Gentoo Linux 2004.1 released - Infos und DL

Linux GentooLinux ist eine gelungene Linux-Distribution. mehr...

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Hmm, und wie bekomme ich nun das teil?
Sind ja nur lauter Dateien, woher weiß ich was ich download soll?
 
Antwort auf den Kommentar von internet2

Lieber die Finger von dieser 'Distribution' lassen wenn das finden des richtigen Downloads schon ein Problem ist...

Gruss
 
@aadmin - dummes Zeug, die Distri ist auf jeden Fall wert getestet zu werden, bevor Du solche -Pseudowarnungen- losläßt erst mal informieren!
 
Antwort auf den Kommentar von aadmin: welchen sochen dummen Kommentaren werden die Leute nicht gerade ermuntert Linux einmal auszuprobieren, oder bist Du etwa am PC geboren worden? Jeder fängt mal an.
 
Eben, jeder faengt mal an, und genau deshalb mein Posting. Diese Distribution ist absolut nicht fuer Anfaenger gedacht. Solche Leute sollten lieber Lindows, XandrOS o.ae. probieren um eine wesentlich bessere Ersterfahrung zu machen.
 
na, so weit unten (Lindows) muss man ja nicht anfangen... ich würde mal SuSe | Redhat | Mandrake empfehlen, dann Debian, zwischenzeitlich sollte man sich mal ein Programm als Quellcode runterladen und selbst ./configure, make, make install en, dann Linux from Scratch, und dann bist du gut :)
 
Hoert sich wie ein Boxkampf an - agree :-)
 
http://adelie.polymtl.ca/releases/x86/2004.1/packagecd/ - da zB - einfach auswählen welchen Prozessortyp Du hast und die ISO downloaden
 
Hmm, wollte es aber mal auf einen seperaten rechner probieren.

Aber irgendwie funktioniert der download nicht.
Ich komme nicht einmal auf die seite.

Ist der auch richtig geschrieben?
 
geh doch einfach oben auf den Mirror link - dann /releases/x86/2004.1/packagecd/ immer in diesen Pfad gehen, da siehste dann die .iso files - die neueste Version liegt nur nicht auf jedem angegebenen FTP dort!
 
Wenn ich es downloaden will kann ich da die AthlonXP version nehmen wenn ich ein Duron habe?
 
ui oje keine Ahnung, warte mal bis MDK oder ein anderen LinuxProfi hier mitliest, der kann das sicher kompetent beantworten!
 
und genau das ist der Grund warum die Distribution auch nichts fuer z.B. Dich ist, maltiBRD s.o. - MfG
 
tja mein lieber aadmin und trotzdem hab ichs installiert - auch wenn deine Meinung sein sollte dass das nichts für mich ist - aber danke für den Tip! Ich bin aber schon groß, ich weiß was was für mich ist und was nicht!
 
Ja das sollte gehen. Der Duron ist ja lediglich eine abgespeckte Version des Athlon XP. Ich empfehle jedoch, einfach das minimal ISO zu ziehen und die erforderlichen Quellen anschließend gezielt zu laden.
 
Antwort auf den Kommentar von internet2. Nein die Athlon XP solltest du nicht verwenden, das könnte Probleme geben, je nachdem ob du nen älteren Duron hast bzw. je nachdem ob die wirklich athlon-xp oder athlon als Otimierung genutzt haben. Ich gehe dasvon aus, dass die athlon-xp als opt Flag angegeben haben, das würde bei älteren Durons auf jedenfall irgendwelche Probleme erzeugen, wenn die das optflag athlon benutzt haben, dann wäre es kein Problem, das CFLAG kannst du auch später in deiner make.conf setzen, so dass bei jedem Compile auf ATHLON/DURON optimiert wird.
 
