentlich 2 Gründe für einen Wechsel von 32Bit auf 64Bit: 1) der adressierbare Speicher wird langsam knapp 2) die Anzahl an ALU-Operationen mit 64Bit-Werten (aufgeteilt in 2x 32 Bit) ist relativ hoch, weshalb eine 64Bit-ALU durchaus einiges an Performance bringen kann. Nun zu 128 Bit: Grund 1 entfällt, weil 2^64 als Adressraum auch längerfristig genug ist. Grund 2 entfällt IMHO auch (zumindest momentan), weil es kaum Software gibt, die viel mit 128Bit-Integers hantiert. Okay, in der Kryptographie würde es etwas bringen, aber der werden wir wohl eher einen entsprechenden Zusatzchip sehen.
Die Sache mit der krankhaften Abwärtskompatibilität bei x86 nervt mich auch. Warum kann man nicht mal Altlasten über Bord werfen (und notfalls per Software emulieren, schnell genug ist die Hardware ja)?
 
boooaahhhh...diese endlos langen romane hier :-)
 
@ Meltdown84

Versuch mal bitte deine Kommentare kurz zu fassen.... das dauert ja ewig is man das durchgelesen hat =====> es geht auch kurz und knackig
 
@zAlpha: Es zwingt Dich keiner zu lesen. Ist wie bei den WF-News auf der Hauptseite.
Bei mir gibt es sowieso NIE kurze Kommentare (ausser diesem hier vielleicht). Das wirst Du auch noch lernen... :-) Erfahrene User setzen unerwünschte Kommentar-Erzeuger auf eine BlackList. Tools gibts dafür ebenfalls. Das mach ich
genauso. Wenn ich jeden Roman hier lesen würde, würde ich auch abdrehen. Und
es sind weiß Gott nicht nur Trolle auf dieser Liste... Das muß am Wetter liegen.
Artet das aus, bin ich des öfteren entweder a) hier nicht zu sehen oder b) unausstehlich. Aber damit kann ich so wunderbar leben. :-)
 
ich finde es lustig euch hier so zu "zuhören". wartet es doch erst mal ab? Denkt ihr wirklich Intel lässt sich ohne gegenwehr von amd überholen? Im leben nicht! Das wäre ja genau so als würde sich microschrott von den linux machern freiwillig bügeln lassen, obwohl linux das bessere system ist! Im übrigen habe ich zum thema amd eine ganz andere meinung, aber das würd jetzt zu lang dauern!
 
@tekknodevil: Ohne Gegenwehr vielleicht nicht. Aber es reicht den AMD-Jüngern
ja auch wenn sie sich einfach nur überholen lassen. Und das war in den letzten 7 Jahren durchaus mal der Fall. Ist auch gut so das es beide gibt - ansonsten könnte man keinen der Chips bezahlen.
 
Antwort auf den Kommentar von tekknodevil: Ich frage mich ja immer noch, wer dieser microschrott sein soll. Ich dachte immer, der größte Konkurrent Linux' sei Microsoft?!
 
Meltdown84: Da gebe ich Dir recht. Ich bin von INTEL zu AMD geweckselt. Ich hatte dauernt Fehlermeldungen und noch so andere dinge. Bin echt zufrieden mit AMD.
 
@OllyP234: So würde ich das auch nicht sagen. Intel-Boards brauchen durchaus
auch Chipsatztreiber und ordentliche Einstellungen. MS unterstützt da von Haus
aus zwar mehr - aber ohne selbst Hand anzulegen geht da i.d.R. nichts. Und wenn
es auch nur ein Performance- und kein Stabilitätsverlust ist. Irgendwas musst Du
da höchstwahrscheinlich noch falsch gemacht haben. Ich erinnere da auch mal
an Firmware-Updates - also BIOS-Settings & Aktualisierungen. Sehr wichtig!!
Kein Mainboard kommt bei mir ohne Aktualisierung in Betrieb. Weder AMD noch
Intel. Da warte ich auch nicht auf Probleme - das mach ich sogar extra. Um Problemen
von vornherein aus dem Weg zu gehen. Wenn Du die PCs noch hast - check das
mal. Files findet man auch noch nach 8-10 Jahren im Netz. Ich hab vor kurzem
noch ein 1996er Intel VX-430 Board wieder in Gang gebracht. (Intel Pentium 1-Zeit mit EDO-RAM) Der läuft heute noch. :-)
 
@tekknodevil: bitte nicht diese äußerungen "linux" ist besser und die typen die meinen, dass windows benutzerfreundlicher ist (nun, was ja nciht komplett falsch ist)... -.-*
 
