Intel Pentium 4 mit 4 GHz erst im 1. Quartal 2005

Hardware Laut Intel sollte im vierten Quartal diesen Jahres der erste Intel Pentium 4 mit 4 GHz auf den Markt kommen. Nun wird bekannt, dass der Pentium 4 580 mit 800 MHz Front Side Bus und 1 MB L2-Cache für den Sockel 775 erst im ersten Quartal 2005 ... mehr...

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Hm mal sehen, ich hab mir bisher immer eine neue CPU gekauft wenn der doppelte wert der MegaHertzzahl auf dem Markt erschienen ist. bei meinem 2500+ ist es wohl in nixhmal 2 Jahrne soweit.
 
richtig. AMD ist praktisch seit einem Jahr stehen geblieben. Ein 3500+ Athlon 64 hat auch nur 2,2 GHZ, das haben wir schon ewig bei AMD. Es ist schon ein wenig peinlich fürIntel, aber wer halt nur an der Taktschraube dreht, da passiert sowas ehre, als wie AMD einfach mal wieder ihr ach so "tolles" Rating übern Haufen schmeisst, was sie ja nun bald ein halbes Dutzend Mal geändert haben. Beim aktuellen AMD wird auch bei 2,8 GHZ schluss ein, nur ist dann dann mit ihrer tollen Rechnung wohl ein 4200+, was sich aber je nach Cachegrösse nochmals unterscheiden kann.

 
Das AMD so "niedrige" Taktraten (im Vergleich zu Intel zumindest) benutzen kann liegt doch an ihrer Architektur, die etwas mehr IPC (Befehle pro Takt) schafft, als die Intel-Varianten. Nur mal so nebenbei : Das Rating von AMD hat absolut nix mit rechnen zu tun, AMD benchmarkt alle seine Prozessoren und gibt denen anhand dessen ihre Ratings Marke 3200+. Bei Opteron und Co wird das ganze ja sowieso anders benannt. Wen die Bezeichungen mal interessieren, der soll bei AMD auf der Website nachschauen, da ist alles ordentlich erklärt.
 
Habe mal gelesen, daß sich bis zum Jahre 2015 die Prozessorgeschwindigkeit alle 18 Monate verdoppelt und danach wird die Entwicklung nur noch halb so schnell vorran schreiten weil es immer schwieriger wird auf immer kleinerem Platz mehr Transistoren unter zu bringen. Also haben wir noch lange was von der Entwicklung allerdings sollen in ca. 10 Jahren keine Grafikverbesserungen mehr möglich sein, da die Grafik dann schon Realistisch ist und besser geht es halt nicht. :)
 
Ab dann tut es auch nicht mehr Not Grafik zu verbessern, sei die Grafik "real", ab dann zählt die Entwicklung der Technologie für Spieleumwelt, was heißt, interaktives Spielen. Auch in Sachen Prozessorentwicklung wird sich bis dahin einiges getan haben, gerade auf dem Nano-Bereich, an dessen Grenzen wir in den nächsten 50 Jahren nicht heranstoßen werden können. Also keine Sorge, die Entwicklung geht schon weiter :)
 
Ich habe mir sagen lassen, dass Intel keine GHz Zahl mehr in dem Pentium Namen angeben will, sondern es so wie AMD macht (zB Athlon XP 3200+). ISt da was wahres dran? Wirds also irgendwann den Pentium 4 4000+ geben oder normal den P4 4,0 GHz??
 
Der Prozessor heißt dann einfach Pentium 4 580. Intel gibt gar nichts an was mit AMD vergleichbar wäre.
 
Das ist korrekt, bereits jetzt wird der Celeron D ausschließlich mit diesem Rating versehen, etwa der 335, bzw die Pentium für den LGA775, wie das Spitzenmodel P4 560.
 
ahopper, deine Aussage bezieht sich wahrscheinlich auf das P-Rating der Athlons, dass sich nicht auf Intel Cpus sondern auf die relative Leitung im Vergleich zu einem Thunderbird bezog. Die neuen Athlons haben zwar nicht mehr dieses Rating jedoch ein Vergleichbares. Es soll nicht zeigen welcher GHz-Klasse eines Intels es entspricht.
 
Antwort auf den Kommentar von mfg][immo. aber auch nur offiziell *g* aber wer weiß das schon, das p-rating eigentlich performance rating, und nicht pentium-rating heißen soll.. jeder vergleicht es mit intel.. wer vergleicht die leistung schon mit einem prozessor den es gar nicht gibt?
 
Jo ist ja auch wurscht, wenn die leute von intel freude daran haben.im verkauft , auch in online shops steht sowieso imrnoch der wirkliche ghz takt dahinter
 
Es steht doch schon da, daß er Pentium 4 580 heißen wird.... Erste Ziffer sagt was über die Art des Prozessors im Sinne von den BMW Modellbezeichnugen aus (3er, 5er, 7er) und die anderen beiden sind die genauen Modellbezeichnungen (Sockel, Kern, etc.) .
 
