MS will die Sicherheit von WindowsXP erhöhen

Windows Nach der Trustworthy-Computing-Initiative, in der 7.000 Microsoft-Mitarbeiter im Februar 2002 einen Monat lang Programmfehler ausbesserten (PCGH berichtete), investiert der Konzern nun 250 Mio. Dollar für höhere Sicherheitsstandards im OS. mehr...

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wenn das mal richtig läuft isses sicher net schlecht .... auch wenn die daten schutz rechtler wieder im dreieck springen werden :)
 
Nun, wohl auch zu Recht. Wenn in unserer Welt alle so ehrlich wären dann wäre auch das Thema Sicherheit nicht von primärem Interesse. Da aber auch bei Microsoft Menschen sitzen, muss man davon ausgehen, dass eine automatische Aktualisierung Ihre Gefahren birgt, nämlich dann wenn Sie mißbraucht wird.
 
Tja alle 3 Monate redet MS davon mehr Geld in Sicherheit zu investieren und was passiert eine Lücke nach der anderen, da wird auch dieser Scan Service Scheiß nix bringen, der wahrscheinlich eh wegen zig anderer Gründe eingeführt werden soll, denn seit wann interessiert es MS ihre Software sicher zu machen, wenn sie das möchten, dann gäbe es zi andere Methoden das zu tun. Warum z.B. ist jeder Depp bei ner Normalinstallatio immer noch Admin? Unter Linux ist es gang und gebe, dass bei einer Installation ein User angelegt werden muss mit dem man dann Arbeitet und nur zu Verwaltungsinstallationszwecken sich zum Admin macht um dann was zu installieren, die hälfte aller Trojaner Lücken könnten gar nix machen, wenn der User keine Admin Rechte hätte. Oder warum schafft es MS nicht ihren Browser sicherer zu machen? Wenn sie erst mal ihre Hausaufgaben richtig machen würden, dann wären 90% der Lücken schon mal weg.
 
Ich halte das auch für eine ziemlich Schnapsidee !
Warum wird nicht mehr dafür investiert, die Löcher von vornherein zu stopfen bzw. durch verbessertes Design gar nicht erst entstehen zu lassen, anstatt den Mechanismus sie - jedes für sich und immer erst im nachhinein - zu flicken ?!?
 
Das ist doch wie bei einer Mathearbeit, man schreib was man für richtig hält und im nachinein ist doch was falsch. So ist das auch mit sofware, also wird upgedatet.
 
trotzdem gibts schlechte noten, oder etwa nicht?
 
Du hast recht wie bei Mathe, Windows bekommt aber immer ne 6, also wärs mal Zeit etwas zu lernen.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK - und trotzdem schafft MS jedes Jahr die Versetzung...um mal bei diesem Beispiel zu bleiben.
Aber warum sollte Windows ne 6 bekommen? - Dann bekommen andere OSe aber auch keine NOten besser als 5- Ausser beim Preis, sehe ich bei Windows im Vergleich zu Linux, auf das Du wahrscheinlich angespielt hast, nicht. Alles andere ist wohl mehr Wunsch als Realität, in etwa genauso, wie seit 5 Jahren! im Heise-Forum das Ende von Microsoft heraufbeschworen wird. Das viele Schreien hat die meisten aber von der Realität abgelenkt.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK, Andere OS haben auch ihre Probleme, aber wenns um Sicherheit geht, ist MS absolute Spitze, Sicherheitslücken so weit das Auge reicht, jeden Tag fast ne neue Meldung und jedes mal absolut grobe Lücken, bei den Linux Lücken, die immer bekannt gemacht werden, sind 95% der Leute nicht betroffen, weil sie von Haus aus die spezielle Option nicht gesetzt haben bzw. gar keine solche Konfiguration einsetzen, bei der es zu dem Problem kommt, mir fällt nur eine einzige Lücke in den letzten 6 Monaten unter Linux ein, die mich persönlich betroffen hätte, der Kernel Bug der DOS ermöglichte und das ist lächerlich, wenn das alles ist, dass meine Internetverbindung im schlimmsten Falle schlappt macht bis zur nächsten Einwahl. Aber guck mal die letzten Wochen durch was da so an Windowslücken gepostet wurde :-) P.S. Im Heise Forum laufen lauter Spinner rum, jeder erzählt nen größeren Mist ob Win od Lin Fan.
 
