Microsofts Unterwasser-Rechenzentrum jetzt via Webcam zu beobachten

Nachdem Microsoft vor einigen Wochen erstmals ein in wasserdichten Containern untergebrachtes Rechenzentrum im Meer versenkte, hat der Konzern jetzt zu Marketing-Zwecken mehrere Webcams daran angebracht. Wer will, kann nun also den Fischen in der ... mehr... Microsoft, Datenzentrum, Rechenzentrum, Project Natick, Data Center Bildquelle: Microsoft Microsoft, Datenzentrum, Rechenzentrum, Project Natick, Data Center Microsoft, Datenzentrum, Rechenzentrum, Project Natick, Data Center Microsoft

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Wie repatiert man denn die Hardware? Wird der Container dann für die Reparatur wieder hoch geholt?
 
@Sterneneisen: Darüber machen sie sich wohl erst Gedanken wenn es soweit ist. :-)
 
@Sterneneisen: Ich glaube nicht, dass da viel repariert wird. Der Container wird sich selbst "heilen", indem er defekte Komponenten aus dem Verbund nimmt. Ist der Grad an defekten Komponenten irgendwann hoch genug, wir der Container vermutlich im Gesamten ausgetauscht werden.
 
@HeadCrash: So funktionieren übrigens auch die meisten Rechenzentren von Microsoft und Facebook.
 
@Sterneneisen: in dem container, auch auf dem land wird eigenlich gar nichts mehr repariert die sind in sich abgeschlossen und laufen so lange bis nur noch ein gewisser prozentsatz der hardware darin funktioniert und werden dann komplett ausgetauscht (so in der art hat es uns mal einer von comparex das erklärt) (glaub da ging es im speziellen um deren deutschland cloud)
 
@Sterneneisen: Als das RZ versenkt wurde, wurde in einem Bericht auch erwähnt, dass Reparaturen nicht durchgeführt werden können. Eigentlich auch logisch. Der Aufwand und die Kosten um mal eben eine Platine zu tauschen stünden in keinem Verhältnis.
 
@Sterneneisen: Ich glaube da wird nix repariert sondern bis zum bitteren Ende laufen gelassen. Ich glaube wenn das Teil komplett futsch ist dann lassen die den da liegen und versenken genau daneben einen neuen!
 
@Sterneneisen: Ist doch super. Hier findet die Entsorgung praktisch schon vor der Inbetriebnahme statt.
 
@Sterneneisen: MS hat bereits im Blog und beim Versenken des RZ berichtet das die defekte Hardware nicht ausgetauscht wird. Die Kosten wären im Vergleich zum Nutzen zu hoch.
Wie in anderen RZ auch, oft, üblich - wird defekte Hardware aus dem Verbund ausgegrenzt. Erst wenn ein kritischer %-Satz erreicht ist wird die Hardware komplett ausgetauscht.
 
@FelixM: Oki, das macht bei so einem System auch Sinn.

Ich komme auch aus dem Hardwarebereich und kenne kein einziges RZ, das es so handhabt. Aber das kommt vielleicht auch darauf an, welche Hardware man nutzt und wie die Infrastrukter umgesetzt ist.
 
@Sterneneisen: Ist in Clustersystem schon Standard. Heutzutage wird kaum noch ein Server bare metal installiert, da die Ausfallwahrscheinlichkeit und deren Auswirkung zu hoch ist. Der Normalfall sind Clustersysteme und unterschiedliche Virtualisierungslösungen. Beispiele sind VMWare ESX (Servervirtualsierung) oder Docker (Anwendungsvirtualsierung).
 
@Sterneneisen: witzig was hier alles geblubbelt wird ohne sich vorher damit beschäftigt zu haben (also ich meine die Antworten auf deine Frage).
das rz ist 5 Jahre im Wasser... für die nächsten 5 Jahre werden Ausfälle nicht erwartet und wenn doch, dann in Kauf genommen, nach 5 Jahren kommt das dann raus. Wie das dann erneuert / recyclet wird, wird dann spontan, je nach Zustand entschieden!
 
