Samba3 besserer Fileserver als Windows Server 2003

Windows Das Testlabor von IT Week hat einen Performance Test von Fileservern durchgeführt. Dabei wurden Samba 3 und Windows Server 2003 gegenübergestellt. Es stellte sich heraus, dass die Performance von Samba bei Fileserver-Diensten um den Faktor 2,5 ... mehr...

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2,5 entspricht in diesem Fall ja 250%. Das heisst Linux liegt Windows in diesem Feld um 250% vorraus und das ist schon enorm. Preiswerter ist Linux auch noch, also erweitern sich die 250% noch weiter :).
 
Antwort auf den Kommentar von mexxage. Lies mal den text oben richtig und vor allem, schau dir mal den Artikel an. Um den Faktor 2.5 höher bedeutet, dass es 2.5 mal performanter ist, also 250% der Leistung eines Win2K3-Servers bringt. Dieser bringt bereits 100%, also ist Samba3 nur um 150% schneller.
 
Antwort auf den Kommentar von mexxage@ Rika Mathe ist nicht so richtig deine Stärke oder? :-) mexxage hat schon recht mit seiner Rechnung
 
hmm ich bin zwar noch recht müde aber Rika hat glaub ich schon recht ... es heißt die performance ist 2 1/2 mal so schnell wie die eines Win2003 Servers ... nun 100 * 2,5 = 250 ... das nur am Rande ... würde die performance eines Win2003 Servers bei 1 liegen (wie arm :) ..) und Samba3 macht satte 250% (2,5x)dann hätte Samba3 nur 2,5% ...das ist nicht viel ...
 
Ja, du bist wohl doch etwas müde. 1 = 100% und nicht 1%. Also auch 2,5 = 250%, und damit 2,5 -1 = 1,5 = 150%-
 
Das Linux viel preiswerter ist würde ich nicht sagen. Es gibt genug Studien (nicht nur von MS ;) ) die belegen, dass Linux in den Folgekosten wedentlich teurer ist als Windows. (angefangen von Wartungsarbeiten bishin zur Schulung der mitarbeiter). Deswegen finde ich es auch ziemlich besch..eiden dass zB München Linux im Einsatz hat. Wisst ihr was da an Geld verprasst wurde um die Mitarbeiter von Windows auf Linux umzuschulen. Einige Mitarbeiter brachten vielleicht schon etwas Windows wissen mit (von zuhause) aber die wenigsten Sekretärinnen werden wohl Linux wissen mitbringen.
 
Antwort auf den Kommentar von mesios ....
Mit den Folgekosten liegst Du schon richtig, aber ich denke es ist vor allem eine auch Sicherheitsfrage welches OS eingesetzt wird. Das Linux weniger anfällig für Viren usw. ist, hat sich ja schon rumgesprochen. Auch was Hacking angeht hat Linux wohl die Nase vorne.
Ausserdem jetzt noch meine persönliche Meinung: M$ ist ein US Konzern, und zwar nicht irgend einer. Und den Ammis ist nichts zu schade, um Informationen zum "Heimatschutz" zu bekommen... da finde ich es wirklich beruhigender ein OS einzusetzen, bei dem man weiß was man.
 
Antwort auf den Kommentar von mesios Mesios:Wusstest du eigentlich, dass die Schulung im Preis von Suse mit drin ist? Studien, zeigen, dass man genauso Schulen müsste, wenn man von Win98 auf XP umsteigt und zwar fast im gleichen Maße wie im Falle von Linux
 
Antwort auf den Kommentar von mesios:

Abgesehen von solch abgetroschenden Floskeln wie "Es gibt genug Studien..." gebrauch zu machen, ohne eine davon mit Quelle zu zitieren, ist es nicht schwer die Allgemeingültigkeit derer in Zweifel zu ziehen allein schon desshalb, weil es zu jeder Studie mindestens eine widersprüchige, die genau zum gegenteiligen Schluß kommt. Da die Umstellung in München noch gar nicht erfolgt ist, solltest du dich mit deinen "Linux ist Scheiße" auch mal nicht zu früh und zu weit aus dem Fenster lehnen...wird vielleicht noch ein Erfolg...
 
ach komm ob die start leiste jetzt rot blau oder lila ist ist doch eigentlich wurst! So sehr verschieden ist kde auch nicht von der windows oberfläche
 
Stimmt, das ist egal. Aber lass die mal gucken, wenn die mit Ihrem Windows Office 200x Word Fähigkeiten ankommen und dann Staroffice nutzen sollen, diese Dateien mit anderen Firmen auch mal tauscht, die kein Staroffice haben und es dann damit als Word abspeichern ...
dann hast Du nur noch Datenmüll. Lass einer Sekretärin lieber Ihr Windows und Word, ist billiger als ein Admin, der das alles wieder richten muss.
 
