ReactOS 0.2.3 - Das Windows ohne Microsoft?

Software Was sich Aliberti und seine Mitstreiter vorgenommen haben, könnte sich zu einer mittleren Sensation mausern. Die zwanzig bis dreißig weltweit verstreuten Entwickler werkeln an einem Betriebssystem, das hundertprozentig kompatibel zu ... mehr...

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mich wundert dass die noch keine klage von MS bekommen haben..
 
Dafür ist es vielleicht noch zu früh :-)
 
Gott wie häßlich, sieht ja aus wie Windows 95 *fg*. Ich bezweifle allerdings stark, das hier wirklich eine hundertprozentige Kompatibilität zu Windows-Anwendungen und -Treibern erreicht werden kann. Ein solches Vorhaben ist einfach nur illusorisch.
 
nett ... easyWindow ist aber ebenfalls nett .... http://www.uw0.de/ewin/
 
gott, dir fehlt wohl das bunte was? so funky mässig? mir gehts um funktionalität. mal abwarten, noch is ReactOS ja noch in der Programmierung...
 
Ist doch immer wieder interessant, wie viele wie schnell auf eine kleine Provokation anspringen ..... :D
 
Es lebe die freie Marktwirtschaft,und die Konkurenz hilt allen bessere Produkte zu bekommen...
Ich finde es gut,noch eine Möglichkeit vieleicht mal andere(bessere)Programme zu benutzen.Die dazu noch Gratis sind.
 
ich finde das aussehen ist momentan völlig egal, verstehen aber anscheinend viele nicht!
Was würde dir denn Luna (wenn du das toll findest) ohne den 2000 Kern bringen? Stell dir mal vor, es wäre weiterhin der 9x kern :D mein gott, alles fängt so an, schau dir die KDE mal an, wie sie früher war und was heute aus ihr ist, das hätte damals bestimmt auch keiner gedacht
 
zuerst muss die technik und funktionalität stimmen, bevor man sich an die nebensächlichen optischen spielereien setzen kann.
bin mal gespannt wie das projekt so weiter geht und ob microsoft gerichtliche schritte dagegen unternimmt. ihr gutes recht wärs ja.
 
REACTOS ist der Hammer!!!
Ich bin ja nun schon lange Fan dieses Projekts.Damals hatten die noch nicht mal ne Gui (erst ab 0.20) aber vergleicht mal die 0.22 mit der 0.23! Die Fortschritte sind enorm und dazwischen liegen grad mal ca. 2 Monate!! Ausserdem die Gui sieht genau aus wie bei 2000 (wozu bunte luna themes die haufenweise Systemressourcen fressen , sowas gibt's da vielleicht später auch).
Schaut euch Reactos in 'nem halben Jahr an dann könnt ihr vielleich schon damit ins Internet!!
Auf meinem Rechner (echte Hardware keine Emulation) laüfts tadellos. Die Iso braucht grad mal 5mb Download und da laüft schon AbiWord, IrfanView und Quake 1 !!! Wobei die Installation nicht mal 3!Minuten dauert.
Wer will kann auch täglich kompilierte CVS-Builds probieren (www.reactsoft.com)
Ein OS zu Programmieren ist sauschwer merkt man ja an M$ .
 
wenns mal version 1.0 hat wirds bestimmt sehr intresannt, obs soweit kommt wird man sehn. am ende isses vielleicht vollgestopft mit werbung oder ähnlichem aber egal warten wir mal ab bisses 1.0 gibt. ich hoffe ja immernoch auf ein betriebssystem das so spass macht wie ein amigaos, so anpassbar ist wie ein linux und so schnell wie ein win95 inkl. opera, dx10, fw und antivir und insgesammt nicht mehr platz benötigt als 512mb damit man es von einem USB 3.0 (oder 4?) stick booten kann -träum-
 
Antwort auf den Kommentar von Sesamstrassenvieh LOOOOOOOOL, aber hast 100 pro recht!
 
