Microsoft will Office-Quellcode offenlegen

Microsoft Teile des Programm-Quellcode von Microsofts Office könnten schon bald öffentlich zugänglich gemacht werden. Der Hersteller denkt nach Informationen des Microsoft-Kenners Paul Thurrott darüber nach, das Office-Paket in seine Shared-Source-Initiative ... mehr...

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Das ist doch wieder nur ein absolut mieser Trick, danach kommt MS daher und beklagt sich, wenn in irgendeinem Programm ähnlicher Code steckt wie in ihrem beschissenen Office. Microsoft lässt echt keine Tricks aus, gerade in Zeiten von solche Klagen in Mode kommen.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK ...jupps das freut meine firma dann... wir vertreten großfirmen in rechtsfragen :D
 
Hy, deshalb glaub ich, daß die Linuxgemeinde sich hüten wird, irgendwas von MS zu benützen, SCO hat ja scho den versuch unternommen, nur blieb's dabei und MS hat das als Anhaltspunkt.
Liebe Grüße Blacky
 
Und wenn Microsoft den Quellcode offenlegt ist es völlig egal. Microsoft Office wird nie besser als Openoffice sein.
 
Antwort auf den Kommentar von beonex:
Was sind wir denn für ein weises Knäblein?! OpenOffice ist nichts als eine Nachäffung des Originals mit anderen Mitteln.
 
Microsoft Office auch! Und? Was willst du uns damit sagen? sprich mal den Gedanken zu Ende....
 
MS merkt eben das sie so ned weitermachen können. Und wenn der Code offen liegt kann die Linux Community ned mal mehr meckern :)
 
QShadi, man merkt, dass du überhaupt keine Ahnung hast, die Linuxcommunity ist höchstens angeschissen so siehts aus, den den Quellcode herzeigen und OpenSource sind ja zwei paar Stiefel. Außerdem Leutz irgendwie wiederspricht sich die News Meldung es heißt zum einen der Code wird öffentlich gemacht, dann aber heißt es wiederum, dass nur "Microsoft Firmen, Behörden und Universitäten Einblick in die Quelltexte seiner Software" einblick erhalten, das ist doch schon ein kleiner Unterschied, auf jedenfall ein super Schachzug von MS, denn man kann jetzt den OpenSourclern in nächster Zeit den Vorwurf machen, sie haben Code geklaut, es könnte ja sein, dass jemand von denen die den Code gesehen haben verpetzt hat und schon kann man sogar OpenSource Code in das eigene Office packane und dann behaupten, ja die OpenSourcler haben das von uns gestohlen, denn einige Leute hatten ja Zugang zu unserem Quellcode. Deswegen finde ich das nur Augenwischerei, sobald sie das machen müssen sie auch ne Erklärung unterzeichnen, dass sie jeden von irgendwelchen Ansprüchen freistellen.
 
Man wird die Computerwelt wohl erst dann zufrieden stellen können, wenn Windows und Linux sich zu einem Produkt ergänzen. Solang bis das nicht geschieht, sollte man sich als (und vor allem als alleiniger) Windowsbenutzer raushalten aus betriebssystembezogenen Themen! Denn beinahe jeder der heutzutage Linux auf dem Rechner hat, war zwangsläufig mal mit Windows konfrontiert, und weiß darum um die Macken beider(!) Systeme Bescheid. Aber ich möchte mal einen Windoofler sehen, der sein System so gut kennt (und ich frage mich wirklich wie das gehen soll, wenn man doch keinen Einblick in den Sourcecode hat), dass er nicht nur von Oberflächlichkeiten ausgehn kann und einem Linuxer mal was neues beibringt.
 