Antwort auf den Kommentar von The.Doc Da war ich ja mächtig langsam .... :-/
 
wieso machen die nicht einfach größere cpus dann passen da auch viel mehr transitoren drauf und man kann locker ne 6 ghz cpu machen :D
 
Antwort auf den Kommentar von Regime jo das währe wohl möglich, mein Pentium 3 ist auch noch n ganzes stück größer gewesen als mein jetziger P4 o.O
 
Ich denk ma dass hier im Sinne einer rethorischen Frage von Regime keine Antwort kommt ^^
 
jo wieso keine antwort.wieso kann man die cpu nicht einfach 1cm2 grösser machen,dann hätten ja auch mehr transistoren drauf platz
 
omg, ok, nehmen wir mal an eine beliebige Intel Cpu würde man son ca 100cm² auf 150cm² vergrößern. Damit würde auf den Wavern erheblich weniger Cpus Platz finden. Zudem würde die Yield-Rate wahrscheinlich sinken, weil die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers der Cpu damit erhöhen würde. Zudem würde eine erhöhung der Transistor Anzahl nicht direkt einen höheren Takt ergeben, lediglich wäre Platz für mehr Recheneinheiten bzw mehr Cache. Zudem würde der Stromverbrauch in schwindelerregende Höhen explodieren. Genug Antwort ?
 
im Pc ist noch so viel Platz frei,da dürfte eine größere CPU kein Problem sein.Anders sieht es bei Notebooks aus
 
joop danke,klugscheisser:-D, mit dem unterschied das ich nie von 150cm2 geschrieben haben.nä cpu ist irgendwie 3x3cm
 
Vergessen hab ich ja, dass man den gerade erst eingeführten LGA775 wieder vergessen könnte weil man eine neue CPU-Infrastruktur bräuchte. Wassolls, die größe der CPU ist unerheblich, früher hat man auch 250cm² Cpus in einem Laptop untergebracht, Hitze leutz is des Thema worüber mer sich bei strigender Transistoranzahl die Köpfe zerbricht.
 
Vielleicht sollten die Leute die sich nur mit Software auskennen nicht in news mit erforderlicher Hardwarekenntnis posten. Die Cpu mag ca 3on3cm sein, aber es befinden sich ja nur auf dem kleinen Die die Transistoren.
 
Da kann ich dir nur zustimmen!! Wenn nur immer alles so schön einfach gehen würde wie manche sich dass ausdenken.
 
Habe ein Pentium 4 3,2 GHZ Prescott der läuft mit Wasserkühlung auf 3,8 GHZ das reicht mir im moment.
 
Und wer hat das jetzt wissen wollen? (ich bestimmt nicht!) Ein Vapochill wäre ja noch was gewesen aber nur ne (für nen Prescott) Standard Wakü, naja irgendwo muss man ja posen :)
 
Antwort auf den Kommentar von RealChosen mich interessierts.hast du was an der hardware verändert oder nur bios?(nebst wakü)kennst irgend nen link wo es einen guten beschrieb gibt?wollte dir nä email schreiben, aber bekam die mail zurück
 
Ich freu mich schon darauf, mal sehen!
 
Antwort für makaveli: Benutze ein Abit Mainboard mit 275Mhz Bustakt wenn mehr Infos brauchst schau mal bei http://www.dark-tweaker.com/index.htm vorbei die haben auch ein super Forum da findest du alles von Overclocking PC Modding Wasserkühlung usw.

PS: An LiveWire wenns dich nicht interessiert scheige doch einfach.!!!
 
Und wer brauchts? Ich devinitiv nicht!
 
Schön für dich! Du musst bedenken, dass es auch Leute gibt, die mit ihrem PC mehr machen als bloss surfen siehe z.B. die Gamer, Grafiker etc. Die brauchen immer mehr Leistung! Und ich bin mir sicher, dass du es irgendwann auch brauchen wirst!
 
Dann muss ich Weihnachten wohl meinen P 4 3,2 ghz in müll werfen und mir den p4 580 holen( scheiss vortschritt^^).
 
Ach du meine Güte! Wenn ihr mehr Rechenpower wollt und keinen enormen Stromverbrauch und nicht noch 10 Jahre warten wollt, dann kauft euch doch einen Dual-Prozessor PC mit ordentlichem Betriebssystem dazu, das diese Doppel-Power auch richtig unterstützt. Vor noch ein paar Jahren ging das sogar auf "leistbaren" Rechnern auf denen BeOS installiert war sehr gut. Da ensprachen Rechner mit 2 x 300 MHz wirklich einem 600 MHz Rechner, und dazu auch noch wesentlich günstiger. Bei einem heutigen Mac schaut es da nicht extrem viel schlechter aus, und bekommt dazu auch noch 2 tolle RISC-Prozessoren. Ihr seht: Man kann auch anders, und muss nicht unbedingt weit in die Zukunft blicken, um zu ordentlicher Rechenleistung zu kommen. Doch nun einmal ehrlich: Wer braucht denn so extrem "hochgetunte" Kisten privat?!?
An der rasanten Prozessorentwicklung sehe ich auch ein paar Nachteile: Mir kommt es so vor, als versuchten heute die Programmierer kaum noch ressourcen-schonende Programme zu entwickeln, da sich die Hardware so extrem schnell weiterentwickelt und leistungsstarke System kaum Geld kosten. In den 80ern existierten gewisse Rechner-Generationen über viele Jahre hinweg und urden auch über einen längeren Zeitraum (z.T. mehrere Jahre) unverändert verkauft, wie z.B. der C64, der XT, der Apple ][, und auch bei den Amigas sah das ähnlich aus. Dadurch waren aber die Programmiere gezwungen, mit den Ressourcen auszukommen und gaben sich entsprechend mehr Mühe. Die Rechner blieben lange dieselben. Die Anwendungen wurden aber immer besser, stabiler, ausgereifter.
Darum mein Grundsatz: Keep it smart and simple! Dann brauchen wir gar keine neue Super-Rechner-Generationen in naher Zukunft.
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