Paris demnächst auch mit Linux auf den PCs?

Wirtschaft & Firmen Die Münchener Entscheidung pro Opensource schlägt weiter Wellen. Nun wird die Stadt Paris eine Studie für ihre künftige Clientstrategie erstellen lassen. Das europäische unabhängige IT-Dienstleistungsunternehmen Unilog, Ersteller der Münchner ... mehr...

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Es hat doch nix mit Linux zu tun. Es geht einfach nur darum, dass in deren typischen Anwendungszenario das System als rentabler als Varianten wie z.B. Windows XP+Office XP oder Win2K+OpenOffice ist. In anderen Fällen ist manchmal Windows günstiger. Tatsächlich zeigt sich nur, dass Linux dank brauchbarer Distributionen immer mehr für den Alltagsgebrauch eignet.
 
"Es hat doch nix mit Linux zu tun" Und ich Dummerchen dachte es ginge um Linux...
 
*wechhau* wenn man beddenkt daß es sich in der Überschrift um ein Windows Handelt ! AAAHHHHHHH !!!!*ambodenmochwinde* aber nu mal wieder in's normale zu kommen.... Linux und in Paris, wird sich hoffentlich um Mandrake handeln da ja MD von Frankreich kommt..
generell, meine ansicht dazu *hüpfhüpf* jeeehhhaayyy* weiter so :-) Dämnächst iss New York dran :} liebe Grüße Blacky
 
Ach mensch, ich dachte Paris Hilton.
 
das iss nur ne Jugendherberge *lol*
 
... dachte ich auch.
 
Eine solche Studie nur bei einem "Dienstleistungsunternehmen" in Auftrag zu geben halte ich immer für sehr riskant. Denn auch wenn sich eine solche Firma "unabhängig" nennt, sind die Ergebnisse zumeist nur wenig objektiv und von persönlichen Ansichten vom einen oder anderen System durchtränkt. Das Das teilweise im Chaos enden kann, zeigt das Beispiel München gerade z.Zt. wieder mal recht deutlich. Unilog hat dort noch viel zu viele Faktoren auser Acht gelassen was dazu führt, das sich nun die Umstellung der Stadt München erheblich schwieriger gestaltet als bisher angenommen und dabei auch noch weit mehr Steuergelder verschlingt, als Unilog ausgerechnet hatte. Fazit: Niemals nur auf eine Meinung verlassen! ..... PS: Ich möchte hier jetzt keinesfalls wieder eine Diskussion Windows vs. Linux lostreten, sondern mir geht es einzig und allein um den Umstand, das eine einzige "sogenannte" Expertenmeinung für ein solches Großprojekt niemals ausreichen kann!
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_01 Okay, jetzt mal Spass beiseite. Was ist wohl riskanter:
1. In seiner IT-Struktur auschliesslich auf EIN Software-Unternehmen zu bauen(dem man im übrigen absolut nicht vertrauen kann) oder 2. Sich von nur Einer Unternehmensberatung Alternativen aufzeigen zu lassen? Ich würde sagen angesichts a) der aktuellen Viren und Würmer Welle b) des wahnhaften Machtstrebens des Herrn B. Gates (DRM + Mediaquäler) c) der unerträglichen Monokultur auf dem IT-Sektor und des daraus erwachsenden, dringend notwendigen Handlungsbedarfs, ist es erheblich riskanter bei MS-basierten Produkten zu bleiben.
Abgesehen davon kann man ALLES schönrechnen. Ich kann keine Studie akzeptieren, die MS einen Preisvorteil errechnet. Das ist absolut lachhaft. Wenn ich Entscheidungsträger innerhalb eines grösseren Unternehmens wäre und mich zwischen Unsummen für MS-Lizenzen einerseits oder einem pfiffigen Linux-Administrator andererseits zu entscheiden hätte, dann wüsste ich was zu tun ist, zumal ich eh 'nen Admin bräuchte, egal ob MS- oder Linux Infrastruktur.
LEUTE, WACHT AUF!
 
