Linux-Export in den Irak verboten-Windows erlaubt

Linux Don Marti, Präsident der Silicon Valley Linux Users Group, kritisiert in einem offenen Brief an das Handelsministerium der USA das Export-Verbot von Linux und Linux-Produkten in Staaten wie Irak, Nordkorea und den Iran. mehr...

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Mact auch soviel Sinn... Den Export eines Produktes aus den USA zu verbieten, welches weltweit verfügbar ist und desen Urheber nichtmal alle US Bürger sind. Aber Microsoft hat ja nun mal den Wahlkampf dieses Schwerverbrechers unterstützt, da muss ja auch was dabei rum kommen...
 
echt? Hm, vielleicht sollte ich doch mal auf einen Mac sparen (oder haben die auch Bush-Dreck am Stecken?)
 
Antwort auf den Kommentar von DarkSarge
So wurde es mir jedenfalls zugetragen. Interessanterweise spenden einigen Firmen wohl auch in die Wahlkampfkasse verschiedener Parteien. Wenn es danach geht kannst Du fast kein amerikanisches Produkt mehr kaufen.
 
Tjoa.... das wird wohl was heißen. Backdoors der NSA in Windows? Könnte ich mir verdammt gut vorstellen. N anderer Grund wäre dass Linux starke Verschlüsselung einsetzen kann.
 
Die Amis sind soooo witzig. Warum verbieten sie Linux und Verschlüsselung nicht gleich weltweit, aber vorallem im alten Europa.
 
P.S. Vermutlich sind sie der Meinung das man mit Windows keinen Schaden anrichten kann...
 
Bei solch grosser Dummheit des Handelsministeriums der USA lohnt es sich fast nicht einen Kommentar zu verfassen. SHAME ON YOU ! .... no comment !
 
Antwort auf den Kommentar von Freedomsaver: Na ja eigentlich sind Sie in Ihrer Dummheit schon wieder ganz schlau, denn Sie wissen, wenn Sie den Irak weiter ausspionieren wollen geht das besser mit Windows. In jedem Fall aber haben Sie ein Rad ab, dass man in der Tat schon nicht mehr kommentieren sollte. No Comment.
 
Was für ein Unsinn. Wie soll den Linux exportiert werden? Linux gehört copyright allen Entwicklern, die verstreut in der ganzen Welt leben. Und nutzen darf es jeder auf der Welt, solange es nicht kommerziell erfolgt. Für Linux gibt's sowas wie 'nen Rechtsraum nicht.
 
es geht hier aber um linux und linux-produkte. d.h. wohl eher distributioen und kommerzielle software für linux und die sind wohl meist von firmen. ich meinde damit dass irgendeine linux-firma, nehmen wir mal redhat ihren server mit support und einrichtug gegen zahlung anbietet, dann zählt es wie windows als kommerzielle software. gemeint ist wohl eher, dass amerikanische linux-firmen nix exportieren dürfen... genauso kann die usa aber auch im irak den import aus aller welt verbieten... aber da kommen wir auch noch hin, dass man verhaftet wird wenn man linux benutzt und nicht windows :)
 
jo, kann ich dir zustimmen, aber auch ich miss noch was einwerden und zwar : Verdummung ist Methodik, Lasst Ihnen doch das Windows, durch
ip-filtering werden alle updateversuche umgeleitet auf einen anderen Server der lauter Bug-Bugfixes endhält *lol* so kann ich mir das vorstellen, die Iraker sollen sich ja nicht Ihr Supersystem zusammenbauen sollen, sondern manipulierbar bleiben von den USA
und deshalb nur Windows. liebe Grüße Blacky
 
Antwort auf den Kommentar von blackcrack:
Sowas in der Art steckt wohl dahinter. Manipulation und Profitgier - die Basis der Bush-Regierung. Kaum sind die Iraker den alten (von den USA installierten) Diktator los, drückt man ihnen eine neue Version aufs Auge. Version 2.0 bekommt nur ein ansehnliches Äußeres und ein paar Erweiterungen mit subtileren Unterdrückungsmethoden und perfekter Kompatibilät zum amerikanischen Wirtschaftsinteressen
 
Mal ernsthaft: Glaubt ihr nicht das die andere Probleme haben?
 
Die USA war meiner meinung nach immer schon etwas komisch und ich kann mich nur der meinung von "Freedomserver" und "Gifty" anschließen!
 
Es ist ja dann jetzt offensichtlich, dass Windows "Backdoors" enthält...
 
@Edragon Na gut, wenn Du die wöchentliche Sicherheitslücke Backdoor nenst dann könntest Du recht haben.
 
Antwort auf den Kommentar von Scorp :-)
 
Die Sicherheitslücken sind eher nicht beabsichtigt. Die Backdoors dagegen schon. Die Sicherheitslücken werden früher oder später ja auch gefixt (eher später in letzter Zeit). Ich habe schon immer vermutet das die amerikanischen Geheimdienste (und auch M$) jederzeit in einen Windows PC eindringen können (sofern er am Inet hängt). Das ist wohl auch der Grund dafür das der Source Code so "geheim" ist...
 
ich denk mal das es auch die absicht ist, den irakern keine "technologie" zu liefern da er ja frei einsehbar im code ist. Die wollen halt nicht das die Leute was auf die Beine bringen auch wenn sie besseres zu tun haben wie z.b. was zum Essen für heut abend auftreiben oder so von Amis verstecken um nicht abgeschlachtet zu werden. jedenfalls ist das unterdrückung pur, wirtschaftlisch politisch und sozial und was weiss ich nich mehr
 
Überlegt mal, welche Möglichkeit gefällt den USA wohl besser? Windows (mit standart 128 bit Verschlüsselung) oder Linux (mit standart 1024 bit Verschlüsselung)? 1024 bit ist ja erlaubt, aber wenn die USA höhere Verschlüsselungen (hat es schon gegeben!) als Waffe und somit als Verbrechen wegen illegalen Waffenbesitz ansehen, kommt man schon ins grübeln...
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