@makaveli: Deine Vorurteile haben mit technischen Gegebenheiten gar nichts zu tun. Allerdings redet Dir niemand rein, was für eine Hardware Du Dir zulegst. Nur die Argumente dafür stimmen nicht. ///// Ich warte auch sehnsüchtigst auf WinXP 64, und zwar weil ich es bei meiner Arbeit dringend brauche! Es wird wohl kaum mehr Sicherheitslücken haben als XP + SP2 - die Gründe für die Verschiebung halte ich für marktpolitische. Ich habe nichts von einem 64-Bit-Linux (was ich auch sofort nehmen würde), wenn die Werkzeuge (sprich ein tauglicher Compiler!) fehlen. :-/
 
@Meltdown84 komm mal wieder runter und beruhige dich, dir hatt keener was getan^^.Dich regt das ja richtig auf, Computer ist NICHT DIE WELT, oder haste keine anderen Sorgen, Probleme und Hobbys.Aber ich kann dich verstehen wenn du den ganzen Tach nur am PC hockst wird das wohl dein einzigstes Problem bleiben.
 
Traurig sowas es drückt auf seine Nerven und zerreisst ihn innerlich, das man ihm einen Stempel aufdrücken will und das die Lüfter so laut sind LOL^^.
 
Spanferkelschmalz:

Du bist doch ein wirklich armes Licht. Meltdown weiss wovon er redet und nun, da Dir die Argumente ausgehen, willst Du ihn ins Lächerliche ziehen?

Du bist ein dummer herumklickender 08/15 Windows-Clown ohne Ahnung...
 
Bitte Leute... bleibt ruhig und hört auf, gegenseitig auf euch rumzuhacken. Wenn ihr das wirklich unbedingt braucht könnt ihr ja eMails austauschen!
Zu Aspartam: Wieso bist du der Meinung das es zum Linux keinen vernünftigen Compiler gibt? Was gibt es denn unter Windows besseres als den GCC?
 
psy85, bevor Du den Mund zu voll nimmst: Ich bin Software-Entwicker, und zwar schon ziemlich lange. Das beste, das Du für eine Intel-kompatible 32-Bit-Plattform bekommst, ist der Intel-Compiler selbst. Danach kommt MS Visual C++ (merke: Die Qualität hat auch was mit den Tools wie Debugger, Profiler, etc. pp. zu tun). GCC kommt lange danach, da kannst Du sagen was Du willst. Jetzt kommt aber der Clou: Was nützt mir ein 32-Bit-Compiler, wenn ich ein 64-Bit-OS wirklich ausnutzen will? Gar nichts! Momentan gibt es nur einen einigermaßen brauchbaren Compiler für 64-Bit-AMD-Systeme, und der läuft nicht unter MS Windows (was jetzt allerdings gar keine Rolle mehr spielt, wenn das erst nächstes Jahr verfügbar wird - dann aber hoffentlich mit 64-Bit-MSVC). Ich hatte mir vor Jahren übrigens mal zwei GCC-Compiler für MS Windows angeschaut, und beide waren so buggy, daß Sie nicht zu verwenden waren (und das waren die, die überall empfohlen wurden - frag mich aber bitte nicht welche - weiß ich nicht mehr). Das war eine prägende Erfahrung, und für derartige Experimente habe ich keine Zeit. Wahrscheinlich werde ich also, sobald es Sockel 939-Athlons und Mobos zu haben gibt (-> Speicherbandbreite spielt bei Verarbeitung mehrer GB von Daten auch ne Rolle), auf 64-Bit-Linux und den 64-Bit-Compiler von Pathscale zurückgreifen. GCC ist für mich gestorben. Das ist, wie wenn man sich mal anner Pizza den Magen verdorben hat: Da wird einem noch 3 Jahre später beim Geruch von Pizza schlecht. :)
 
Klar... der Intel-Compiler ist dahingehend nicht zu toppen. Für professionelle Anwender wie du es einer zu sein scheinst ist das natürlich was anderes.
Das Problem ist halt nur, dass diese von dir genannten Compiler alle auch Geld kosten... und zwar nicht zu knapp. Deshalb finde ich, dass Preis-Leistungs-Mäßig der GCC nicht zu toppen ist (benutze übrigens den GCC 3.4.1-r1).
Aber für die echten Geeks wird der IntelCompiler wohl eher Freude bereiten.
 
