Preisbrecher für Online-Musik kommt

Internet & Webdienste Virgin Digital, Tocherfirma von Virgin, wird ab Ende des kommenden August in Zusammenarbeit mit der Vertriebsplattform MusicNet einen Online-Musikverkauf starten. mehr...

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dann erlaube ich mir einen vorschlag: 2 cent pro titel wuerde ich zahlen, wenn der download problemlos und schnell moeglich ist
 
10 Cent & riesige Auswahl, da wär ich dabei
 
Na ja, ich erhöhe mal auf 75 Cent bis 1 Euro. Aktuelle CDs kosten zur Zeit ca. 15 Euro. Die Anzahl der Titel mal den Preis eines Songs dürfen in der Summe maximal den gleichen Preis wie eine gekaufte CD haben. Zwar sind die Marketingkosten eine feste Größe, dafür spart man aber bei Produktion.
 
also wenn du soviel geld hast, dann koenntest du mich ja vielleicht adoptieren...
 
@dersurfer: "Die Anzahl der Titel mal den Preis eines Songs dürfen in der Summe maximal den gleichen Preis wie eine gekaufte CD haben." Geht's noch? 18 Titel auf einer CD für 15 EUR __> damit darf der Download nicht mehr als 50 Cent kosten, das ist meine Meinung!
 
@exonix: Was willst Du mir damit sagen? Das Du der Meinung bist, dass ein Titel nur 50 Cent kosten soll ist mir klar. Was hat das aber mit den Titeln bzw. meiner Aussage zu tun?
 
Da beim Musik-Download die Kosten für die Herstellung und den Vertrieb komplett entfallen und die Kosten für das Zurverfügungstellen im Internet nur einen Bruchteil ausmacht, ist es nicht gerechtfertigt, wenn ein Titel mehr als 25 bis max. 50 Cent kostet. Zumal das Runterladen ja auch auf eigene Kosten passiert.
 
Antwort auf den Kommentar von Hausmeister76__Die zahlen ja au den Traffic, den sie erzeugen.Aber grob überschlagen macht das ned mehr als 5 Cent pro Lied aus....
 
@Hausmeister76: Nicht zu Ende gedacht. Die kosten für Vertrieb, Marketing, z.T. Produktion (Master etc.), Werbung, Cover, ... entfallen nicht, da es ja auch noch Kaufversionen gibt. D.H., diese Kosten müssen als fixe Kosten anteilig auch auf die Downloadlizenzen aufgeschlagen werden. Beim Download minimieren sich die Kosten daher nur um das nicht produzierte Cover, die CD selbst, das Booklet und die Inlaycard (zusammen ca. 1 Euro je CD). Hinzu kommen die Kosten für den Download (ca. 2 Cent pro Titel). Ob das fair ist oder nicht kann mann sicher diskutieren, wirtschaftlich nötig ist es aber auf jeden Fall.
 
Also, zw. 40 bis 60 cent wäre es mir Wert. Aber wir wollen auch ein wenig realistisch sein, und 2 cent halte ich fuer ein wenig uebertrieben wenig.
 
also 50 ct - 1 euro halte ich für realistisch.
wenn man aber bedenkt, das die plattenfirman die cd produktion, cd-hülle, und cover drucken, sparen, dann müssten die titel noch günstiger zu haben sein. im endeffekt befürchte ich das man als kunde beim legalen musik laden draufzahlt, weil man sich um rohling, hülle und cover drucken selbst kümmern muss und weil die musik industrie preislich nicht so sehr entgegenkommen wird. ein weiteres gegenargument sind natürlich diverse abspielbegrenzungen, kopierschutz drm oder ähnliches.

mit den 15 euro pro audio cd habt ihr aber n relativ günstigen preis angesetzt. bei mir im saturn kostet eine einzel cd album 17,99 - das is ne frechheit. bei den preisen darf sich die industrie über schrumpfenden umsatz nicht wundern. von der qualität der im moment vermarkteten musik möchte ich bewusst gar nicht erst reden.
 
Antwort auf den Kommentar von Rikibu___Sorry, aber du bist selber Schuld, wenn du bei Saturn irgendwas kaufst....Geiz is geil, aber auf Kosten des Kunden....
 
