HP: 2,5 Mrd. Dollar durch Linux

Linux Für den IT-Riesen Hewlett-Packard (HP) entwickelt sich Open Source zur Goldgrube. mehr...

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Man kann auch damit Kohle scheffeln :)
 
jo, gug, wer sag's denn, das iss aber nichnur ein cent pro... moment wie war das miit der komischen M$-Werbung ? *lol* liebe Grüße Blacky
 
LOL, mal schauen wenn die Nerds aufwachen und feststellen, dass Sie sich monatelang für lau die Nächte um die Ohren geschlagen haben, anstatt fürs Studium zu lernen, und dann kommt HP daher und sahnt die Kohle ab. Mich würde das ganz schön fuchsen. :-)
 
Bist du wirklich der Überzeugung, dass OpenSource bedeutet, dass die Programmierer dafür kein Geld bekommen haben? Wenn dem wirklich so ist, dann geh lieber wieder Counterstrike zocken oder was Kinder sonst heutzutage so machen
 
Antwort auf den Kommentar von Ich - Natürlich nicht, aber das Problem von Open Source ist das geistige Eigentum, bzw. Investitionsanreize: warum sollte ich ein Open Source-Projekt in Auftrag geben - und ne Menge Geld dafür hinlegen, wenn am Ende jeder kostenlos davon profitieren kann - soll doch jemand anderes dafür bezahlen...am Ende stagniert die Entwicklung, weil keiner die nächste Investition finanzieren möchte.
 
Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube! Wieso sollte ich nicht etwas entwickeln, es jedem kostenlos zugänglich machen und dann Individuelle Anpassungen und Support dafür anbieten? Damit mache ich deutlich mehr Gewinn als mein vollkommen unbekanntes Produkt an 3-4 Kunden verticken zu können um dann zu bemerken das die Entwicklungskosten nicht durch die Einnahmen gedeckt wurden.... Wenn man viel Kapital im Hintergrund hat, oder alleiniger Anbieter einer Software mit großer Nachfrage ist, dann kann es auch voll kommerziell klappen, aber dadurch entstehen Monopole.... und was Monopole bzw. Monokulturen in der Natur uns bringen wurde schon oft genug bewiesen und nicht ohne Grund verboten.... insofern ist OpenSource garnicht mal übel für kleine Firmen, die irgendwann mal sehr groß werden wollen.
 
Antwort auf den Kommentar von Ich - Das Problem bei Deiner Überlegung ist nur: diese Weiterentwicklung muss aber SEHR preiswert sein, denn da es sich um Open Source handelt, finden sich IMMER mittellose(r) Programmierer/Student(en), die es billiger machen werden - ergo: keine sehr profitables Geschäftsmodell - Closed Source wird da immer zwei Schritte voran sein -und dickere Kriegskassen haben, für den Fall der Fälle, siehe MS, die mit Ihren 50Mrd (BAR) die komplette Linux-Gemeinde komplett kaufen könnte oder zumindest ausbluten lassen könnte.
 
Zwei Fragen:

1. Kommt MySQL wirklich von Oracle?
2. Wieso ist MySQL Linux-basiert?
 
MySQL ist doch nicht Linux-basiert.
Es wurde vorrangig für Linux entwickelt, und daher sind Portierungen auf andere Plattformen noch nicht so "ausgereift" wie die Linux-Version.
Selbst der Apache Webserver hat eine Portierung auf Windows bekommen, und läuft inzwischen auf verschiedenen Plattformen.
Linux basiert ist in diesem Fall wohl so zu verstehen, das die Software unter Linux betrieben wird.
Das MySQL von Oracle ist, glaub ich nicht, da ja selbst laut der MySQL Website die Entwickler als MySQL AB genannt werden.
 
MySQL ist eine eigenständige Firma, die ihre Software so nennt wie sich selbst. Die haben nix mit Oracle zu tun. Das ist ein Bug :)
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