Bill Gates zum Thema -Online-Sicherheit-

Microsoft In dieser Mail von Microsoft an die Newsletter-Empfänger geht Bill Gates ausführlich auf die Sicherheitsanstrengen von Seiten Microsoft ein.Computerviren gibt es schon seit Jahrzehnten. Doch erst in den letzten Jahren haben das Internet, ... mehr...

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Frei zur Runde 1. Fight!
 
"Unser Flaggschiff-Betriebssystem" ist wirklich ne ziemlich geile Formulierung...
Klingt ja wirklich alles schön und gut, aber schau ma mal in den nächsten monaten und jahren, ob es wirklich weniger Würmerattacken als heute geben wird
 
Ich bekomme seit heute bei den News immer nur die Überschrift angezeigt. Also nur: Bill Gates zum Thema -Online-Sicherheit-
von maltiBRD für WinFuture.de

weiss jemand woran das liegt?
 
Ich Lebe Lieber mit der Angst vor Würmern und Vieren.
Als Vor der Angst das mich Microsoft Tag Und Nacht Ausspioniert!!!!!
 
Antwort auf den Kommentar von Nemesis M.D

mir scheint dass du was zu verstecken hast oder hast du eine Legale Version von XP ?
 
Antwort auf den Kommentar von Faith.Windows Xp kriegt man zu jedem neu gekauften PC “gratis“ dazu!
 
nemesis ich bin mit dir. abgesehen davon geht mir die vormulierung hacker auf dn sack. gegen "anständige" hacker hab ich nix, die haben meist andere interessen als uns dumme privatpersonen zu bombardieren. der großteil der "viren" die aktuell im umlauf sind, haben fast nix mit hackern (ethos) zu tun, das sin kiddies ohne plan.............
 
ach und mal so nebenbei, ich bin viel im net unterwegs (meist mit winxp) und habe keinen stress mit viren oder ählichem. soll heißen, wir brauchen keine unterstützung von gates und konsorten, sondern es fehlen die infos für die leute die in dem bereich keine ahnung haben, aber das nur nebenbei
 
Obwohl es nicht dafür gedacht ist, passt es doch sehr gut zum 1. April. Lieber Bill, so sieht die Realität aus: Niegelnagelneuer Rechner, WinXp vorinstalliert. Ans Internet anstöpseln, und nach wneigen Minuten fährt der Rechner runter und dient ab sofort ab Denial of Service Maschinchen. Also, where do you want to go today? Die Antwort ist doch schon längst vorprogrammiert: Windows Update. Ach ja, Billy, demnächst erreichen bei eEye Digital Security zwei weitere Sicherheitslücken, eine davon eine sehr kritische, die remote ausgenutzt werden kann, die 200-Tage-lang-nicht-gepatcht-Marke.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika: Das gleiche wie immer...macht man nix, meckern alle rum. Macht man was, meckern auch alle rum. Findet Ihr dieses Spielchen nicht langsam langweilig?
Ich bin mit XP zu frieden, habe keine Viren, Trojaner oder sonst irgendwas. Und durch die aktuellen Vorhaben wird eigentlich nur alles sicherer.
JEDES Betriebsystem hat Bugs und ist nur so voll von Sicherheitslücken. Bei MS wird durch die hohe Verbreitung nunmal schneller was enddeckt und auch noch negativ ausgenutzt. MS hat in den letzten Jahren viel getan und will diese Anstrengungen noch ausbauen. Sicher, das ein oder andere hätte man schneller lösen können und manche Fehler sind schon "peinlich" aber das passiert auch in anderen IT-Firmen. Aber gegen MS zu wettern ist ja schon seit Jahren in Mode, ich hatte so eine "Phase" auch mal.
BTW, wenn Du nen niegelnagelneuen Rechner dir heutzutage kaufst, sollte mindestens WinXP SP1 drauf sein. Und mit dem System hab ich in fast 2 1/2 Jahren Nutzung nicht eine DOS-Attacke erlebt oder sonst irgendwas und das bei Dauersurfen. Wer sich nen neuen Rechner kauft, kann ja kostenlos die aktuellen Sicherheits-CDs bestellen und die erstmal installieren, bevor er online geht. Ein bisschen in der Anleitung oder der Hilfe lesen ist nunmal Pflicht. Wer zu blöd ist, sich wichtige Informationen durchzulesen, der ist selber schuld.
 
Du betrachtest das Nichtbeheben einer kritischen Sicherheitslücke nach über 200 Tagen in dem weitverbreitetsten Betriebssystem als "Anstrengung"? Du betrachtest den Aufbau eine riesigen Drumherum zur Symptombekämpfung anstelle von kleiner effektiver Ursachebeseitigung als "viel getan"? Ernsthaft, manche der Sachen gegen Microsoft sind einfach wahr! Übrigens, auch mit WinXP SP1 kommt Blaster rein. Ob das so sein müsste? Nein. Aber Microsoft hilet es ja für besser, DCOM und RPC standardmäßig laufen und ereichbar zu machen, obwohl es eigentlich niemand braucht und in einem Betriebssystem für heimbenutzer auch nichts zu suchen hat. Sorry, aber Microsoft IST so unverantwrotlich, wie sie meist dargestellt werden.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika: Ich hab ja nicht gesagt, dass MS wunderprächtig ist, aber eben nicht so schlimm, wie viele immer wieder sagen bzw. auch niocht schlechter als andere Firmen (will nicht wissen, wieviele schwere Bugs in Linux sind und noch nicht entdeckt wurden).
Das so ein Bug über 200 Tage nicht bereinigte wurde ist schon "seltsam", aber das wird sicherlich nen Grund haben, so blöd können nicht dutzende Verantwortliche dort sein. Vielleicht bin ich auch nur zu optimistisch :)
Ich habe zumindest seit dem Erscheinen von XP noch NIE irgendwelche Probleme gehabt und ich nenne mich mal selbst Poweruser, der aufgrand des Informatik-Studiums sehr viel installiert, testet und im Internet surft.
Das ein Rechner abschmiert ist oftmals ein "unwissenheits-Problem". Wenn jemand bei ungeschütztend Verkehr schwanger wird, brauch er sich auch nicht wundern. Und selbst mit Verhütung ist man nicht 100% sicher... :-)
 
Meine eigene Meinung zu Windows : Sobald man irgendwelche Updates
drauf Spielt wird das gesamte Betriebssystem instabil!!!!
Darum sollte sich mal Microsoft Kümmern, ein Update raus zu bringen das
Nicht das gesamte System zum Teufel jagt!!!!!!!!
 
Nur mal so am Rande Ich komme Wunder bar mit Windows Klar!!!
Was mich aber Stört ist, dass Microsoft jetzt daran Arbeite denn
“Normalen“ User Ausspionieren zu wollen!!! Man Denke da nur
An die DDR (Stasi) das ist für mich das selbe in Grün!!!!!!
 
Antwort auf den Kommentar von Nemesis M.D: Was verstehts Du unter ausspionieren?? MS muss sich auch an bestehende Gesetzte halten und es gibt sowas wie das Datenschutzgesetz, welches solche "Spionageaktionen" verhindert.
Denk doch mal nach, wenn MS wirklich Spionagefunktionen einbauen würde oder bereits eingebaut hat (wie viele ja bei XP vermuteten/vermuten), dann würde das so schnell entdeckt werden, so schnell würdest Du es gar nicht merken. Es arbeiten 1000 IT-Spezialisten bei Unternehmen, die benutzten auch XP oder andere Windows-Versionen. Man kann schließlich Bit für Bit überwachen und untersuchen, was an MS gesendet wird. Da ist nichts "personenbezogenes" dabei und nichts, was Dich beunruhigen sollte. Da "spionieren" Dich sämtliche Payback-Anbieter deutlich mehr aus.
 
Antwort auf den Kommentar von The Sidewinder
Meiner Meinung Nach ist es schon eine Frechheit wenn der PC Daten an
Microsoft sendet ohne das der User es Merkt. Schließlich willst du auch nicht
das dich ein Mensch zuhause ausspannt. Das ist für mich dasselbe, ich verlange
von meinen Betriebssystems das es mich Informiert wenn es etwas Senden will.
Es soll nichts hinter meinen Rücken machen!!!
 
