Microsofts Fakten zu Windows und Linux

Microsoft Die Kampagne "Get the facts on Windows and Linux" wurde nun von Microsoft in einer deutschen Version, deren Titel "Fakten zu Windows und Linux" ist, veröffentlicht. Es geht darin um die Möglichkeiten die Leistungsfähigkeit und Preise im IT-Bereich ... mehr...

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ne was liest sich die idt-studie schön - nach fast jedem argument "pro-linux" kommt ein "ja, aber..."

ich möchte hier jetzt beim besten willen keine "linux / windows" - diskussion entstehen lassen, aber interessant bis lustig ist es schon, wenn man aus der praxis kommt und eine solche studie in die hände bekommt...

an vielen stellen meint man an diesen satz erinnert zu werden:

"trau keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast"

greetings
bLUEaNGEL
 
1. Microsoft bewertet die Umschulungskosten für OpenOffice grundsätzlich zu hoch. 2. Microsoft geht von vielen unsinnigen Ansprüchen der User aus. Wer sein System wie WinXP aussehen möchte, nehme einfach dem XPde Window-Manager - da fühlen sich die User zufrieden und arbeiten genauso gut wie mit Windows. 3. Den Satz, den du zitierst, hat Churchill nei ausgesprochen. Er wurde ihm von Göbbels in den Mund geschoben - du bist wohl ein unfreiwilliges Beispiel dafür, dass die Propaganda aus alten Zeiten heutzutage immer noch sehr gut wirkt, wenn man mal von kalhköpfiger brauner Sosse absieht.
 
ähm sorry - aber habe ich in irgendeinem satz behauptet, DASS churchill den weiter o.g. "ausgesprochen" hat? nein? richtig. werden wir mal wieder sachlich: open office ist mit sicherheit eine wirkliche alternative zu ms office - wirklich interessant ist sogar, dass der größte teil der "normal-user" den überwiegenden teil der office-funktionen überhaupt nicht nutzt und somit im prinzip noch eher auf ms office verzichtet werden könnte...
 
Hab ich eigentlich auch nicht bemängelt, aber dich als eine NS-Propagandaminster-zietierenden Nörgler hinzustellen, würde dir wohl erst recht nicht gefallen :-) BTW: OpenOffice kann selbst mit dem Microsoft-hauseigenen DOC-Format besser umgehen als Word 2003 selbst - das lasse man sich mal auf der Zunge zergehen... Schon allein das wäre ein Grund, lieber OpenOffice zu verwenden. Die Entwickler haben offensichtlich mehr Ahnung vom Fremdformat als die Formatentwickler selber!
 
Also ich arbeite beruflich mit MS Office und finde die Programme genial. Und ich brauche die meissten Office Funktionen
 
by the way => ist open office eigentlich mittlerweile mulituser-fähig? ich erinner mich an eine der ersten versionen, wo man open office unter jedem angemeldeten user erneut installieren musste - daher konnten wir das tool im unternehmen nicht verteilen...
 
Musste bei MS Office doch auch.. und wie bei MS Office 2003 werden per Default als Installationsdaten auf der Platte gelagert und können von jedem User verwendet werden. Er muss einfach nur OpenOffice starten und der Assistent richtet ein Userkonto ein. Leider geht das alles erst seit OO 1.1.1 so richtig, aber die deutsche Übersetzung geht erst bis 1.1.0
 
muss man bei office 2000 / xp / 2003 nicht - da wird office einmal als admin installiert und gut ist - bei open office wollte sich das programm aber als "nicht installiert" melden und eine neuinstallation provozieren..
 
Definitiv nicht. Mit Ausnahme der 2003er Version meldet sich jedes Office ganz kurzzeitig beim User, fragt ihn nach Name+Initialen _und installiert eventuell noch benötigte Features nach_.
 
achso - das meinst du... ja das ist korrekt - aber das ist nicht wirklich eine "installation" - bei open office kam tatsächlich eine "richtige" installationsroutine...die jeden user hätte erschrecken lassen - meines wissens hat auch kein "normal"-user das recht, diese installation durchzuführen..
 