Juchu, es gibt eine Live CD! Habe gerade alle Platten besetzt, da ist so eine Live CD optimal. :-) Gruß, Fusselbär
 
Sehr gutes kleines Proggi als Explorerersatz für PEBuilder :-)
 
also ich bin da auch skeptisch zumal man ja weiß wie groß der code und programmierumfang von windows xp ist ! das ist von einem kleinen open source team, SO SCHADE ES AUCH IST, leider niemals umzusetzen. aber ich bewundere den versuch das unmögliche schaffen zu wollen :-)
 
Open Source funktioniert anders... erst die Basis schaffen und je mehr Leute sich dafür interessieren, desto schneller geht die Entwicklung. in 5 Jahren traue ich dem Ding zu, dass es in jedem Fall eine echte Alternative zu Windows und Linux ist.... Die kompatibilität, die Linux nunmal fehlt wird dieses OS abdecken und zugleich das Open Source Kriterium mitbringen... insofern... Und den Quellcode von Windows XP als Maß zu nehmen ist Schwachsinn, weil der teilweise die größte Baustelle auf Erden ist.... Wer Workarrounds für Sim City in eine zentrale Komponente eines OS flickt produziert nunmal viel Code :)
 
Gott, da wirft einer einen (wahrscheinlich nicht mal ernst gemeinten) Fehdehandschuh zum Design dieser Software hin, und schon stürzen sich alle drauf wie die Geier. Man könnte sich drüber kaputt lachen, wenn's nicht so traurig wäre. | Aber nun zum ReactOS. Für mich ist dieses Projekt reine Zeitverschwendung und vergeudetes Talent. Allein die Arroganz der (wieviel waren's doch gleich) 20 - 30 Programmierer ein System auf die Beine stellen zu wollen, welches 100% kompatibel zu Windowsprogrammen und Treibern! sein soll, ist einfach nur lächerlich. Man schaue sich nur mal an, wie lange sich Windows und Linux bereits in der Entwicklung befinden, am Ersteren arbeiten Tausende, am zweiten sogar Millionen von Programmierern, ohne das diese Systeme bis heute auch nur annähernd fertig geworden wären, und da kommen diese 30 Hanseln und wollen alles besser machen. Leute, vergesst es. Dieses (bestimmt sehr ergeizige) Projekt wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über kurz oder lang wegen Erfolgslosigkeit einschlafen. Microsoft tut ganz gut daran, es einfach zu ignorieren, das Thema wird sich irgendwann von ganz allein erledigen. So, Ring frei zur Runde Eins. :-)
 
Du hast den Sinn von Open Source nicht verstanden oder? Du weißt was ein Core Team ist oder? Du weißt, das Open Source verdammt stark auf Code Contributing besteht oder? SuSE ist auch nicht größer! Linux ist mit einer Person gestartet und das erst vor 13 Jahren und damals wurde ebenso gelächelt wie du es jetzt tust und Leute wie ich haben Texte wie diesen hier geschrieben - und Recht behalten.
 
Antwort auf den Kommentar von Ich: Oh, ich weiß sehr wohl, was Open Source ist. Aber es gibt einen Unterschied zu damals, denn wie du selbst schon richtig schreibst, dies alles ist 13 Jahre her. Die Zeiten haben sich (leider) aber sehr geändert. Damals war auch GeoWorks besser als Windows 3.1, und OS2 war auch besser als DOS mit Windows oben drauf. Wo sind beide heute? Gut, ich habe beides noch im Schrank zu stehen, aber ein ernsthaftes Einsatzgebiet gibt es nicht mehr. Und dieses Projekt hier ist von Haus aus ganz etwas anderes als Linux und schon auf Grund seiner Ausrichtung zum Scheitern verurteilt. Linux wollte anders als dieses Projekt nie kompatibel zu Windows sein, sondern eine echte Alternative. Niemand kann ernsthaft etwas entwickeln was zu etwas anderem 100% kompatibel ist, wenn das Produkt, zu welchem man kompatibel sein will, gar nicht alle Schnittstellen offenlegt, weil es eben kein Open Source ist.
 
