Rückgang bei Nutzung von Filesharing-Plattformen

Internet & Webdienste Eine Umfrage unter Internet-Nutzern hat einen dramatischen Rückgang bei der Nutzung von Filesharing-Plattformen in den USA ergeben. Das hat das Pew Internet & American Life Project in einer aktuellen Studie ermittelt. Bei einer Telefonbefragung ... mehr...

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Moment...wenn cih das richtig verstehe rufen da welche (in den USA!) an und fragen :"Sind sie aktiv im Filesharing" und da sagen dann Leute ja?!!!!!!!
ALso da würde ja wohl jeder nein sagen
 
guter Einwand, :)
 
es werden doch eh nur Untersuchungen in Auftrag gegeben, wo ein positives Ergebnis für den Auftraggeber herauskommt oder glaubt da einer was anderes?
 
also wenn ich überall hören würde (als ami), dass die tausendfach um sich klagen, dann würd ich "ganz bestimmt auch sagen das ich share"!!
 
aba echt. der test is ja ....! pff
 
diese umfragen kacken mich langsam an, denen kann man eh nix glauben __> siehe: Internet Nutzer wenden sich vom Browser ab (http://www.winfuture.de/news,12635.html)

 
Ich habe genau das selbe thema mitgeteilt, doch meins wurde nicht veröffentlicht ==> komich
das passierte mir jetzt schon ein paar mal
 
Son Quatsch. Ich nehme einfach an, wie auch viele andere hier, dass die User einfach vorsichtig geworden sind, weil sie von den vielen Klagen gehört haben.
 
Es sind sicher weniger User geworden ABER wird jetzt mehr legal erworben?
Denn dies wäre viel interessanter, aber ich bezweifle, dass dem so ist!
 
Schon wieder dummes Geschwaffel, was sollen eigentlich solche Schwachsinn's Nachrichten ?

 
Mein Gott, wann schmeisst den endlich einer raus???
 
Ich glaube ja eher das die Festplatten voll sind und jeder schon die Aktuellen sachen hat !
 
Meine Güte seid ihr ignorant.
Der Punkt ist doch der, dass es sich _im Vergleich_ immer weniger User (und betrachtet man die Zahlen, die sich halbiert bzw. geviertelt haben und daher schon als "dramatisch" einzustufen sind) trauen, Filesharing zuzugeben: ein klarer Punktsieg für Phonoverbände o.ä.
Betrachtet man sich dahingehend die Nutzerzahlen in den gängigen Tauschbörsen, stellt man paralleles fest: sie sinken nämlich.
Natürlich sind XDCC, Bittorrent & Co. nicht zu vernachlässigen, obwohl sie meistens vergessen werden, dennoch könnt ihr euch ja ruhig einreden, dass Filesharing nicht zu unterbinden ist ... lol
Ihr werdet lachen, wenn nach und nach in den USA Filesharing zum erliegen kommt, dann siehts hier ziemlich besch.... aus.
Filesharer drücken den Preis für ihrer Meinung nach zu teure Produkte nicht, ganz im Gegenteil müssen die Produzenten den Preis erhöhen, um bei weniger Käufern immer noch einen positiven Umsatz zu erwirtschaften. Ich, wie ihr alle, würdet auch _alles_ daran setzen, Produktklau zu verhindern und den Gewinn zu maximieren. Habe ich als Entwickler nicht an dem Produkt gearbeitet, verdient die Bürokraft der Firma nicht ihren Lebensunterhalt damit ?, nur mal ganz nüchtern betrachtet: oder macht ihr euch da auch was vor? Wenn es Filesharing nich mehr wie heute (eher gestern) gibt, werdet ihr sehen was passiert: wie Marktregulierung seitens der Nachfrager funktioniert. In einem kapitalistischen System, versucht jeder, für _sich_ die beste finanzielle Situation zu erarbeiten, auch der Käufer. Ein Produkt zu "stehlen", anstatt es zu boykottieren, den Unterschied habt ihr nicht begriffen. Filesharing bedeutet _auch_ Nachfrage, eine Situation, die viel ärgerlicher für Unternehmen ist, als ein Nichtkauf.
Immer nur zu sagen, achja, Filesharing ist ja z.T. soooo dezentral und kann nie unterbunden werden ... das wird es bringen. Ihr unterschätzt die Macht des Kapitalismus und die derjenigen Länder, die diese verteidigen (müssen): irgendwann kommt der Punkt, an dem der Geldverlust, der von Filesharing produziert wird, größer ist als der, den die geeigneten Mittel gegen eben diese erfordern: dann wird es ziemlich eng. Und da sich z.B. jeder Software-Produzent, Phono-Verband u.a. gleichermaßen angegriffen fühlt, erfolgen dann solch schöne Zusammenschlüsse wie die GVU, RIAA, TCPA DA, uvm. Vielleicht ist Filesharing nicht zwangsläufig die Motivation dieser Organisationen. Aber durch Filesharing bekommen sie mehr und mehr Macht und Einfluss. Gleichzeitig zu sagen: "Die können uns nix!" ist meiner Meinung nach nur als pervers zu bezeichnen. Richtig ist, zu sagen: "Sie können es jetzt noch nicht richtig, und das ist auch gut so." Leider fürchte ich, der Umkehrpunkt wurde schon überschritten, sprich es wird nicht dabei bleiben.
Nun ja, wie auch immer... Wacht mal auf Leute und hört auf, immer nur euer eigenes Gewissen zu beruhigen und werdet euch der Macht als Konsument bewusst.
MfG - Chris
 