Also, ich hatte auch noch nie Probleme mit WindowsXP. Ich benutze das System nun seit über 2 Jahren und ich hatte weder nen Bluescreen, noch andere Abstürze, geschweige denn Viren, Würmer oder sonst was. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich immer selbst um den Schutz meines System kümmer. Ich möchte damit sagen, meistens sind wirklich die ahnungslosen User daran schuld, wieso sich Würmer, Viren etc. verbreiten, das heisst nicht, dass der ahnungslose User unbedingt ein Computer-Bild lese ist und sich mit PCs er seit ein paar Jahren beschäftigt. Ich habe in einem grossen Konzern (!) als Aushilfe gearbeitet und ich musste schon zweimal hinhören und hinschauen, als ich bemerkte der Netzwerk-Admin hat nicht so den grossen Durchblick. Also selbst Unternehmen und ihre Mitarbeiter, die für die Sicherheit zuständig sind, wissen und kennen nicht alles.
Ich habe seit 1993 einen PC und Internet seit 1997. Ich hatte wirklich noch nie einen Virus oder sonst was. Also kann es nicht an Windows liegen!

Ich persönlich finde es nicht in Ordnung, sich einen Computer zu kaufen, den ans Internet anzuschliessen und einfach rumzusurfen und damit zu arbeiten und evtl. Viren etc. zu verbreiten, oder selbst befallen zu werden und dann die Schuld aufs Internet und/oder Microsoft zu schieben. Der User ist selbst Schuld daran. Microsoft ist meiner Meinung nach der beste Software-Entwickler. Fehler machen heisst nicht, dass man schlecht ist. Bei dem Code, was die Programme haben (hab mal gehört WindowsXP hätte ca. 70 millionen Zeilen Code) ist es mehr als natürlich das Fehler vorkommen. Ich bin Informatik-Student und habe auch mit Linux zu tun und ganz ehrlich, Linux ist nicht besser. Ich habe mehrere Distrubutionen ausprobiert und die Menge an Bugs die in Linux vorkommen ist schon grauenhaft im Vergleich zu MS.
Ein User, der genau weiss, was er tut und sich überdurchschnittlich auskennt (!= Computer-Bild leser), wird auch keine Probleme mit Viren, Würmern oder sonst was haben. Natürlich ist es super, dass MS öfter Patches herausbringt, aber ich denke damit ist es nicht getan. Ebenfalls sollten User geschult werden. Denn wie gesagt, einfach einen PC kaufen, anstöpseln und rumsurfen und alles runter laden, was man kann und dann sich wundern, wieso der Rechner hängt, oder abstürzt oder sonst was, ist nicht drin. Erkundigen, lernen, verstehen ...
 
Ach, Microsoft ist etwas nicht dran schuld, daß, obwohl vollkommen unbenötigt, standardmäßig DCOM aktiviert und den RPC-Dienst gebunden ist, der zudem für jeden anonym und ohne Rückfrage ansprechbar ist? Sorry, aber das sind nicht nur Fehler, sowas ist eine grundlegend falsche Einstellungen - und die teilt kaum eine Firma mit Microsoft.
 
Antwort auf den Kommentar von exorzist: Das kann ich nur unterschreiben (Informatik-Studenten müssen ja zusammenhalten *lol*). Unwissenheit schützt vor Schaden nicht oder wie das so schön heißt. Informieren und nicht blind drauf loslegen. Autofahren muss man auch erst lernen. So ist das mit dem PC nun mal auch. OK, MS war manchmal etwas "optimistisch" mit manchen Technologien. Der IE ist ein gutes Beispiel. Viele Dinge waren als praktische Funktionen gedacht und wurden später für schlechte Dinge missbraucht. Aber ich denke mal, dieses unbedachte entwickeln verschwindet langsam aus den MS-Köpfen. Man wird von mal zu mal vorsichtiger. Irgendwann klappts auch mit dem Nachbarn
 
Antwort auf den Kommentar von exorzist: Ist schon klar, dass Informatik Studenten sich mit MS guthalten müssen, denn schliesslich zahlt MS riesige Löhne und ist sowieso der grösste Arbeitgeber im Informatik Bereich. Und als angehender Coder möchte man es sich ja nicht mit MS verderben. So etwas nennt man A*schkriecherei. Ausserdem: Wenn Du mit Linux nichts anfangen kannst, hast Du vielleicht in die falsche Richtung studiert... Ich hab seit nem Jahr überhaupt nix anderes mehr auf meinen Rechnern als Linux und kann so ziemlich ALLES damit anfangen was ich will. Ich hasse loser...
 