Geht denn diese Diskussion schon wieder los? Wo bitte steht in dem (Original)Artikel, das der Test auf einem Linux-Server durchgeführt wurde? Es ging lediglich um den Vergleich von Fileservern für Windows-Clients, nicht um Linux und Windows. Auch die Kostenersparnis hält sich weitgehend in Grenzen, denn die diversen Unixderivate (sogar teurer!) oder die Enterprise-Versionen von Linux (Und nur diese sind wirklich für den Einsatz als File- oder Datenbankserver geeignet!) sind nicht wirklich so viel billiger als Windows 2003. Es steht auch in dem Artikel, das man sich lediglich die Lizenzkosten für den Windows 2003 Server sparen kann, für Kunden mit Select-Verträgen bei Microsoft spielt das aber keine Rolle.Und die Kosten für die Clients bleiben sowieso! Jungs und Mädels, bleibt doch bitte beim Thema ......
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_01 Pit die Kostenersparnis kommt daher, dass man weitaus billigere Hardware nehmen kann als unter Windows 2003, denn die Performance ist ja um längen besser. Und die Hardware für richtige Powerfileserver ist nicht gerade billig
 
Antwort auf den Kommentar von MDK ..... Das mag sogar richtig sein, nur auf billigerer Hardware geht dann der Performancevorteil wieder verloren ....
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_01:

Hat dir das ein Verkaufsstratege von Rad Hat, oder Linux eingetrichtert, oder glaubst du wirklich das ich für ein Produktivsystem zwingend eine Enterpriseversion benötige, damit der Server performant arbeiten kann? Mit zwei Arbeitstagen Mehrauswand bekommst du das mit jeder 08/15-Distribution hin, die ist dann genauso sicher und im Endeffekt kommst du noch billiger damit...
Bei Fileservern und für DBMS ist aber die Hardware viel entscheidener, wenn das im großen Rahmen eingesetzt wird, so daß man dort lieber auf die Enterprise-Software setzt - aus Supportgründen und nicht weil es ohne nicht geht....
 
Mal ne Frage: Wird das Samba 3 schon bei Suse 9.2 dabei sein???
 
Antwort auf den Kommentar von Postal ..... bei 9.2 weiß ich nicht *smile*, bei 9.0 definitiv nein. Ich hab mein SuSE seit Freitag, Samba ist in der Version 2.2.8a enthalten, aber nun endlich auch über yast2 konfigurierbar .....
 
Suse 9.2 ?? Wie weit denkst du denn? Morgen kommt erst offiziell Suse 9.0 raus. Aber du kannst es dir auch so runterladen als *.rpm oder scr und installieren/kompilieren. Da musst du nicht warten bis die es da rein packen. Aber ich glaube gelesen zu haben, dass es bei Suse 9.0 noch nicht dabei ist. Also ab auf www.samba.org und runtergezogen.
 
Bin ein Linux einsteiger. War und bin Windows verwöhnt. Wenn man das so nennen darf :) Und Ihr habt natürlich recht. Hab mir 9.0 vorbestellt. Weiss auch nicht wie ich auf 9.2 komme. Und werde das mal mit dem rpm Paket ausprobieren. Hoffentlich plätte ich mein Linux nicht :)
 
Antwort auf den Kommentar von Postal .... Mit dem Update auf Version 3.0 dürfte die Konfigurierbarkeit über yast2 entfallen, das macht es Dir als Einsteiger etwas schwerer. Im Übrigen war die Version 9.0 von SuSE kein besonders glücklicher Griff, ich habe mein Paket am Freitag bekommen und mich das halbe Wochenende damit rumgeärgert. Und ich beschäftige mich schon seit über zehn Jahren mit Linux. Im direkten Vergleich mit der Version 8.2 schneidet das Paket für mich relativ schlecht ab. Aber ich will Dir keine Angst machen, viel Spaß mit Linux. .... PS: in der Standardinstallation wird Samba nicht mitinstalliert, das musst Du also über yast2 nachinstallieren.
 