Antwort auf den Kommentar von AthlonRulz: Genau das ist diese Engstirnigkeit welche die Linuxanwender immer den Microsoftverfechtern vorwerfen. Dabei nehmen sich beide nichts. Keiner ist bereit auch nur einmal objektiv zu denken und verteidigt seinen Standpunkt bis aufs Messer. Um keinen Irrtum aufkommen zu lassen, ich bin seit vielen Jahren Systemadministrator für UNIX, Windows und Novell und mir ist herzlich egal, mit was für einem System ich arbeite. Und aus diesen Erfahrungen heraus kann ich nur sagen, welche Software letztlich verwendet wird ist maßgeblich von der bereits vorhanden Infrastrucktur abhängig. Hinzu kommt, das auch gerade in der öffentlichen Verwaltung viele eigenentwickelte, hochspezialisierte Anwendungen zum Einsatz kommen, welche nicht so einfach auf ein anderes System portierbar sind. Viele Windowsprogrammierer haben zudem keinen Schimmer von Programmierung unter Linux und umgekehrt. All das sind Faktoren, welche Unilog schon bei Ihrer "Expertenmeinung" in München nicht berücksichtigt haben. ..... Und noch was, diese ständigen Anwandlungen von Verfolgungswahn dur Bill Gates grenzen für mich an paranoide Wahnvorstellungen. Denn eines ist sicher, ein Bill Gates interessiert sich weder für einen AthlonRulz, noch für einen blackcrack und schon gar nicht für einen Pit98_01. man sollte dort nicht immer mehr hinein dichten als da ist. Einzig und Allein der Umsatz zählt, und da geht es Microsoft nicht anders als Novell/SuSE, Mandrake, Red Hat, SCO oder allen andern Unternehmen und Konzernen.
 
jo, klar, kein prob, aber ich denke, egal ob die umstellung einiges verschlingt, im nachhinnein ierden die kosten dennoch niedriger sein als wenn man weiterhin auf Win32 setzen würde, weil eben die dauernd Neuen Betriebsysteme, Officeapps und so weiter können einen auf lange sicht mehr überrollen als kurtzzeitig einen Betrag aufzuwenden und später dann um einiges billiger weg zu kommen und es ist nunmal tachles, daß M$ Ihre preise sehr hoch halten und halten werden, bei Linux hingegen kann man die Distries kostenlos vom Netz laden was in den nächsten Jahren auch der Fall sein wird und werden bleibt.. und man enorme kosten einspart und einsparen kann im nachhinein.....
liebe Grüße Blacky
 
Antwort auf den Kommentar von blackcrack Amen! Genauso ist das ,hast nur noch eins vergessen: Das Wintel-Kartell. Jede neue Windows Version erfordert mehr Rechenpower, somit sind die Hardware-Zyklen kürzer. Ist das Netzwerk Linux basiert, kann man die Hardware länger effektiv nutzen, das ist auch kein unerheblicher Faktor...
 
Antwort auf den Kommentar von AthlonRulz: Das ist ein Trugschluss, moderne Linuxdistributionen setzen heute ähnliche Hardware vorraus wie auch Windows XP. Die Angaben auf der Verpackung sind nur Augenwischerei und sollten als absolutes Minimum angesehen werden.
 
Antwort auf Pit98_01: Bist wohl ein richtiger Kenner was? Nur soviel: DU LIEGST VOLL DANEBEN!!!
 