@exorzist:
Also wenn du Informatikstudent bist, dann gute Nacht für uns.

Denn gerade einer der grössten Fehler von Windows ist die Überbringung der Botschaft an den durchschnittlichen Benutzer, mit Computern zu arbeiten sei kinderleicht. Windows Marketingsstrategie beruht ja gerade darauf, das sie den einfachen User vermttelt, das Computer ganz einfach sind.

Leider ist dem aber nicht so. Und leider sind viele Standardeinstellungen von Windows so, das sie gerade den ahnungslosen Benuzter, der ja gerade die Zielgruppe der Marketingstrategen von Microsoft ist, nackend im Netz stehen lassen. Es ist schon ein Fortschrittl, das man bei MS nicht mehr standardmässig die Datei und Druckerfreigabe bei DFÜ-Verbindungen einbindet. Aber das standardmässige Ausblenden der Dateiextention verhalf gerade loveletter und CO, sowie den neusten Mailwürmern, zu ihren epochalen Auftritt im Internet. Denn durch diese Einstlellung war er nur mit diesen Namen "loveletter.txt" sichtbar, da eben die Extention ausgeblendet war, denn er hiess "loveletter.txt.vba". Und diese Einstellung ist standardmässig immer noch aktiv. Wem nutzt das bloss? Ergänzend sei noch erwähnt, das die Extention .sh, .shs und .shb, die für Wiondows-Shell Scripte und Shell Script Objekte stehen und ausführbare Code sind, auch bei abgeschalteter Ausblendung der Extention nicht unter Windows sichtbar sind.

als Informatikstudent sollte es dir bekannt sein. Und wenn nicht, dann lasse diese unqualifizierten Äusserungen.

Was Linux angeht, ist einer der wesentlichen Vorteile, das unter Linux die Sachen transperent sind. Und das Internet würde nicht so stabil laufen, wenn nicht Unix, Linux, Sun und Co das Rückgrat bilden würden.

Und noch ein Vorteil hat Linux: Es macht EDV gerade für die Entwicklungsländer verfügbar, und ermöglicht so, das sie aus ihrer Abhängigkeit herauskommen.

Und den grössten Datenstandardisierungsdruck übt Linux auch aus. Denn was nützen alle schönen Fenster, wenn ich an meine von mir erstellten Daten zwei Softwareversionen weiter nicht mehr drankomme? Wehe dem, der ein Office 97 Dokument noch hat, und es mit Office XP öffenn muss? Er sollte dann doch noch bitte ein Office 2000 haben, denn nur so kann er es: Der Werg: Office 97 -> oOffice 2000 -> Office XP. Leute, das ist doch wirkliche "Profionalität" a la Microsoft *g*.Das kann einem bei Linux nicht so leicht passieren, bei Microsoft hat das aber schon Tradition. Es gehört quasi zum Frimenprogramm (MSDOS 3.3 englisch Backup und MSDOS 3.3 Deutsch Backup, zwei Königskinder kommen nicht zusammen *g*)

Also wenn alle Informatikstudenten so unqualifiziert daher reden wie du, dann sehe ich für uns ganz schwarz oder "es leben die Blender"

 
Das Stimmt schon das sich meistens unerfahrene User irgendwas
einfangen, aber genau für die ist doch Windows gedacht.
Außerdem eine Alternative zu Windows gibt’s bis Heute nicht
wirklich, denn sind wir mal Ehrlich mit Linux
kann man nicht wirklich was anfangen (Habe Selber Suse Linux 6.0 bis
9.0 Ausprobiert), da ist Windows um einiges Besser, ich werde aber trotzdem
weitere Suse Distributionen ausprobieren und benutzen .Vielleicht Schaft
es die Linux gemeinde einmal Ein MIX zwischen Windows und Linux!
 
