Ebay-Kunden kritisieren Gebührenmodell

Wirtschaft & Firmen eBay-Kunden üben derzeit heftigst Kritik an dem Gebührenmodell des Auktionshauses. Wie Geschäftsführerin Meg Whitmann dem Magazin "Focus" bestätigte, beschweren sich zunehmend Kunden über die steigenden Einstellgebühren und fehlende Rabatte. mehr...

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das suckt doch derbs!
 
Rabatte für Händler mit höheren Umsätzen... 1.) da sie so viele umsätze machen, brauchen sie keine rabatte 2.) fwürde sich ebay selbst damit ein eigentor schiessen, wenn sie ihre stärksten einnahmequellen begünstigen. ich fände es mal fair, wenn privatauktionen kostenlos oder zumindest billiger wären. wenn man für ca. 100 euro etwas verkaufen will, sackt ebay davon immerhin fast fünf euro ein, das finde ich schon ziemlich happig... aber leider gibts ja keine anderen brauchbaren auktionshäuser mehr (ricardo)... damit hat ebay eigentlich eine monopolstellung, aber ich könnt mir denken, dass das in der schweiz (wo sie ihren hauptsitz haben) legal und sogar erwünscht ist :)
 
Naja billiger wie ne Kleinanzeige bei einer örtlichen Zeitung ist es allemal.Und dazu viel verbreiteter! ED
 
Eben. Bei Ebay wird man doch nun wirklich fast alles los und meist auch zu sehr guten preisen. da stören die gebühren nicht so extrem finde ich. das alle die gleichen gebühren zahlen sollen ist in meinen augen auch oke.
 
Händler sollen ruhig mal ordentlich zahlen meine Vorstellung ist 50% vom Umsatz :-)

 
Antwort auf den Kommentar von obermeier : Viel unqalifizierter gehts wohl kaum! Sorry aber bei so einem Kommentar muss ich echt den Kopf an die Wand schmeissen. Zugegeben sind die derbe vielen Händler die über ebay eine Unmenge an Schund verticken extrem nervig, aber ebay bietet kleinen Unternehmern eine kostengünstige Alternative zu teuren Onlineshop-Lizenzen und der Hit-Problematik bei den heutigen Problemen in Suchmaschienen ( Google und Linkfarmen sei hierbei mal angemerkt. ). Durch die hohe Akzeptanz von ebay weltweit ist es also jedermann möglich gewerblich als auch privat Handel zu treiben. Dass hierbei jemand bevorzugt werden soll bzw., wie der Dr. däm. Obermeier verlauten liess, deftig zur Kasse gebeten werden soll ist tötlich für ebay als 'Plattform für Jedermann'. Als die Gebühren vor fast 2 Jahren erstmals merklich erhöht wurden, gab es derbste Kritik, jedoch da jeder, und nicht nur Powerseller oder Privatseller, betroffen waren, erholte sich das Ganze schnell. Was mir persönlich negativ aufgefallen ist, ist dass sich eine Menge Leute immer öfter dazu hinreissen lassen auf die vermeintliche Privataukton hinzuweisen ( Kann keine Garantie übernehmen weil von Privat. ), obwohl man unter seinen Auktionen manchmal bis zu 100 Positionen findet die allesamt 'NEU und ungetragen' sind. Also ist dies ein Händler, der einfach versucht sich die 14Tage Fernabsatzgesetz und 2 jährige Garantie auf Materialschäden zu entledigen. Wenn ebay hier mal etwas besser prüfen würde und solche schwarzen Schafe unter den gewerblichen Anbietern vom Handel auf ebay ausschliessen würde, dann hätten wir den Unterschied den man zwischen Gewerblich und Privat haben muss. Privatseller verkaufen gebrauchte Ware, Fehlkäufe, Erbstücke etc. ohne Garantie und keinerlei Neuwaren oder Powerartikel ( mehrer des selben Typs in einer Auktion ). Während gewerbliche Anmeldungen Neuwaren verkaufen dürfen und für diese dann auch die Gesetzlichen Pflichten übernehmen müssen. Ein getrenntes Gebührenmodell würde lediglich dazu führen, dass die Problematik nur noch zunähme und man bald gar nicht mehr zwischen gewerblicher und privater Auktion unterscheiden könnte.
 
lol 50% is klar ^^
 
Also hier sieht man mal wieder die typische deutsche Volltrottelmeinung der meisten. "Die Händler können doch ruhig zahlen blablabla". Falls es euch noch nicht entgangen ist, ihr zahlt jeden cent ebay gebühr selbst. Den ein Händler muss Gewinn machen, also muss er seine Kosten decken. Und zwar mit dem VK. Ebay ist allgemein tu teuer, aber Händler sollten auf jedenfall Rabatte bei den NachderAuktionGebühren bekommen.
 
