Richterin: SCO soll Karten auf den Tisch legen

Linux Unternehmen muss strittige Codepassagen zeigen Im Rechtsstreit mit SCO hat IBM einen wichtigen Punktsieg errungen: Die zuständige Richterin wies SCO an, die Stellen im Code zu zeigen, die nach Ansicht des Unternehmens seine Rechte verletzen. mehr...

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Und selbst wenn... dadurch, dass SCO selbst ihr Linux für kurze Zeit unter der GPL ins Netz gehängt haben, haben sie sämtliche Rechte an Unix verwirkt. Einmal GPL, immer GPL :-)
 
Recht so, IBM als Feind zu haben is nix gut :) Hoffentlich geht SCO den Bach runter, dann hat man von den Querulanten seine Ruhe und der Weg ist frei neue und spannende Entwicklungen Sowohl für Linux als auch andere OS.
 
SCO hatte noch nie Anrecht auf GNU-Unixe. Nicht umsonst hat man sich mit GNU die Mühe gemacht, den Code von sämtlichen Abhängigkeiten an andere Lizenzen zu befreien. Vielleicht war das bei Motif, Qt und Apache wirklich nötig, aber bei Linux war das nie ein Thema. Deshalb ist es ja auch so unheimlich schwachsinnig, dass SCO jetzt meint, ausgerechnet bei Linux eine Copy-and-Paste-Rechtsverletzung sehen zu müssen...
 
Antwort auf den Kommentar von libelleblau

GNU - UNIXE ¿&$9688:?
was heißt den GNU ?
Gnu is NOT Unix !!!
 
@ThaWild: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE... Das bedeutet, dass dieses UNIX "Open Source" ist... Also GNU Unix = Open Source Unix...
 
GNU = GNU is not Unix - das soll bedeuten, dass GNU zwar kompatibel mit UNix ist, aber nicht in geringster Weise davon abgeleitet wurde. Da das Original-Betriebssystem von AT&T aber UNIX (tm) (grossgeschrieben) heisst, ist die Bezichnung GNU-Unix für alle UNIX(tm)-ähnlichen Betriebssysteme von GNU sowohl klar verständlich als auch rechtskonform, und hat sich deshalb eingebürgert.
 
Gnu ist eine afrikanische Antilopenart und sonst nix...:)
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