Beweise der RIAA alle unbrauchbar?

Internet & Webdienste Ein Dokument soll beweisen, dass die Behauptungen der RIAA gegen P2P-User nicht bewiesen werden können. Darin heißt es, dass die Identität des Versenders und des Empfängers getarnt sein könnte. Dadurch könnte die RIAA getäuscht worden sein. mehr...

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hahaaa, das wäre ja geil wenn das so wäre.

Aber ob sich jemand gegen die RIAA stellt, haben ja alle so grosse Angst....
 
Also nach Username können die per Definition nicht gehen. Namen im Web sind Schall und Rauch, speziell die gefakte Natur von Namen in der Sharingszene.
Und was heißt hier bitte feig? Wenn da jamand kommt und mir droht, meine zukünftige finanzielle Sicherheit zu bedrohen, dann muß ich mich zur Wehr setzen. Und um sich zur Wehr setzen zu können müßte man mal die Rechtslage kennen. Ganz abgesehen mal davon ob sharen verboten erlaubt oder was weiß ich ist: Sind die Mittel der Behörde legal um an Daten zu kommen? Sind die so erhaltenen Daten hundertprozentig schlüssig und können die beweisen dass wirklich ich hinter diesem Pseudonym stecke? Wie können die diese Fakten mappen? Welche Informationen werden auf welche Art und Weise gemerged um eine 100 pro Information zu bekommen? Darf eine private Gesellschaft Kommunikationsgesetze aushebeln, Bürgerrechte beschneiden und Verfassungsrecht overrulen? Tun sie nur so oder argumentieren sie auf dünnem Eis und nutzen gezielt verbreitete Desinformation der Sharinguser über IT spezifische Onlinemagazine?

In Österreich wäre der Stand der Dinge so, dass ich meinen Provider auf Schadenersatz klagen könnte, wenn die ohne meine Zustimmung Verbindungs- und personenbezogene Daten an Dritte weitergeben ohne vom Gericht dazu ermächtigt worden zu sein.

Die Riaa ist wie ein Hund der in einem Hinterhof kläfft und bellt. Und die willfährigen Onlinemagazine diversester Ausrichtung sind willfährige Erfüllungsgehilfen eben dieser Organisation.

Die RIAA ist so mächtig, wie man über sie schreibt.

lg/TrustNo1
 
Ich würde jetzt gerne sagen: Meine Rede! - Kann ich aber leider nicht... So wie es aussieht kann die RIAA sich durchaus über besagte Grenzen hinwegsetzen. Wie es in Deutschland aussieht ist auch nicht ganz klar - An sich gesehen dürfte die "Robert Firma" keinerlei Daten über Flatrate - User speichern(Dies wäre nur erlaubt, gesetzlich wohlbemerkt, wenn diese Daten zur Abrechnung benutzt werden. Was aber natürlich nicht der fall ist), diese werden aber dennoch gespeichert... Wie und wann diese an dritte gegeben werden, darüber hab ich keine Info.

Dennoch stimme ich hier voll und ganz dem letzten Abschnitt zu: Die RIAA ist nur so mächtig, wie man über sie schreibt. Und das Schreiben, das ist etwas, was viele sehr unüberlegt handhaben.
 
Das kann in Deutschland aber auch ganz schnell gehen...
Seht mal da...

http://www.mp3-streit.de/

cu Sx
 
Antwort auf den Kommentar von snc
Das ist doch nur n dummer Fake, mehr nicht...der Typ will doch nur Kohle machen, ohne was dafür zu tun.
 
Ich kann den ganzen RIAA schwachsinn nicht mehr lesen. Man finden die keine anderen News
 
@Hakan: Das ist eben nen wichtiges Thema...besonders bei den vielen Emule, Kazaa etc Usern. Und wenn du es ned mehr lesen kannst dann guck dir die News doch einfach ned an :P
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