"...sie werden hyper-kompetitiv sein..." mmh, lt. meiner bescheidenen Meinung müsste der Preis um ein Massives kleiner sein als der aktuelle standard-online-musik-preis von 99 Cent
 
was für ein Diskussion ist denn dass hier !!!!
max. 10 Cent für ein Song und damit lebt die Musikindustrie + Kuenstler nicht schlecht. Die sollen sich daran gewoehnen dass es für einen Scheiß One-Hit-Wonder-Song nicht mehr Millionen daran zu verdienen gibt. Ehrliche Kuenstler werden immer an ihre Fan´s CD´s oder Lp´s verkaufen.
 
@all - ich versteh das ganze Gedöns um die Urheberrechte schon lange nicht mehr. Für was bezahlen wir eigentlich in Deutschland GEMA Gebühren? Wir zahlen sie auf die Medien (CD/DVD), wir zahlen sie auf die Hardware (Brenner - Recorder) - wir zahlen in Form von GEZ für Radio und Fernsehn und nun sollen wir für einen (qualitativ i.d.R. minderwertigeren) Download (hoppala den muß ich ja auch noch löhnen) dann noch gleichviel berappen, wie für eine CD mit Booklett und Kopierschutz an dem sich mein oller CD-Player im Auto wieder die Zähne ausbeißt. Schizophren, oder? Aber wir deutschen sind ja so blöd - ich verstehe durchaus daß in anderen (nicht GEMA) Staaten das Urheberrecht leidet, aber bei uns?
CYA Daphy
 
Antwort auf den Kommentar von daphy: Und wer bezahlt das Marketinf, die Produktion, die ANgestellten der Labels, ... Die GEMA-Gebühren sind hierfür nicht gedacht und werden dafür auch nicht verwendet.
 
für 2 Cent wäre ich auch dabei!! mehr nicht!! Vor allen Dingen wenn die Qualität stimmt!
 
jo - jogibär :-) ... wir sollten mal einen trinken gehn...
 
mal eine frage::: was/wer rechtfertigt, dass musikSTARS, schauspieler so steinreich sein müssen?? heute schon mtv geschaut??? die ghettoboys hüpfen mit $schweren klungern durchs video.-fahren die teuersten schlitten und trinken das schärfste zeugs.-und das alles auf unsere kosten.- wer verdammt nochmal rechtfertigt diese ausbeutung.??? wenn ihr jetzt behauptet die STARS verdienen nix.-dann erklärt mir mal bitte diese musikvideos und reportagen über STARS mit ihren millionenschweren villen und autosammlungen!""!!!.-für angemessene musik sollte auch angemessen entlohnt werden.-und wirklich, kein lied der welt ist solche millionenbeträge wert. und glaub mir, die paar marketingkosten spielen sich in std. wieder ein.-zumal bei musik ja nicht besonders viel werbung gemacht wird.-das wird von den medien und von den fans schon selber gemacht. ich habe noch nie ein plakat an der straße gesehen,wo ein neues album von "wer weiss ich" angepriesen wird. also meiner meinung nach.-werden wir total verarscht und ausgebeutet.-aber so ist es nunmal in einer demokratie,die dummen sind immer die braven.
 
Wenn man bedenkt, dass die Stars 0 Privatleben mehr haben, wegen jeder Kleinigkeit in der Presse niedergemacht oder angeprangert werden, sich keinen Meter mehr auf die Straße trauen können ohne von den Fans "überfallen" zu werden, finde ich die Entlohnung ok. Auch wenn Robby Williams steinreich ist, möchte ich nicht mit ihm tauschen. Dann lieber weniger Geld, dafür aber ein Privatleben.
 
Antwort auf den Kommentar von deelow:
Da hast Du im Grunde recht - nur sind das immer noch die Ausnahmen. Und wer diese "Stars" unterstuetzt ist selber Schuld. Aber bei 2 Cent pro Stueck bleiben die "Kleinen" definitiv auf der Strecke und das will ich nicht. Ich wuerde durchaus 50 Cent oder auch mal nen Euro fuer ein Stueck bezahlen - man darf ja auch nicht vergessen das man nicht jedesmal den ganzen Schrott vom Album mitkaufen muss.
Und fuer die Leute die hier immer das "Umsonst" oder 2 Cent propagieren: Ich weiss nicht was ihr Jobtechnisch so macht - aber nehmen wir mal an ein Teil von euch waere KFZ-Mechaniker oder Mauerer weiss der Geier und jder wuerde sein Auto oder sein Haus von irgendeinem "Bekannten" fuer umsonst oder ne Flasche Bier machen lassen. Waert ihr nicht irgendwie angepisst wenn ihr deswegen arbeitslos wuerdet?
 