Antwort auf den Kommentar von Postal Wie sieht es den mit Webmin aus? Damit konfiguriere ich momentan mein Samba. Das sollte doch nach dem update weiterhin funktionieren, oder?
 
Antwort auf den Kommentar von Postal .... jupp, das geht. Aber auch den musst du unter SuSE erst nachinstallieren, nicht in der Standardinstallation enthalten .....
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_01
Also das mit dem "über 10 Jahren" das nehme ich dir nocht so ganz ab. So lange gibt es noch nicht mal Linux 1.0 geschweige denn GNU-Tools und XFree für Linux und ohne die Sachen wirst du Linux wohl kaum hast nutzen können. Ich hab Linux parallel mit Windows 95 kennen gelernt und benutze es seit '96, glaube ich Suse 5.2 oder so war das, der erste Kontakt war ein Stapel Slackware Disketten, aber die Version weiß ich nicht mehr, hab es damals auch schnell wieder runter gamacht. Zu deiner Erinnerung: Das Internet ist erst seit 1994 für komerzielle Anbieter freigegeben und du zielst mit deiner Angabe auf das Jahr 1992 und davor ab. Die Linuxwurzeln gehen gerade bis ins Jahr '91 zurück, da gab's gerade mal eine Alphaversion von dem Kernel. Am Beispiel von Linux und dem Internet sieht man "wie langsam" die Zeit eigentlich vergeht. Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich Stein und Bein darauf verwetten, dass ich schon damit aufgewachsen bin. Doch mein ersten PC hatte ich erst Weihnachten '92 zusammen mit dem neuen "Windows 3.1"....
 
Antwort auf den Kommentar von yagee ... nur weil Du Linux nicht ohne KDE oder Gnome bedienen kannst, musst Du von Dir nicht auf andere schließen. Ich administriere seit vielen Jahren Unixserver und habe mich folgerichtig auch frühzeitig mit Linux beschäftigt. Dazu brauche ich weder irgendwelchen grafischen Tools noch irgendwelche Oberflächen. Und um gleich noch auf Deinen vorhergehenden Kommentar weiter oben einzugehen, ich betreue auf meinen Servern große Oracledatenbanken mit mehreren Millionen Datensätzen. So etwas auf eine "normale" Linuxdistribution zu installieren kann von Dir nur ein Scherz sein, aber von Clustern hast Du sicher auch noch nichts gehört ..... Also yagee, vor inbetriebnahme des Mundwerks - na Du weißt schon ......
 
Antwort auf den Kommentar von Pit98_1
Ich administriere keine Unixserver, bin aber zertifizierter DB2 8.1 Administrator, benutze seit '96 wie gesagt Linux und habe nur Zweifel laut werden lassen, dass du schon seit ÜBER 10 Jahren Linux benutzt, weil es so lange noch gar nicht benutzbar ist, wie ich hoffentlich gesagt habe, es sei den du gehörst zu den Kernelhackern. Für einen Cluster reicht ein normales Debian lässig aus, auch wenn du das anzweifelst. Wichtig ist der Kernel und der hat das wichtigste an Board, bzw läßt sich durch ein paar Patches entsprechend erweitern. Das mit dem grafischen Tools ist auch so ein Schwachsinn, du wärst der erste, der Tabellen einer DB Meterweise auf dem Bildschirm ausdrucken läßt, weil die Kommandozeile so komfortabel ist. UML-Diagramme lässt du dir bestimmt auch über ein hübsches ncurses-Interface darstellen. Es gibt Dinge, die lassen sich effektiv nur mit einer grafischen Oberfläche darstellen, für viele Dinge ist die Kommandozeile das Mittel der Wahl, aber keiner wird ernsthaft auf eines von beiden verzichten wollen, es sei denn er hat zu viel Zeit...
Jetzt sag mir doch einfach mal, was dein erstes Linux war, dann will ich dir gerne deine Geschichte glauben, aber Aufschneider mußt du nicht spielen...
Ich weiß auch nicht, wie du auf Gnome und KDE gekommen bist. Hab ich das erwähnt, oder was? Hatte was von XFree und den GNU-Tools erzählt, aber das hast du wohl in deiner Geiferphase nicht ganz erkannt, dafür hat sich das prima geeignet, um mich beleidigen zu wollen. Ich weiß nicht, wer seine Server "seit Jahren" von einem Kind bedienen lassen muß. Wirklich reif ist dein Verhalten jedenfalls nicht. Aber wer wochenlang vor einem 3270-Terminal lungert, kann auch nichts anderes hervorbringen. Große Klasse Pit!
 
