Überlegungen zur neuen Updatepolitik von Microsoft

Microsoft Immer wieder muss Microsoft sich Beschuldigungen zur Sicherheit ihres Betriebssystems Windows anhören. Besonders nach dem Auftauchen des Wurms Blaster verstärkten sich diese Anschuldigungen. Doch eigentlich reagiert Microft recht schnell auf neue ... mehr...

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Ich teile die Bedenken - die M$ Patches sind NICHT immer optimal -> allein dieses Jahr haben das viele schmerzlich erfahren müssen. Ich sehe eher die Gefahr darin, dass dieser Service die interessanteste Schwachstelle bei M$-Produkten wird: hier einen Virus verteilen zulassen und die WELT STEHT!!!!! Es kann mir keiner erzählen das dies unmöglich ist. Also lieber wähle ich nach wie vor meine Updates selber aus und trage das Risiko eines Virenbefalls selber, als das ich zusehen muss wie ein verkapptes Patch unbemerkt meine Kiste lahm legt. selbst ein paralelles Betriebssystem kann da keine Abhilfe schaffen da ja dieses, so bald es online geht den gleich Makel hat. Wenn man an Firmennetze denkt könnte man diese vom Admin unkontrollierte Updaterei als äußerst kritisch betrachten. Fazit: wenn das alles implementiert wird muss sich der kleine Anwender nach einer Corp. Version umsehen um zu vermeiden das M$ ihm nicht mal schnell ein 5 MB Update über seine Analogleitung klemmt während er nur 'schnell' mal seine emails abfragen will.
 
OT: hmm, das Problem mit den Memory Leaks hab ich noch immer... Wenn ich PC hochfahre, kann ich erstmal ne halbe Stunde warten, bin ich was machen kann... und das Problem hab ich hier auf 2 PC's und neu installieren bringt's da auch nicht.. Naja aber der eine läuft nun wieder (zwangsweise) auf Linux...
 
Antwort auf den Kommentar von xero
Gib deine PCs eine feste IP. Dann ist das Problem beseitigt.
 
Also bei mir ist die MS Firewall standardmäßig aktiviert...
 
Vor allem gibts dann auch kein never touch a running system mehr, oft geht ja nach nem Update nix mehr, blos dass man dann gar nicht weis warum am nächsten Morgen der PC nicht mehr hochfährt
 
Hab schon immer alle Updates installiert - insklusive Winfuture Pack. Und hatte NIE danach Probleme. Entsprechend auch kein Blaster und sonstiges Ungeziefer :p ^^
 
Wieso 'standardmäßige Aktivierung der in Windows integrierten Firewall'? Also beim erstellen einer neuen Internetverbindung ist der Haken für eine aktivierte Firewall standartmässig gesetzt. Die User schalten diese doch von selbst aus.

Erst vor einigen Tagen habe ich auf dem Laptop XP komplett neu aufgespielt. Um das windows-Update durchzuführen musste logischerweise zunächst erst eine Internetverbindung erstellt werden. Wegen diesem Blaster-Problem hab wurde da speziell darauf geachtet. Sie musste nicht manuell aktiviert werden!

Dennoch bleibt es ein trauriges Los dass eine Firma in dieser Grössenordnung nicht in der Lage ist ein System ohne Sicherheitslücken zu erstellen.

In meinen Augen wirklich vollkommen unverständlich wie man ein System als BETRIEBSsystem (wo also ein System in Betrieb halten soll) auf den Markt bringen kann was überhaupt irgendeine Sicherheitslücke mitbringt.

Ein komplett fehlerfreies System zu erstellen ist wohl kaum möglich. Aber Sicherheitslücken sollten in einem Betriebsystem normalerweise gar überhaupt nie überhaupt zur Sprache kommen dürfen. Doch ist die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet...
 
Falls jetzt jemand auf die Idee kommt, wieder irgendwelche Linux-Vergleiche zu bringen, lest mal das hier:
http://www.pivx.com/larholm/
"Linux vs. Windows Users"
Kann einigen Leuten evtl. mal die Augen öffnen :)...
 
Äh, hallo? Bereits in Windows XP ist die automatische Updatefunktion standardmäßig eingeschaltet. Das ist also absolut keine Neuerung!
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