Google plant Suchtool für die Festplatte

Wirtschaft & Firmen Immer direkter wird der Konkurrenzkampf zwischen Google und Microsoft. So will Google jetzt ein Suchtool für die lokale Festplatte anbieten und damit Microsofts Standard-Suche verdrängen. Ob das klappt wird sich zeigen, sobald weitere Informationen ... mehr...

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Und die Daten dann mit dem Internet abgleichen .........rofl
 
Ich mein auch das ist doch gerdezu ein Einladung für hacker. Bin mal gespannt wie das ohne risiko für den user verwirklichen wollen.
 
also wenn man über die seite von google suchen muss, dann wird das wohl kein klar denkender mensch machen. wenn normal n program zum instalieren ist, ist das denk ich malschon was anderes.
 
Wenn das so gut funktioniert wie Google selbst, dann gute Nacht! Abgesehen davon Spyware läßt Grüßen
 
Ich habe noch nie die Suche von Windows fürs Internet genutzt. Warum sollte ich das dann mit google machen?
 
Du bist lustig, wen interessierts? Außerdem hast da was falsch verstanden es geht nicht um die Internet Suche, sondern um die Lokale Suche auf deinen Platten.

Ich würd mcih freuen wenn das Programm gut & schnell ist und man die Std Suche ersetzen kann. Die is so elendig lam.
 
@ Darkone

FAT32? :)
 
Ist nur die SysPart. um noch von Dos zugreifen zu können. Rest ist NTFS. Hab ich schon gesagt, dass der heutige Flaschenhals mehr und mehr die Platten werden? Wird Zeit dass sich da mal was tut...
 
Viel wichtiger wäre: Die Millionen von Dailerseite endlich mal zu verbannen. Bei einigen Suchbegriffen läst sich ja schon gar keine normale Seite mehr finden.
 
Konkurrenz ist immer gut!
 
Leider gibt xylen keine Quelle für seine Info an, daher zitiere ich hier mal aus einem entsprechenden Spiegel-Artikel: "Google entwickelt Suchtechnologie, und suchen muss man mitunter nicht nur in Netzen, sondern auch auf dem eigenen Rechner. Was läge da näher, als ein Suchprogramm für Windows zu entwickeln?

Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin: Herausforderung für Microsoft
So etwas gehört zwar schon zu den Grundfunktionen der Windows-Betriebssysteme, doch Google ist sich sicher, das besser zu können: "Puffin" soll schon in Kürze zum kostenlosen Download bereit stehen.

Eigentlich ist das Ganze eine Retourkutsche: Microsoft kündigte im letzten Jahr an, immense Summen in die Entwicklung eigener Suchtechnologien investieren zu wollen. Die sollen ab "Longhorn", dem für 2006 avisierten Nachfolger der aktuellen Windows-Systeme, die Suche in Web und auf dem Rechner integrieren. Bis dahin will Google offenbar ein Programm etablieren, dass das bereits kann. Frei nach dem Motto: Klaust du mir die Butter vom Brot, stehle ich dein Messer." (http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,300679,00.html) Dieser Artikel lässt das Projekt meines Erachtens in einem klareren Licht erscheinen - ich verstehe ihn so, dass Google ein Tool entwickelt, dass lokal installiert werden soll um lokale bzw. Netzwerkressourcen (vermutlich schneller, komfortabler als die ins OS integrierten Tools) zu durchsuchen.
 
hmm.. also soo lange dauert die [STRG] + [F]-Suche ja nu auch net, wenn man etwa weiß, wo sich die gesuchte Datei befindet. Und so häfig brach ich die eh net. Warum sollte ich also nen extra toll dafür benutzen. Was evtl. erst gestartet werden muss lade zeit ect. ect., wenn ich es sowieso schon intergriert habe.
Wenn das toll nicht DIE NEUE und ULTIMATIVE erneuerung in der "SUCH"-geschichte bietet, werde ich mich davon fern halten.
 
Noch nie was vom Index-Dienst gehört?
 
Antwort auf den Kommentar von lordshadow
was möchstest du mir damit sagen??????
 
Mit dem Index-Dienst ist die Suche grundsätzlich nicht nur "nicht so langsam", sondern extrem schnell. Was möchtest Google denn dort noch verbessern?
 
ja was der Indexdienst ist, weiß ich selber. aber dein Beitrag würd besser zu einem komentwar weiter oben passen als zu meinem :) ach und ich persönlich hab den dienst deaktiviert.. da ich eh nur alle jubel jahre mal was suche, spare ich mir den Festplattenplatz bzw. die recurcen. MfG
 
tja, irgendwie habe ich es erst einmal geschafft, was über den Indexdienst zu suchen, hat nie wieder geklappt. Jetzt ist es so, dass die Suche herkömmlich jede Datei einzeln anschaut und die Ergebnisse mit denen der Indexdienstsuche mischt -> fast jede Datei doppelt in der Ergebnisliste. Manchmal scheint es sogar schneller zu sein, wenn ich dir /s *.jpg > \search.txt eingebe,... komisch... vielleicht sollte ich doch mal XPSP2RC1 installieren...
 
