O&O Defrag V6.5 - Defragmentierungs-Tool

Software O&O Defrag V6.5 löst die Performance- und Stabilitätsprobleme, welche durch fragmentierte Festplatten verursacht werden. Durch wiederholtes Speichern, Ändern und Löschen werden Dateien zerteilt und in einer Vielzahl von Bruchstücken (Fragmenten) ... mehr...

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O&O die beste Defragmentierungssoftware welche mir unter Windows untergekommen ist. Einfach kein Vergleich mit den rudimentären in Windows enthaltenen Programmen !
 
Nicht nur gegen das Windows-eigene Defrag Tool, sondern auch gegenüber allen, die ich bisher getestet hatte, ist das hier das beste!
Ich habe zwar die 6.0 aber reicht völlig aus :D
 
Download finde ich nicht nett, zuviel Datenschutz fordern.
 
ftp://ftp.oo-software.com/pub/oodefragv65/oodpe_6_5_851_ger.exe
 
wer will trotzdem herunterladen, einfach Test, Test, Freiheit, 10000, etc. ^^ have fun
 
@maltiBRD trotzdem thx... hauptsache lädt andere auch herunter, da hast du URL angegeben. =D
 
Wer sowas braucht, da hab ich mit meinem Reisefs nur ein müdes lächeln für übrig.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK. Sorry, ReiserFs natürlich, wird Zeit für etwas Fingergymnastik:-)
 
Und da sind sie wieder, die Äpfel mit Birnen-Vergleicher. Tja, wenn man sonst keine Ahnung hat......... !
 
Antwort auf den Kommentar von MDK. Ist halt nunmal so, ein anständiges Filesystem fragmentiert nunmal nicht :-) Aber vielleicht ist das Absicht, denn sonst könnten diese Firmen ja auffhören.
 
Finde das Programm super.
Lade mir gerade die neueste Version =)
 
kann man das programm auch von diskette aus starten?! sonst wird der windows-ordner ja nie defragmentiert . . .
 
Antwort auf den Kommentar von muenstereifel .... Wie kommst Du denn da drauf? Es gibt nur sehr wenige Dateien, die OO Defrag nicht defragmentieren kann, weil sie exclusiv gesperrt sind. Das betrifft aber nicht den ganzen Windowsordner. Ansonsten gibt es auch noch eine Boottimedefragmentierung. Diskette war allerdings gestern. PS: Mir persönlich gefällt allerdings Diskeeper besser, sowohl von der Arbeitsgeschwindigkeit als auch vom Defragmentierungsergebnis. ..... @MDK: Wieder mal ein sehr konstruktiver Beitrag, gratuliere!
 
Diskeeper ist definitv langsamer und im Ergebnis schlechter. War immer so und wird auch so bleiben.
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_01: Ich muß Dir recht geben, bin von Diskeeper auf O&O umgestiegen und habe schon nach einer Woche wieder auf Diskeeper gewechselt. Werde auch dabei bleiben, ist schneller und das Defragmentierungsergebnis ist "sauberer".
 
@muenstereifel: Jep, Pit hatt es schon richtig beschrieben. Für alle die Pagefile, Hiberfil, ... auch ohne kostenpflichtiges Programm defragmentieren wollen, empfehle ich PageDefrag (http://www.sysinternals.com/ntw2k/freeware/pagedefrag.shtml).
 
Antwort auf den Kommentar von Guderian .... Das ist Deine Meinung, nur leider ist sie falsch. Aber jeder hat so seine Vorlieben.
 
Antwort auf den Kommentar von pit98_01 ... Jupp, Gott sei Dank hat jeder seine Vorlieben und jeder soll das nehmen, womit er glücklich wird, auch wenn es seltsamerweise mit Diskeeper ist......schnarch !
 
