Leistungshalbleiter: Durchbruch in Nanotechnologie

Forschern des Halbleiter-Herstellers Infineon Technologies AG ist es jetzt zum ersten Mal gelungen, Kohlenstoff-Nanoröhrchen auch für die Herstellung von Leistungshalbleitern zu nutzen. Das berichten jetzt Infineon-Wissenschaftler aus München: mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Na vielleicht ist das ja ein ähnlicher Durchbruch in der Computerindustrie, wie von ersten Computern mit Röhren, zu den ersten mit Transistoren und später intigrierten Schaltkreisen...
Aber warten wir mal ab...
Schließlich hat intel nach eigenen Angaben vor ein paar Monaten einen neue Geschwindigkeitsrekord mit 100Ghz erreicht, aber bis das Markreif wird, freue ich mich erst mal auf die 10Ghz Grenze...
Mein Tip für ein Erscheinen dieses Prozessor lieg so bei ~2-4 Jahren...
 
Antwort auf den Kommentar von bockfett: Und wieder einer, der den Takt eines einzelnen Transistors mit dem Takt einer CPU gleichsetzt...
 
vor allem schaffen die ja die 100ghz unter wohnzimmerfreundlichen 70 grad minus damit ihr transistor nicht verdampft*lach*ich tendiere eher dazu das die kohlenstofftechnologie vielleicht nur ein übergang ist,ich denk mal in 10 bis 15 jahren haben wir optische prozessoren die richtig dampf machen.
 
Antwort auf den Kommentar von DonCon26: "Glasfaser-CPUs" dürften nicht viel bringen, da die Wege innerhalb einer CPU eh schon recht kurz sind und somit der Geschwindigkeitsgewinn durch Lichtwellen-Leiter äußerst gering sein dürfte. Für die Verbindungen auf'm Mainboard würde es noch was bringen, aber darunter sicher nicht mehr.
Der nächste große Schritt wird wohl wirklich der Quantencomputer oder der DNA-Computer. Dummerweise dürfte es bei beiden bis zur Marktreife noch ein Weilchen dauern.
 
Alles sehr interessant wie ich finde, freue mich im grunde auch über solche News, nur finde ich man sollte dann allmälich "win"future umbenennen, oder zumindest einen anderen "Untertitel" (Windows Online Magazin), immerhin bietet Winfuture mehr als nur Informationen rund um das Betriebssystem ... vielleicht interessiert euch dieser Vorschlag ja, wenn nicht, naja, behandelt meinen Kommentar wie viele andere Kommentare, spottet, lästert, schweift vom Thema ab, beleidigt, etc ... die Grenzen sind hier ja recht weit : )

Einen schönen Abend wünsch ich euch dann noch allen,

Dennis
 
*überdenoBeRgUruablästernbeleidigenhohnundspottschütt*
Aber mal im Ernst, die Nanotechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Und hat absolut nix mit heutiger Prozessortechnologie (CMOS) zu tun. Was optische Techniken angeht, sind wir heute schon bei optronischen (optoelektronischen) Bauelementen. Optische Techniken sind vor allem wegen der hohen "Schalt"technik interessant, nicht nur wegen dem schnelleren Datentransport (ca. 295 000 km/s gegenüber ca. 6.000 km /s bei Elektronik) wenn ichs noch richtig in Erinnerung habe. Quantencomputer sind noch graue Theorie.
 
*reusper* nach Olaf Römer rechnet man mit 300.000km/sekunde, wobei sich der genauere wert mehr bei 299.000km/sekunde einpendelt : )

Ach ja *TraurigBinWegenDemLästernBeleidigenHohnUndSpott* :)
 
Antwort auf den Kommentar von oBeRgUru: Wenn wir schon dabei sind: 299.792.458 m/s exakt im Vakuum :)
 
machts doch nicht so kompliziert Lichtgeschwindigkeit. Also schneller geht nicht (wenn man mal den Tunneleffekt außer acht läßt)
 
@oBeRgUru: neenee, die Lichtgeschwindigkeit ist abhängig von dem Medium und keine feste Grösse! 299 792 458 m/s ist nur der Wert im Vakuum (per Definition), im Diamant z. B. beträgt sie "nur" noch ca. 125 Tausend Km/s
 
wußtet ihr das die leute damals dachten als die ersten dampflokomotiven aufkamen das es tötlich für die passagiere sei mit mehr als 30 stundenkilometer in einen tunnel zu fahren?und in den 40ger jahren war man fest davon überzeugt das die schallmauer nicht zu überwinden sei,ich denke mal in 2-3 tausend jahren evolution werden wir auch das mit der lichtgeschwindigkeit hinbekommen.wir pflanzen einfach menschliche gehirne in optronische und biochemische rechner und stecken das alles in ein raumschiff und schießen den kriebel in das nächstbeste schwarze loch,mal sehen was passiert.*lach*bitte an alle,diesen beitrag nur mit unerschütterlichem optimismus oder viel humor nehmen.
 
Anders kann ich ihn auch nicht beurteilen..., aber beim besten Wissen und Gewissen nicht mit Optimismus, da irreal. :)
 
@ davediddly
Es ging hier um die höchst mögliche Geschwindigkeit des Lichtes und die ist nun mal im Vakuum, also können wir hier die Geschwindigkeit des Lichtes in kristallienen Kohlenstoff mal außer Acht lassen...
Außerdem wäre es indirekt sehr wohl möglich über die Lichtgeschwindigkeit zu kommen...
Man müsste die jeweilgen Transistoren in einer Raum- Zeitlblase einschließen, in der die Zeit relativ zu uns gesehen (e=mc²) schneller vergeht, was zur Folge hätte, dass das Licht (und alle anderen physikalischen Vorgänge, wie z.b Transistorenschaltzeiten) in dieser Blase nun zwar immer noch "nur" mit Lichtgeschwindkeit voran kommen könnte, jedoch von außen betrachtet eine wesentlich höhere Geschwindigkeit erreichen würde, womit es jetzt nun theoretisch auch möglich wäre eine Taschenrechner CPU zu Ghz Taktraten zu bewegen, (in ihrer Zeitplase wäre der Taschenrechner so träge wie immer) da für was der Taschenrechner wohlmöglich Jahre brauchen würde von uns aus betrachtet in Sekunden schnelle ablaufen könnte.
 
Soso und wo hast Du Dein Pseudowissen her? Transistoren in einer Raum-Zeit-Blase? Von was für einem Quatsch redest Du? Hast Du Physik studiert? Hast Du Dich mit optischen Schaltungen befasst?
Hast Du Dich mit der Quantentheorie und / oder der Relativitätstheorie auseinandergesetzt? Oder hast Du das alles mal in nem Magazin gelesen?
 
@ bockfett...MUAAHAHAHAAA! Zeitblase-was fürn Ding! Ich bepiss mich vor lachen...Du weißt schon, daß nach Deiner Theorie der "Taschenrechner" schneller altert, als dessen Bediener. Demnach verhält sich die Lebensdauer antiproportional zur Bedienzeit -> der deutschen Wirtschaft wäre durch Konsumabsatz wieder geholfen!!!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen