Erneute Studie: Windows oft billiger als Linux?

Microsoft Im Rahmen seiner "Get-the-facts"-Kampagne hat Microsoft erneut eine  Studie veröffentlicht, die belegen soll, dass Windows genauso kostengünstig wie oder sogar günstiger als Linux sein kann. mehr...

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Altbekannte Studie: Windows oft schlechter als Linux!

MfG
Doctor
 
Völlig daneben !
 
und achtung: gleich kommt der gute alte "mein os ist besser als deines..." thread. gääääähn
 
bzw die Threads... denn die Trolle können ja nicht einfach auf Antworten drücken, sondern glauben, dass ihre wertlose Meinung einen eigenen Thread verdient hätte...
 
madloki is doch auch 9immer wieder lusdisch :) aber im ernst: beide haben vorteile und wenn ich ehrlich bin ist mir ein winxp home für 90 euro lieber als n suse 9.1 für 30, kostenlos is son linux schonmal n blick wert als desktop os aber bezahlen für ein desktop os das so schlecht wie linux ist? ne danke, als serveros ist es genial aber da ich keinen habe sondern spiele und ebaye brauch ich kein server os.
 
Antwort auf den Kommentar von Sesamstrassenvieh

Wenn es ums arbeiten geht können Suse und die anderen mit Windows mithalten, auch wenn se den Desktop immer mehr an Windows anpassen. Zum arbeiten taugt es genauso viel wie Windows, spielen wird schwieriger, wegen DirectX klar, aber arbeiten?! Und da Linux kostenlos zu bekommen ist, auch eine Idee wert, oder?
 
Antwort auf den Kommentar von Sesamstrassenvieh
nur komisch das bei Linux ( SUSE/ RedHat ) schon alles dabei ist wie Office + brennprogramm usw.......... was man sich bei windows dazu kaufen muss
im endeffect kostet mir windows xp pro 130€ + office xp pro 270€ hingegen SUSE 9 pro komm mir auf 59€ ich frage mich nur was billiger ist. man kann jo windows auch **legale benutzen kommt auch billiger . ach egal ich reg mich nicht mehr auf über die dunmheit was hir manche leute schreiben mfg wargave
 
Antwort auf den Kommentar von Sesamstrassenvieh Ich habe mit Linux ein immenses Problem: Ich kann damit nicht ins Internet! Sicher nicht, weil ich zu dumm wäre, nein: Dieses Telecomfutzies geben einfach keine Treiber für meinen W-LAN-Adapter raus, der nicht mir 08/15-Treibern, sondern nur mit den original T-Com-Treibern arbeitet! Und wenn es den nur für Windows 2k, XP und 9x gibt, nehme ich halt einfach Windows, schalte den ganzen unbenötigten Müll aus, installiere mir passende Programme für Mail, Browsing und Office und kann auch mal ein Direct X Spiel spielen - ganz ohne Wine oder so einen Mist!
 
Billiger ist relativ. Linux ist nur dann billiger, wenn man sich damit auskennt (wenn manzb beruflich viel damit zu tun hat/hatte oder eine entsprechende Ausbildung abgeschlossen hat).. Wenn ICH mir jetzt aber das "kostenlose" Linux iinstallieren würde, müsste ich sicherlich MINDESTENS 100Stunden dafür investieren, das System kennenzulernen und es entsprechend meinen wünschen anzupassen. Wenn man selbst den Billigstlohn von 5EUR/Stunde (normal verdient man ja mehr, es sei denn man ist Schüler oder sowas) da einrechnet dann ist das System gar nicht mal mehr so billig, wie es den Anschein hat. Da kauf ich mir doch lieber Windows und investiere nur 5-10Stunden und habe dann ein SICHERES Windows-System, was auch ein Jahr oder länger ohne Probleme läuft. ______ Klar, es hat auch viel Zeit gerkostet, windows zu lernen, aber damals war man noch schüler und hatte Zeit ohne Ende und kein Einkommen, aber jetzt umzusteigen wird teuer :)
 
hmm, ich glaub da gibts nen bug im System
 
Was muss man denn für so ne Studie bezahlen?!
__>
Dann lass ich mir eine anfertigen die belegt dass ich der reichste mensch der welt bin, kaufe microsoft und schrotte es ein
 
@ doctor sehr konkrete aussage - gähn. beim briefeschreiben ist das os bestimmt egal. :-)
 
@ madloki *zustimmend nickt und schonmal die Augen zukneift und verzweifelt die "weiter" Taste sucht* *ggg*
 
gerade mal reingelesen... es geht ja um server - also nix mit spiele spiele. außerdem super toll von bill - red hat und suse, es gibt ja nichts anderes.
 