Antwort auf den Kommentar von muenstereifel. Wisst ihr was mir am besten gefällt, ihr schreit immer rum, wie toll die Tools sind, aber ihr könnt sie noch nicht mal benutzen. OO Defrag kann auch gesperrte Dateien defragmentieren, man muss nur die Boottimedefragmentierung aktivieren und die Dateien markieren, die er im Fenster gesperrt anzeigt, beim nächsten Boot defragmentiert er die, z.B. Registry etc, wie auch PageDefrag von sysinternals :-) Übrigends kann das sogar das Windowseigene Tool, wenns in der Registry akitviert ist:-)
 
@MDK: Wie kommst Du darauf das hier keiner eine Ahnung hat? Keiner in diesem Unterthread hat behauptet das OO das nicht kann. Im Gegenteil. Hast Dich wohl verlesen :-).
 
is das dingen denn schneller als andere progs in der richtung ? weil im endeffekt gehts mir nur darum ...
thx
 
Diskeeper würde ich nicht verwenden, da dem Hersteller "Executive" Verbindungen zu Scientology nachgesagt werden. Die in Windows eingebaute Defragmentierung ist auch von Executive. Da gabs sogar mal ein Tool, das die Windows eigene Defragmetierung aus diesem Grund entfernen konnte.
 
Antwort auf den Kommentar von DerBaer .... Mein Gott, gehts hier um Glaubensfragen oder um ein Defragmentierungstool?
 
isses denn nu schneller oder nicht ? mein prob ist das ich keine gedult hab jedesmal 2h warten zu müssen bis der kack fettich ist .
momentan hab ich hier norton utilities drauf da is ja des speed disk mit dabei.
und wenn ich nu nen anderes prog nutzen will meint ihr ich muss des speeddisc erst deinstallen ?
 
Antwort auf den Kommentar von DIGGER .... sowohl OO Defrag als auch Diskeeper sind erheblich schneller (und gründlicher) als Speeddisc. Und ja, Speeddisc sollte erst runter von der Platte. Es gibt auch von beiden von mir genannten Programmen Testversionen, da kannst Du Dir selber ein Bild machen.
 
thx :) genau das wollt ich doch nur wissen .
 
@Pit98_01

Natürlich gehts nicht um Glaubensfragen, aber es wird halt gemutmaßt, dass Programme von Executive evtl. auch Daten ausspionieren. Das Tool, das ich erwähnte war glaub ich sogar von Olcay, der sich auch öfter bei Winfuture rumtreibt.
 
1. Ihr Glaubensfanatiker, habt ihr überhaupt mal einen objektiven vergleich getätigt? O&O Defrag schneidet von allen Defragmentierprogrammen am schlechtesten ab. Speeddisk am besten, die kommerzielle Version von DiskKeeper am zweitbesten. 2. Ich habe sowohl das Windows-interne Defragtool als auch die kommerzielle Version mal disassembliert und geauditet, und kann daher ruhigen Gewissens behauptet, daß unsere Vermutungen über Spionagemöglichkeiten definitiv unberechtigt waren. Ich selber habe diese Software bei mir im Einsatz und empfehle sie auch.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika ... Zu 1.) Ich probiere immer selber! Ich weiß nicht, welche Versionen du probiert haben willst, aber OO Defrag ist bereits seit Version 6.0 (aktuell 6.5) , Diskeeper seit Version 7.0 (aktuell 8.0) erheblich schneller als Speeddisk.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika. "Ich selber habe diese Software bei mir im Einsatz und empfehle sie auch", also bist du Scientologe :-) Was ihr aber insgesamt immer an diesen Defragtools so interressant findet verstehe ich nicht ganz, das bringt doch eh so gut wie nix, es sei denn man fragmentiert die Platte wirklich ordentlich durch ausgefallene Aktionen. Bei ner Datenbank verstehe ich sowas ja, aber bei nem normalen Rechner ändern sich doch nicht ständig die ganzen Dateien. Ich kenne Leute die defragmentieren ihre Rechner nie, wenn man da nach 365 Tagen mal defragmentiert merkt man danach auch keinen Unterschied.
 
@MDK: Im Grunde hast Du Recht. Ich habe je 3 Monate Diskeeper, OO und die interne Defragmentierung auf meinen Rechnern gehabt. Ein Unterschied in der Performance beim Office-Rechner gab es nicht - auch nicht wenn die Defragmentierung ausblieb. Anders sah es allerdings auf Dateiservern aus. Aber das hattest Du ja auch beschrieben. Ergänzen kann man nur noch dass Spiele-PCs - aufgrund der großen Datendateien - auch Defragmentiert werden sollten :-). Meine Empfehlung für "Ottonormalverbraucher": Ab und zu die interne Windowsdefragmentierung und anschließend das oben beschriebene PageDefrag.
 
