MS übernimmt Verantwortung für Virus

Windows "Definitiv ein Fehler in unserer Software" | Betroffene Nutzer "nicht wirklich" verantwortlich | Sicherheitsexperten weisen auf Unzahl von Patches hin | Aufspielen für Privatnutzer zu aufwendig, so die Aussagen auf Futurezone. mehr...

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Tja, was bleibt MS übrig...
 
Antwort auf den Kommentar von cyb3rR
ich denke mal es gibt so viele Versionen die nicht lizensiert sind, das sich MS hier was einfallen lassen hat
 
Frage mich auch warum MS nicht in der Lage ist eine sichere Software zu entwickeln andere OS haben ja auch nicht diese massiven Sicherheitslecks, sicher haben die auch Probleme Linux und Co aber doch nicht in solchen Ausmassen!!!
Und wenn MS einen Patch rausbringt der eine Lücke schliessen soll wird anders wieder ein riesen Loch geöffnet!!
Die haben doch da keine Schnullebacken als Progger sitzen, warum raffen die das nicht....wohl zu satt geworden!
Und die Botschaft die der BLaster verbreitet.
"Bill Gates hör auf Geld zu scheffeln und mach endlich bessere Software
hat seine volle Berechtigung!"
 
Antwort auf den Kommentar von Rookie: glaube das die bugs so entstehen -> ein datum für eine software wird festgelegt... z.b. man sagt 12 monate für produkt XXXX. nach 8 monaten merken sie das sie noch mindestens 6 monate brauchen. also wird versucht in 4 monaten arbeit von 6 monaten zu erledigen. 1 monat vergeht... nun versucht man 5 monate arbeit in 3 zu schaffen... bugs werden akzeptable oder es wird chaotisch programmiert... des ergebis -> das produkt ist zwar ganz ok doch viele bugs sind enthalten.
 
Die Betonung liegt aber immer noch auf "sichere Software".
Gerade als Programmierer sieht man oft was Microsoft für einen Quatsch anrichtet. Aber trotzdem macht Microsoft keine schlechte Software, nur ist man natürlich über diese große Sicherheitslücke verärgert, insbesondere weil tausende Programmierer an Windows rumfummeln, und irgendeiner von denen hätte es bemerken müssen.
 
Was man sich aber auch denken kann, dass Hacker die Microsoft Software ins Visier nehmen, da prozentual gesehen sie von den meißten Privatanwendern benutzt wird und dadurch ein riesiges Angriffsziel ist. Ich denke wenn Linux oder MacOS so verbreitet wäre wie Windows, würden auch da noch einige Sicherheitslücken entdeckt werden.
 
Ja ich denke auch das Linux und Co. genausoviele Sicherheitslücken haben wie Windows aber diese nicht bekannt sind weil sich die meisten Hacker auf das große, böse Windows konzentrieren. Also so lange Software von nicht perfekten Individuen geschrieben wird, kann sie auch nicht perfekt sein.
 
MS übernimmt Verantwortung für Virus.....na toll.......sollten lieber sagen....das ist unsere Schuld und zur Wiedergutmachen......Office 2003 Pro für alle "umsonst"......ok, wollen mal nicht so sein......50 Euro gehen auch noch.....
 
Würde Microsoft sich mehr darauf konzentrieren, ein gutes OS zu proggen und nicht immermehr Müll nebenbei zu integrieren, z. B. internet Explorer, Media Player, Remote Funktion eingebaut ect. , wäre das Windows nicht so komplex und es würden sich weniger Fehler einschleichen. Außerdem würden dann die User verschiedene Programme zum Browsen, Videos abspielen und so weiter nutzen und es wären nicht auf jedem PC die gleichen Sicherheitslücken. Nehmt also diesen ganzen Müll an Software aus dem Windows raus und macht ein stabiles OS und alles wird Becher...
 
Antwort auf den Kommentar von Black_Spider

1. Das Windows XP ist so ziemlich das beste was es gibt ... also red keinen Blech!

2. Windows Media Player und IE sind 2 sehr gute Programme. Keiner ist gewzungen sie zu verwenden. Sie sind eingebunden um auch Noobs auf einem PC Video, Musik und Internet bieten zu können. Wenn es sie nicht gäbe würdest du nur das gegenteil behaupten!

3.Aber naja Hauptsache ein Beitrag wo du das "große böse Windows" anprangerst ... *kopfschüttel*
 
Mann.. Mann.... hier sind aber auch ein par Klugscheißer.... :)

Ich will M$ garantiert nicht in Schutz nehmen, aber ich finde dieses ständige Microsoft-Bashing ziemlich albern. Hat sich schonmal einer die Mühe gemacht und einen Blick auf die Sicherheitslücken der letzten Monate in OpenSource-Software gemacht? Da werdet ihr so einige richtig fette Dinger entdecken, die nicht minder schlimm sind. Aber passiert sowas bei M$, schon ist die Kacke am dampfen und alle sind am Meckern. Von denen die nur am Meckern sind, haben auch nur ein Bruchteil überhaupt eine Ahnung was für einen Blödsinn sie da von sich geben. Echt traurig....

@Lutz1965: ich halte auch 150 Euro noch für angemessen :) aber alles was über 200-250 geht ist eine Frechheit. Aber es steht ja jedem frei etwas anderes zu nehmen. Für die meisten reicht das OpenOffice. Aber selbst darüber meckern die Leute. Ich wette meinen A$$*& drauf, dass sind größtenteils die Leute, die dann wieder Office 2003-"Kopie" installen.