Wie zerstöre ich den Planeten Erde?
Ich versenke ein(nur der Anfang) Rechenzentrum im Meer und erhitze dieses doch einfach direkt!
Ich baue ein(nur der Anfang) Rechenzentrum in der Arktis und bringe diese zum schmelzen!
Ich kann solche Dinge nicht feiern und bin tiefst besorgt über die Entwicklung!
Und bin ich der einzige dem dabei solche gedanken kommen?
 
@amdkeks: War auch mein erster Gedanke. Scheinen wohl nicht alle diese Ansicht zu teilen, sonst hättest Du keinen "-"
 
@amdkeks: Wenige Meter entfernt ist das Wasser nur noch um tausendstel Wärmer als zuvor und Datenzentren an Land verbrauchen Unmengen an Strom und der daraus resultierenden Wärme+Schadstoffe mehr welche viel eher dafür Sorgen, dass die Temperaturen steigen. Also ist diese Skepsis imho nicht angebracht :)
 
@JensG2: Wehret den Anfängen!
 
@amdkeks: Jens hat es doch logisch erklärt. Durch die Versenkung im Meer wird weniger Energie verbraucht und damit weniger der Planet belastet als vorher. "wehret den Anfängen" ist kein Argument oder meinst du der winfuture Server überträgt seine Daten durch Luft und Liebe.
 
@amdkeks: Durch dein Ausatmen erwärmst du die Luft um dich herum und beschleunigst den Klimawandel. Wehret den Anfängen!
 
@JensG2: Wenn nur einer eine Plastiktüte ins Meer wirft, ist es nicht weiter schlimm. Bald wird sie irgendwo aufs offene Meer hintreiben, auf den Grund sinken, keiner sieht es mehr und die Tüte kann über Jahrzehnte verrotten.

Aktuell haben wir riesen Plastikmüllstrudel in den Ozeanen, in denen sich teils schon begehbare schwimmende Inseln gebildet haben sollen. Das zerkleinerte Microplastik ist schon in den Mägen von Meeresfischen in Fischgeschäften im Binnenland nachweisbar.

Ein Unterwasserrechenzentrum ist kein Problem, Tausend schon.
 
@1ST1: tausend Rechenzentren im Meer wären rein mathematisch ein Segen für das Klima und den Energieverbrauch, weil der Aufwand für konventielle Kühlung entfiele samt der dabei erzeugten _zusätzlichen_ Abwärme. Jeweils dasselbe RZ am Ufer mit Meerwasserkühlung würde jedenfalls eine stärkere Erwärmung verursachen.

Selbstverständlich muss man über die Platzierung nachdenken und müsste die Dinger gut verteilen und nicht massiv konzentrieren.
 
@Drachen: Tausend Rechenzentren unter Wasser heißt aber nicht, dass dafür tausend Rechenzentren über Wasser abgebaut werden. Bei den aktuellen Wachstumsraten werden sich die Menge an Rechenzentren noch verhunderfachen bevor es mal einen Rückgang gibt...
 
@Hans3: stimmt, ich hätte gleich am Anfang das "statt an Land" winbauen sollen. Dachte wirklich, es wäre auch so klar, dass ein Vergleich gemeint ist.

Zusätzliche Verbraucher bedeuten nämlich mit oder ohne Meer auch zusätzliche Abwärme, da stimme ich dir völlig zu.
 
@amdkeks: Da bist du nicht alleine. Soilche idiotischen Massnahmen bedeuten einen erheblichen Eingriff ins Ökosystem. Selbst dieses "kleine" Experiment wird lokale Auswirkungen haben.
Im grossen Stil ist das Desaster schon vorprogrammiert.
Wer solche Projekte befürwortet, muss tatsächlöich hirntot sein.
 
@LastFrontier: Ich wäre vorsichtiger mit solchen großkotzigen pauchalen Vorwürfen.
Ein RZ direkt im Meer sorgt nämlich für weniger Wärme als quasi direkt daneben am Ufer, wenn man dort Meerwasser heranpumpt für die Kühlung.

Das Vergleichs-RZ tief im Inland statt dem Meeres-RZ verbessert die Gesamtstatistik nicht. Zwar wird sie in dem Kubikkilometer Meer besser, aber dafür am Inlandsstandort deutlich schlechter - weil die konventielle Kühlung Energie verbraucht und zusätzliche Abwärme erzeugt.
 
