Mensch vs. Maschine: Entscheidung im letzten Match

Internet & Webdienste Spiel Nummer eins war ein Remis. Spiel Nummer zwei ging an X3D Fritz. Am Sonntag bezwang Schachmeister Garry Kasparov seinen Computer-Gegner in dritten von vier Schachpartien der "Mensch-Maschine Schach- Weltmeisterschaft" mühelos. mehr...

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oha, was ist das für ein mensch, der sowas bewerkstelligt?
 
Garry Kasparov, der Weltranglisten Erste. Sollte man eigentlich kennen. Solange die Schachengines von Menschen programmiert werden sind sie auch schlagbar, nur eben von einer handvoll oder noch nicht mal das.
 
Tja, Fritz hat nen Bug, habs gestern schon auf Spiegel.de gelesen.

Frans Morsch, "Hauptvater" des Programms, zeigte sich überrascht von dessen partieller Blindheit: "Da stimmt was nicht im Programm, da müssen wir was ändern".
 
Antwort auf den Kommentar von TraXX: Aber das ist doch auch nur Marketinggebrabbel. Die Zugbewertung erfolgt rein auf der Basis von Wahrscheinlichkeiten und nicht auf Taktik. Das ist die einzige sinnvolle und vor allem bis brauchbarer Geschwindigkeit realisierbare Variante, ist aber auch sehr effektiv - und kann halt auch Fehler produzieren. Es ahndelt sich also um eine konzeptionelle Schwäche, und nicht um einen Fehler in der Software. Da Fritz aber diese Software verkauft, sollten sie die Unlösbarkit des Problems besser nicht zugeben...
 
FRitz gewinnt
dem kasparov glühen die gehirnzellen irgendwann durch :-)
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