Warum Speeddisk das Beste sein soll ist mit völlig unverständlich, aber das ist bei allen Norton Produkten das selbe (NAV, "Firewall"...). Ich denke es kann fast nur am guten Marketing und netten Werbeverträgen mit div. Zeitschriften liegen...
@MDK: es gibt sehrwohl Aktionen, die HDDs stark fragmentieren, z.B. das Kompilieren von mittleren bis grösseren Projekten, oder auch der Einsatz von p2p-Software (Bsp: 50 GB eMule Partition, so gut wie voll, ca. 35.000 Dateifragmente nach nur 1 Woche). Und schliesslich tut es auch der Hardware gut, wenn man sie hin und wieder defragmentiert, da sich dadurch die Zahl der Zugriffe minimiert.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK : Also ich weiss nicht ob du überhaupt eine Ahnung hast wie eine Platte funktioniert, und wie es zu fragmentation überhaupt kommt. Weil jede datei die gelesen wird und nur um 1 Byte verändert wird, wird in der regel fragmentiert wieder auf die platte geschrieben. und das ganze geht auch auf die MECHANIK der Platte. Und wenn man ein gut installiertes System besitzt merkt man ab 10-15% fragmentierung schon einen deutlichen unterschied der Ladezeiten. alleine schon beim systemstart. Vor allem lebt die festplatte länger da weniger belastungen auf den Lesearmen. Ok, Leute die ausschliesslich nur Briefe schreiben merken davon nicht gerade viel. aber die mehrheit hier im Forum macht auch andere dinge. Vor allem Software drauf und wieder runter. Ohne ende Downloaden und solche sachen, da spürst du ganz gut ob defrag oder nicht. Auch reiserFS ist nicht das beste. Denn wennich es richtig verstehe, wird da geschrieben wo platz ist. und irgendwann hängen vieleicht wichtige dateien die zu gross wurden ganz hinten auf der platte. und somit ist auch dann keine beste performance auf lange sicht zu erwarten. Aber korrigiert mich wenn ich falsch liege. Wie gesagt ne festplatte ist NUR ein mechanisches Teil. und daran muss sich auch ReiserFS halten.
MFG Smilysmile
 
Antwort auf den Kommentar von MDK: Erstens merkt man das sehr wohl an der Geschwindigkeit, wenn es schon eine Weile her ist, dass man defragmentiert hat, Zweitens, hast Du schon mal im Nachhinein auf einem FRAGMENTIERTEN Rechner ein paar neue Partitionen erstellt? Da kann man ganz schnell auf die Nase fallen, von wegen unnötig und so...
 
Antwort auf den Kommentar von Rika. Jo also jetzt sind wir wieder bei dem Thema, Emule fragmentiert die Platte etc. Ich hab ja gesagt, außergewöhnliche Aktionen, oder seid ihr alles Raubkopierer, die den ganzen Tag illegale Software aus dem Netz saugen:-) Ich hab ja auch nie behauptet, defragmentieren ist absoluter Mist, aber da reicht doch das XP eigene Tool, besonders, wenn man so schlau war und ne extra Partition für Daten angelegt hat, die sich oft verändern, ich z.B. hab eine Partition auf der ich mein System installiert habe und ne andere auf der Daten liegen, mit denen ich tag täglich arbeite, nicht nur das man so ne spezielle Partition besser defragmentieren kann, auch ein backup ist viel angenehmer. Das 10-15% Fragmentierung nen Unterschied bei Ladezeiten ausmacht ist doch so gar nicht zu sagen. Wenn du da z.B. 5 AVIs hast, die die 15% Fragmentierung erzeugen, weil die 5x700MB ziemlich verteilt auf der Platte liegen, bremst das ja nicht das System und schnelle genüg ist die Platte da immer noch lockerst um den Film flüssig abzuspielen. Deswegen finde ich den Hype um Defragmentierung etwas übertrieben. P.S. ""Weil jede datei die gelesen wird und nur um 1 Byte verändert wird..." Weist du überhaupt, wie Daten auf ne Platte geschrieben werden???? Ich sags dir in Blöcken, selten ist das der letzte Block gerade so gefüllt wird, dass zur nächsten Datei nicht noch ein bisschen Plat ist, wo deine Bytes reinpassen würden, daher ist das absoluter Humbug, den du da von dir lässt. Jeder Dumbo braucht nur mal auf nen Ordner zu klicken und sieht dann so Angaben, wie Größe der Dateien und Größe auf der Festplatte, evtl verstehst du jetzt warum da bei Größe auf der Festplatte so gut wie immer ein höherer Wert steht, eben weil oft noch Platz im letzten Block übrig ist. Also Smile, pass immer auf, wen du unterstellst keine Ahnung zu haben :-)
 