Antwort auf den Kommentar von PaulP

Da muss ich mal dazwischenfunken.

Linux vor 13 Jahren wollte absolut nicht bloss "anders" sein. Im Gegenteil. Linux hatte als Ziel ein offenes Unix zu bauen. Unix wird doch immer wieder übersehen, aber verständlich, ist auch schon lange her, als man noch wusste, dass sich hinter dem NAmen auch etwas kommerzielles versteckte...

Linux und GNU waren alles kleine Projekte. Genauso war auch WINE ein kleines Projekt.

Und ReactOS arbeitet eng mit WINE und vice versa zusammen. Was heißt das auf Deitsch? Sie sind gar nicht so allein. WINE kann man zB nicht als ein Projekt betrachten, dass total zum Scheitern verurteilt ist, denn Wine hat grosse Dinge bewegt.

Dann siehe MONO/C$. War auch eine Ein-Mann-Show und baute eine komplette Sprache nach samt Compiler. Und nun steht MONO davor .NET völlig ins OpenSource zu bringen, das auch nocht plattformübergreifend.

QT zB hat kein OpenSource Derivat für Win32. Wenn es aber ReactOS geben wird, wird es auch sehr wahrscheinlich bald ein QT für ReactOS geben. Und wenn es ein QT für ReactOS gibt, gibt es zB auch ein KDE dafür.

Fazit: das ist kein sinnloses Projekt. Und ich habe ReactOS ausprobiert. da rennt wirklich schon was. Na gut der Kernel muss noch optimiert werden, aber wenn so ein OpenSource-Projekt guten Code schreibt und eine kritische Phase überwindet, kann es RIESIG werden. Siehe Mozilla, FreeDOS, Wine, GTK, Linux, BSD, Gimp, ...

Auf einem System, wo ein DAU sitzt, der nicht 3d spiele spielt und nur networking will, installiere ich heute standardmässig NUR Linux. Und das als nicht unbedingt Linuxfan der ersten Stunde und immer-noch-windows-xp-benutzer. Warum? Aus Erfahrung: Linux ist stabiler, hat mehr optionen, ist schöner, braucht weniger RAM, lässt sich auch dort installieren wo windows oft versagt (zB low-budget-HP Notebooks >:-(). Und ich muss mich 90% weniger mit diesen Usern herumschlagen, weil sie wesentlich fehlerunanfälliger sind.

Und das obwohl Linux nur knappe 13 Jahre alt ist, lange zeit nur wenige entwickler hatte, eine ein-mann-show war, und grösstenteils in der freizeit gebastelt wurde.

windows dagegen ist ein uraltes betriebssystem, mit guten entwicklern, aber leider eben aus einem land, wo nicht die Vielfalt der benutzer sondern nur Cash zählt.

Damals als Linux entstand wurde sogar von Unix Firmen irgendwann mitgeholfen. Das einzige warum ReactOS sich schwerer tun wird, ist, dass M$ sie eher anklagt, als ihnen zu helfen.

Btw wird OS/2 genauso noch eingesetzt. Und als Billie damals begann ein grafisches System zu schreiben, werden sich die Leute bei Apple auch gedacht haben: was will der da? Aber siehe, aus dem DOS-Zeichenprogramm wurde bald ein Betriebssystem, eine Firma die innerhalb weniger Jahre Monopolstellung hatte. Und das ist gar nicht so lang her.

OS/2 hätte als OpenSource mit Internetusern womöglich sogar mehr chancen gehabt, als man sich denken könnte...
 
Ich hoffe das OS scheitert nicht an Patenten. Es sieht Windows verdammt ähnlich und ich hallte es für ein super Projekt, Nur ist die Community und die Entwickleranzahl irgendwie zu klein.
 