@dante33 klar nur an was arbeite ich? an swish2, frontpage und cinema4d. rest is surfen spielen spielen spielen und saugen :) da isn linux einfach net für gemacht
 
Antwort auf den Kommentar von Sesamstrassenvieh
bei frontpage bekomme ich immer ausschlag, weil ich den code net mag ... mit 3D etc. geb ich dir recht, windows-tools sind leistungsfähiger, aber meinte auch mehr office-arbeiten, und da ist linux genauso zu gebrauchen, hab ja auch nen windi zwecks 3DSmax zuhause... :)
 
*sich doch ein kleinen Kommentar nicht verkneifen kann* .. wer zuviel Zeit hat nimmt Linux :-)
 
Nur mal so als Frage, hast du dich schon mal mit Linux beschäftigt ?
Wenn ja dann wüsstest du ja sicherlich, dass auch eine LInux Installation nicht länger dauert als eine von Windows. Das kommt den meisten, die Linux mal probieren wollen nur so vor, da sie diese hübschen bunten Bildchen gewohnt sind, wie sie von Microsoft gewohnt sind. Das meiste, was an Zeit bei den meisten nicht automatischen Linux-Installationen in Anspruch nehmen kann, ist auch der größte Vorteil gegenüber Linux. Dies ist nämlich die sehr exakte Auswahl der Pakete und somit auch laufenden Programmen, die installiert weredn sollen. Das eigentliche 'Installieren' geht im Grunde genommen genauso schnell wie in der Windows-Region.
Nur mal so als Frage am Rande, die mir garde einfällt, bietet Microsoft Treiber, bzw. Unterstützung für Stromsparmodi aktueller Prozessoren wie P4 etc. ?
Haben uns erst kürzlich in eine lange Diskussion verrant und vielleicht ist ja hier noch ein wenig Hirnschmalz übrich, diese Frage eventuell mit Fakten zu untermauern.
 
nochmal für die nicht lesen könnenden - ES GEHT UM SERVER. also werft nicht eure heim-spiele-rechner in die waagschale. thx
 
Mal wieder eine Studie von Microsoft.... ich finde es nur noch peinlich.... Der Laden ist einfach unseriös.... Ein bekannter von mir behauptet auch immer, dass er jede Frau ins Bett bekommt, geht aber auf jeder Party um 23:00 Uhr, weil er sauer ist, dass er noch keine abbekommen hat.... Der Typ genießt bei mir etwa die selbe Glaubwürdigkeit wie eine gewisse Firma mit ihren Studien....
 
...ob SuSe oder Mandrake nun schwuchtelig sind oder nicht(welches
Desktop-OS ist das nicht?)sei mal dahingestellt-
wer als Alternative zu Windows auf Linux umsteigt, ohne dabei auf ein
Mindestmaß an Problemlosigkeit zu verzichten, wird auf eine Distribution
angewiesen sein. Das ist im deutschsprachigen Raum nun mal SuSe.
Wenn sie/er dann halbwegs aktuell bleiben will, wird es teurer(s.o.)
Abgesehen davon ist es überhaupt kein Problem, sich unter Windows(XP)
mit vernünftiger, kostenfreier Software zu versorgen.
Sonderwünsche kosten auch mit Linux mittlerweile viele €uros.
 
aktuell bleiben teuer? also ich brauche 3 Sekunden um den Befehl einzugeben, der jegliche Software auf meinem Debian Server kostenlos aktualisiert :) ... Sonderwünsche haben übrigens schon immer Geld gekostet, es sei denn man realisiert sie selber... Allerdings ist kaum zu bestreiten, dass die meißten Serveranwendungen unter Linux zwangsläufig kostenlos sind. Sicher gibt es viel OSS Software auch für Windows, allerdings ist ein System, dass so anfällig für Viren und Hacker ist, in meinen Augen nur zweite Wahl, weswegen ich lieber die nativen Linux Dienste verwende als irgendwelche Windows Portierungen...
 