Ich nenn Dir mal ein Beispiel: Vectorlinux 4.0 Installiert in 15-20 Minuten mit ner ganzen Reihe Progis (ist eine stark abgespeckte Slackware 9.0 Version). Wird standardmässig ohne eines der grossen Desktops KDE oder Gnome installiert. Dafür kommt es mit ein paar kleinen aber feinen Desktops per default zur Auswahl daher, die sehr Resourcen sparend sind. Rennt auf nem Pentium 233 mit 64MB wie Schmitz' Katze, weil das System minimalistisch, gleichzeitig jedoch voll gebrauchsfähig (mit GUI) ist.
Im Grunde genommen bekommt man so etwas mit fast jeder Distribution hin, wenn man ein bisschen Kenne hat. Es muss halt nicht immer Gnome oder KDE sein. Einfach XDM als Session Manager und dann sowas wie Icewm, Fluxbox oder Xfce als Desktop aufgesetzt und schon geht die Luzzi auf der ältesten Kiste ab. Bei Windows ist das nicht möglich. Bei Systemstart werden immer erstmal jede Menge DLLs vorsorglich direkt mitgeladen. Man hat immer das ganze fette Windows im Speicher, ob man will oder nicht. Wird irgendeine Bibliothek dann durch irgendeinen Programm-Install geändert, wird der berühmte Reboot fällig __ Dann wird der ganze feiste Windows Klops entladen und neu gebootet. Bei Linux kann ich selbst entscheiden, was im Speicher residiert oder nicht und entlade und lade Module wie ich Bock habe und bestimme auch selbst ob und wieviele Module überhaupt geladen werden. Bin ich nun Systemadmin in irgendeiner Behörde wo meinetwegen eine vernetzte Datenbank und vielleicht ein Word-Processor die Hauptrolle spielen, dann haben die Kisten einen sehr schmalen Fuss (weil sie einfach nicht viel brauchen), wohingegen bei Windows nicht viel möglich ist, man muss sich immer an das aktuelle Windows anlehnen was die Systemanforderungen betrifft und hat keine andere Wahl als zu fressen oder zu sterben.
So und jetzt genug Pit98_01. ______SECHS!... SETZEN!
 
Antwort auf den Kommentar von AthlonRulz: Nur eine Gegenfrage, wer soll mit soe einem System ernsthaft arbeiten. So ein minimalistisches System mag als Server ausreichen, als Alternative zu Windows, worum es ja in diesem Gutachten letzlich geht, ist es aber völlig unbrauchbar. Der Normaluser hat mit KDE und Gnome schon so seine liebe Not und will und kann nicht so lange am System rumbasteln, bis es akzeptabel läuft. Schon gar nicht auf der Kommandozeile. Aber Deine Ausführungen zeigen genau das, was ich mit Engstirnigkeit meinte, den eigen Standpunkt vertreten bis aufs Messer ohne jede Objektivität. Ich sehe das es keinen Sinn hat, mit Dir dieses Thema diskutieren zu wollen, ganz offensichtlich bist Du nicht bereit, mal über den Rand Deines kleinen Schüsselchens zu sehen. Vielleicht ist er aber auch ganz einfach zu hoch, wer weiß.
 
Probiers erstmal aus. Es ist nur von den Anforderungen her minimalistisch. Von der Ausstattung hat es mehr zu bieten als Windows. Man braucht auch nicht rumzubasteln und nun zur Engstirnigkeit. ICH HABE IMMER NUR MS PRODUKTE GEHABT und zwar von DOS 5 - WindowsXP. Ich kann Dir wahrscheinlich so einiges erklären was MS betrifft. Auch heute noch administriere ich auf der Arbeit unser (zugegebenermassen mickriges winziges) Netzwerk von 5 Rechnern unter 2000 und XP. Ich kann Dir wahrscheinlich noch was beibringen.
Zu Hause läuft jedoch seit fast einem Jahr NUR NOCH LINUX! Es hat nichts mit Engstirnigkeit zu tun, wenn man über 12 Jahre nur MS hatte, sich die immer neuen Schachzüge anschaut und irgendwann sagt: Produktaktivierung und DRM bringen das Fass zum Überlaufen. Es ist vielmehr eine über viele Jahre gewachsene Meinung, die nicht mehr reversibel ist.
Noch ein Tip: Deine Schallplatte hat nen Kratzer bei "Engstirnigkeit". DU SOLLTEST SIE LANGSAM ENTSORGEN.
 
Hab mir jetzt alles noch ein zweites Mal durchgelesen. Wenn Du wirklich Admin wärst, wüsstest Du dass Linux Netzwerke von der Hardware tatsächlich den längeren Zyklus haben, das ist anerkannt und NICHTS WAS MEINEM engstirnigen Denken entspringt. Ausserdem solltest Du wissen was fluxbox und Icewm sind und dann spricht man nicht mehr von der Kommandozeile. Das sind GUIs. Ich würde mal sagen, solltest Du tatsächlich Sysadmin sein, dann: WER DICH ALS ADMIN HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE MEHR!
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