Hallo Leute,
an den Preisen von ebay sind doch nur "WIR" schuld. wieso? wir haben uns nur auf diesen einen Anbieter gestürzt, andere Auktionshäuser haben unsere Waren nicht so hoch verkaufen können. So kommen wieder andere neue Leute hinzu, natürlich dann nur auch bei ebay usw. Nun ist ebay eigentlich der einzige der übrig geblieben ist von den ganzen Auktionsfirmen, und die paar die es noch vielleicht gibt sind uninteressant, da sie uns zu wenig Gewinn bringen für unsere verkaufte Ware. Ist also klar das ebay die Preise nach belieben gestalten kann (und zwar im Sinne der sehr wichtigen Aktionäre). Das einzigste wäre mal eine Weile nichts bei ebay verkaufen. Das wäre das einzige was die Preise drücken könnte.
 
Tja, das stimmt... eBay hat quasi eine Monopolstellung wenn es um Auktionen im Internet geht.. die ganzen anderen die es damals gab, ricardo und wie sie hiesen mussten dicht machen. Früher hat eBay ja auch KEINEN Cent gekostet, meine erste Sache habe ich 1999 verkauft, da war noch nix mit Gebühren, aber als sich alle auf eBay stürtzten, sahen die Geschäftsleute eine sprudelnde Geldquelle, und ich bin sicher, selbst wenn jede auktion pauschal nur 10 Cent kosten würde inkl. aller Gebühren würden die noch massig Gewinn machen. eBay hat keine supergroßen Unterhaltskosten wie Versandhäuser etc... Ich denk mehr als 2/3 der Einnahmen sind Reingewinn.
 
Ich bin auch der Meinung Ebay müsste Privatpersonen Rabatte geben und nicht Händlern. Bei dem Schund wo teilweise verkauft wird.

mfg

 
Ebay hat es vor Jahren genau richtig gemacht. Keine Angebotsgebühren! So wurden die anderen Auktionshäuser am langen Arm verhungert. Zum Schluß noch schnell den größten Konkurrenten "Ricardo" (und zweifelsohne das bessere Auktionsportal) übernommen und schon hatte man sich ein wunderschönes Monopol geschaffen. Die Gebühren sind definitiv zu hoch. Will nciht gleich von Abzocke reden, aber ich glaube, die verdienen sich eine Goldene Nase.

Gruß
Jürgen
 
Antwort auf den Kommentar von juergi66 - ricardo war das auf keinen fall, alando.de hiessen die - und soweit ich mich erinnern kann, haben die es auch auf eine Übernahme durch ebay abgesehen gehabt, denn das Layout von Alando schrie geradezu nach ebay!!
 
4 artikel verkauft gesamtwert 120 € nach abzug aller kosten 109€. 11€ dabei fallen 10€ auf ebay. und das ist schon ein bisschen heftig das sind faktisch knapp 10%. in meinen augen ist das zu teuer - doch wo soll man sonst noch vernünftig verkaufen? in den letzten jahren hat sich ebay eine quasi monopolstellung erwirtschaftet wie auch eine andere großfirma über die allgemein geheult wird. doch ohne sanktionen des deutschen volkes wird sich nichts aber auch gar nichts ändern. viel gelaber um nix wie immer. keiner ist bereit etwas an dieser situtation zu ändern - nur labern ändert nix.
 
Antwort auf den Kommentar von Kosch - solange die Mehrerlöse bei ebay-Auktionen über den Mehrkosten, bedingt durch die Gebühren, liegen, solange wären doch die Anbieter doof das Auktionshaus zu wechseln.
Ich hab schon Bücher teurer versteigert, als diese neu bei amazon gekostet hätten, und der Auktion war sogar noch der Amazon-Link enthalten!!!. Solangs die Käufer so blind sind, solange wird sich an der Gesamtsituation nichts ändern
 
Schmeißt doch ebay Eure Kohle in den Rachen. Es gibt andere Seiten, auf denen du Schnäppchen findest. Die letzte unqualifizierte, vollends naive Supportnachricht hat mir eh den Kragen platzen lassen. Mir ist das alles zu doof geworden. Ich empfehle: www.azubo.de oder www.guenstiger.de.
 
Genau rainer. Es sollten nur die nach Ebay gehen, die es auch wollen. Ist doch nur wahr, dass man sich da dumm und dämlich dran verdienen kann. Dann muss man halt abwägen, ob es einem wert ist, ebay dann die Kohle für überlassen :-)
Also, ich finde, es lohnt sich immer wieder. Wenn ich kaufe, dann nur bei Schnäppchen. Hab beim Einkauf meiner Studienbücher mal wieder über 50% gespart, alles TOP Zustand und neuste Auflage... und Verkauft hab ich auch super letzte Zeit... was will ich mehr?
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