also ich hab seit längerem 2004.0 drauf und bin echt zufrieden.
Zwar wird oft gesagt dass man an Gentoo nur mit viel Erfahrung aus anderen Distributionen (RedHat, SuSE, etc.) rangehen sollte. Das ist einerseits durchaus berechtigt. WER KEINE MANUALS LESEN WILL, sollte die Finger davon lassen. Gentoo ist eine Distribution die man fast 'from the scratch' also von Grund auf aufbauen kann. Man muss nicht, dafür gibt es die Stage-Packages (1-3), die dann schon die gebräuchlichsten Komponenten enthalten.
Neue Linux-User seien gewarnt und ermutigt. Ihr müsst die Dokumentationen lesen, anders wird Gentoo nicht zu bewältigen sein, die Dokumentationen sind allerdings erste Sahne und führen selbst Laien fast problemlos durch die Installation des Systems.
Das was an Gentoo viele abschrecken könnte ist die Lange Zeit die viele Dinge zum Kompilieren brauchen. Der KDE hat bei mir (AMD64 3200+) satte 10-11Std. gebraucht, während dieser Zeit herrscht CPU Vollauslastung, das sollte einem bewusst sein.
Für Leute die keinen Zweitrechner ihr Eigen nennen, kann ich die 30Tage Testversion von VMWare empfehlen, darauf hab ich Gentoo 2004.0 im Moment einwandfrei, laufen.
Dokumentation: auf http://www.gentoo.de
VMWare: auf http://www.vmware.com/de
 
Antwort auf den Kommentar von VoodiX. Also wenn dein KDE 10-11 Std zum Kompilieren gebraucht hat, dann machst du entweder was falsch oder du hast das mit Abhängigkeiten wie QT und XFree gerechnet, KDE ist auf meinem 2600er in 8h durchkompiliert. Kanns sein, dass du einer von den ich hab die coolsten CFLAGS bist, du weist schon, dass die scharfe OptFlags nur die Laufzeit eines Programmes beeinflussen, aber die Startzeit erhöhen, da sie die Binaries größer machen und den Platz den sie an RAM benötigen und natürlich die Compilezeit um ein gutes Stück verlängern:-)
 
jo gut ok, vll waren es auch 8 Std., hab ja mehrere pakete emerged *g* lief übernacht, will mich da auch nicht festnageln lassen :) es dauert aber verhältnismäßig sehr lange, auch wenn man USE auf das nötigste einstellt.
 
Antwort auf den Kommentar von VoodiX. Übrigends, du kannst die Zeit auch messen, willst du z.B. wissen wie lange OpenOffice ganau zum Kompilieren benötigt, nimmst du den Befehl: 'time emerge openoffice' ohne die Hochkommas, nach ende des Compilevorgangs siehst du die genaue Zeit die der Vorgang gedauert hat:-)
 
cool das wusste ich noch nicht, werd ich beim gesamt update auf version 2004.1 gleich mal probieren :) besten dank
 
Aufrgrund der Dokumentation auf der Webseite des Projekts können auch Anfänger relativ leicht einsteigen und Gentoo Linux installieren. Das hilft aber anschließend wenig, wenn man nicht ein wenig mit *NIX Maschinen vertraut ist, ein paar grundlegende Befehle sollte man schon kennen und sich deshalb vielleicht ein Linux-für-Anfänger-Buch kaufen, dass einem dort weiterhilft. Ich benutze das seit Ende 2002 auf meinem Router und seit Mitte 2003 ist es mein Standard-Betriebssystem auf Notebook und PC. Neben Debian ist es für mich die beste Distribution.
 