Mal ne Sache zu dem Vorurteil "Windows sei günstiger als Linux"... Mal von den "Anschaffungs-" und "Lizensgebühren" abgesehen: Die Studie hat in einem Punkt recht. Die Administration von einem Windows-System ist grundsätzlich einfacher und kosteneffizienter als bei einem Linux-System. Der Unterschied ist nur: Windows muss ständig administriert werden (Hotfixes, neue User, und was weiss der fuchs noch alles).. Linux hingegen wird einmal installiert und konfiguriert, der Rest lässt sich ohne extra Programme (welche bei Windows widerum Geld kosten würden) automatisieren. Somit in der Regel: Windows kostet ständig Kohle, Linux nur einmal, da der Admin unnötig ist :D
 
Antwort auf den Kommentar von Genericxx .... Mhm, davon abgesehen, das es hier um Samba und nicht um Linux ging, ich habe in der Administration sowohl Windows-, Linux- als auch Unix-Server. Der Pflegeaufwand für einen Linux-Server unterscheidet sich in nichts von Unix oder Windows. Wer seinen Linux-Server nur aufsetzt und dan sich selbst überlässt, handelt grob fahrlässig!
 
Antwort auf den Kommentar von Genericxx:
Träumer....und Bill Gates spielt Doom!
 
Jooo genau... Und deshalb setzen viele Provider auch auf Unix oder Linux, weil Windows doch soo geil ist... :P

Ich denke nicht, daß ich mir vorhalten lassen muß ich würde rumlabern, und solch Kommentare wie "Ich bin Admin...blah... 5 Rechner... Windows und Linux...." Leute, wenn Ihr Admins seit und Eure Fritten nicht unter Kontrolle bekommt? Ich bin mit sicherheit kein Metzger oder Bäcker und ich denke ich rede aus Erfahrung wenn ich sage: N ordentlich aufgesetztes Debian-GNU-Linux System brauch man nunmal nicht regelmäßig zu administrieren. Ich hab den Müll bei einem ISP aufgesetzt der 155MBit Standleitungen per Funk anbietet und von eben jenen Maschinen (und im Datacenter stehen weit mehr als 5 *g*) laufen fast alle seit über einem Jahr ohne Downtime und Probleme. Für Updates gibt es cron-jobs und administrative Dinge kann man unter Linux nunmal mit Scripten automatisieren. Also redet nicht solch nen Müll...
 
Bevor ich's vergesse: Wenn man natürlich meint, man müsste zu einer SuSE oder gar RedHat greifen: Selber Schuld. Jemand der mit SuSE arbeitet hat von Linux keine Ahnung. Und ein produktivitäts-system welches auf SuSE basiert, ist nunmal zum Scheitern verurteilt. Da wäre dann doch Windows die eindeutig bessere Wahl... So long...
 
gebe Pit recht.bin sysadmin in ner kleinen firma.5 server mit win2k3 und 3 mit linux.beide systeme müssen überwacht gepflegt usw werden.
dieses ewige noob gelaber "windows is müll" geht einem kräftig auf den ....,wer keine ahnung hatt.sollte wohl mal nen kurs besuchen.
"Jedes system is nur so gut,wie der user der davor sitzt"meckern tun nur die,die keine ahnung haben.ob linux oder windows.beide haben vor und nachteile.
 
Antwort auf den Kommentar von GhostyXp:
Ich hab das Gelaber: "Windows ist scheiße" auch satt. Das sind die, die von jeder Betaversion und Final Raubkopien haben immer die neusten "geleakten" Versionen von Grafikkartentreiber haben müssen und letztendlich immer wieder zeigen müssen wie begrenzt ihr deutscher Wortschatz ist, wenn sie sich darüber beschwehren, dass "Game" XY später "released" wird. Ich persönlich lache keine Windowsnutzer aus, nur weil sie Windows nutzen. Das wäre so, als würde ich jedes Kind auslachen, nur weil es eines ist. Es vergessen die meisten, dass sie auch mal als Kind angefangen haben...
 