Meine Fresse, so sind halt BWL-Studenten ...
 
rofl ^^ Bist Du selber einer, oder warum weist Du das denn soooo genau :) Wenn ich Abi hab in nen paar Monaten, wäre BWL das letzte, was ich studieren würde.
Wenn man nicht einsieht, dass da _auch_ Existenzen dran hängen, der tut mir leid: da hilft auch kein BWL-Studium mehr.
MfG - Chris
 
öhm... ich bin so ein student... öhm... bitte verprügelt mich jetzt nicht :) nein mal im ernst. recht hat chris schon. leider ist die "macht als konsument" mittlerweile nicht mehr richtig vorhanden. die firmen sind groß genug und haben genug tocherfirmen (man betrachte die konzerne "henkel" oder "procter&gamble"). da ist es nicht sooo schlimm, wenn man umsatzeinbußen in einem teilgebiet hat - im anderen holt man es wieder rein. in der phonoindustrie ist das nicht anders. es gibt so viele one-hit-wonder-looser-bands, und alle bringen der phonoindustrie massig kohle, kosten aber nicht viel. die riaa und konsorten sollen sich mal nicht aufregen oder rumheulen - wer einem robbie williams mehr als 120 millionen euro (oder waren es nur dollar?) gehalt zahlen kann, der kann auch filesharer akzeptieren. pf. die deutsche musikindustrie schreibt seit jahren jedes jahr neue umsatzrekorde. die sollen nochmal ihre geldgeile fresse aufreißen - da würd ich nur zu gerne reinhauen. in diesem sinne.
 
Ich hoffe es glaubt jetzt niemand das die Software-Preise fallen würden
wenn es kein File-Sharing mehr gäbe LOL
Im Gegenteil, ich würde mich nicht wundern wenn sie steigen, weil man
ja nicht mehr die Möglichkeit hat es sich illegal zu besorgen.
Und ne Audio-CD für über 20 EU würde ich mir trotzdem nicht kaufen,
kann ich mir einfach nicht leisten :-P
 
Du hast es nicht begriffen, dennoch wäre es gut, wenn alle so denken würden. Kaufen _alle_ das Produkt X zu einem Preis Y nicht, ist es nicht rentabel für die Firma, die es hergestellt hat. Dann geht der Preis auf kurz oder lang 'runter. Das funktioniert aber auch nur dann, _wenn_ es keiner mehr kauft und so die Firma in Zugzwang gerät. Filesharing ist auch Nachfrage, ein Indiz für die Firma, dass ein Produkt "gut ankommt", wenn man so will. Wenn es Filesharing einfach nicht gäbe und ein Produkt sich nicht verkaufen würde, weil der Preis den Leuten einfach zu hoch ist, was meinst denn du, was dann passieren würde ?
Möglichkeit a) Der Preis wird auf ein für die Firma noch rentabeles Niveau gesenkt.
Möglichkeit b) Ein ähnliches Produkt wird erstellt, das einfach in der Produktion weniger kostet und billiger verkauft werden _kann_.
Musikindustrie analog. Kaufen die Kunden nicht, hätten auch die horrenden Gagen der "Superstars" (z.B. R. Williams) erst einmal ein Ende.
Filesharing ist so etwas. wie die unglaublich "intelligente" Einstellung, nicht zur Bundestagswahl zu gehen. Die Stimme verfällt, man greift nicht ein in ein System, dass sich nach _Eurer_ Nachfrage richtet. Die Chance, dass "alles schlechter wird", steigt in beiden Fällen. Sich dann zu beschweren, dazu habt ihr einfach kein Recht, weil ihr effektiv nichts daran ändert, obschon ich auf den nächsten RiAA od. TCPA Thread gespannt bin.
Ich weiss nicht, ist das denn so schwer nachzuvollziehen ?
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