Also meine meinung dazu ist das es bestimmt wie schon öfters gesagt bestimmt sehr ergeizige Programmierer sind. Aber mal ehrlich 100% Windowskomatibel zu 30igst?!? Das ist für mich nur ein guter scherz...
Außerdem bin ich der Meinung das wenn man in dem so stark umringten OS Markt nochwas erreichen will dann muss man mehr machen als ein Betriebssystem nachbauen... um da mitspielen zu können braucht man inovationen ... und wenn das inovationen sind dann lache ich mal ganz dick... nichts für ungut aber damit kommen sie net weit
 
Antwort auf den Kommentar von eckki: "Außerdem bin ich der Meinung das wenn man in dem so stark umringten OS Markt nochwas erreichen will dann muss man mehr machen als ein Betriebssystem nachbauen... um da mitspielen zu können braucht man inovationen ... und wenn das inovationen sind dann lache ich mal ganz dick... nichts für ungut aber damit kommen sie net weit" Damit erreichen die garantiert mehr als wenn die ein total neues OS programmieren. Es gibt so viele "total neue" Betriebssysteme, und die meisten haben eher wenig erfolg, weil niemand auf seine window$ games und programme verzichten will. Und etwas zu clonen ist 100pro schwerer als was neues zu programmieren.
 
naaja, so unglaublich toll find ich das nicht, eigentlich haben die ja bloß die explorer.exe als Shell ersetzt, der Kernel usw kommt doch trotzdem noch von Microsoft...: Alle Anwendungen nachzuprogrammieren ist zwar bestimmt ne lustige Angelegenheit, allerdings bringt das überhaupt nichts...
 
Antwort auf den Kommentar von funkycoder: "eigentlich haben die ja bloß die explorer.exe als Shell ersetzt, der Kernel usw kommt doch trotzdem noch von Microsoft" Das ist kompletter Blödsinn. Der Kernel ist Marke Eigenbau. Dass alles sehr nach Windows aussieht und in der Registry auch "Microsoft" und "Windows" zu finden sind, ist nun mal ein Nebeneffekt der angestrebten Kompatibilität.
 
100% Windowskompatibel = 100% Winapiunterstützung
Und wer programmiert weiß was alles in der Winapi steckt... Das ist einfach unschaffbar mal so eben nachzuproggen.
 
Antwort auf den Kommentar von Fenix: Deshalb arbeitet man ja sehr eng mit den Leuten von Wine und Cedega (WineX) zusammen. Und die sind schon recht weit.
 
Ich ziehe auch den Hut vor den 30 Entwicklern, die es versuchen ein Windows nachzubauen. Aber ich frage mich ... wozu? Linux ist eine sehr gute ALTERNATIVE zu Windows, welches immer mehr Anhänger findet. Aber ein OS nachzubauen halte ich für verschwendetes können. Unter Linux ist man ja auch dabei (und das mit Erfolg) Windows Programme zum Laufen zu bringen. Auch wenn ReactOS kostenlos bleiben sollte...mal ehrlich, man würde doch trotzdem 80-100€ für das Original Windows ausgeben, weil man da weiß, daß die Programme wenigstens zu 95% laufen (oder halt Linux nehmen). Die 30 Mitarbeiter sollten lieber an Linux weiterbasteln, oder sich bei Bill Gates bewerben und ihm unter die Arme greifen. Um eine neues OS zu erschaffen, welches mit Linux und Windows mithalten kann, sind schon zu viele Jahre durchs Land gezogen. Trotzdem viel Glück!
 
Antwort auf den Kommentar von ox_eye: "Unter Linux ist man ja auch dabei (und das mit Erfolg) Windows Programme zum Laufen zu bringen." Genau! Das nennt sich Wine und Cedega (WineX). Und rate mal worauf ReactOS basiert.:) Auf dem Code von Wine. Deshalb denke ich schon, dass ReactOS relativ schnell eine ernsthafte Alternative werden wird.
 