1. Wer permanent mit 10-% freien Platz arbeitet, bekommt sehr schnell eine hohe spürbare Fragmentierung. 2. Wenn du analoges Video in voller Auflösung mit einem 550MHze Familienrechner capturen möchtest, dann brauchst du eine garantiert kontiunuierlich hohe Datentransferrate. Jede kleine Fragemtneirung ist das schädlich. 3. Ansonsten finde ich diesen Hype auch ziemlich übertrieben, insbesondere die kranken Studien von O&O Soft. 4. Speeddisk ist de fakto sehr schnell und verlässlich, Symantec hat zumindest in Sachen Defragmentierung schon zu DOS-Zeiten Kompetenz gezeigt und auch entwickelt. @SmilySmile: Das Defragementieren geht viel mehr auf die Mechanik als jeder Effekt der Fragmentierung. Deshalb lohnt es sich auch nur in großen Abständen (mehrere Monate).
 
Antwort auf den Kommentar von Rika. Ja da hast du völlig recht und wenn die Platte immer kurz vorm überlaufen ist hilft auch das beste Filesystem nix mehr:-)
 
Danke. Endlich Gewissheit. Vielleicht ist Diskeeper doch einen Blick wert.
 
das ist die Serverversion
http://www.oo-software.com/files/oodefragv65/oodse_6_5_851_ger.exe
 
O&P IST das beste was es derzeit gibt und kein anderes kann da mithalten, ich mach das einmal die Woche im Modus COMPLETTE/NAME! Wenn es fertig is merkt man WIE schnell auf einmal alles wieder ist, also ich geb O&o nicht mehr her :o)) Klasse Programm!!!
 
@rika: diskkeeper und windows-defrag disassembliert und geaudited? Hab zwar kein Plan von was du redest aber es hört sich so an als könntest mit dem Verfahren an den Windows-Quellcode kommen :D *g*
Wenn schon denn schon könntest mit Ethereal den Netzwerkverkehr das Programms überprüfen :D
 
Ja genau... dagegen ist Diskeeper harmlos, erst recht wenn man nicht die gesammte Funktion aufdecken will, sondern nur nach sinnvollen Anhaltspunkten und eventuell Code Obfuscation sucht, dabei das Teil ja auch noch debuggen kann und eben den Netzwerkverkher mittsnifft (im übrigen von einem Extrarechner, alles andere wäre fahrlässig).
 
PerfectDisk (besser als Diskeeper imho) und OO Defrag 4 bzw "6" favoriten. Wobei mir die 4 immernoch besser gefällt als die 6. PerfectDisk ist aber auch nicht verkehrt :)
 
