Doch keine AOL-Übernahme durch T-Online

Wirtschaft & Firmen Die Süddeutsche Zeitung berichtete heute morgen über eine mögliche Übernahme von AOL durch T-Online (auch wir berichteten). Inzwischen dementierte T-Online diese Berichte und nannte die Übernahmesumme von 1 Milliarde Euro für "lächerlich niedrig". mehr...

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muss das echt ma sagen :

hauptsache die Leute wild machen , und die Page vollposten !!

cu Alfred
 
ich glaub ernsthaft nicht, dass gerüchte gestreut werden, an denen keine wahrheit ist... ich wette, dass so etwas schon im raum steht - und womöglich hören wir dann übermorgen, dass aol verkauft wurde - und zwar an t-online
__> wetten?
 
Glaub net das Warner sich das aus dem Rücken leihern lässt die währen ja doof wenn se das machen würden , ausserdem hätten die Medien bei so einem Transfer scho was davon berichtet / cu Alfred !!
 
öhm, vielleicht, sollen dadruch auch nur kosmetische operationen an den aktienkursen vborgenommen werden.
 
warum sollte AOL das machen??? denen geht es doch gut!! Jeder StandardPC wird doch mit AOL VErtrag ausgeliefert, obwohl es viel billigere Angebote geben würde!!
 
Antwort auf den Kommentar von TaOps_Heinz das wäre ein einziges Verlustgeschäft. Warum läßt Time Warner die denn sonst von der Angel? Die brauchen wieder blöde Deutsche, die mit ihrem Geld die Löcher zustopfen. Apropos: AOL mit Vertrag ausgeliefert .... Wer geht denn echt auf diese viel zu dünne Wünschelrute?? Sollen am besten Konkurs anmelden, dann sehen die eingebildeten Laffen, was sie in den letzten 10 Jahren falsch gemacht haben.
 
AOL geht es gut????? Was meinst Du warum Warner es verkaufen will ? Für die ist es ein Verlustgeschäft....
 
denke ich genause @Lutz, warten wir mal ab, glaube das würde die Preise ziemlich verändern für inet usw. da die blöde telekom dann so gut wie alles hätte
 
AOL in der Krise: Ein Star tritt ab
In Amerika wirft Steve Case hin, Chef des weltgrößten Medienkonzerns. In Hamburg verlieren 150 Mitarbeiter ihren Job. Ein Gigant in Not. Die Gründe.

Von Melanie Wassink

Hamburg - "Wenn wir damals gewusst hätten, was auf uns zukommt, wären wir nicht nach Deutschland gekommen", hat Steve Case kürzlich zugegeben. Besonders schmerzhaft ist diese Fehlentscheidung für rund 150 Mitarbeiter der Europazentrale in Hamburg. AOL entlässt sie, weil diesseits des Atlantiks Verluste von mehreren Hundert Millionen Dollar anfallen
 
@Bulletproof7882: Copy & Paste oder was? Sie www.abendblatt.de vom 14. Januar(!) 2003...
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