Freenet: Einstweilige Verfügung gegen die Telekom

Wirtschaft & Firmen Da die Preselection-Kunden von Freenet von der Telekom ohne Einverständnis angerufen wurden, hat Freenet jetzt eine einstweilige Verfügung gegen die Telekom beantragt. Diese wurde inzwischen auch vom Landgericht Bonn genehmigt. mehr...

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Vor einigen Jahren, als DSL grad auf dem Land aufkam, ist eine ähnliche Aktion gelaufen. Ich hab dann drei Monate doppelt bezahlt und die Telekom wollte mir das Geld nie zurückgeben.
 
gerade freenet, die ja für unseriöse Machenschaften bekannt sind (siehe etliche Artikel hier) muss gegen sowas klagen. Interessant. Darf ich jetzt auch gegen Tele2 klagen weil die mich letztens einfach angerufen haben und mir nen tarif vo ndenen aufschwatzen wollten?
 
Antwort auf den Kommentar von GHLing: Klagen könntest du sicherlich. Anzeigen erst recht. Aufschwatzen per Telefon ist verboten. Also immer schön Tel-Nummer, Name des Mitarbeiters und Firma notieren. :)
 
Ich würde sagen, wir klagen gegen alle. Denn in China - so sagt man - gäbe es schon seit Jahren Online-Verbindungen, die nur ein paar Cent kosten. Und die sind bei weitem schneller als die gekappten Leitungen der Telekom.
 
Antwort auf den Kommentar von rainer1972 Jaja und in Estland ist es sogar gesetzlich festgehalten dass jeder einen Inet anschluss zur vergühgung stehen muss aber wir sind hier in D da interesiert keine Sau dafür wie es wo anders ist.
 
Preselection = Telefon: Wollte ich nur mal erwähnen.
 
Erinnert mich irgendwie an die AOL -> Telekom Vereinbarung.
Ich bekomme kein AOL Flat, da ich kein Telekom DSL habe.... Die Telekom wird mir langsam so unsympatisch wie Microsoft.....
 
@ Antiheld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Liegt wohl daran, dass beide Monoplisten sind :)
 
so ist es nun mal das ist harter kundenkampf so wie sich das gehört !!
diese memmen von Freenet ..lol
 
@xmanzauber du Gnom Freenet ROCKT
 
Da kann jeder gegen jeden klagen. Viele Vertriebsfirmen arbeiten mit dieser verbotenen Methode. Raffinierte behaupten man habe den Kunden angeschrieben und auf den Anruf vorbereitet. Natürlich gelogen, aber wer will das Gegenteil beweisen? Also war das Illegale wieder legal.
Toll nicht war?
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