Na ja, ich denke mal: Hauptsache man defragmentiert regelmäßig, sofern das Dateisystem dies benötigt. :-) Wobei es mir ehrlichgesagt schon unheimlich ist, das es unter den Linuxfilesystemen keine Defragmentierung geben soll! :-O Und ja, ich benutze Linux - mit ReiserFS, und zum spielen Windows. :-) Auch habe ich darüber gelesen, das ReiserFS immer ein bißchen Platz zwischen den Dateien lassen soll, und überprüft wo es was am sinnvollsten hinschreiben kann, aber ohne regelmäßiges defragmentieren fehlt mir einfach was... :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Defragmentierung unter Linux (ext2 und ext3 - www.oo-software.com/en/products/oodlinux/index.html). Ob es sinnvoll ist vermag ich nicht zu sagen :-),
 
ihr redet hier immer von geschwindigkeit und zeit: dauert mir zulange usw.
ist doch mist was manche erzählen. wenn die platte aussieht wie ein misthaufen braucht das beste prog. seine zeit. regelmäßige pflege ist dem system nunmal dienlich. ich habe nur einmal windowsdefrag. benutzt, nie wieder: grund: schlechte qualität! und obendrein wirklich zu langsam. zeit ist doch zweitrangig wenn das programm im hintergrund arbeitet und dafür ordentlich. ich benutze nur o&o defrag und bin zufride.
 
1. Regelmäßig = alle paar Monate einmal. 2. Wie dumm muss man sich nur anstellen, um während des Arbeitens im Hintergrund zu defragmentieren - bei jedem kleinen Fitzelchen an Dateioperation muss das Teil doch komplett neu anlaufen.
 
Ich frage mich, wieso man für Bugfixes gleich die Versionsnummer erhöht? Ok, Kohle wollen sie nicht für das Updaate, aber komisch find ich das schon. Außerdem gibt die Liste 99% Bugfixes her. Und ob man für ein Tipp-Dialog gleich ne neue Version bringen muß ...
 
kommentar zu rika: um meinen intelligenzfaktor zu beurteilen kennen wir uns bischen zu wenig! ich denke mal das du das prog. gar nicht kennst, sonst würdest du das nicht schreiben. das prog. arbeitet im hintergrund wenn es auf automatisch defrag. steht. das merkt man gar nicht, außer am ikon in der menüleiste. und das prog. ist so schlau daß es nicht dort defragmentiert wo es nicht soll. wenn immer noch"????" dann trink eien verstehkaffee.
 
Ich habe dieses Programm ausführlich getestet und kann dir sagen, daß es wie allen anderen auf auf so prinzipielle Bedingungen wie Datenkonsistenz und Event-handling angewiesen ist. Und wenn es nicht dort defragmentiert, wo es sollte, dann ist es kein bisschen besser als die anderen Defragger, die sich dann wenigstens auch noch mit einer ordentlichen Meldung darüber beschweren.
 
welche deframentierungsart ist eigentlich die beste? Bei O&O Defrag kann ich ja zwischen mehreren wählen...? Gibts bei Diskeeper eigentlich auch so viele verschiedene Methoden zum Defragmentieren oder gibts da nur eine?
 
Antwort auf den Kommentar von DyCE
Die COMPLETE/Name ist die beste, weil sie alles aber auch alles besser kann als die anderen, dafür braucht sie auch LANGE, aber das ist dich einmal die Woche drin oder :o))

 
Das ist nicht ganz richtig. COMPLETE/Name ist für die Systempatition das Richtige. Für Datenpatitionen oder andere spezielle Patationen kann man dies nicht generell behaupten. So kann z.B. die Defragmentierung nach letztem Zugriff besser sein, weil die häufig benutzten Daten dadurch besser und schneller "erreichbar" werden. Bei einer im Hintergrundlaufenden Defragmentierung kann man COMPLETE/Name komplett vergessen, da dann ständig viel zu viel zu tun ist. In diesem Fall ist die einfach Defragmentierung (ich glaube COMPLETE/Space heißt sie) besser.
 
disassemblieren? legal? erlaubnis? btw. nichts ordnet die blöcke so schön an wie ein zurückgespieltes image. aber das wäre wohl doch etwas zuviel aufwand.
 
Hab ich gesagt, daß ich das legal mache? :P Aber zumindest ohne böse Absichten, weshalb es nur eine Ordnungswidirgkeit darstellt und ein eventuelles Verfahren wegen Interessenmangels eingestellt werden würde - immerhin zeigt das Auditing doch, daß die Software doch ziemlich vertrauenswürdig ist, ohne daß irgendwie Teile davon rauskopiert werden. btw, nichts ordnet die Blücke so schön an wie ein dateiweises Kopieren auf einen leeren Datenträger.
 