@ tach intressiert keinen :) wir wollen aber um andre sachen reden :D
@ melron geb ich dir recht :)
 
wie interessiert keinen? wer drüber spoten will, sollte es wenigstens lesen. also, geh spielen kleiner....
 
willste hier provozieren? wenn du über andre dinge reden möchtest, dann ziehe nicht andre mit rein
 
Studie: 99% aller Studien sind Schwachsinn.
 
wenn eine studie die ms beauftragt gegen ms ausfällt wird sie nicht von ms veröffentlicht defacto is es doch logisch das ms dieses ergebniss veröffentlicht
 
...rein preislich gesehen ist dieser Vergleich sicher nicht ganz falsch:
Kosten für XP-Home-Update vor 2Jahren: 150€
Kosten für SuSe im gleichen Zeitraum bei Bezug aller neuen
Distributionen im Abonnement: 250€
Wobei ich bei jeder Distribution immer dem aktuellen Kernel hinterher-
laufe.
Nur die wenigsten hier werden in der Lage sein, sich-unabhängig vom
Zeitaufwand- nur auf einen aktuellen Kernel aufbauend ein lauffähiges
Linux zu basteln
Sprich, die meisten werden auf eine Distribution zurückgreifen.
 
Diese Studien berücksichtigen allerdings nicht, dass bei Linux bereits jegliche Software dabei ist. Und da es hier um Server geht sind die 150 Euro für Windows nicht korrekt.... Bei Windows Server darfst du erst noch den Exchange Server dazu kaufen und jeglicher Dreck ist kostenpflichtig... Sämtliche Konfigurationen können unter Linux durch kopieren eines einzigen Verzeichnisses gesichert werden, wogegen man bei Windows erst Stunden klicken muß, wodurch der Administrationsaufwand relativiert... Und die von Microsoft angeführten benötigten Schulungen pfeifen eh aus dem letzten Loch, da auch ein Windows Experte geschult werden muß.... Bleiben also die Softwarekosten, die bei Linux halt kostenlos sind, denn ein richtiger Linux Admin installiert keine schwuchtelige Desktop SuSE, sondern ein Gentoo oder Debian, wofür man nichts bezahlen kann, da es nicht verkauft wird... Und selbst wenn... ein SuSE ist mit 250 Euro noch immer günstiger als 1500 Euro für Win2K3 + Exchange....
 
Antwort auf den Kommentar von eknauff -> ein suse openexchange server kostet auch gute 1500euro, und bislang brauchte man dann noch den kostenpflichtigen connector, um mit evolution auf exchange zugreifen zu können... also ein win-server ist nicht wirklich viel teurer als ein richtiger linux-server... und mit einer suse 9.1 pro wirst du im richtigen server-einsatz nicht weit kommen...
 
Also beides anführen ist etwas unlogisch.... entweder man benutzt exchange und den Connector, oder Open Exchange und macht es nativ.... wobei der openExchange Server trotzdem noch günstiger ist und der Connector bei Bedarf unter GPL steht seit einer Weile :)
 
Sieht so aus, als hätte ich ie 1. Runde schon verpasst. Na dann frei zur Runde 2. FIGHT!
 
ne wir haben fertig, war n KO für linux :o)
 
Fakt ist das Linux insbesonder im Serverbreich Windows weit vorraus war, das wird aber immer weniger. Windows lernt dazu, und kommt lansgam an die Stärken von Linux heran..
 
stimmt, aber noch hat eben das linux den vorteil das es kostenlos ist (zumindest die anschaffung) aber lerne mal son brüokratischen bürohengst aus der politik/stadtverwaltung von seinem winnt in ein linux ein das kann jahre dauern bis der das rafft oder sone billige sekretärin... daher is linux im endeffeckt teurer
 
Das ist richtig, dass Linux teuerer als Windows ist. Ich rede nicht von den Lizenzen, sonder vom Ratenschwatz wie Schulungen und Migrationskosten.
Des Weiteren haben die meisten Firmen spezielle Lizenzabkommen wie z. B. den Selectvetrag.
 