@Drachen: Wenn du statt Kohle Gas verbrennst, löst du das Schadstoffproblem nicht, sondern verzögerst es nur.
Und genau so ist es mit Rechenzentren im Meer versenken. Erst mal verbessert du die Abwärmebilanz. Sie wird aber nicht gelöst sondern nur nach hinten verschoben - meist dann aber mit eionem grösseren Knall.
Seit über 40 Jahren wird gepredigt, dass es einen durch den Menschen verursachten Klimawandel geben wird. Und trotz Offensichtlichkeit wurde das mehr oder weniger ignoriert. In den nächsten 20 Jahren wird mindestens ein viertel der Menschheit die Quittung dafür bezahlen.
Es ist nicht das erste mal in der Geschichte der Menschheit, dass Klimawandel oder Naturkatastrophen (auch lokale) ganze Zivilisationen dahingerafft haben. Und die meisten dieser Katastrophen wurden von menschen verursacht. Und zwar durch hemmungslose Plünderung und Verschwendung von Ressourcen - so wie jetzt auch.
 
@LastFrontier: Also lieber jetzt den großen Knall und nichts getan als Später den Knall und dafür versucht was zu ändern?
 
@xerex.exe: Wieso jetzt grosser Knall? Es ist bereits zu spät. Alle Vorsätze aller Regierungen sind für die Haneuer Hühner, weil sie nicht mal im Ansatz umgesetzt werden.
Auch Deutschland ist von den gesteckten Zielen Lichtjahre entfernt.
Das was Microsoft da macjht istb reiner Populismus. Rechenzentren massenhaft in den Ozeanen wird das problem nur verschärfen statt zu entschärfen. Dazu brauchst nicht mal eine fette Studie sondern nur ein paar Grundlagen in Physik und Mathematik.
Auch die Digitalisierung trägt sehr zum Klimawandel bei. je mehr Datenleitungen und umso schneller die sind um so mehr Abwärme wird erzeugt. Und dann diese Kryptowährungsgedöns, das Energie ganzer Kraftwerke verschlingt - und wofür - for nothing.
Der westliche Konsumterror mit Massentierhaltung und jeder muss alles haben.
Wir wissen aus der Geschichte dass Raubbau an der Natur ganze Zivilisationen hnigemeuchelt hat - gelernt haben wir daraus aber nichts. Die Geschichte wiederholt sich einfach permanent.
In den nächsten 20 Jahren werden wir Sachen erleben, da sind die Flüchtlingsströme aus Afrika und die Völkerwanderung Peanuts dagegen.
Hinzu kommt, dass derb Klimawandel unterschätzt wird. Bisher wurden alle Prognosen übertroffen. Gletscherschmelze, Anstieg der Meeresspiegel, Verschiebung der Klimazonen etc.
Es ist nicht 5 Minuten vor Zwölf sondern bereits 5 Minuten nach Zwölf.
Und einen Rücklauf wird es nicht geben.
Dazu müste man erst mal die Hälfte der Weltbevölkerung ausrotten.
 
@LastFrontier: Du kannst eine Abwärmebilanz weder lösen noch nach hinten verschieben.
Offensichtlich hast du da einiges durcheinander geworfen. Da es unrealistisch ist, von jetzt auf gleich viel mehr Rechententrem ins Meer zu packen, ist es auch nur völlig theoretisch, dass so ein Schritt - bei insg. gleichbleibender Anzahl von RZ, also Abschaltung von konventionell gekühlten RZ an Land - durchaus den Energiebedarf deutlich senken würde. Und das wäre durchaus eine Maßnahme gegen den Klimawandel, noch größer sogar, wenn man dafür bzw. deswegen Kohlekraftwerke abschalten und nicht nicht beispielsweise einige Atommeiler auslaufen lassen würde.
 
@amdkeks: Diese Gedanken habe ich auch. Aber nachdem ich gelesen habe dass bereits jetzt Meereswasser zum Kühlen abgepumpt und anschließend wieder zurück, ist es tatsächlich besser das RZ direkt zuversenken. Denn dann fallen keine Verluste durch das Befördern des Wassers an. Das heisst nicht, dass ich das Erwärmen des Meereswassers befürworte! Nur dass ich es gut finde, Verluste zu minimieren.
 
