70% aller Sicherheitslücken stammen von Microsoft

Microsoft Eine Übersicht des Anti-Virenspezialisten Symantec über die zehn bedeutendsten Sicherheitsprobleme des vergangenen Monats nennt sieben vordere Chartsplätze für Microsoft. Das wichtigste sieht Symantec beim Microsoft Windows Workstation Service, vier ... mehr...

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Ist doch nix neues...oder? Aber stellt euch doch mal vor, Microsoft Produkte wären perfekt wie ihr euch das vorstellt.. Dann wäre die Firma Synmatec und viele andere Firmen aber arm dran. Die wären alle arbeitslos. Aber wir (viele du**en Menschen) träumen lieber bzw. von eine Perfektion die es nie oder besser nicht geben soll/wird.
Ich bin froh das es immer noch menschen gibt die Fehler machen und die die Fehler suchen. Sonst wäre ich ja arbeitslos als User Help Desk.
 
gibt es noch jemanden, den dieses statistik verwundert? man hat doch nichts anderes erwartet.
 
Das war klar und das das gerade Symantec sagt ist normal die leben ja schließlich von Sicherheitslücken und Viren. Und da mus ich n12cu recht geben. Würde es ein perfektes OS geben würden viele Sicherheitsfirmen im IT-Bereich den Bach runter gehen.
 
die Neunmalklugen sind wieder unterwegs - siehe oben. Es ist zum Kotzen was die manchmal so von sich geben. PC-Langeweile kann man aber auch anders bekämpfen ...............
 
@222 usw..
Und du bist der Oberschlaumeier. Dein Kommentar passt aber auch nicht gerade zu den News. BTW: Sehr einfallsreicher Nick *fg*
 
Antwort auf den Kommentar von libelleblau Du hast recht
 
Zwischen "70% aller Sicherheitslücken stammen von Microsoft" und "über die zehn bedeutendsten Sicherheitsprobleme" ist aber ein riesen Unterschied. Zudem muss man immer die Verteilung mitbetrachten: Wenn 80% aller Rechner Windows drauf haben, ist 70% doch ne gute Statistik!?

Aber es gilt wie immer: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Und interpretiert nicht immer so einen Quatsch in andere Leute ihrer Statistiken :)...
 
ob das überhaupt mal greifen wird loool
 
Was für eine Logik!?! Dem sollte man aber auch gegenüberstellen, dass auf 95% aller Rechner Windows läuft. Demzufolge laufen also auf "nur" 5% aller Rechner andere Betriebssystreme, dafür produzieren sie aber 30% Sicherheitslücken. Gibt das nicht zu denken? Ich weiss, dass der Vergleich hinkt, ich bin wahrlich auch kein Verfechter von Thesen, welche besagen, dass Windows bzw. Microsoft-Produkte das Nonplusultra sind und alles andere ist Mist. Aber ich finde es immer wieder bescheuert, wenn aufgrund solcher Meldungen dann wieder auf MS herumgehackt wird, ohne dass mal über die Hintergründe nachgedacht wird.
 
Antwort auf den Kommentar von McFly. Ja aber selbst wenn Mircosoft nur auf 10% dieser Rechner laufen würde, dann wären die Lücken immer noch da, was ihr betreibt sind keine Statistiken sondern Vermutungen, ihr behauptet einfach, dass wenn mehr Leute ein OS nutzen merh Sicherheitslücken entstehen, das ist aber Quatsch, evtl werden mehr gefunden, aber das ist reine Vermutung, außerdem müsste nicht nur der Anzahl derer Steigen, die ein System einfach nutzen, sondern der Anteil, der solche Sicherheitslücken findet und das ist ja wohl Quatsch, ich würde sagen, 0,001 Prozent der Windowsnutzer sind überhaupt in der Lage Sicherheitslücker zu finden, bei Linux hingegen würdew ich den Anteil weit höher ansetzen, den Linuxnutzer sind im Schnitt kompetenter was Betriebsysteme, Software, Programmierung anbelangt und das ist keine Vermutung, das sind Tatsachen, denn um Linux zu bedienen braucht man auch etwas mehr Wissen. Also denkt mal drüber nach, beschönigt nicht immer Sicherheitslücken sondern motzt, wenn es jedem egal wäre, dann hätte MS gar keinen Grund was dran zu ändern.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK. Tja, was du da schreibst ist sowohl richtig als auch falsch...:-)). Richtig ist, dass die Sicherheitslücken mit Sicherheit(!!) dann auch noch da wären. Richtig ist auch, dass man, um einen Linux-Rechner zu betreiben, ein viel größeres Grundwissen um den Rechner haben muss. Dass aber bei einer Anteilsmäßig größeren Verbreitung der alternativen Betriebssysteme deren Sicherheitslücken nicht steigen würde (so etwa deine Aussage), halte ich schlicht und ergreifend für falsch. Hier mal wieder die Aussage, die man schon tausendfach gelesen hat: Je interessanter ein BS ist - und das hängt nicht unwesentlich von seiner Verbreitung ab - umso interessanter ist es für eine breite Schicht von Kriminellen und "Interessierten", dieses zu knacken, hacken oder wie man es auch nennen will, denn dieses (weitverbreitete) System birgt doch dann in einem wesentlich höheren Maße die Ressourcen, die nötig sind, um an das Wissen, Geld etc. zu kommen, welches in (Daten)-Banken gelagert sind, die mit diesem System betrieben werden. Somit stellt Windows ein in hohem Maße lohnenderes Ziel dar, als es jedes andere BS ist. Wäre Linux oder ein anderes System Marktführer mit diesem hohen Anteil an Benutzern, dann würde Windows mit seinem angenommenen Anteil von 5% sowohl ein Schattendasein bei der Verwendung sowie bei den Bugs führen, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil es uninteressant für die weiter oben angesprochenen kriminellen Elemente wäre. Aber das ist hier mindestens schon tausend Mal durchgekaut worden, deswegen lasse ich es einfach mal dabei......
 