Für blutige Anfänger ist Gentoo nu wirklich nichts. Es sei denn diese haben endlos Zeit und wollen erst mal Wochenlang Basteln, Lesen etc.
Da nehmt mal lieber Mandrake, Suse, Fedora..
 
jaaa gentoo 2004.1 ist ist raus nix fpür anfänger aber echt genial
 
Also ich würde Gentoo auch nicht unbedingt Anfängern empfehlen, denn wer will denn erstmal Wochenlang rumpfriemeln, bis seine Kiste einigermaßen läuft. Es geht ja nicht drum das Teil mal auf die schnelle zu installieren, man muss Hardware etc configurieren, wer da keine Ahnung hat läuft voll ins Messer und verliert evtl gleich wieder den Spaß an Linux. Die Anleitung von Gentoo zum Installieren ist okay, aber sobald es richtig ans eingemachte geht sind die Anleitungen zu unflexibel und können auch gar nicht alles abdecken. Deshalb mein Rat 1-2 Jahre normalo Linuxe, danach sowas wie Gentoo, Slackware, LFS oder BSD. Ich bin jetzt auch schon seit Suse 5.2 dabei und da waren Installationen auch noch hammerhart, ich hab die 5.2er von jemanden bekommen, der 3 Tage versucht hat das Teil zu installieren und nie aus der Konsole rausgekommen ist:-) Drum möchte ich nicht, dass es euch geht, wie meinem Kumpel damals, der hat seither nie mehr wieder Linux angerührt, weil er einfach so frustriert war. Nimmt man sich ne aktuelle Suse oder Mandrake ist die Install Pippifax und man hat in 95% der Fälle gleich Freude dran und so solls sein.
 
@ alle die meinen gentoo wäre schwachsinn als linux noob:

wie bescheuert beschränkt und engstirnig is euer auftreten?

wenn jemand den willen hat gentoo als erstes linux-system aufzusetzen
wird er es ohne probleme schaffen, auch stage 1 !!!
die gentoo comunnity im irc is mega nett und hilfe geht ohne ende

das howto auf www.gentoo.org is perfekt, kann auch n totaler noob!

habs ohne linux erfahrung hingekriegt n gentoo stage eins in ner vmware aufzusetzen, ~8 stunden !

mfg
 
Antwort auf den Kommentar von demklon. Ich finds aber grob fahrlässig jemanden Gentoo zu raten, die Anleitung ist gut, aber sie sagt dir nicht alles. Einmal nen falschen Buchstaben z.B. beim Formatieren oder Bootmanager Setup angegen und dein evtl als zweites installierte Win ist futsch in der VMWARE kann dir da nicht viel passieren:-) Ebenso sagt dir das Teil nicht, wie man nen Editor bedient etc., nicht umsonst nehmen die nano, das ist noch der Idiotensicherste Editor, der aber so gut wie nix kann. Außerdem, musst du deinen eigenen Kernel kompilieren, dazu lässt sich eins sagen, entweder du hast alles aktiviert oder hattest einfach nur pures Glück, dass danach dein System lief, welcher Anfänger kennt die richtigen Optionen für seine Hardware, oder welcher Anfänger weis wie die Module für die eigenen Hardwarekomponenten heißen. Ich kann fortfahren z.B. richte mal ein verschlüsseltes Dateisystem bei Gentoo ein, bei den anderen Distros ein paar klicks das wars, bei Gentoo brauchste jemanden der es dir erklärt oder ne gute Anleitung und etwas Wissen. Also deswegen finde ich ist es besser jemanden ne Distro anzupreisen, mit der er nicht ins kalte Wasser geschmissen wird. Ich empfehle auch keinem Programmieranfänger, dass er sich Assembler reinziehen soll, auch wenns dafür gute Bücher etc gibt :-)
 
jo da schließ ich mich an. ich find Gentoo ne tolle Sache, und leute die mal bei Linux einsteigen möchten und keine Hemmungen haben alles über das system zu erfahren und viel zu lesen ist ein 'from the scratch' system ne nette erfahrung.
dass du ein stage1 gentoo in 8h aufgesetzt hast kannste sonst wem erzählen, oder bist du vom windoof gleich zum konsolen-jünger geworden und X vernachlässigst du einfach? allein der KDE braucht mind. 8h zum kompilieren ...
Ich stimme dir aber zu was die Einfachheit der Anleitung betrifft, andereseits kann ich nicht sagen was ein DAU daraus machen würde, denn machen wir uns nix vor, wir haben bereits eine Grundahnung von Computern und können Partitionieren etc.
 