Sagmer mal 20 cent für 320kbit mp3 und ohne kopierschutz wäre für mich ok.
 
Ich sage nur eins
KOSTENLOS IST DAS BESTE
 
@beonex: kostenlos wäre natürlich am besten, aber aus wirtschaftlicher sicht keineswegs tragbar, genauso wie ein preis von 2cent pro titel!!
ein preis zwischen 0,50€ und 1€ je nach aktualität ist angemessen und auch vertretbar.
der vorteil von onlineshops liegt doch klar auf der hand, man muss nicht mehr geld für lieder auf irgendwelchen alben bzw. samplern ausgeben, die man gar nicht haben will!
 
Jo 10 - 20 Cent würde ich dann auch ausgeben :-)
 
Hyperdingsdawas? Nee aber mal im Ernst: ich halte 49 bis 99 Cent i.d.R. auch für angemessen. Die meisten Vorredner die in dieselbe Kerbe schlagen haben schon das Richtige gesagt (was sonst aus meiner Sicht wenn ich derselben bin:)). Ich bin der festen Überzeugung, das Hauptproblem der Musikindustrie sind nicht die Raubkopierer, auf die alles geschoben wird, sondern die unsäglichen Preise im Einzelhandel. Da kauft doch "kein Schwein" mehr, auch ohne illegalen Download. (mache ich nicht aus grundsätzlicher Überzeugung - bin auch Opfer vom Diebstahl geistigen Eigentums).
 
Für eine scheiss DATEI (!!) würde ich niemals mehr als 10 Cent ausgeben. Ich kaufe jedes Monat sicherlich 5 Audio-CD's, weil ich einfach leidenschaftlicher Musik-Sammler bin, aber da krieg ich wenigstens was zum angreifen. Eine miese Datei alleine, nein, so was kann man sich ja nicht in den Schrank stellen .... :)
 
@straycat: Toll! Dann druckse Dir doch aus! Nee ich will hier keinen Kleinkrieg provozieren, aber mal im Ernst: Die Musik auf Deinen CDs sind auch Dateien (Im .wav-Format als 8, 16bit, mono stereo, etc.).
Ich würde im Übrigen davon abraten, Deine CDs allzu hart "anzugreifen".
Ich hab nix gegen bezahlten Download, acuh nix Prinzipielles gegen DRM. Es geht mittlerweile in die richtige Richtung. ich kann mich aber noch daran erinnern, wie ich eine CD kaufte und sie nicht zum Abspielen bekam (und immer noch nicht bekomme) wegen Kopierschutz. Ich habe bewussterweise auf HiFi-Anlage verzichtet und mache so ziemlich alles über PC. Ich halte die bisherige Gangart der Musikindustrie für schlichtweg Betrug am Kunden. Hier wird der Kunde zum potientellen Staftäter diskriminiert. Nix dagegen, wenn ich meine gekauften CDs nicht wahllos kopieren kann, aber dass ich sie nicht mal abspielen kann, nur weil ich halt "nur" PC hab... !
 
15€ für ne cd , der helle wucher , 1€ für pro titel aus'm netz ist ja 1:1 der gleiche schrott , der musikindustrie geht es einfach zu gut, und die wenigsten merken es.
Erich, der-der nach 35 Pils noch flüssiger sprechen kann - als edmond stoiber
 
Preisbrecher für Online Musik , na bitte das sagt es doch schon - zum brechen !
Erich, der-der lieber wieder seine alten schellackplatten hört
 
50cent maximal. denn wenn ich seh, dass man teilweise für alben, die gerade mal etwas mehr als 30 minuten kurz sind, 15€+ zahlen darf - nein danke.
und so schlecht gehts der musikindustrie ja nun auch nich
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