Schulungen bei einem Server? Entstehen Migrationskosten nicht auch beim Wechsel von einer Windows Version auf eine andere? Seit wann sind Linux Administratoren teurer als Windows Admins? Und Lizenzkosten gibt es bei Linux nicht.... Ist eine Migration von Linux auf Windows günstiger? Deine Argumentation ist mir ziemlich unverständlich.
 
Linux ist nicht so gut ...besser als linux ist schon windows 95

Ich selber Habe Windows Xp Pro :D
 
Traue keine Studie die du nicht selber gefälscht hast *g.
Aber Linux ist nicht schlechter als Windows95 :). Und nur "Linux" sagt ja nicht aus von was für einem System wir reden...
Zeigt mal wieder, dass sich jemand nicht damit auseinander gesetzt hat.
Welches System produktiver ist muss jeder selbst wissen.
So eine Studie kann aber nur einer mit genügend Berufserfahrung auf beiden Systemen beurteilen (z.B. "Ich kann mit x besser betreuen, da ich bei meinen 300 Usern weniger Support Arbeit habe...").
Kiddies die z.B. Linux vergöttern nur weil es "Nicht - Microsoft" oder OpenSource können das nicht wirklich beurteilen.
 
FInd ich auch Harper.
Ich muss abewr noch dazu sagen: Der .Net Server 2003 kostet mit einer 5 User Lizenz 999€ hat auch wenige funktionen.. Ein SuSe 9.1 Pro paket (welches auch zum Serverbetrieb bestens geeignet ist) kostet mit einem Softwarepaket von knapp 1500 programmen 70€. Dazu kommt noch dass die meisten Serverprogramme auf Linux optimiert wurden ( ich sage nicht dass es diese programme nicht auf windows gibt). Was noch dazu kommt dass Linux Server eine fast 99% verfügbarkeit haben. Ich will jezt nicht wieder die Linux-ist-besser-als-Windows diskussion anfachen und ich finde auch das Windows für den Desktop betrieb immernoch am besten geeignet ist aber im Serverbereich hat Linux immer noch die Nase vorn mfg Thovost
 
Linux als Server kann einfach sauteuer werden, wenn man spezielle Server/Software will, die eher für Firmen in Frage kommen (AntiVirus für Linux, Lotus-Notes Server, SAP...
Ausserdem muss man immer mit der kompatibilität aufpassen, da ja fast jedes halbe Jahr einen neue Version herauskommt und die Serversoftware auf eine bestimmte Software-Version abgestimmt ist, ausserdem benötigt man mit Linux auch mehr Installationszeit als mit Windows.
Für DHCP, DNS, Webserver.. ist Linux sicher die schnellere und stabilere Lösung und ich behaupte auch mal billiger. Den diese Server kann man mit einer Desktop-Distribution lösen, bei Windows muss man eine Server-Version besitzen, welche für einen "Power-User" viel zu viel kostet.
 
Antwort auf den Kommentar von Andrep muss dir auch rechtgeben weil ich mich jezt auf die PowerUser beschränkt hab und net auf Firmen... Es kann sein das es für Firmen teurer wird aber für Web- Game- mailserver usw ist es billiger :-)
 
Das hier ist doch wieder eine Studie von M$, die halt die Konkurrenz schlecht machen soll, damit sich Windows besser verkauft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ich möchte im Vornhinein klar stellen, dass ich nicht gegen Windows bin, ich finde sogar, dass es im Desktop Bereich nix besseres gibt als Windows, auch wenn es voll mit Spyware ist. Linux ist @home einfach nicht konkurrenzfähig und man muss alles ganz neu lernen. Dazu haben die wenigsten Lust und v.a. ZEIT! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Im Server Bereich ist das ganz anders. Ich möchte behaupten, dass M$ Recht hat, WENN man es so auslegt, wie M$ es gemacht hat. Wenn man andere Betrachtungsweisen hat, wie z.B. Zusatzprogramme und nicht nur Windows allein, dann kommt man unter Linux vielleicht sogar billiger. Admins kostet unter Linux oder Windows immer etwas, also kann man das nicht als besondere, kostenpuschende Schulungen abtragen, denn man muss M$ Schulungen auch machen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wäre dies eine unabhänige Studie und nicht von einem Beteiligten in Auftrag gegeben, dass würde ich sie nicht direkt abtun als falsch. So ist es aber MARKETING!!!
 