Es ist vor allem Wichtig verschiedene Alternativen zu schaffen um den Mark nicht in eine Monokultur zu verwandeln. Je größer die Produktvielfalt, desto stärker wird der Markt und der Gewinn und die Arbeitsplätze.... Monopol = Stillstand
 
Wartets erst mal ab. React OS ist gerade mal im Alphastadium!!! Was die innerhalb der letzten Monate gezaubert haben ist unglaublich! Schaut euch das OS in nem Jahr noch mal an (oder wenn es wenigstens Betastatus erreicht hat). Das wird was!!! (DirectX wird schwer zu klonen werden aber wine macht auch Fortschritte, was da schon alles laüft!!)
 
Antwort auf den Kommentar von peat: "DirectX wird schwer zu klonen werden" Mit Cedega (WineX) laufen ja viele Spiele schon. Von daher mache ich mir da wenig Sorgen.
 
Antwort auf den Kommentar von peat

naja, wenn sie es schaffen, treiber und ähnliches nativ installieren zu lassen, kann man ja das originale directx installieren, nicht wahr? =)

aber directx wurde bis version 8 von wine komplett nach implementiert, version 9 unter cedega (wineX) - mach mir da keine sorgen.
 
Für alle die meinen es würde Jahre oder Jahrzehnte dauern: Die Entwickler fangen ja nicht bei Null an, sondern setzen auf den noch nicht fertig entwickelten Tools anderer Leute auf, die schon jetzt die Mehrheit aller "normalen" Win-Software lauffähig bekommen können. Sicher, es ist noch lange nicht "fertig", aber in ein bis zwei Jahren könnte ein nahezu 100%iger, kostenloser Clone von Windows, der zudem noch Support bietet eine echte Alternative für kleine und mittlere Unternehmen sein, die bisher Win9x oder NT eingesetzt haben und deren Software nicht mehr gepflegt wird. Auf lange Sicht schaufelt sich M$ sein eigenes Grab, weil sie ihre Kunden im Stich lassen..
 
Antwort auf den Kommentar von Dave1980 .... Ich fürchte, Du irrst Dich da gewaltig. In ein bis zwei Jahren wird von diesem Projekt niemand mehr sprechen. Auch wenn es wider erwarten gelingen sollte, einen Großteil der derzeit verfügbaren Windowsprogramme einigermaßen zum Laufen zu bewegen (gerade bei aufwendigen Multimedia- und Videoanwendungen wird dies nie gelingen), bis dahin gibt es neue Software auf einem neuen Windows, die dann wieder nicht läuft. Es ist überhaupt nicht anders machbar, dieses Projekt wird Windows immer zwei bis drei Schritte hinterherhängen. Das haben schon ganz andere versucht. Und mal ehrlich, wer braucht schon ein zweites, immer veraltetes Windows, auch wenn es nichts kostet. Diese Projekt ist mehr eine Machbarkeitsstudie, aber auf keinen Fall eine Konkurenz oder Gefahr für Windows. Anders könnte es nur sein, wenn Windows Open Source würde, und darauf werden wir wohl noch lange warten müssen.
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_01: "Aufwendige Multimedia und Videoanwendungen" - ähm, warum sollte es da nicht gelingen? Die meisten "aufwendigen" Programme brignen ihre eigenen DLLs mit. Ausserdem: Winamp zB ist ein Multimediading, wogegen der DivX Player eine Videoanwendung ist. WEnn du an Videoschnittsoftware denkst, so ist dies aufwendig ja - aber windows ebene bleibt da gleich (un)komplex. es wird ausserdem nicht hinterherhinken müssen. warum auch? wenn ich spiele spielen kann und programme installieren kann - wsa fehlt da noch? windows ist kein kompliziertes betriebssystem weil es angeblich so viel kann, sondern kompliziert, weil es so viel beinhaltet, an das man kaum denken würde. es gibt in directx so viele verschiedene arten ein ziel zu erreichen, dass viele spiele deswegen oft zB allein in der fullscreenmethodik probbleme bereiten. manche lassen icons verschoben werden, andere funktionieren partout nicht auf best. grafikkarten... das schwierige ist es, diese vielen kleinen hintertüren, die es eigentlich nicht geben sollte, einzubauen - oder sie umzuleiten. und das machen die bei wine ja sehr gut, wenn man ihren code ansieht.
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