SUN bald mit einem neuen Linux-Bundle

Linux Voraussichtlich im Dezember diesen Jahres will Sun Microsystems sein neues Linux-Bundle auf den Markt bringen. Es ist ein Java Desktop System, welches auf SuSE Enterprise Client basiert und das Java Enterprise System, welches Software vorerst für ... mehr...

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Es ist zwar toll, dass es für jeden Zweck eine passende Linux-Distri gibt, aber einfacher macht das den Kampf gegen Windows sicherlich nicht.

Der Kunde kann nun aus x-verschiedenen Distris, die am Ende sowieso zu 90% identisch sind. Bevor ihn diese Vielzahl verwirrt ("Welche soll ich denn nun nehmen?"), zumal er von 100 Linux-Experten 100 unterschiedliche Empfehlungen bekommt, greift er am Ende doch wieder zu Windows: eindeutige Abgrenzung zwischen einer Handvoll Windows-Versionen.
 
Antwort auf den Kommentar von deepthought2, warum stoert dich das? wenn es doch zu 90% linux ist, ist es egal von welchem anbieter man es kauft. die vielfallt hat linux zu dem gemacht was es heute ist. gaebe es keine alternativen waehre linux ganz schnell an einem toten punkt genau wie microsoft (oder is euch seit win95 eine echt gut neuerung aufgefallen?) wenn man mit allen distributionen durch ist wird man am ende feststellen das man entweder bei debian oder gentoo bleiben will.
 
ja is schon richtig aber du musst das auch ma so sehen die 10% sie dann wieder für einen anderen zweck sind werden dann von einem anderen gebraucht
 
aber wegen 10% brauch ich doch keine neue dirsti?! Diese Vielfalt ist doch kontraproduktiv, weil man ja als Neu-Einsteiger kaum noch die Übersicht gehält.

"Eine" Linux-Distri, von mir aus auch 5 sollte modular aufgebaut sein: Ein immer identisches Grundpaket Linux-Basic und dann entsprechende Zusatz-Pakete, die man sich zusammenstellt.

Aber allein bei SuSE verliert man ja schon den Überblick, was es da an unterschiedlichen Komplett-Paketen gibt.

Ne, so wird das nichts.
 
Ein normaler User wird sich nie mit Linux beschäftigen. Die die Linux nutzen wissen auch was man dazu braucht und was am besten geeignet ist.
 
...und genau aus diesem Grunde wird Linux niemals gegen Microsoft anstinken können, da der "normale" User mit Linux nicht klarkommt.
 
Was aber an jedem selber liegt. Ich versuche gerade mit SUSE Linux klarzukommen.Und bislang komme ich zurecht.Das mir natürlich noch einiges fehlt,weiss ich.Aber da muss man seine grauen Zellen halt etwas anstrengen.
Ausserdem gibt es genug Quellen,aus denen man Hilfe beziehen kann.
Ich habe jedenfalls ein Ziel : meinen Rechner MS-frei zu machen.
 
Eines habe ich vergessen : bei Linux sind natürlich diejenigen im Vorteil,die noch DOS kennengelernt haben. Ich habe SUSE Linux 9.0 Prof. gewählt,weil ich denke,daß ich damit am ehesten einen Einstieg bei Linux bekomme.
 
Antwort auf den Kommentar von cappoodoo, @teddyberlin: noe eigentlich brauchste keine dos kenntnisse um mit linux klar zu kommen.
 
Hilft mir nichts wenn ich Linux klar komme, aber Linux nicht mit meiner Hardware...
 
Antwort auf den Kommentar von cappoodoo, kann ich mir schlecht vorstellen. einfach einen aktuellen kernel compilen und dann wird es wohl gehen ... bei windows installierste ja auch erstmal die neuen treiber um damit arbeiten zu koennen oder?
 
würde mich auch interessieren, was Du mit DOS in Linux Suse willst? Weil das Fenster auch schwarz ist? *g*
 
Der Vorteil bei den ganzen Linux Distributionen ist eigentlich ganz einfach zu erkennen. Jede Linux Distribution hat seine Eigenart, auch wenn der "Kern" im Grunde fast der gleiche ist. Dennoch wird es einsteigern recht leicht gemacht, denn jeder kann sich zig Distributionen kostenlos herunterladen und Installieren. So kann jeder ohne Kosten die eine oder andere Distribution testen und sich dann entscheiden. Bei Mircosoft kann ich das auch, aber nicht in so einem weiteren Rahmen. Bei Windows kann ich mir auch eine entsprechende Version raussuchen, hier ist aber der Unterschied zu Linux eindeutig zu erkennen ... oder wird Windows 95 Weiteretwickelt usw.? ....
 
Bis heute gibts aber noch keine gescheite Distri, mit welcher man ohne Probleme ein aktuelles Notebook (man nenne z.B. Centrino) mit allen Features zum Laufen bekommt. Aber da ist z.B. auch Intel dran schuld, weil es immernoch keine WLAN-Treiber für Linux gibt...
 
Da liegst du leider nicht mehr ganz richtig mit ... Denn Die Firma "Linuxant" hat ein Programm, es nennt sich "DriverLoader", auf Linux geschrieben, welches NDIS-Treiber für Windows auch unter Linux-Systemen mit x86er-Prozessoren zum laufen bringt. Die Software soll sich auf diversen Linux-Distributionen wie Red Hat, SuSE, Mandrake und Debian leicht installieren lassen und mit allen aktuellen Kerneln der Serien 2.4 und 2.6 zusammenarbeiten. Die Konfiguration erfolgt über ein webbasiertes Konfigurationssystem.
 
wow, sun news!
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