Nur kurz eine Anmerkung zum Thema: "Wieso sollte ich mir jetzt schon einen 64-Bit Prozessor kaufen, wenn es noch kein 64-Bit-Betriebssystem (Anspielung auf die 64-Bit Edition von Windows) gibt?
Wer (der schon einen Athlon64 besitzt) wartet um alles in der Welt bitte auf die Windows 64-Bit Edition? Es gibt schon seit Oktober letzten Jahres SuSE Linux auf 64-Bit....also was soll das gemotze....
 
@blatmanja genau,komm alle die amd64 haben und winxp und es auch brauche können ja jetzt linux nehmen.echte logik.ich glaube alle hier wissen,das es bereits 64bit betriebssysteme gibt
 
Antwort auf den Kommentar von makaveli:

Tja, musst wohl damit leben, dass Windows ziemlich zurückgefallen ist...
Dumm gelaufen was?

Ich persönlich habe privat gar kein Windows mehr, leider muss ich mich auf der Arbeit noch damit herumplagen... aber das wird sich auch noch ändern
 
nöööööö ist gar nichts blöd gelaufen.weil ich gar keinen amd hab also.und zweitens gibt es gewisse programme (zB games) für welche ich nun mal windows brauche.haben auch als 2. System linux drauf, aber dafür brauch ich für den normalen gebrauch kein 64 prozessor im moment.linux läuft ja sogar auf alten schrottmühlen.
 
Das ist doch geil, dann kann Microsoft das 64-Bit Windows auf ner DVD rausbringen, dann das braucht ja dann mehr Platz als bei 32-Bit, etwa genau doppelt so viel. Da werden sich die Festplattenhersteller wieder freuen, kostenlose Werbung von Ms. Dann braucht man wieder einen schnelleren Bus usw.. Im Endeffekt ist die Kiste dann so langsam wie zuvor. ZYNISMUSMODUS OFF. Ne mal im Ernst, bis die heftigsten Bugs bei der 64-Bit Edition raus sind dauert es bestimmt mindestens noch ein Jahr. Außerdem könnte ich mir vorstellen, das Ms Intel zu liebe (Wintel) erst mal an Longhorn und 2003 Server SP1 weiterschraubt. Dann wird die ganze 64-Bit Architektur der ersten Generation als veraltet erklärt und Intel bringt ne neue CPU raus. Dann schaut AMD wieder dumm aus der Wäsche.
 
Irgendwie vermisse ich hier mal ne anspielung dadrauf, dass es auch noch andere Sachen als AMD und Intel gibt... Was ist mit Apple? Ich denke dass man die auf keinen Fall vergessen sollte. Die Prozzis davon haben heute zumindest noch en haufen drauf, würde man mal in die Standarts Geld investieren würde man vielleicht wesentlich besser fahren als ewig auf x86 rumzureiten... Und was Kosten und Kompatibilität angeht: 1. Wenn 64 Bit kommt kann man eh alles an heutiger Hardware in die Tonne kloppen (dank BTX und Co) und 2. Die Prozzis sind so angelegt, dass sie Windows Software emulieren können ... Ich finde das immer interessant wie viel auf Mac an Windows programmen läuft (fast alles) und wie viel von Mac auch Windows (fast gar nix). Das darf man jetzt nicht falsch verstehen, ich benutze auch Windows und AMD aber ganz 100% haben weder Amd noch Intel das rennen gewonnen!
 
Mac schön und gut, läuft stabil: JA!, fast keine Sicherheitslücken: JA!, unanfällig gegen Viren: JA!, also im Prinzip eine super Sache, einziges Manko was viele vom Kauf eines Mac zurückhält, ist der Preis! Apple ist superteuer und das ist eben schlecht in einer Zeit, in der Konsumenten eh nur noch aufs Geld schauen....
 
@ Blatman:
Stimme dir vollkommen zu und ich ein gutes Beispiel hätte ich bei meinem Vater... Selbst WENN Mac mit Preisen runtergehen würde er sich nicht auf neue Benutzeroberflächen umstellen weil Windoofs zwar ABSOLUTER BULLSHIT ist, allerdings aber für 0815 PC-User das einfachste Betriebssystem.... Aufgrund dessen finde ich nicht mal die Preise von MAC gerechtfertigt.... Auch für Gamer von Clans ist es nicht besonders lohnenswert, sich umzustellen weil fast KEIN aktuelles PC Spiel drauf läuft!!! Mac schießt sich also mit diesen Preisen ins eigene Bein....
Viele Grüße, KILLER alias "Lordi"
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