Antwort auf den Kommentar von McFly hmm, du legst dich ja mit deiner Argumentation selber auf die Nase.... Wenn Rechner nur lohnenswert sind, wo wichtige Daten drauf liegen, dann kann es sich ja eigentlich nur um Server handeln... Und wie viele Server, ob nu File, WEB oder Proxyserver laufen denn unter Windows? lassen wir es 60% sein... Was ist mit dem Rest und warum ist der nicht lohnenswert, zumal der rest sicher auch in unternehmenskritischen Bereichen eingesetzt wird... Wenn ich ein fetter Cracker/Hacker wäre würde ich mich nicht an dummusern mit ihren Clients vergreifen, sondern an einem Server... Wenn man es so betrachtet sieht die Welt wieder ganz anders aus.
 
Antwort auf den Kommentar von Ich. Moin! Auch deine Argumentation ist sowohl richtig als aber auch in wichtigen Grundzügen falsch. Denke mal an die Leute, die mit Windows Online-Banking betreiben. Und in deren Rechner "einzudringen" und Daten zu klauen, die es ermöglichen, die Konten dieser Leute leer zu räumen, ist mit Sicherheit interessant. Und dass es da eben mehr Leute gibt, die mit Windows Banking betreiben, als dieses Leute mit Linux oder sonstigen Systemen tun, steht nun mal so fest, wie das Amen in der Kirche. Allerdings trifft es dort wahrtscheinlich nur die Leute, die schlampig mit ihren Daten umgehen und Ratschläge über die einfachsten Sicherheitsmaßnahmen in den Wind schlagen - denen ist in den meisten Fällen sowieso nicht zu helfen.....Nun ja, lassen wir es dabei. Ich stehe aber auch auf dem Standpunkt, den weiter unten in dieser Diskussion "wewbhopper" vertritt: Sicherheitslücken sind keine Fehler....usw. Denn wenn man sich mal überlegt, wieviele Hacker, Cracker etc. den paar Tausend Programmierern gegenüberstehen, dann kann man schon ins Grübeln kommen. Wenn man dann die Meinung vertritt, dass es lediglich an schlampiger Programmierung liegt, dass immer wieder Fehler auftreten, dann kann das so in dieser Form der Aussage einfach nicht richtig sein. Man sagt doch nicht umsonst: Wer Fehler sucht, der findet welche. Und wenn man dann noch ganz besonders aggressiv nach Fehlern sucht, dann findet man noch mehr. Das ist aber nicht nur bei MS mit Windows der Fall, sondern wenn man die Welt mal mit offenen Augen betrachtet, dann kommt das in "den besten Familien" tagtäglich vor, da kann sich kein einzelnes Individuum und auch keine noch so große Firma von freisprechen.....! Schönen Abend noch allerseits.
 
Hy, sorry wenn ich das ein bisschen anders sehe, wegen den fu..ing bugs. Wenn M§ ein gescheites System schreiben würde, dann währe der aufwand um die löcher zu stopfen nicht mehr so frapierend riesig und viele Firmen würden sich dann auf eine gescheite programmierung der Systemzusätzen und deren Zusatzprogramme und Bearbeitungssoftware stürtzen.. können und der Aspeckt unsicheres System währe schonmal ausgeschlossen, es gibt sicher viele Programmierer, die geniale Programme oder zusatzprogramme schreiben würden, wenn das Hauptsystem sauberer und Stabieler, mit weniger Sicherheitslücken währe wo es sich dann lohnen würde andere Bereiche als das Betriebsystem abzuscannen oder andere sachen machen zu können als ewig immer als Hintergedanken zu haben.. bug, Sicherheitslöcher und sonnstige Sachen. Also ich seh das als Facktum, währe das System als solches sicher und Stabiel ohne Sicherheitslücken, gäbe es sicher mehr andere Sachen die dann zu corrigieren oder erweitern währen.
Aber, da ja M§ ja mit Regierungen und anderen zusammenarbeiten, Hand in Hand, müssen lücken eben sein, damit man eben User und andere Leutz ausspieonieren kann.. der lustigste sicherheitsbug im XP iss der, daß schon ein Account für Servicearbeiter eingeichtet ist und sich jeder lustig und flockig darauf einloggen kann.. also, da iss mir scho das Kopfschütteln vergangen.. liebe Grüße
Blacky
 
Laut Statistik trinkt jeder Mensch 1,28 l Milch am Tag, das entspricht meiner Menge für ein ganzes Jahr ( in Form von Kaffesahne )! Soviel zu Statistiken, da hat Lofote ganz recht.
Sicherheitslücken sind keine Fehler von schlampiger Programmierung wie hier viele denken, sondern sie werden gezielt gesucht. Sei es um Fehler aufzuzeigen oder um Schaden anzurichten und dabei ist jedes Mittel recht. Da sollte man anerkennen, dass diese Lücken geschlossen werden.
@blackcrack du schreibst hier über gescheit schreiben, unsicher und Kopfschütteln, das trifft auf deinen Beitrag voll zu!
 
Antwort auf den Kommentar von webhopper. "Sicherheitslücken sind keine Fehler von schlampiger Programmierung wie hier viele denken, sondern sie werden gezielt gesucht." Full ACK! Besser kann man es nicht sagen.......
 
War wieder klar die Kommentare einiger. Fakt ist, dass gut 90% der User Windows benutzen und dann ist 70% eine gute Quote.
 
Hätte ja eher auf 95% getippt :)
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