LOL sag ich nur ....
ich will die entwicklung so ~2008 von M$ sehen da sind die WEITEN hinter Linux weil sich da alles schneller und BESSER entwickelt !

GrEeTz

Dennis
 
Da könntest du sogar Recht mit haben... NOVELL alleine hat in seiner Community 1,5x so viele Programmierer wie Microsoft und auch die Chinesen sind derzeit ja dabei Linux zu pushen.... bis 2008 schätze ich die Beteiligung von Linux auf dem Desktop bei 15% mit steigender Tendenz.
 
windows is billiger als linus?
klaro und der weihnachtsmann ist uebrigens real etc.!!!
schwachsinn hoch 1000
 
Über solche "Studien" sollte man gar nicht berichten und sie stattdessen totschweigen. Egal ob sie von MS oder von IBM kommen.
 
linux ist noch jahre davon entfernt, ein "echten desktop-ersatz" für wirklich jedermann und jeden dau zu sein... zum einen ist die auswahl der verschiedenen distributionen zu groß, dann gibt es zuviele sinnlose pakete, die der reine heimanwender nicht brauch... alleine eine dsl verbindung kann bei etlichen distris große probleme bereiten, flash oder acrobat lassen sich auch nicht so einfach installieren... winxp ist für jeden, der mal mit einer alten win-version gearbeitet hat, viel leichter im umgang als linux... und in firmen umschulungen kosten unnötig geld und zeit.
 
ich gebe dir in der sache recht das windows viel benutzerfreundlicher ist, da linus eigendlich mehr auf eine shell angeweisen ist, die für den neueinsteiger nicht leicht zu erlernen ist. Allersings ist auch ein windows 2000 genau so gut geeignet wie ein windows XP.
 
Antwort auf den Kommentar von webengine
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen : " für jeden, der mal mit einer alten win-version gearbeitet hat". Doch ist das nicht auch das Problem an der gesammten Diskussion, dass so ziemlich alle Welt davin ausgeht, wir haben jahrelang Windows gemacht und wollen/sollen nun Linux machen.
Es ist doch immer schwierig umzusteigen. Stellt euch dochmal jemanden vor, der bisher nur Unix/Linux genutzt hat und stellt diesen mal an einen Windows-Computer. Das wäre dann genauso, wie das was ihr hier alle hinstellt, das wenn man seine gewohnte Umgebung verlässt, sich erst mal neu orientieren muss !
 
für einen suse-server muss man immerhin auch schon weit über 400euro zahlen und für redhat enterprise kann man auch gute 1000euro hinlegen...
 
Antwort auf den Kommentar von webengine
Dann frage ich dich aber mal, warum muss ich für einen Server unbedingt eine Server-Version einer Distribution 'kaufen' ?
Linux ist doch, egal welche Distribution, so flexibel, das es doch mit mehr oder weniger Aufwand möglich ist, aus jedem Linux-System einen Server zu machen. Wenn man einmal einen solchen Server aufgesetzt hat, so hat man sicherlich auch seine gesammelten/gebastelten Skripte beisammen, sodass die Installation auch weitesgehend automatisch abläuft. Also die hohen Kosten für eine CD, welche mit irgendeinem Server belabelt ist, muss ja nicht wirklich sein, oder meinst du da steckt so viel mehr drin, als in einer normalen Distribution. Außerdem sind ja fast alle Programme auf dieses "Server-Distributionen" auch Open-Source und somit auch beschaffbar.
 