Wenn wir schon wieder bei der ewigen Diskussion sind ob Windows oder Linux besser ist, frage ich mich warum niemand auf Apple wechselt. Die MACs laufen schön stabil, das OS ist auch ein Unix Derivat (stabil, einfach uz bedienen, usw.) und der Umgang mit den Rechnern ist richtig einfach zu erlernen. Natürlich sind MACs erstmal teurer in der Anschaffung, dafür entfallen aber bestimmt eine paar Euro an Anwenderschulungen, das Server MAC OS X kostet nicht sehr viel an Clientgebühren und man hat Rechner die nicht heute gekauft und morgen veraltet sind. Ein weiter Vorteil wäre doch, das die ganze Standard Software von Windows auch unter Mac OS X verfügbar ist und das trotzdem viele Linux Tools und Software läuft. Außerdem sind solche XServe Server ganz nett!!! Ach übrigends man könnte dann auch Samba ohne Probleme nutzen
 
Kann mir vielleicht jemand ein Tip geben welche Version ich für Suse8.2 ziehen muss? Komm ein bisschen durcheinander auf dem FTP Server :( Und schon mal Entschuldigung für mein Amateurhaftesbenehmen. Hier geht es ja echt zur Sache wenn mal jemand was falsches schreibt. Zwar ziemlich unsportlich aber es gibt ja noch genug nette Leute hier :)
 
Antwort auf den Kommentar von Postal ..... ftp://ftp.suse.com/pub/suse/i386/8.2
 
Antwort auf den Kommentar von Postal .... ach ja, auf der aktuellen Ausgabe der Linux Intern 3/03 ist die erste DVD von SuSE 8.2 Professional drauf, das spart den Download. Ich meine auch eine Sonderausgabe der Easy-Linux mit beiden DVDs gesehen zu haben. Spart den Download!
 
ab mrorgen gibt es allerdngs Suse 9.0 - weiß jemanhd ob die morgen auch schon auf dem FTP liegen wird ?

ach ja und wo wir grad bei suse 9.0 sind :-)
hab gehört, das Suse 9.0 NTFS unterstützen soll, heißt das wie bisher "nur" lesen oder nun auch endlich schreiben ?

 
Antwort auf den Kommentar von Melron .... bin kein Profi, aber mir wurde gesagt das es mit schreiben jetzt auch ohne Probleme klappen soll. Und danke Pit98_01
 
Antwort auf den Kommentar von Melron ... Seh gerade auf dem Server das die live-eval-9.0 schon drauf ist. Dann kann es ja bis zum Ordner 9.0 nicht lange dauern :)
 
Ich benutze Windowsk 2k3 net als Fileserver sondern einfach nur als Backup Server und gleichzeitig als Router btw. Inetserver. Da kommst mehr auf die Inetconnection an als mal eben 50MB von A nach B zu kopieren ^^
 
Circa 2 Monate wie immer
 
samba laeuft ja nicht nur unter linux ( ****bsd, mac os x + versch. unices ) .. würrd mich nicht wundern, wenn es windows ports gäbe.
 
Setzen 6! Und zwar alle. Es wird von einem Faktorgeredet, der 2,5 mal höher ist.

Wenn man 1 (100 % haben schonmal beide) um 2,5 erhöht, was kommt dann raus? Na? Weder 1,5 (150%) noch 2,5 (250%) sondern 3,5 (350%). Nicht wahr?

Man beachte das kleine Wörtchen um!!

Wahrscheinlich sind es aber sowieso nur 250 %, da ich davon ausgehe, dass die Meldung etwas undeutlich formuliert ist.

My 2 cents

See ya...
 
Jaja, wieder die alte Geschichte. Was ist besser: Windows oder Linux. Geht es auch mal 1Tag ohne? Egal um was es geht, irgendwie landet man immer bei dem Machtkampf.
 
Antwort auf den Kommentar von AnnaFan:

dann fang ich mal neu an: free bsd oder solaris oder linux? :D
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