Antwort auf den Kommentar von manqi: Um das OS zu kennen brauche ich keinen Quellcode. Oder liest Du den Quellcode von Linux als Gute-Nacht-Geschichte? Ich find's immer lustig, wenn's heißt "bei Linux weiß ich über alles Bescheid, weil es OpenSource ist" - wieviele von euch schauen sich den kompletten Sourcecode an?
Übrigens spricht Microsoft bei seiner Aktion nicht von OpenSource, sondern von SharedSource. Kleiner Unterschied.:) Und die Absicht dahinter ist mit Sicherheit nicht die Hoffnung auf Codediebstahl, so dass man nachher die OpenSource-Gemeinde verklagen kann. Sicher wird man klagen, wenn das passiert (ist ja auch deren gutes Recht), aber es ist nicht der Anreiz für diese Aktion.
Euch kann man es wirklich nie recht machen: Da gibt Microsoft Quellcode frei und ihr mault rum. Tun sie's nicht, mault ihr auch rum. Einfach ärmlich.
 
Antwort auf den Kommentar von tiku: Bei Linux ist schon seit Jahren der Quellcode offen und trotzdem mokieren sich die Leut drüber, obwohl es sogar gratis zu haben ist. Es geht nicht darum, dass ich den Quellcode kenne, sondern dass ich jederzeit die Möglichkeit habe ihn mir anzuschauen. Und ärmlich ist nur deine verschränkte Haltung!
 
Antwort auf den Kommentar von manqi: So, so, Du hast bei irgendeinem Programm oder OS (OpenSource) ein Problem, schaust in den Quellcode und weisst anschließend Bescheid, woran's liegt. Das glaubte das Schw... auch, als es in's Uhrwerk ... (:::)))) ).
 
Antwort auf den Kommentar von manqi: *xms zustimm*
@manqi: Ich habe neben Windows auch Linux installiert und nutze auch unter Windows vor allem OpenSource-Software (weil es kostenlos ist und nicht wie Freeware plötzlich kostenpflichtig werden kann). Eine verschränkte Haltung kannst Du mir also keinesfalls vorwerfen.
 
Antwort auf den Kommentar von xms: ich bin leider noch nicht in der lage am quellcode rumzuwerkeln, doch beruhigt mich die tatsache, dass erfahrene programmierer sich dessen bedienen können und immer wieder was ausgebessert werden kann. @TiKu: dann haben wir ja was gemeinsam, darum solltest du auch nur zu gut wissen, wovon ich spreche!
 
Antwort auf den Kommentar von manqi: Jein. Mich nervt's, dass es Leute gibt, denen MS es nie recht machen kann. Du scheinst allerdings keiner von denen zu sein - höchstens ansatzweise.
Übrigens kann ich von mir behaupten, schon so einigen Linux-Usern neue Sachen über Windows beigebracht zu haben. Da ich schon viele Jahre Windows-Programme schreibe und die letzten Jahre vor allem Sachen, die tief in Windows eingreifen/verankert sind, kenne ich mich mit Windows deutlich besser aus als viele andere und auch als viele Linuxer. Man braucht nicht immer den Sourcecode um eine Software zu verstehen. Selbst bei den ganz harten Fällen reichen meistens Debug-Symbole, die für Windows z. B. frei zugänglich sind.
 
Hy manqi, neehhaa, da währ ich vorsichtig, den MS-Code darf man nich so ohne weiters (wein nicht freigegeben) als Würtze oder gar als umgeschriebenes Packet nuten, die frigabe zur einsicht ist ungefähr so, als wenn man nich an nen Stul festbinden würde und dir den Kuchen vor die Nase hebt, aber du bekommst keinen einzigen happen ab, also, angesehen, darf er werden, doch sachen daraus dürfen als solches bei frembtsysteme nicht verwendet werden.. denn dazu hat M$ keine Freigabe gegeben. liebe Grüße Blacky
 
Naja OFFEN könnte man dassicher nicht nennen. Für mich ist er nur so richtig offen, wenn man damit auch praktisch etwas compilieren könnte.
 
jopp, da hast du recht :-) liebe Grüße Blacky
 
Ich finds cool, genauso wie z.B. das man sich einfach mal das .NET Framework dekompillieren darf, um nachzuschauen, wie es denn intern funktioniert!
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