P2P-Tracker entdeckt KaZaA, Morpheus & Co

Software Der kanadische IT-Marktforscher AssetMetrix http://www.assetmetrix.com  hat eine P2P-Tracker genannte Software auf den Markt gebracht, die illegale P2P-Applikationen auf Büro-Computern erkennen kann. Nach Angaben des Unternehmens können mit dem ... mehr...

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Find ich gut - man ist ja auch auf Arbeit. Außerdem gibt’s bestimmte Richtlinien für die Benutzung von PCs am Arbeitsplatz und ein Kündigungsgrund ist es auch, wenn man gegen diese Richtlinien verstößt. Vor allem wenn’s um ein so heikles Thema geht wie Filesharing…
 
@ Erika um das ganze in deinen Worten zu sagen: Du bist genau so be.... Du bist warscheinlich auch so ein Typ der auf Firmenkosten den Esel oder Kazaa laufen lässt und damit dem Admin das Leben schwer macht. Ausserdem kosten diese Programme Trafiic und Performence im Netzwerk und das kostet Geld. Da du wahrscheinlich ein ganz normaler EDV - Dau bist und davon keine Ahnung hast oder vielleicht sogar kein Geld um selber DSL zubekommen nutzt du es in der Firma.
Wenn ich mich richtig erinnere hatte wir hier mal eine News wo eine Firma in der USA einige Millionen Dollar zahlen musste nur weil ein User diese Programme laufen lassen hat.
Ich kenne eine Firma, wenn der Admin dieser Firma das mitbekommt fliegen diese Mitarbeiter fristlos raus. Ich habe ihm einen Link zum Programm geschickt.
Deshalb kann ich MEGOLK nur zustimmen Filesharing hat am Arbeitsplatz nix zu suchen.
 
Antwort auf den Kommentar von nordseerobbe: Nu lassen wir ma nicht den großen Schlaumeier raushängen. Wenn einer hier den Saubermann textet, provoziert das ab und zu Spott. Und eines kannst Du sicher sein, solche Belehrungen wie von Dir sind albern, überflüssig. Denn wer einen PC-Arbeitsplatz hat, bekommt seitens des Arbeitsgebers schon entsprechende Richtlinien. Wenn nicht, auch gut. Und andere hier mit Dau betiteln, bringt auch nicht viel, weil wir über solche Kindereien nur lachen. Wir machen uns ein bißchen Spaß, das ist alles, und Du springst drauf rein wie ein Anfänger.
 
Wieso Filesharing am Arbeitsplatz? Man kann in eMule Webinterface aktivieren und dann von der Firma aus auf den Rechner zuhause zugreifen und indirektes Filesharing betreiben.

Filesharing lässt sich auf diesem wege dann nicht verhindern.
 
@NetFreak, hier gehts nicht um indirektes Filesharing...
Grundsätzlich sollte klar sein, das die Nutzung von Software die nicht durch ein Admin freigegeben wurde - auch wenn es Freeware ist - nichts auf dem ArbeitsPC verloren hat - da man mit ihm der Arbeit nach gehen soll und nicht dem Vergnügen zu Hause, dazu ist die Freizeit da. Klar ist auch das es Sonderfälle gibt. Nur einem Unternehmen kann es großen Schaden zufügen (z. B. bei einer Firmenprüfung) oder dem Verursachen (Kündigung).
 
Megolk: Für remote-Filesharing braucht man nur einen x-beliebigen Browser oder Telnet. Neuerdings kann man eMule sogar über Handy steuern :D __- Ne, mir ist schon klar wie du das meinst.. Aber mal angemomen: wie willst du mir nachweisen, dass ich - anstatt das Internet sinnvoll zu nutzen remote-Filesharing betreibe wenn ich SSL nutze? Klar remote IP ist bekannt.. aber man kann z.B. JAP als Proxy nutzen (Die Verbindung Jap Rechner ist encrypted) - dann sieht der NetAdmin nur eine Verbindung zu der UNi in Dresden (Auf den Uni Servern gibt es allerlei sinnvolle Dokus)
 
NetFreak, gegen ein kurzes Nachsehen ob noch alles läuft hat niemand etwas gesagt. Das ist wie das Surfen während der Mittagspause oder dem Abrufen privater Mails von seinem POP. Und ein angemessenes Verhalten beim nutzen des Internetzuganges sollte schon eingehalten werden. Hier ging es aber nur um das Nutzen von Filesharingtools an der Workstation selber und nicht auf dem zu Hause.
Und ich als Admin würde dir in unserem Haus bei zu großer Nutzung des Internets, wärend der Arbeitszeit, die Verbindung kappen (es sein denn du hast für mich ne "gute" Begründung) - sollte man aber von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz relativieren. - na ja, ist bestimmt ein Thema was wir noch lange ausdiskutieren könnten…
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