Ich muss Clegg dort ganz energisch wiedersprechen, gerade für Firmennetzwerke ist die Lösung des automatischen Updates jedes einzelnen PCs ungeeignet. Wenn dort jeder PC wie wild anfängt automatisch Updates herunterzuladen, man stelle sich mal den Traffic vor, das sprengt schon bei einer nicht mehr ganz kleinen Firma den Vertragsrahmen und kostet richtig Geld. Hier muss das Update auf jeden Fall über einen zentralen Server im Lan laufen, wie das auch schone bei Corporateversionen diverser Virenscanner praktiziert wird. Ansonsten ist der Gedanke des automatischen Updates keineswegs neu, nur wird bei andern OS nicht so laut darüber geredet. Unter SuSE Linux beispielsweise kann man ein vollautomatisches Update konfigurieren, eine Installationszusammenfassung wird auf dem Desktop abgelegt und man kann so nachlesen, welche Patches eingespielt wurden. Wenn mann übrigens beobachtet, wie oft auch unter Linux genau wie bei Windows diverse auch als kritisch einzustufende Sicherheitspatches eingespielt werden, sollte man als Linuxer besser nicht ganz so laut über Windows herziehen .......
 
Pit98_01, das mit den Linux Patches ist doch gar nicht so richtig, zeig mir doch mal ein paar kritisch einzustufende Linux Sicherheitslücken, die eine normal installation treffen, da bin ich mal gesannt :-) Ich rede nicht über Lücken, die Programme einer ganzen Distribution enthalten, sondern über jeden, die per default installiert sind. Denn es ist klar, dass gerade neue Programme bzw solche, die kaum von jemanden genutzt werden Lücken haben, das sieht auch toll aus, wenn man sich da die Updte Liste von Suse Mandrake etc ansieht, aber wen betriffts nicht 90% der User, wenn ich bei Mandrake das Update aufrufe bei ner norml installation, dann zieht das nur ein paar Updates runter, wobie da die meisten Bugfixes für Mandrake tools sind, aber selten Sicherheitsupdates.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK - Wie gesagt, bei SuSe sind es allein für die Version 8.2 87 Sicherheits-Updates! Und ja, nicht jeder User braucht alle Updates, aber gleiches gilt auch für Windows XP.
Ich werde nur immer agressiv, wenn hier in einem Windows-Forum Linux als das Allheilmittel hingestellt wird, was es beileibe nicht ist. Und so schlecht, wie Windows schon seit der Version 1.3 gemacht wurde, so schlecht war Windows zu keiner Zeit - die Alternativen waren alle nicht besser, ausser OS/2, aber dass dieses OS scheiterte ist eine andere, sehr lange, Geschichte.
Wer mit Linux glücklich ist, bitte schön, aber mir geht dieses "nehmt Linux, dann seit ihr alle Probleme los"-Gehabe ziemlich auf den Senkel.
 
Antwort auf den Kommentar von MDK ........ richtig ist, das nicht jeder User jedes Update benötigt, und das es bei Dir gerade mal eins ist, mag sogar richtig sein. Nur möchten viele einfach nur erst mal in Linux reinschnuppern, und installieren deshalb weit mehr, als überhaupt nötig wäre. Und dann werden aus einer schnell mal alle 87 Sicherheitslücken wie im Beispiel von SuSE. Und das Argument, man wäre bei der Installation gezwungen, einen normalen User anzulegen um damit zu arbeiten greift oft nicht, da sich viele trotz besseren Wissens ständig als Root anmelden. ................................... @ deepthought2: *smile*, ganz meine Meinung .......
 
Warum erzählt MDK eigentlich, dass bei Linux die Sicherheitslücken per default auf die meißten nicht zutreffen, wenn ihr 2 dann doch wieder als Argument die Anzahl der Updates nehmt? Ist für mich irgendwie nicht ganz nachvollziehbar. Zudem sollte man noch sehen, das Windows XP home oder auch Pro lange nicht an die Menge an Anwendungen rankommt wie eine Standard Linux Distribution. XP hat ja nichtmal eine Firewall, oder einen richtigen FTP.... blafasel... ich könnte jetzt viel schreiben, aber die Anzahl der Patches gegen Relevanz und Softwaremenge nicht aufzuwiegen halte ich doch für ziemlich aus der Luft gegriffen
 
Antwort auf den Kommentar von MDK """Nur möchten viele einfach nur erst mal in Linux reinschnuppern, und installieren deshalb weit mehr, als überhaupt nötig wäre. Und dann werden aus einer schnell mal alle 87 Sicherheitslücken wie im Beispiel von SuSE.""" Mag ja sein, aber z.B. von den 87 Lücken können gar nicht alle auf dich zutreffen, selbst wenn du alles installierst als unbedarfter user, installiert zu Beispielsweise postfix, dann kannst du sendmail nicht mehr installieren umgedreht genauso, genauso sind da z.B. updates für openssh und für nen alternativ client, hier wieder beide gleichzeitig kannst du nicht installieren installierst du den einen wird dir der andere aufgrund der Abhängigkeiten runter installiert, also die 87 updates kannst du nie auf einem Rechner benötigen, aber das weis ja keiner, denn es ist hier nicht wie bei windows, wo wirklich alle updates für windows installiert werden können, sondern man muss hier berücksichtigen, dass das updates für ein paar tausend programme einer distirbution sind und die nicht alle parallel laufen, aber das wissen ja die Heise Jünger nicht, die immer mit dem Argument kommen.
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