@aadmin zum ersten koment na könn ja nich alle solche sicheren betriebsysteme wie du benutzen(windows 95 xxx) den viel spass
 
basti,
Ich bin ueberzeugter Debian-Nutzer - und -plonk-

 
| Ich kann fortfahren z.B. richte mal ein verschlüsseltes Dateisystem bei Gentoo ein, bei den anderen Distros ein paar klicks das wars, bei Gentoo brauchste jemanden der es dir erklärt oder ne gute Anleitung und etwas Wissen.

hallo wer will am anfang gleich n verschl dateisystem.

wer die install macht und sich dahinterklemmt wird in einer woche dermassen vie lernen und dementsprechend große fortschritte machen!

wer nur suse installiert lernt nichts über linux, das is wie winxp installieren. also lieber von anfang an drinn verbeissen und dann klappt das, die howto von gentoo.org is 90 % idiotensicher, die restlichen 10 % kriegt man im irc in den zig $gentoo channels gesagt!
 
demklon, schoen dass du auch einer der bastelfraktion bist, und es waer schoen wenn sich Leute die Zeit nehmen wuerden das Unix-Prinzip zu verstehen. Dann ist gentoo sicher klasse. Ich denke aber hier sind eher die Leute gemeint die auf dein Posting fragen wuerden: "Was issn IRC ? muss ich da www vorschreiben ?" , zumindest meinte ich die :)
Ich finde es problematisch wenn man als Linuxneuling mit solchen Fragen wie zB. cflags konfrontiert wird. Ich finde das koennte dann genau den Effekt haben, dass solche Leute erschrocken wieder zu Ihrer gewohnen Windowsumgebung wechseln. Ich wuerde eher z.B. zu Xandros raten: Bedienerfreundliche Oberflaeche, vorkonfiguriert etc. . Wenn man dann doch die Lust verspuert mehr zu lernen, kann man das, denn unter all den bunten Oberflaechen arbeitet das selbe Prinzip, im Fall Xandros ein Debian. Frohes 'emergen' uebers WE :-)
 
| Ich kann fortfahren z.B. richte mal ein verschlüsseltes Dateisystem bei Gentoo ein, bei den anderen Distros ein paar klicks das wars, bei Gentoo brauchste jemanden der es dir erklärt oder ne gute Anleitung und etwas Wissen.|

hallo wer will am anfang gleich n verschl dateisystem.

wer die install macht und sich dahinterklemmt wird in einer woche dermassen vie lernen und dementsprechend große fortschritte machen!

wer nur suse installiert lernt nichts über linux, das is wie winxp installieren. also lieber von anfang an drinn verbeissen und dann klappt das, die howto von gentoo.org is 90 % idiotensicher, die restlichen 10 % kriegt man im irc in den zig $gentoo channels gesagt!
 
