52 Gerichtsprozesse der RIAA bereits beendet

Internet & Webdienste Inzwischen sind in den USA bereits 52 Gerichtsprozesse der RIAA gegen Tauschbörsennutzer zu Ende gegangen. Das Urteil war in allen Fällen recht mild ausgefallen. Normalweise hätte man bis zu 150.000 Dollar pro heruntergeladenen Song verlangen können. mehr...

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wie jetzt.. zwischen 2500 und 10000 Dollar pro Song oder insgesamt?? Insgesamt wäre ja einigermaßen vertretbar...
 
"recht mild ausgefallen" würde ich aber 2500 - 10000 $ nicht nennen. Zumindest wäre das für mich eine kleine finanzielle Katastrophe. Und 150.000 $ pro Song ist ja mal super unrealistisch oder nicht? Sagen wir mal ich saug mir so ne BravoHits oder so mit 40 Liedern, dann kostet mich die Bravohits 40*150.000$ = 6.000.000 Doller LOL :)
 
@mokak
Igitt - wer saugt sich den Bravo-Hits? Bäh! Aber davon mal abgesehn: Das ist bekloppt!
 
Also bei 10000 oder 20000 Euro Strafe würde ich auch noch schlucken, aber bei 150000 oder noch mehr wärs mir Scheissegal. Da würde ich zum arbeiten aufhören, den diese Summe können die mir nie mehr abnehmen wenn ich nix verdiene. Vor allem wenns in die Millionen gehen würde, also 1 Million oder noch mehr Strafe. Das würd mich nimmer nervös machen
 
der witz daran is, das sie dir erstma den entgangen umsatz und den durch DICH entstandenen schaden beweisen müssen.
die andere seite der medaile is das wir dan wieder reichlich musikvideos und NOCH stinkreichere musikfuzis rumlaufen haben und die ganzen fans eine klage am hals haben.
also ich seh die 150.000 in deutschland mal überhaupt nicht vertretbar. "denk mal so"
bei uns wird sowas sicher nur als bewährung angesetzt werden and if not! bomb the bugs

gruß

low
 
wass machen die den mit dem Geld??????????????an wen geht dass???
warum brauchen die immer soviel Geld ???? abschreckung von was???
 
Wenn ich alle meine mp3-Files, die ich zum grössten Teil selbst gerippt habe mit 150`000 multipliziere, komm ich auf nen Wert von ca. 350 Billionen Dollar, sagt mal, das ist doch völlig abgehoben...
 
Antwort auf den Kommentar von LOBSI - wenn Du die Originale auch besitzt, dann ist alles in Butter
 
Kannste mal sehen was Du für ein gauner bist. :-))
 
Ein Glück, dass sowas in Deutschland nicht passieren kann. Hier gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, wonach man nur den geschätzten tatsächlichen Schaden anrechnen darf. Also nur den Nennpreis der Songs bzw. CDs.
 
Antwort auf den Kommentar von Rika - das macht dann bei LOBSI, wenn es sich ausschliesslich um Raubkopien handeln würde, ca. 14 Mrd. Euro. Auch nicht schlecht
 
Antwort auf den Kommentar von Rika

hmm aber auch das würde doch auch gut ins geld gehen , wenn "man" so ca 6000 liedchen aufm rechner hat dann rechne dir das mal pro song/preis aus .

 
Musik hin oder her wie wollen sie das denn mit FILMEN machen???
Pro Filme das geld einer Kinokarte???
 
Antwort auf den Kommentar von d4_FUS - mit Sicherheit nicht, wohl eher den einer DVD, schliesslich kannst Du einen gerippten Film ebenfalls mehrmals anschauen
 
Seht euch das mal an... erschreckend! Werde wohl nie wieder eine CD kaufen! Downloaden werde ich auch nichts mehr...

http://www.heise.de/newsticker/data/vza-30.09.03-001/

http://www.mp3-streit.de/

lg Szt
 
Antwort auf den Kommentar von snc - Wo ist Dein Problem?! Nur weil jemand etwas gegen illegale Downloads unternimmt? Auch wenn es Dir nicht gefällt, aber das ist das gute Recht des Rechteinhabers.
 
Lol füsschen wider also ich berappt das doch gerne MOM ich saug mal schnell Heino - Schwarz Braun....SO für den scheiss zahl ich dann mal eben 150.000 Dollar alles klar
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