Sparmaßnahmen gefährden die IT-Sicherheit

Trotz der jüngsten Viren-Attacken stocken deutsche Unternehmen ihre IT-Sicherheitsbudgets nicht auf. Im Gegenteil: Sieben von zehn Firmen (68 Prozent) wollen ihre Ausgaben einfrieren oder gar senken - zehn Prozent mehr als noch 2002. mehr...

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tja was soll man das sagen ...... vorsorge ist besser als heilen ...... oder? aber geld regiert die welt und das sitzt nicht so locker wie die viren in net .... grins
 
Tja die Firmen die nicht auf Punkto Sicherheit setzen haben halt Pech gehabt wenn bald ihre Daten gelöscht sind oder ihre Server net mehr gehen dank Hacker angriffe. Selber Schuld!

Zumal schadet das auch das Vertrauen zum Kunden wenn die immer hören wie fahrlässig die Firma mit den Daten umgeht.

Pech - unser Laden setzt stark auf Punkto Sicherheit und unsere Kunden lassen sichs gern etwas dafür kosten. Gut für uns und gut für unsere Kunden. So solls sein :-)
 
Man kann aber die Jungs auch nicht dazu überzeugen... Wir haben schon IT-Security Forum veranstalltet und Kunden eingehenst beraten, aber die wollen (können) einfach nicht. Wie Wetter schon sagte, den Verlust ihrer Daten wiederherzustellen Kostet ein Schweinegeld (falls überhaupt noch möglich), was ist dagegen eine Firewall und nen Virenscanner (um mal klein anzufangen) Allerdings gibt es auch erfinderische Low-Cost Varianten. Ein Kunde von z.B. stellt einen Terminalserver in die DMZ der Firewall und lässt seine Mitarbeiter über den Terminalserver surfen bzw. emailen etc. Raucht die Karre ab, naja dan steht halt der Terminalserver aber die Unternehmsdaten sind im getrennten Netzwerk... (ob man allerdings von Low-Cost sprechen kann wenn man die Server-, Workstationslizenzen und VerbindungsCAL`s zusammenzählt...)
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