SuSe Linux 9.1 plus meine FritzcardDSL:
vergiss es.
von AVM.de : AVM wird zeitnah zur Cebit Treiber für den Kernel 2.6 zur Verfügung
stellen..
Fakt ist, das ich mit Mandrake trotz dieses Treibers nicht ins Internet komme.
Damit erübrigt sich dann alles von Wegen übers Netz aktualisieren.
Damit erübrigt sich sowieso der Spruch, Linux sei das OS
fürs Internet.
Ich denke , das mein XP ziemlich sicher konfiguriert ist.
Ich habe keine Treiberprobleme.
Die eine oder andere Unzulänglichkeit gibt es immer wieder,
nichts dramatisches.
Beispiel Linux:
Meine beiden TFT-Displays an einer GraKA(DVI+Sub)
werden unter Linux nicht erkannt.
Die Einbindung des neuesten Linux-Treibers von Nvidia
hatte den sofortigen Stillstand des Systems zur Folge.
Linux war auch unter der Konsole zu keinen Aktionen
mehr bereit.
Spätestens an dieser Stelle habe ich mir gedacht:
Sch..ss drauf
Seither dient mir mein neuinstalliertes Linux nur noch
als
>ein bisschen probieren< OS.
 
eknauff: geb ich dir voll und ganz recht, mein 2 jahre altes 1200 celeron notebook von IPC und mandrake 10: pcmcia karte mit usb2.0 ports gehen nur als usb1, infrarotport wird nicht erkannt,die laptoptaste für helligkeit einmal drücken: mandrake stürzt mit einem nichtmehr aufhörenden piepston aus den lautsprecher ab und das bei einem os das 2004 rauskam. mit win2k/winme/winxppro? keine probleme, es werden keine treiber für die genannten geräte benötigt (auser ein kleiner usb2.0 treiber bei winme und 2k) fazit: nur als probier os tauglich
 
Es sei nochmal darauf verwiesen, das es hier eigentlich um Server geht, aber ok. Mal zu deinem Notebook, da steht doch sicherlich irgendwo sowas wie 'Designed for Windows ...' drauf oder ?
Und das sagt doch eigentlich schon alles. Windows läuft schliesslich auch nicht auf Systemen, für das es keine bzw. fehlerhafte Treiber gibt. Und dazu sei mal gesagt, das die meisten im Linux-Kernel enthaltenen Treiber nicht von den HW-Herstellern selber kommen und diese vielfach sogar noch nicht einmal ein ordentliches 'Handout' über ihre HW geben, so dass es doch nicht verwunderlich, das diese mitunter doch recht 'improvieiserten' Treiber hin und wieder mal mucken.
Obwohl normalweise Linux recht viel HW erkennt. Auf meinem Notebook klebt auch so ein süßer Aufkleber, 'Designed for Windows XP' und trotzdem läuft da drauf ein Linux ohne Probleme. Selbst die IRDA/FIR Schnittstelle lässt sich unter Linux ohne große Probleme mittels LIRC betreiben. Suche mal unter Windows ein Programm, mit welchem du den IR-Port nutzen kannst, um den Rechner mit jeder beliebigen Fernbedienung zu steuern ...
Fakt ist, beide Systeme haben Vor- und Nachteile, es bleibt nun abzuschätzen, was sich in der jeweiligen Situation besser eignet.
 
Wenn es um Server geht, dann nur Unix/Linux oder Novell. MS ist definitiv teurer und sorgt des öfteren für unliebsamen Überaschungen.
@webengine selbst wenn ein Linusystem 1000 € kostet, wirst Du im gegensatz zu MS das dreifache zahlen.
Wer MS als Serversystem (ab 50 User aufwärts) einsetzt, der hat entweder "Spass an der Arbeit", oder langeweile im Alltag. Alles andere ist Quatsch mit Sose.
 