@Black_Spider: ich bin auch für eine Komponeten-Trennung. Meintewegen kann M$ alles auf der CD oder einer Zusatz-CD beipacken. Aber wenn ich Windows installieren möchte, dann möcht ich wenn ich fertig bin auch nur Windows draufhaben. Sachen wie der IE oder der MediaPlayer, sollte man bei Bedarf und Interesse selber nachinstallieren dürfen. ich find den IE zwar nicht schlecht, aber die Systemintegration nervt mich an. Da ist M$ meiner Meinung nach den falschen Weg gegangen. Nagut... für M$ war's der Richtige. Ich erinner mich noch gut wie alle über den IE gemeckert und den Mosaic und Netscape hochgelobt haben. Inzwischen ist das ja genau andersrum. Aber vielleicht wendet sich das Blatt irgendwann nochmal...
 
Antwort auf den Kommentar von PAQman.....Ok 150 Euro gehen auch noch (lol),,,,,,,Aber wenn man dabei beachtet das Star-Office für unter 100 Euro verkauft wird und Openoffice gar um "sonst".......
 
Antwort auf den Kommentar von Lutz1965: Das Zauberwort heißt Preis-Leistung.
 
Also, ist schon komisch. Die einen sagen Windows hätte viel zu wenig Zusätze (daher schlechte Testergebnisse) und andere wollen wiederum gar nichts haben. Eine gute Software macht den Umfang aus und nicht gar nichts. Je mehr Zusätze desto besser. Da reichen ja wohl 7000 Programmierer um alles unter einen Hut zu bekommen.
 
Antwort auf den Kommentar von AnnaFan
Das seh ich etwas anders: hohe Leistungsfähigkeit für den geplanten Zweck macht eine gute Software aus. Hoher Umfang im Bereich des geplanten Zwecks macht eine gute Software aus. Aber nicht 100 mehr oder wenige Tools, zu denen man quasi gezwungen wird und von denen es von Drittherstellern meist bessere Anwendungen gibt. Ein OS soll den Grundbetrieb eines PCs ermöglichen. Wenn Microsoft unbedingt andere Tools mitliefern möchte (WMP, IE, OE u.s.w.) dann sollen sie das tun - dann aber bitte so, daß ich bei der Installation selbst entscheiden kann, was ich davon brauche und was nicht. Wie hier schon gesagt wurde, wäre eine zweite CD oder auch nur mehr Installationsoptionen genau der richtige Weg. Dann sind alle glücklich.
 
Antwort auf den Kommentar von NewRaven: Du irrst. Eine gute Software macht letztendlich den Umfang und Service aus. Linux wäre ganz sicher nicht so erfolgreich, wenn es nichts dazu gäbe außer den Kernel und die Oberfläche. Genauso ist es bei Photoshop. Durch die genialen Funktionen und den Luxus wird es erst zur Nr.1, obwohl es so teuer ist. Ob man nun entscheiden will was man installieren will und nicht hat letztendlich nichts mit dem Umfang der Software zu tun.
 
Antwort auf den Kommentar von AnnaFan
Mit dem Unterschied, daß auch die bei Photoshop beigelegten Programme was mit Bildbearbeitung zu tun haben und somit "dazu gehören". Wenn man Photoshop jetzt nen Instant-Messenger beilegt, hat es zwar auch mehr Umfang, aber am eigentlichen Programm ändert sich dadurch nichts, es wird dadurch nicht häufiger verkauft und die User (zumindest ich) kämen sich verarscht vor - noch dazu, wenn sie diesen mitinstallieren müßten. Bei Linux ist das wieder anders - dein Argument war da nichtmal schlecht. Der einzige Unterschied ist, daß ich dort jedes noch so kleine Programm/Tool bei der Installation abwählen kann und es auch später jederzeit wieder PROBLEMLOS deinstallieren kann, wenn ich es nicht brauche.
 
Antwort auf den Kommentar von AnnaFan
Mit dem Unterschied, daß auch die bei Photoshop beigelegten Programme was mit Bildbearbeitung zu tun haben und somit "dazu gehören". Wenn man Photoshop jetzt nen Instant-Messenger beilegt, hat es zwar auch mehr Umfang, aber am eigentlichen Programm ändert sich dadurch nichts, es wird dadurch nicht häufiger verkauft und die User (zumindest ich) kämen sich verarscht vor - noch dazu, wenn sie diesen mitinstallieren müßten. Bei Linux ist das wieder anders - dein Argument war da nichtmal schlecht. Der einzige Unterschied ist, daß ich dort jedes noch so kleine Programm/Tool bei der Installation abwählen kann und es auch später jederzeit wieder PROBLEMLOS deinstallieren kann, wenn ich es nicht brauche.
 
MS kann nur froh sein, dass der Quellecode closed source ist, denn wenn man den Sourcecode wie bei Linux hat, findet man die Lücken viel viel schneller , wenn man sich die Funktionen ansieht , kann man sofort potentielle Schwastellen erkennen, deshalb ist es um so verwunderlicher, dass bei MS soviele Lücken entdeckt werden. Wäre der Code von windows offen, dann würden mit Sicherheit doppelt oder dreifach so viele Lücken entdeckt werden.
 
Wobei wir wieder bei dem richtigen schitt in die falsche Richtung wären.
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