Antwort auf den Kommentar von demklon. Vielleicht will nicht jeder User ein verschlüsseltes Dateisystem, aber was jeder User will ist, dass seine komplette Hardware läuft, dass er User anlegen kann, Dienste einrichten, ne Firewall hat etc. Gentoos Kernel haben leider nicht soviele Patches für Hardware drinnen, so dass sehr viel unter Gentoo gleich mal nicht läuft es sei denn man besorgt sich den Patch dann und patcht den Kernel selber, die Standard Distros klatschen da beinahe alles rein. Deshalb auch wenn du es nicht glauben willst, ich hab Gentoo seit 1.2 auf meiner Kiste und kenne die Unterschiede zu Mandrake etc. und weis einfach, dass Gentoo nix für Anfänger ist, auch wenn du und andere uns das so vermittlen wollen. Außerdem hast du ja noch so gut wie nix mit deiner Gentoo gemacht, ausser mal schnelle ein Grundsystem installiert, was hast du denn dabei gelernt, doch rein gar nix. Du hast nach ner Anleitung ein paar Sachen konfiguriert, wenn dir jetzt jemand die Anleitung zerreist, dann könntest du es Morgen schon nicht mehr installieren. Die Zeit die man für ne Gentoo Install als Anfänger benötigt könnte man besser investieren, z.B. Kofler lesen, danach weist du um einiges mehr:-) Konfiguriere mal ein komplettes Linux System, dass alles kann von Remote Control bis hin zu sämtlichen Diensten, dafür haben andere Linux extra dicke Konfigtools. Und die Vorurteile, dass Linux kompliziert ist kommt genau daher weil es Distros wie Gentoo gibt, dabei muss es aber gar nicht so sein, es geht auch anders wie Suse und Consorten beweist.
 
sry doppelposting, man verzeihe mir - freitag halt o_O
 
Ich hab ja auch immer schon mit dem Gedanken gespielt von Mandrake wegzukommen und ein eigenes System aufzusetzen, aber wenn ich euere Zeitangaben lese dann erübrigt sich dann ganz schnell wieder.
Hey, ich arbeite in einem 24 Stunden/365 Tage Betrieb. Wenn dann mitten in der Installation meine Chefin anruft weil sich die Dienstpläne geändert haben, oder Not am Mann (der Frau) ist, dann muss ich ran. Egal wann, wie, wo oder warum. Ich bin schon froh das es Suse und Mandrake gibt.
 
da ist soweit nichts gegen zu sagen, denn alle distros haben ihre daseinsberechtigung. der vorteil an gentoo ist in aller regel dass du nur das bekommst was du willst. du kannst ein system ganz nach deinen vorstellungen basteln, das nicht von unnützem balast überladen ist. gentoo ist stabil und äußerst schnell.
 
Hi....was soll denn das, noch ein Linux. Ich finde nicht das alle Distros ihre daseinsberechtigung haben. Setzen sich doch sowieso nicht durch. Jeder strickt seinen eigenen Pullover und wozu!?!?! SuSe hat schon arge Probleme (...selbst immer wieder getestet.) und immer, immer wieder gibt es Hardwarenprobleme. Solange die nicht beseitigt sind, .....keine Chance! .....leider!
MfG
 
@red4ever, ich kann deiner argumentation nicht folgen, bzw. ist sie vll einfach zu kurz geraten. Gentoo ist keine neue Distro, hättest ja wenigstens mal auf der Seite rumschauen können. es geht hier nur um die neueste Version und die Frage ob Linux-neulinge gleich bei Gentoo einsteigen sollten.
Dass jede Distro ihr Daseinsberechtigung hat finde ich schon. Es gibt zwar verdammt viele verschiedene Distros, aber die wenigsten verfolgen den gleichen Ansatz. Zwar wird nicht jede Distro für einen bestimmten Zweck gebastelt, aber die Vor und Nachteile unterscheiden sich schon stark. Dass nicht jede Distro alles richtig macht, mag sein, aber erst wenn du weißt wo welche Distro ihre Stärken und Schwächen hast, kannst du über deren Daseinsberechtigung sprechen.
Was die Hardwareprobleme angeht, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man 98% der Hardware recht schnell zum laufen bringt. Dass sowas viel schneller als z.b. bei Windoof laufen kann sieht man z.b. bei Knoppix. Aber auch andere Distros bringen gute Hardware-erkennungstools mit. ABER du scheinst mir einer zu sein, der sobald irgendetwas nicht auf Anhieb geht, sofort das OS dafür beschuldigt. mal im ernst, wie oft hast du schon an deinem Windows rumgetüftelt, treiber ausgetauscht, neu installiert etc. das macht man häufiger als einem lieb ist. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es definitiv auf beiden Seiten.
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