Das bei Office ist kein installieren, da werden jedeglich die Userspezifischen Sachen ins Profil geschrieben, das passiert nur mit dem MSI Installer.
 
korrekt - aber ich rede nicht von ms office - da gibt es diese probleme ja auch nicht - sondern von open office...
 
vielleicht sollte microsoft das office 2000 als freeware freigeben, dann haben die schlagartig 2 milliarden neue user. kein mensch wuerde irgendein anderes officepaket benutzen - ... ach ja: win98 und winNT (server) als freeware waere doch auch ganz nett - kaufen tut´s eh keiner mehr. das schafft zukünftige kunden!
 
ich würd trotztdem weiter OO benutzen! und wer würde heute noch 98 benutzen wenn er zb linux/neueres os hat! und 95 wird jawohl kaum noch jemand nutzen!!
 
Um mal zum Thema zurückzukommen - Wer Ahnung hat wird mit nem Linux-System bestimmt glücklicher als mit einem WIndows-System - der Umstieg ist aber Knochenhart weshalb man es gut verstehen kann, wenns kaum einer macht. Sinnvolle Kombo ist dennoch Linux-Server und WIndows-Client - da kommt jeder auf seine Kosten :)
 
daddler kommen mit linux nicht auf ihre kosten!! vorallem nicht auf lans!! da sind linux clients nicht so gut dran :/
 
Antwort auf den Kommentar von Doppelwinkel - da geb ich dir recht aber dafür kann man sich ja immernoch ne windows partition aufheben - ist eh bei fast jedem neuen pc das ach so tolle xp dabei ob mans will oder nicht...
 
@Flosse: Bei den richtigen Spielen ist auch das kein Problem... Qu*** 3 und UT2003 laufen z.B. hervorragend unter Linux (Bei mir sogar um 30% schneller als unter Windows)... Was andere Spiele angeht... Da bleibe auch ich bei Windows...
 
Wer sein XP bekam aber nicht wollte, der darf es umtauschen. Und seit mal einer dafür geklagt hat, geht das alle reibungslos über die Bühne. Ich hab mein WinXP Pro vom Läppi auf dem Familienrechner installiert, und das WinXP Home von Familienrechner für 35 € umgetauscht bekommen.
 
hey... wo bleiben da die mac-user?!?
 
@StiXX: Hey die Seite heißt WinFuture.de, oder ? :D Ist doch klar dass sich hier (fast) nur Windows- und Linux-User tummeln. Aber nee im Ernst, wenn Du Dich auf Doppelwinkel beziehen solltest: Am Mac stört mich beispielsweise einfach dieses grottenhässliche IKEA-artige Design! Das OS ist sicher ein Schmankerl soweit ich weiß.
Ich persönlich hätte auch nix gegen Linux auf meinem Desktop, aber im Moment ist das kein Thema (ich schau's mir mal wieder bei Gelegenheit an, wie ichs schon seit anno '98 mache). MS Office auf Linux hat auch für mich was Anziehendes (Tschuldigung, ich mag OO einfach nicht mehr nachdem es mich letztens beim Briefhüllenausdrucken so blamiert hatte). Und fürs Zocken war ich eh noch nie zu haben, also stören mich auch die fehlende Spieleherstellerunterstützung nicht.
Werde trotzdem wie die meisten wohl beide Systeme parallel fahren müssen und sehen wo was und wie besser geht... .
 
Antwort auf den Kommentar von davediddly Aslo ich weiß nicht mir gefällt das Mac Design . Und wenn man mal einen Mac von innen gesehen hat merk man schnell was sache ist ich hab noch nie einen so aufgeräumten Rechner gesehen wie einen Mac. Ich bin jedesmal neidisch wenn ich zum meinem Kumpel gehe der seit ein paar Monaten einen G5 hat.

Aber mal wieder back on topic
Ich frag mich echt machnmal wie die das ausrechnen . Ich denke wenn eine Firma neu startet und sich dann für Linux entscheided ist es billieger wie wenn sie Windows einsetzten würden. Der umstieg ist mit sicherheit erstmal teuerer aber auf lange sicht wird es sich schon rechnen sonst würden manche Firmen ode Landesregierungen nicht wechseln.
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