Mal vorweg: Ja, ich bin echt zufrieden mit XP! Und ja, ich hab schon kapiert, dass es hier eigentlich um Server geht! Trotzdem ne kleine Anekdote zum Thema XPLinux:
Trotzdem mal ein Beispiel aus der Praxis: Ein Freund von mir hat ein Hotel. In der Halle steht ein PC, mit dem die Gäste kostenlos ins Internet können. Was mach ich da drauf? XP und einfach nen Gastzugang ohne weitere Rechte? Ne, danke! Jede Woche updates einspielen? Neee... Mach ich XP drauf, brauch ich mindestens noch: Ne Virenscanner, Adobe Reader, Real Player, Quick Time, Office, usw, usw... Den Zeitaufwand könnt ihr Euch vorstellen! Also Mandrake 10 draufgeschmissen und in ner guten halben Stunde stand das ding fix und fertig da! Alles dabei, ein paar kosmetische Dinge, plus einige Desktopverknüpfungen zu Office, Browser und Spielen, das wars.
Weiterer Vorteil: Nicht jeder Depp der dransitzt meint, dass alles genauo aussehen muss, wie bei ihm daheim! Es ist wirklich unglaublich, wie man Desktop, Taskleiste und IE wirklich bis zur unkenntlichkeit verändern kann! Und die Gästen machen das auch, das ist echt nervig! Wenns nicht wie zuhause geht, dass man nur da-und-da klicken muß, dann lassen sie auch ihre Finger davon. Es versucht auch nicht dauernd jemand, was runterzuladen und zu installieren, seien es Filesharing- Progs oder Porno- Dialer... Von den generell deutlich geringeren Sicherheitsproblemen ganz zu schweigen!
Die Leute machen das, was sie sollen: Surfen, spielen und ab und zu mal ein Office- Dokument bearbeiten. Und die Fälle, in denen eine Mutti angedackelt kommt, und sich beschwet, dass sie in Outlook dauernd auf Senden/Empfangen drückt, aber ihre Emails nicht abgerufen werden, gehören auch der Vergangenheit an... Ist eben nicht mehr wie daheim!
Trozdem hatte noch nie jemand Probleme, das was er wollte (und durfte!), auch zu machen! Und sollte mal was nicht so laufen, wie gewünscht, dann gehts eben nicht. Fertig. Keine aber-ich-daheim-hab-auch-win-und-da-geht-das-Sprüche mehr...
 
...ein VirenScanner unter Linux ist auch nicht verkehrt.
Ich stelle mal fest:
Wir alle wollen miteinander kommunizieren und tuen das ja auch.
Schöne neue Welt.
Ich erinnere mich, 1990 als ungefähr 350tausendster Teilnehmer
im BTX-System der Deutschen Bundespost eingetragen zu worden
sein.
Die Nummer habe ich bis heute.
Damals lief das noch über das DBT-03 und war mit seinen
100/400 sowas von schnell!
Ich stimme >ferdl< zu:
Ich habe keine Probleme mit WinXP>Serv
cePack2>RC1.
Gerade heute morgen hat mir Windows ein Update des
Windows-Update aus RC1 angeboten und es auch mit meiner
Genehmigung installiert.
Offensichtlich tut sich was bei Microsoft in Bezug
auf das RC2.
Jedenfalls ist die Win-Update Funktion des XP- RC2
deutschsprachig.
Das war sie bis gestern abend nicht.
 
warum vergleichen sie nicht gentoo mit windows ???? warum immer SuSE ??
 
na, weil SuSE und RedHat auch kommerziell sind (und was kosten...). Wenn man Windows mit Linux from Scratch oä vergliche, würde es ja verlieren...
 
....warum vergleiche ich nicht Äpfel mit Birnen?
Gibt es hier Jemande(n), der mit Gentoo an diesem
Forum teilnimmt?

 
Antwort auf den Kommentar von benoga. Ich hab Gentoo drauf und noch einige Leute hier. Zu der Studie kann ich nur sagen, dass das einfach lachhaft ist, der Vergleich ist genau auf Leute zugeschnitten, die keine Praxisahnung haben, eben Manager die das Zeugs einkaufen und das einfach so runterlesen und sagen aha ja so ist das. Das ist wie wenn ich sage zwei Autos, kosten das gleiche:-) Man muss hier schon die Features dem Preis gegen überstellen, außerdem bekommt man bei dem RedHat Supportangebot ne zehnmal coolere Unterstützung, für richtig große Unternehmen wird da auch mal schnelle der Kernel aufgebohrt um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Einfach lächerlich die Studie, aber den Dau gefällt sie mal wieder, wie man hier sieht:-)
 
...ich erinnere mich, das es vor etlichen Jahren eine kleine, enthusiastische
Software -Schmiede gab, die sich mit Elan auf das freie OS Linux gestürzt
hat. SuSE Nürnberg.
Der Firma ging es jahrelang nicht gut, mittlerweile ist sie in US-Händen.
Sicher nicht, weil sie über Jahre ihre Mini-Distris auf jeder Heft-CD
unters Volk gebracht hat.
Sondern weil sie mit Firmen- insbesondere Server-Lösungen richtig
gute €uros/Dollars verdient.
Soviel zu Linux und kostenlos....

Guten Morgen, MDKchen...
bin aus der Altstadt zurück und stelle fest, das ich noch was im
Kühlschrank habe....
Wohl sein....
 
Antwort auf den Kommentar von eknauff. Jaja Saufen vernebelt einem die Sinne, solltest es echt sein lassen. Übrigends, es gibt auch andere Firmen, die Pleite gehen, nicht nur Unternehmen, die mit Linux ihr Geld verdienen. Guck dir RedHat an denen gehts prächtig, man muss eben auch etwas von Marketing verstehen, so wie bei MS, Marketing ist denen ihr Spezialgebiet, dafür haperts beim Programmierer sicherer Software, nicht umsonst brauchst oft 3 Patches um ein Loch zu stopfen oder nen Patch für den Patch damit Windows wieder läuft:-)
 
Also beide Betriebssysteme haben Vor- und Nachteile. Allerdings sollte man auch beachten, dass Linux schlicht und einfach komplizierter ist als Windows! Alle reden nur von der Installation. Die war ja damals auch nicht allzu schwer. Und da ht sich ja auch viel getan. Linux installieren ist nicht schwerer als Windows. Allerdings ist Linux in der Bedienung einfach komplizierter. Schonmal Treiber unter Linux installiert? Als ich für meine Geforce Treiber installieren wollte habe ich nicht glauben können wie viel arbeit das ist. Auch die Hertzfrequenz einzustellen ist unglaublich Mühsam. Noch dazu gibt es viele verschiedene Distributionen sodass die Hersteller mehr arbeit haben. Ich denke da kommen auch für Linux viele Nachteile ins Spiel. Windows ist nicht immer scheisse. Jedes OS ist nicht perfekt!
 
hmmm... eigentlich ist die Installation einer GeForce Karte mit 2 Handschritten getan.... das selbstextrahierende setup ausführen und immer auf weiter tiggern und anschließend in der XF86Config-4 Konfigdatei den Wert "nv" auf "nvidia" ändern - fertig.... Ein Schritt mehr als bei Windows.... Was das "einfacher zu konfigurierende Windows" betrifft: Also ich konfiguriere bequem einen kompletten Webserver in ein bis drei config Dateien, die alle in einem Ordner liegen und einen eindeutigen Namen und hinreichend Dokumentation haben.... Bei Windows muß ich mich durch dutzende Dialoge und Wizzards klicken um im Endeffekt das selbe Ziel zu erreichen.... gleiches Ziel, andere Methode... was daran einfacher sein soll weiß ich allerdings nicht. In meienn Augen ist es überflüssig und schwer zu sichern, für andere mag es komfort sein... aber sobald du das gleiche System auf einem anderen Server nochmal aufsetzen willst, bist du fleißig am klicken, während ich meine 3 Dateien schnell von einem auf den anderen Rechner kopiere.... Der Einzige Punkt wo Linux und Windows sich im Schwierigkeitsgrad unterscheiden ist der Grad der Gewöhnung. Windows User erzählen immer, dass Windows einfacher zu bedienen sei, dabei sind sie einfach nur zu unflexibel von ihren krampfhaften Vorstellungen, wie ein System funktionieren muß, abzurücken... Nur weil nicht alles auf die gleiche Weise funktioniert, wie unter Windows ist es noch lange nicht komplizierter. Finde ich als jemand, der den Wechsel von Windows auf Linux spielend geschafft hat zumindest.
 
Viel besser als Windows oder Linux, ist Windows UND Linux! :-) Ich sehe es ja gar nicht ein, mich auf nur ein einziges Betriebsystem festnageln zu lassen. Und das Beste ist: es gibt noch viel mehr Betriebsysteme als Windows und Linux. :-) Gruß, Fusselbär
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