Antwort auf den Kommentar von Nemesis M.D
>> Außerdem eine Alternative zu Windows gibt?s bis Heute nicht wirklich, denn sind wir mal Ehrlich mit Linux kann man nicht wirklich was anfangen
 
Antwort auf den Kommentar von HyQS, ja das Selbe was ich mit MS-Dos anfangen kann:-)
 
Linux ist im Desktopmarkt eine genauso sinnvolle Alternative wie Windows bei Servern und Clusterrechnern. :-| Liegt vielleicht auch daran, daß man sich bei Linux aussuchen kann, was es können soll und was nicht... oder daran, daß GNU/Linux als Unix-kompatibles System ein ganz anderen Ansatz bezüglich Funktionalität und Integration verfolgt...
 
kann mir mal einer ne kurzfassung anzeigen ???
 
wusste gar nicht,dass ein mensch so viel zu sagen hat.aber wenn es um die sicherheitslücken von windoof geht ist das ja verständlich
 
Warum ist eigentlich mein Kommentar vom 01.04.2004 um 23:51Uhr nur zu ca. 1/4 da? Erst war über dem Kommentar Werbung - da dachte ich, die rutscht weiter, und der Beitrag würde später in voller Länge erscheinen. Pustekuchen. :-(
 
Rika hat geschrieben:
"Linux ist im Desktopmarkt eine genauso sinnvolle Alternative wie Windows bei Servern und Clusterrechnern."

Das sehe ich ja auch so. Aber dennoch wollen viele Linux-Distributoren mit Macht in den Desktop-Bereich.

Ich habe aktuelle Linux-Distris getestet, und hatte auch für einige Wochen Mandrake 9.2 als "Hauptsystem" eingesetzt. Mir haben immer einige Sachen gefehlt im Vergleich zu z. B. WinXP. Also ist letztgenanntes System jetzt wieder das "Hauptsystem" bei mir - Linux habe ich runtergeschmissen - ich brauche es einfach nicht. Es gibt nichts, was ich mit Linux besser könnte als mit Windows. Dafür kann ich mit Windows alles, was ich mit Linux konnte, und z. T. besser.
 
Hallo, wenn Bill von Sicherheit redet, dann sit das ungefähr so, als ob ein Kleinkind über Quantenphysik referiert. Eine der am meisten verwendeten Einfallslücken in Windows, das Ausblenden von bekannten Extention, ist trotz Loveletter und Co. weiterhin standardmässig aktiviert. Und das es in der Windows XP Home Edition das Administratorkonto ohne Password gibt, an dem man nur in abgesicherten Modus drankommt, und das bei der Installation nicht angefordert wird, sei auch nur mal erwähnt. Also was will dieser Mann über Sicherheit sagen? Vorallen, wenn man bedenkt, das Microsoft es bis jetzt noch nicht geschafft, zu seinen alten Dateiformaten kompatibel zu bleiben. Aber was sind Daten? Unnötiger Balast, den der User so mitschleppt. Frage mich nur, wie das zum Beispiel eine Firma sieht, die einen Brief, den sie mit der ersten Version von Microsoft Word für Windows verfasst hat, und diesen Brief dringend benötigt, aber eben ihn nicht mit Office XP öffnen kann?

Bills Vorstellung von Sicherheit ist der total durchsichtigeUser. Interessanterweise schleppt jedes Windows zwei Vertreter von Spysoftware auf jeden neuen Rechner. Ist das auch ein Beitrag zur Datensicherheit?

Leider ist Windows weit verbreitet, jedenfalls lerne ich immer mehr Linux zu schätzen, ein System, das sich durch grosse Stabilität auszeichnet. Es gibt zwischen den beiden Systemen einen Unterschied :)

Windows ist leicht zu installieren und in Betrieb zu setzen, aber um es am Laufen zu halten, muss man viel Zeit reinstecken.

Linux ist schwer zu installieren und zu komfigurieren am Anfang, dafür macht es aber das, was ein Betriebssystem machen sollte: Es läuft!
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