@Zwerchnase: Du leitest die Richtigkeit eines fehlerhaften Konzepts aus der Existenz anderer fehlerhafter Konzepte ab?
 
@1ST1: Auf diesen Schluss kannst du nur kommen, wenn du meine letzten beiden Sätze nicht verstehst.
 
@Zwerchnase: Der Aufwand fürs Pumpen des Meerwassers ist sogar geringer als der fürs konventionelle Kühlen an Land und die dabei zusätzlich entstehende Abwärme.
 
@amdkeks: Am besten wir stellen Rechenzentren in die Wüste, wo es schon warm ist, da machen sie keinen Unterschied mehr, gell?
 
@crmsnrzl: Kein Problem, PC-Hardware läuft auch bei 70° Lufttemperatur störungsfrei, nur Festplatten wollen ab 50°C nicht mehr. Da gab es mal bei MSI auf dem CeBit-Stand eine Demo mit PC im Industriebackofen.
 
@1ST1: https://www.erstenachhilfe.de/nachhilfe-physik
 
@crmsnrzl: Links mit Links beantworten...?

https://www.au-ja.de/artikel-cebit2004-24.phtml
 
@1ST1: Ja, dein Link belegt, dass du meinen Link nutzen solltest. Du hast ganz offensichtlich nichts verstanden.
 
@amdkeks: Ich sag nur Bitcoin. Da passt wunderbar:
https://www.youtube.com/watch?v=gMRnowgpGig
 
@amdkeks: Wenn man deinen Text so liest, könnte man fast meinen das dir nicht bewusst ist, um welche Dimensionen (Wassermasse zu versenkter Wärmequelle) es hier geht.

Du schreibst so locker leicht von Meer erhitzen... . Nehmen wir vereinfacht mal als Basis 3.9 J/gK für Salzwasser und eine geschätzte Wassermenge von 1,4 Milliarden km3 bei (wiederum vereinfachten 1l = 1000g an, wieviel J wären wohl nötig um eine messbare Temperaturänderung zu erreichen?
Vieleicht ein leichteres Beispiel: Wenn selbst eine unterwassergezündete moderne Atombombe zu keiner messbaren Temperaturänderung in den Meeren führt, warum soll ein Datenzentrumcontainer deiner Meinung nach dazu führen?
 
@erso: Ein Auto führt auch noch nicht zur Klimaerwärmung. Auch nicht ein Kraftwerk. Aber die Masse machts.
Es sagt ja auch niemand, dass nur ein Faktor die Klimaerwärmung verursacht. Es sind hunderte von Einflüssen. Jeder für sich betrachtet macht es nicht aus.
Hier wird einfach das grosse Ganze übersehen bzw, ignoriert.
Viele Hunde sind des Hasen Tod.
Oberste Priorität hat die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Denn die sind der Hauptverursacher.
Nur wenn man alleine die Umsetzung alternativer Energiequellen in D sieht, dann wirds einem gruselig.
Die Frage ist: wer hat ein Interesse daran, dass es nicht voran geht?
Diesem Planeten geht die Luft aus - und damit auch der Menschheit.
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."
 
@amdkeks: Unsinn. Ein Rechenzentrum erzeugt xyz Watt Abwärme. An Land wird diese meistens über Kühlwasser und dann Austausch in die Luft gekühlt, was diese Wärme in die Umwelt abgibt. Manchmal wird auch Kühlwasser aus Flüssen oder Meer genommen, dann wird die Wärme dort in die Umwelt angegeben. Ein im Meer versenktes Rechenzentrum wird dann die gleichen xyz Watt an die Umwelt abgeben. Es macht also keinen Unterschied, da die Energie immer die gleiche ist. Wenn Du also die 'Zerstörung der Erde' verhindern willst, dann ist der einzige Weg auf das Rechenzentrum ganz zu verzichten.
 
@Nunk-Junge: Die Energie- und Wärmebilanz des RZ im Meer ist sogar günstiger als die eines konventionell gekühlten RZ an Land, weil der zusätzliche Energieaufwand für die Kühlung samt der dabei entstehenden zusätzlichen Abwärme entfällt.
 
