T-Online erlaubt ab sofort Mehrplatznutzung

Internet & Webdienste Bisher galt es als Vertragsverstoß, wenn man seine Internetleitung, die über T-Online hergestellt wurde, mit einem anderen PC teilte. Ab sofort wird dies offiziell zugelassen - ganz ohne Aufpreis. So wird die T-Online DSL Flatrate beispielsweise ... mehr...

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Das ist eine gute Aktion.
 
wow! wo man ja bisher so stark dagegen angegangen ist :D
und weswegen ist es nun erlaubt? um mehr dsl3000-kunden zu gewinnen?
 
Ui wie toll o.O" Das machen zich tausende Kunden schon seit Ewigkeiten! Weil sie das sowieso nicht überprüfen können, werden sie es jetzt einfach mal offiziel freigegeben haben, dass das ein bischen Pluspunkte in der Werbung bringt ...
 
Antwort auf den Kommentar von BlackTiger
"Weil sie das sowieso nicht überprüfen können" Das ist so nicht richtig. Man kann soetwas sehr wohl feststellen. Allerdings mit einem etwas größeren Aufwand, besonders wenn man mehrere tausend User so kontrollieren will.
 
wollt ich gerade sagen. '... die nun einen Router einsetzten können' würd sagen, die das schon lange machen und es jez auch dürfen
 
hehe,
yo, ich mach des au scho lang! :) is aber trotzdem gut dass es jez sogar erlaubt is!
 
Bei Arcor ist das Vertraglich bei 4 PC's, vielleicht reagierten sie darauf.
 
@kawlex

Früher oder später kriegt sie Dich trotzdem ! =) hehe
 
rofl is doch ein witz .... ich hab tdsl nu schon seid über 3 jahren und ich hab das schon immer gemacht.... und nich nur durch 2 pcs sondern durch 8... aber solange das in einer wohnung bleibt und in der familie is das nich verboten .... also kann ich nur zur telekom sagen stfu dummen shice nabz
 
Antwort auf den Kommentar von mogt: Zwischen "machen" und "dürfen" ist ein grosser Unterschied, Meista... Und wenn im Vertrag nur ein PC erlaubt ist, gilt die Regel auch - egal ob "in der Familie" oder nicht...
 
mogt: wer hier der nap is bist du! kann schon sein dass das schon gang und gäbe is, aber trotzdem siehts doch mal positiv ^^

btw ich arbeite bei der telekom ^^
 
"och es hängt ja immer nur ein einziger pc an der leitung... nämlich der router" :)
 
Genau und deswegen frag ich wie die das überhaupt überprüfen wollen :) Macht alles mein schöner kleiner Linux Router ...
 
und bei der gelegenheit könne sie gleich überprüfen, warum den ganzen tag die leitung ausgelastst ist, gell :)
 
Wie ist das gemeint ? hat es was mit der 0001 zu tun ? Koennte man einen 2. PC mit der 0002 ins Netz lassen ? - oder sehe ich da was falsch ?
 
@Doppelwinkel & Blacktiger es gibt seit 20 Jahren eine TCP/IP Funktion, mit der man (indirekt) messen kann wie viele Rechner hinter einem Router verborgen sind...(IP-ID) Die c't Hat dies letzten monat (23/03 s. 212) erst in einem artikel behandelt - unter anderem haben sie gezeigt, dass die DB zur Reiseauskunft drei Rechner benutzt...
 
btw. c't Rulez
 
allerdings sieht die Sache anders aus wenn ich kein Router verwende sondern den 2. ten Rechner über den ersten online gehen lasse. (zwei Netzwerkkarten Lösung).
 
...oder einfach einen Freeware Proxy verwenden, entsprechend konfigurieren und Schluß mit Überprüfungsmöglichkeit wieviele Rechner dranhängen...
 
Die Aussage ist so wohl nicht ganz richtig: In den AGBs stand, daß nur ein BENUTZER den DSL-Zugang nutzen durfte - nicht ein PC. Ein Benutzer durfte durchaus gleichzeitig mit mehreren PCs die DSL-Verbindung verwenden.
 
Und noch etwas: Rechtsexperten gehen davon aus, wenn T-Online mit einer "Benutzer-Gruppe" einen DSL-Vertrag abschließt, dann darf auch die gesamte Gruppe den DSL-Anschluß benutzen. Wenn also im Vertrag steht: FIRMA XYZ, Verein ABC, Familie Müller, Wohngemeinschaft X-Straße 1, Kanzlei Huber, etc. dann darf auch die gesamte Firma, der Verein, die Familie, die WG oder die Kanzlei den DSL-Anschluß nutzen. Denn es sei schließlich T-Online freigestellt, ob sie mit so einer Gruppe einen Vertrag abschließt oder nicht. Mit "Rechtsexperten gehen davon aus" meine ich: T-Online ist zwar anderer Meinung, aber es liegt bisher keine anderslautende Gerichtsentscheidung vor und T-Online fürchtet wohl eine Gerichtsentscheidung, die als Präzedenzfall gewertet werden könnte. Und in anderen Verträgen ist es ähnlich: Wenn eine FIRMA Büroräume mietet, so darf nicht nur der Firmeninhaber diese Räume nutzen, sondern alle Mitarbeiter.
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