@Win XP Pro
danke für den tipp! Ich wusste bei den ganze verschiedenen Methoden nämlich nie welche ich nehmen sollte :) Für was ist denn dann eigentlich die COMPLETE/Access gut?
 
Darüber lässt sich streiten, COMPLETE/NAME hat gegenüber SPACE nur den Vorteil, daß danach Directory Listings schneller aufgebaut werden. COMPLETE/ACCESS wiederum hat bessere Zugriffszeiten, wenn die Zugriffsstatistiken ähnlich bleiben, weil es ja nach Zugriffshäufigkeit sortiert. Letztendlich sind die Vorteile aber nur marginal und die bnutzung der Platte durch eine längere Bearbeitung nicht wirklich wert - es sei denn du betreibst einen Fileserver oder defragmentierst wirklich absolut selten (so maximal einmal im Jahr).
 
drück doch einfach mal F1...
 
Also bisher muss ich echt sagen, dass ich selten von einer Ganz-HDD-Defragmentierung arge Geschwindigkeitsvorteile gespürt habe, ausser beim 286er mit MFM(?)-Platten und Norton SpeedDisk damals von den Norton Utilities 6 (später 8). Was allerdings wirklich stark was bringt, ist das Defragmentieren von Registry und Auslagerungsdatei, da die wirklich extrem häufig angesprochen werden, und damit jede Fragmentierung sehr häufig in der Minute einen Headmove verursachen und somit spürbar das System verlangsamen. Wenn man dann nur ne 4200 U/min (v.a. in Laptops) oder 5400 U/min-Platte hat, noch mal extremer. Um diese Dateien aber zu defragmentieren, reicht eine geniale Freeware namens PageDefrag. http://www.sysinternals.com/ntw2k/freeware/pagedefrag.shtml Eine richtige Komplettdefragmentierung lohnt wenn dann nur alle paar Monate, ausser bei Fileservern (vor allem bei vielen Usern). Auf meiner 10.000 U/min Platte in meinem Arbeitsplatzrechner spür ich allerdings kaum was vom Defragmentieren :)...
 
Na ja, ziemlich unnötige Idee, das Defragmentieren mit externen Tolls, denn:
1. Heute hat nahezu jeder User, für den dies überhaupt sinnig wäre, einen alten PC im Keller, diesen einfach mit Linux bestücken und als Fileserver nutzen, ReiserFS braucht keine Defragmentierung! Noch besser, aber nur für Profis: AFS (läuft bei mir unter Solaris auf ner alten Sun Sparc)
2. Performancegewinne??? Hä, wäre mir absolut neu, habe ich noch nie gemekrt nach einer Defragmentierung!
3. Die Tools von Windoof tuen ihren Dienst (nicht perfekt, aber gut genug), und jedes weitere Tool (insbesondere die angesprochenen), v.a. als shareware, bremsen das System zusätzlich aus (DLL, Registry ect...)
Also: MDK hatte es erwänht, ReiserFS ist die bessere Wahl!
 
Völlig richtig, wenn ich mir noch 10 Tools zum Optimieren installe, bremsen die das System wieder so aus, dass das gewonnene zeronnen ist:-)
 
also .. allgemein ist Defragmentierung dazu da die Lebensdauer/Funktion der Festplatte zu verlaengern. Bissel Geschwindigkeit ist positiver Nebeneffekt. Arbeite in ner grossen Firma und dort wird ne Statistik gefuehrt die Festplatten die seit 10 Jahren im Einsatz sind und die staendig defragmentiert wurden (1 Mal Monatlich) leben halt immer noch . 80% derjenigen die darauf verzichtet habn ... habn jetzt den Geist aufgeben oder sind net mehr lesbar
 
Lebensdauer? Meine sun sparc hat jetzt seit 13 Jahren dieselbe Festplatte, läuft rund um die Uhr, was soll da Lebensdauer bedeuten, habe nie defragmentiert, da ich immer vernünftige FS verwendet habe, in guten Firmen verwendet man AFS und nicht NTFS! Also braucht dort nicht defragmentiert werden!
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