@Drachen: Nun stellen wir uns mal folgendes vor!
Es gibt ca. 4 Millionen Rechenzentren!
Jeder stellt jetzt seins in das Meer oder an die Arktis, was meint Ihr eigentlich wird passieren?
Anstatt eine bessere Kühlung zu suchen sollte die Wissenschaft einen weg suchen erst gar keine Hitze zuberzeugen!
 
@amdkeks: Achso,
Hier meine Quelle:
https://www.datacenter-insider.de/zahl-der-rechenzentren-stagniert-weltweit-a-475796/
 
@amdkeks: Rechenzentren haben in den letzten 20 Jahren gewaltige Steigerungen in der Energiebilanz, sprich sie sind viel effizienter und verbrauchen gavierend weniger Strom pro Leistung. Keine Hitze erzeugen geht nicht. Sobald Strom fließt wird auch Wärme erzeugt.
 
@amdkeks: das ist richtig. Und das krieg ich nur hin, indem ich Zeit investiere. Zeit die ich mit einem Rechenzentrum an Land und einem noch schneller zerstörtem Planeten nicht hätte.
 
@amdkeks: Es ist spannend, dass du zwar nicht auf die bessere Energiebilanz so eines Standortes eingehst, aber trotzdem unverhältnismßig skalieren willst. Millionen von den Dingern im Ozean würden in der Summe nämlich sogar millionenfache Einsparungen gegenüber dem Ist-Stand bedeuten, da könnte man glatt einige Kraftwerke abschalten.

Gar keine (Ab)Wärme wäre übrigens eine Frage besserer Effizienz und daran wird natürlich längst geforscht und da wurde viel verbessert, auch wenn du implizit so tust, als würde sich niemand darum kümmern.
 
@amdkeks: Meines Erachtens übersiehst du dabei die Wärmeentwicklung bei konventioneller Kühlung - und es ist letztlich dieselbe Diskussion wie bei der Meldung über Rechenzentren hinterm Polarkreis vor einigen Wochen.

Wenn du etwas im Meer direkt kühlst, erwärmst du die Erde weniger, als wenn du das Zeug an Land mit Kühlaggregaten kühlen würdest. Denn du musst keine zusätzliche Energie für die Kühlung aufbringen. Wir haben vor vielen Jahren mal gelernt, dass man im Vergleich zum Aufwand für die Erwärmung um 1 °C für die Abkühlung desselben Materials um 1 °C die siebenfache Energie aufbringen muss.
 
@amdkeks: Prinzipiell könnte man so denken aber Messbar ist da nichts das einzige Messbare ist das so ein RZ ein Künstliches Riff darstellt die Anfänge sind auf den Web Cams schon zu beobachten.
Natürlich ist das ein Eingriff aber ich denke mal ein Vertretbarer.
Da wird durch andere Dinge weit mehr Hitze Künstlich in Gewässer eingebracht.
Der Umwelt Vorteil ist jedoch unbestreitbar unter Wasser verbraucht das RZ vielleicht 25% der Energie die ein Konventionelles an Land benötigt.
Bevor man hier jammert sollte man lieber den Flugverkehr drastisch reduzieren das würde der Umwelt viel mehr bringen.

Dennoch mein erster Gedanke zu deinem Text Falsche Körner im Müsli ?
Zum RZ Interessante Idee bin gespannt was dadraus wird.
 
@amdkeks: ich frage mich immer wieder, was mit "Zerstörung der Erde" gemeint ist. Wird der Planet einfach explodieren wenn die Polkappen geschmolzen sind? Die Erde wird nicht zerstört, wir zerstören höchstens unseren ökologischen Lebensraum und damit letztendlich und selbst. Die Erde wird das jedoch nicht wirklich jucken. Die erholt sich nach ein paar Millionen Jahren wieder und neue Lebensformen werden sich entwickeln.
 
Hier gehts übrigens zur Prijekt-Webseite und auch zur Webcam.

https://natick.research.microsoft.com/

Kann ein bischen dauern bis die Seite geladen wird.
 
@LastFrontier: Der Link ist im Artikel.
 
das ist doch n BildschirmBildschirmschoner, oder gibtd vor Schottland wirklich noch Fische im Wasser?
 
Warum ist bei Winfuture immer noch Flash im Gebrauch?
Future und Flash passt irgendwie nicht so ganz zusammen.
 
Coole Sache.. hier zu sehen: https://natick.research.microsoft.com/
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