Also ich bin gespannt. Muss zwar zugeben, dass ich die Windows Suchfunktion sogut wie NIE nutze aber wenn ich sie dann doch mal brauche, ist es irgendwie nicht so das wahre. Ich werde das Tool aufjedenfall mal ausprobieren - und wenn auch nur zum rumspielen. Zum Thema Spyware: das glaubt ihr doch nicht wirklich, oder? Google will das Programm unter so viele Leute wie möglich bringen, um einen möglichst großen Marktanteil zu haben. Da werden die es sich wohl kaum wagen auch nur irgendeine schlechte Presse zu riskieren.
 
Ich vermute mal, es geht drum, z.B. Files mit bestimmten Eigenschaften aus wirklich großen Datenbeständen mal eben schnell zu finden... und wenn Du 'n bestimmtes mp3 aus 500 GB suchst, geht das sicherlich besser, als mit der MS-eigenen Suche
 
@lordshadow Wie einige schon sagten: "Konkurrenz belebt das Geschäft". Wenn es nach Microsoft geht ist ja alles integriert, auch den Player und Browser, aber auch Firewall, Virenscanner, ect. Wirst du bei Longhorn dann auch sagen, dass ich besser auf die Software von Drittanbietern verzichte, weil es ja bei Windows schon dabei ist? Das tötet den Markt. Wenn mehr Leute wie du denken wirst du dich entweder dumm und dämlich bezahlen, ausspioniert oder du miestest du Software sogar nur noch! Leute wie du sind M$ die liebsten. In den USA sind die Leute schon verdummt und es dringt auch hierher. :(
 
Antwort auf den Kommentar von The_Jackal
ROFL!!! alter, blaib mal ruhig! Und ich dachte, ich habe ne Windows-kritische einstellung *g* naja, jedenaflls benutzte ich wenig Windowsintegrierte Programme. Weder die jetztige "firewall", noch den mediaplayer, noch den IE also bleib mal auf dem Hocker. Und zum thema konkurenz belebt das geschäft: Das "AUF FESTPLATTEN SUCH GESCHÄFT" braucht meiner ansicht nach keine belebnung :)
also bei anderen bereichen stimme ich zu, und sage, das kankurenz gut ist, aber die Suche gehört nicht dazu :) ach und mal richtung joe-doe: oke, wer 500gb mp3s hat, darf sich das prog instalieren *gg MfG
 
Wie Rika sagte: Wenn man den Indexdienst nutzt ist die Windows-Suche auch rasend schnell und es gibt sogar ne HTML-Abfrage fürs Intranet.
 
Antwort auf den Kommentar von Muvon53: Stimmt und bei der Größe von den heutigen Festplatten dürfte der zusätzliche Speichergewinn bei Deaktivierung des Indexdienstes wohl witzlos sein. Lieber 'ne schnelle Suche.
 
Ich denke auch, dass dann Spyware u.ä. freie Bahn hat...mal sehen was das wieder wird.
 
Antwort auf den Kommentar von Frank955: Ein Beispiel für Spyware ist für mich die Fehlerberichterstattung und das ständige "nach Hause telefonieren" - Syndrom von xp, was sich auch mir Longhorn sicher nicht bessern wird, im gegenteil: aber auch google (mit seiner toolbar) ist mir nicht geheuer, wenn man im internet ist lässt man eher was ungewolltes durch die firewall: allerdings glaube ich, dass eine Suche auf einer lokalen festplatte eher unproblematisch ist: meldet sich die firewall bei einer suche auf der festplatte mit dem google-tool hat sich die sache für mich erledigt: ich muß noch hinzufügen, dass die suche nach einem mp3-file schon bei 50GB etwas zu lange dauert:
 
Das, was du Firewall nennst, meldet sich normalerweise schon beim Laden der Winsock-Lib, beim Generieren eines Sockets (was man typischerweise macht, um festzustellen, ob man online ist, _ohne_ etwas senden zu wollen) oder bei Bindings an localhost - also zuverlässig ist solch eine Diagnose ganz gewiss nicht.
 
Auf der relativ sicheren Seite ist man mit ethereal, einfach mal einen Windows-fehler verursachen, Bericht erstatten lassen und in ethereal die Kommunikation mitloggen. Wenn es nicht verschlüsselt ist, siehst du genau, welche Daten deinen Computer verlassen haben! Für richtig paranoide: zu überwachenden Computer an einen Hub (kein Switch!) anschließen, zusammen mit einem zweiten auf dem ethereal läuft und über das Hub ins Internet. Der zweite Computer bekommt vom Hub alles mit, was der erste Computer mit dem Router oä. bespricht, und der erste merkt garantiert nichts, yeah.
 
Und wenn die sowas bringen sollten wird es natürlich wieder genug DUMME auf der Welt geben die da mitmachen. Alles wird seit jeher versucht sich gegen sowas zu wehren aber wenn dann einer das eben nicht durch die Hintertür macht dann laufen SIE. Wo ist da der Unterschied ?
Die Dummen sterben halt nie aus ..., da scheint doch schon was dran zu sein.

 
wieso glaubt ihr eigentlich alle, dass dieses Tool sich mit dem Internet verbinden will? Das ist doch viel zu lahm!
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