British Telecom will Netzzugänge filtern

Internet & Webdienste Als erster großer Provider Europas möchte nun der Telekom- und Internetdienstanbieter British Telecom den Internetzugang seiner Kunden filtern. Konkret soll der Zugang zu Seiten mit kinderpornographischem Inhalt gesperrt werden. mehr...

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der gedanke ist ja ok,
aber:
- wie soll man sowas verwirklichen?
ich glaub mal nicht, dass solche sites über google zu finden sind
- wieviele andere sites, die nichts damit zu tun haben, müssen auch dran glauben?

ich weiss nicht...
 
per google das zu finden war oder is einfach ... alleine den fachbegriff für den beschlafen von familienangehörigen eingeben und man findet unmengen an sites. ich musste mich im ramen eines projektes damit auseinander setzen (nicht das ihr denkt ich stehe auf sowas). soweit ich aber mitbekommen habe, arbeitet google an einer gegenmaßnahme. fakt ist, das sowas recht einfach ist. was mich aber daran stört ist, das telecom in die privatsatmosphäre eindringt, da sie ja den traffic zu den sites sniffen (überwachen) müssen, um so zu sehen, wo ich hinsurfe. fraglich ist auch für leute die damit ihr geld verdienen (nach rechtlichen paragraphen ist es in amerika möglich solche seiten legal zu betreiben) nicht vor gericht gezogen werden ... weil sperrung der seiten für einzelkunden währe der aufwand doch ein wenig groß. da kann man gleich die domain, bzw. die seite vom netz nehmen was effektiver und billiger währe. von daher ist die idee so gut sie klingen mag, einfach nicht zu realisiern.
 
hmmm.... gar kein so leichtes thema... nichts dagegen einzuwenden, diese inhalte zu stoppen... ABER: wer zieht wann wo wie die grenze zwischen erlaubtem und unerlaubtem? bei anderen medien ist die frage viel einfacher zu lösen. aber beim internet? als endkunde würde ich meinen vertrag bei british telecom kündigen und mir einen anderen provider suchen...
 
moment die wollen das filtern? also sind sie wohl doch bekannt. dann kann man sie auch einfach auflösen (die websites). wenn man sich pornos anschaut das steht doch immer realy teen oder sowas dran also nach welchen kriterien soll gefiltert werden?
 
Ich denke das ein Schutz immer von Seiten der Eltern ausgehen sollte. Da soll der ISP aber wirklich aufpassen, denn falls doch seiten durchkommen und schaden entsteht, so ist er rechtlich angreifbar.
 
nicht das mich das stören oder was angehen würde aber:

ZENSUR!!!!!!!!!!!!!!!!!! FU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
sehr aussagekräftig und gut argumentiert ....:P
 
Naja, es lohnt sich net. BT-Kunden kündigen British Telecom und andere Anbieter Konkurrenz vertragen und weiter Inhalt ausnutzen... Weltweit-Filter wäre besser. fix und fertig
 
sperrung der webseiten und gerichtlich festlegen das pornographischer inhalt im web nicht mehr gestattet ist, währe sehr sinnvoller ...
 
Wenn die schon dabei sind, dann können die auch direkt noch alles Filtern, in dem "Kübelböck" vorkommt
 
Ich finde die polizeilichen Ermittlungsarbeiten in diesem Bereich sollten drastisch erhöht werden. Eine Zensur des Internets halte ich für sehr bedenklich und auch nicht zeitgemäß. Wo fängt die Zensur an und wer darf dies entscheiden? Die Polizei sollte die Pornoringe aushebeln, die Konsumenten mit hohen Strafen versehen und dies öffentlich bekannt geben. Die Zahl der Konsumenten würde drastisch sinken und wo keine Nachfrage ist gibts auch kein Angebot.
 
Also im Prinzip ist das ja alles ok - also die Idee, aber die Leute die sich für sowas wirklich interessieren, treffen sich mit Sicherheit in geheimen Chats und tauschen ihren mist per DCC oder FTP. Das einzige was man damit bewirken würde, wäre das jmd unschuldiges durch zufall auf solche sites landet. Insider wirds wohl weiterhin geben. Ermittlungen werden in dieser richtung wie auch zu naziseiten usw nur mässig durchgeführt finde ich, da das geld fehlt. niemanden interessiert sowas, aber hauptsache das fbi ist mittlerweile dabei gegen raubkopierer vorzugehen, da steckt ja auch geld hinter. die softwarefirmen finanzieren das verständlicherweise direkt oder indirekt.
man sollte viel mehr öffentlichkeitsarbeit leisten und vertrauensvolle partner im privaten bereich finden um solche szenen wie kinderpornografie und nazitum auszurotten.
mfg
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