Microsoft Chef über IT-Sicherheit und Kriminalität

Wirtschaft & Firmen Der Microsoft Chef Steve Ballmer wies in einer Rede auf einer Tagung des Center for Strategic & International Studies zum Thema "Security in an Increasingly Digital World" auf die Notwendigkeit von IT-Sicherheit im Informationszeitalter hin. mehr...

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Wer sein System ordentlcih absichern kann, dem können die Cyberkriminellen doch total egal sein. Statt zu mehr Verwantwortung aufzurufen, werden andere dafür verurteilt, daß sie offensichtliche Lücken ausnutzen. Ich baue schließlich auch kein haus aus Dynamit und verurteile jeden, der ein Feuerzeug hat.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika

Besser hätte ichs auch nicht sagen können...guter Kommentar
 
Antwort auf den Kommentar von Rika
Halte ich für Unsinn. Ich kann kein Massenprodukt entwickeln , das nicht massenfähig ist. Wenn ich ein BS entwickle das für jeden zu gebrauchen sein soll, dann muss es auch so sein das jeder es ohne tiefere Kenntnisse sicher benutzen kann. Ich finde das Palm os ist ein gutes Beispiel das kann jeder intuitiv bedienen und es stürzt im normalen gebrauch nie ab. (ich weiss ist nicht so komplex) Was ich sagen will ist man kann hier nicht mit Verantwortung argumentieren, weil den leuten das Wissen fehlt.
 
Antwort auf den Kommentar von linebacker: Also von "intuitiv bedienen" zu sprechen finde ich bei PalmOS verkehrt. Die Graffitis muss man erst erlernen, und dass kann ich nicht intuitiv nennen. (Man vergebe mir, wenn sich da in den letzten Palm OSen was getan hat, ich gehe hier noch vom Stand PalmOS 3.x aus).
 
ja...stimmt schon irgendwo. Aber es liegt doch auf den Hand, dass die Leute, die keine Ahnung von Computern haben (und das ist bestimmt mehr als die Hälfte) sich bestimmt nicht ordentlich absichern können
 
das dürften weit mehr sein! bestimmt 90%! ich halte mich jedenfalls für einen solchen!
 
besser hätte man das nicht sagen können. aber ich muss sagen, SO direkt kann man das auch nicht sehen. es ist auf jeden fall nicht die schuld des users sondern von Microsoft UND den Cyberkriminellen. Denn genau so ist das bei Nachrichten die nur für bestimmte Leute gedacht sind. Nur weil man es in soweit offen lassen kann das der bestimmte es lesen kann, heisst das noch lange nicht, dass das gleichzeitig die eigene Schuld ist wenn es ein fremder (also Hacker) liest. Also auch wenn ich ins Internet gehe, sind manche Sicherheitslücken weniger Sicherheitslücken sondern ist es umgekehrt eher eine Ausnahme, dass ein KRIMINELLER diese nicht für ihn bestimmten Sachen liest oder verändert(!). Denn es ist immer noch ein Unterschied, ob ich ein Haus aus Dynamit habe und die Leute mit Feuerzeug verurteile, oder die Leute Verurteile die mit ihrem Feuerzeug mein Haus auch anzünden!
 
An die Graffitis hab ich gar nicht gedacht. hast recht :) aber der Rest is intuitiv.

Thema: wenn du so Argumentierst müsste jeder bei einem Computer Kauf einen PC Führerschein machen, dann kann ich von Eigenverantwortung reden( Wie beim Auto fahren, wenn da einer an Baum knallt, is er zu 99 % selber schuld). Was aber sicherlich auch nicht im Sinne des Erfinders ist. (da würden viele Hotline einfach zumachen, und noch mehr unqualifizierte Arbeitskräfte kann der deutsche Arbeitsmarkt nu wirklich nich gebrauchen :) ) Für mich ist die Schuld ganz klar bei den Herstellern( man stelle sich ein Auto mit fehlerhaften Bremsen vor) und den kriminellen( die meines erachtens viel zu mild wegkommen) zu suchen. Ganz bestimmt nicht bei OPa Herbert(Beispiel) der mit seiner Tochter in australien E-mails austauschen möchte.
 
Jedes BS kann man zum Absturz bringen und jedes hat auch Lücken. Alelrdings sind 99% aller Probleme auf sorglosem Umgang zurück zu führen. Da hat linebacker schon Recht.
Übrigens wenn jemand unbedingt auf Euer System will, dann kommt er auch drauf !!! Egal welche Firewall ihr habt. Hier helfen nur Hardwarefirewalls und selbst die können nichts machen wenn der Eindringling über einen offenen , nötigen Port kommt.
Nur der Rechner ohne Netzwerk ist sicher. Und der auch nur wenn keiner ran kommt.
Viele Firmen gehen sogar so weit, dass bestimmte Rechner weder über USB-Ports, Diskettenlaufwerke, optische Laufwerke oder so verfügen. Weil mit solchen Anschlüssen Laufwerken kann mittlerweile jedes Scriptkiddi sich die Rechte verschaffen. Dazu muss es nicht mal viel Ahnung haben.
 
Die User haben definitiv keine Schuld daran. Die bezahlen genug Geld dafür. Also dürfen die sich rechtens auch mal gehen lassen. Microsoft und die ganzen Autoren der Viren sind Schuld. Die Hauptschuldigen sind aber die Leute, die diese Viren schreiben, ist doch klar. Denn statt sie direkt zu MS zu schicken, dass es korrigiert werden kann, lassen die die Teile auf die Leute los. Würde es diese Idioten nicht geben, hättenwir auch kein Problem mit Viren! Es ist ja toll das die uns zeigen wo Sicherheitslücken sind, aber ohne die hätte man das Problem gar nicht erst. Lediglich Schitzinformationen sind kritisch. Es kann zwar ausgenutzt werden, aber ich hab ja nicht gesagt das Microsoft ganz unschuldig sei.
 
Microsoft hat schon seit Ewigkeiten davon gewusst. Sie lassen ihre Sicherheitsmechanismen in Windows ja absichltich abgeschaltet und kümmern sich einen Dreck darum, den Programmierern zu verklickern, wie man Software programmiert, die auch mit eingeschränkten Rechten problemlos läuft. Die Rechnung für Microsoft ist schon längst überfällig. Microsoft ist daran schuld, daß so etwas wie Viren überhaupt funktionieren kann!
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