NTT tritt OpenSource-Gruppe bei

Internet & Webdienste NTT, der größte Telekommunikationskonzern der Welt, will sich in den OSDL-Arbeitsgruppen Data Center Linux und Carrier Grade Linux engagieren. Planungen des Konzerns, der weltweit über 200.000 Mitarbeiter beschäftigt, gehen bereits in Richtung ... mehr...

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oh, ja, ....*nachdenk*...nett....nett,nett..und weiter fährt der Zug dessen Schienen schon verlegt sind in die Zukunft :) liebe Grüße Blacky
 
Antwort auf den Kommentar von blackcrack - Nur dumm, dass die Schienen bisher noch an keinem wichtigen Bahnhof vorbei verlegt wurden.
Seit Linux die Oppositionsrolle von OS/2 (Gott habe es selig)übernommen hat, hör ich nun diese Sprüche...geschlagene 5 oder 6 Jahre jetzt schon...Getan hat sich aber nicht so viel, wie die Linux-Gemeinde es wahr haben möchte...ich übrigens auch...Konkurrenz belebt das Geschäft, aber auf dem Desktop ist Linux noch lange keine echte Konkurrenz.
 
das kommt wahrscheinlich von lindows & co: die demonstrieren ganz toll, wie man es bloss nicht macht...
 
OpenSource ist nicht schlecht, hört sich alles supi an, aber wer soll dann die ganzen Programmierer bezahlen?
 
Antwort auf den Kommentar von Nirvana29785 .. Der größte Teil der Open-Source Gemeinde, bzw. die die Programmieren, machen das umsonst und auf freiwilliger Basis! .... Richtig gehört! Und dann kann es eben mal länger dauern bis etwas fertig ist! sicherlich ist MS schneller, aber was man da hat, weiß jeder! Eine halbfertige, bugverseuchte unsichere OS!
 
war es bislang nicht immer so, daß neuerungen zuerst in Firmen heimisch gemacht wurde bis der Privatmann was zu spühren bekommt dauert es halt, ein löwenzahn wächst auch nich innerhalb von nem Tag aus der Strasse :-) liebe Grüße Blacky
 
@blackcrack. Das war ein netter Vergleich (mit dem Löwenzahn)
 
Naja, Open-Source hat seine Grenzen, für kleine Programme finde ich es gut. Aber ich denke Suse oder werden auf kurz oder lang auch mehr verlangen um Konkurenzfähig zu bleiben.
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