Tempolimit für Daten erreicht

Hardware Wenn eines sicher war, dann, dass in Sachen Computer immer Alles schneller wird. Nun haben laut einem Artikel in Nature einige Wissenschaftler das Tempolimit für das Lesen/Beschreiben von Datenträgern erreicht - es liegt ca. mehr...

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dann warten wir mal auf die Quantencomputer, die mit Qubits arbeiten. dann geht das alles noch viiiiiiiiiiel schneller =)
 
Warten wir erstmal auf eine gute Wirtschaft...
 
Ok, nun wissen wir dass die Geschwindigkeit magnetischer Datenträger begrenzt sind. Aber man muss Daten ja auch nicht unbedingt auf magnetischen Speichergeräten ablegen. Zum Beispiel optische oder organische Medien sind praktisch noch gar nicht erforscht und werden letztendlich (irgendwann) den primitiven Magneten ablösen
 
du sagst es - dieser test ist zwar interessant, aber irrelevant, da bis es zu einem geschwindigkeitsprobleb kommt, optische (holographische) speicher usus sein werden
 
FormA hat recht, kann gar nicht glauben das paar Wissenschaftler das interessiert hat. Kann sich doch jeder Depp denken, das irgendwann ein max. erreicht sein wird.
 
Antwort auf den Kommentar von Fishburn: Stimmt. Ich Depp (stud. Physiker) hab auch mal gedacht, dass bei 2GHZ Schluss sein müsste im elektronischen Bereich. :) Und es ist noch gar nicht allzu lange her (10 Jahre?) da haben gestandene Kommunikationselektroniker behauptet, mehr als 14.400 KBit über Kupfer seine nicht möglich.
 
1000x schneller als heute reicht doch auch wohl... oder wird der tag irgendwann auch mal schneller vorbeigehen?!
außerdem bis das erreicht is, gibts eh schon wieder zich andere sachen
 
Antwort auf den Kommentar von flixs: Nun jeder Tag ist gleich lang, aber verschieden breit :). Nein im Laufe der Zeit wurde der Tag immer länger und das wird auch weiter so gehen. Mit Tag meine ich nicht Sonnenauf- bis -untergang, sondern den ganzen. Er lag vor ein paar 100.000 Jahren mal bei ca. 23 Stunden, zur Zeit bei ca. 23.57.xy. In ein paar hunderttausend Jahren wird der Tag etwa 25 Stunden haben usw.
 
Na ja @ Fishburn... denken kann sich jeder Depp was. Da hast recht. Aber es geht in der Wissenschaft nunmal um Beweise und Fakten. Gedanken alleine zählen nur wenig. Ich finde es ist für die Forschung wichtig zu wissen, wo die Grenzen liegen! Dies ermöglicht den Entwicklern und Instituten ihre Grenzen auszuloten, BEVOR unnötig viel Mitten in diesen Bereich fließen.
Der Vergleich hinkt ein bisschen, aber es wird auch erst so richtig an alternativen Energiegewinnungsmethoden geforscht seit den Leuten bewusst ist, wie sehr die Methoden mit Öl begrenzt sind.... Also hoffen wir einfach mal darauf, dass die Grenze bald erreicht ist und unsere Genies einen geeigneten Ersatz finden
 
ach ja, aber brauchen wir das wirklich ?
wie wärs wenn man mal versuchen würde mit weniger was zu machen ...
wäre auch mal ne herausforderung.
 
Antwort auf den Kommentar von -=[J]=-: Dazu musst Du definieren/wissen: Was ist vorhanden? Und was ist das Ziel? Alles andere ist blablablubblubb.
 
blablablubb...alles gewäsch ^^ es gibt in diesem sinne kein limit,es wird immer neue und bessere Technologien (welcher art auch immer) geben...daher kann man wohl kaum von einem LIMIT sprechen
 
Antwort auf den Kommentar von köttel: Technologie ist ein Blähwort. Es heißt Technik. Es wird also immer Techniken/Methoden geben. Aber eben auch mit Grenzen oder starken Hindernissen (Schranken - in der Mathematik schon wieder anders gedeutet).
Ich habe immer noch Probleme mit der Einsteinschen Relativitätstheorie und lehne sie ab, da nicht logische Schlüsse enthalten sind. Im übrigen das vielzitierte E=mc², das von vielen Pseudemöchtegernphysikerseinabernixverstehenweilachteklasse hat mit der Relativitätstheorie absolut nichts zu tun. Im Gegensatz dazu habe ich keine Problem, einem Siebenklässler die Heisenbergsche Unschärferelation so nahe zu bringen, dass er es versteht (im Sinn, die Formeln lass ich lieber).
 
Also deswegen find ich Demos so geil @ -=[J]=- (also nich demos wie von UT oder so sondern musik und grafik demos ihr wisst was ich meine ?) da is ja das bestreben in so kleinem masse wie möglich die geilste grafik/programmierung hinzubekommen. Hätten die spiele hersteller zum beispiel nicht so viel platz zur verfügung, würden die spiele meiner meinung auch nicht so gross werden !!! Ich denke wenn die etwas besser im programmiern währen könnten die UT auch unter 5,5 gb !!! hinkriegen .. dann währ das spiel auch schneller .. aber da festplatten immer grösser werden (komisch warum wird miene nich immer grösser ??? *gg*) brauchen die sich ja nich drumm zu kümmern ...
 
genau! wenn die sachen so effizient wie möglich programmiert würden wären wir schon viel weiter! (siehe z.b. "still sucking nature" demo - REALTIME ...in worten R-E-A-L-T-I-M-E !!!! raytracing! rein in software!!!) oder auch z.b. alles von farbrausch. wenn man derart effizient z.b. shader/texturen/objekt usw programmieren könnte - sabber :) naja evtl kommts ja irgendwann mal. ich meine in games natürlich. gehen tuts ja erwiesenerrmaßen!
 
nur nebenbei bemerkt: geschwindigkeit war eigendlich noch nie ein problem - aber kapazität schon!
 
startet dann Word und Solitair in einer millisekunde ? *totlach*
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