Microsoft Office2003 spielt BigBrother

Mit der im Herbst erscheinenden neuen Version sammelt das Office-Paket im Hintergrund anonym Daten und überträgt diese in regelmäßigen Abständen auf Microsofts Server. Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit protokolliert ... mehr...

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find ich ok. hauptsach is aber, dass man wie bisher in der beta, über all solche sachen informiert bzw. gefragt wird.
denn heimlich soll das nicht passieren.
aber ich glaub, dass wird sich ms nicht in der aktuellen situation leisten *hoff*
 
bevor wieder falsche Meinungen entstehen, hier der zweite Teil der Meldung (um objektiv zu bleiben):

Außerdem wolle Microsoft mit der Funktion die Welt nicht in ein riesiges Testlabor umwandeln. Sie helfe lediglich, zu verstehen, wie die Software in der realen Welt funktioniert und wie man sie verbessern könne. Die Teilnahme sei freiwillig und es würden weder Name, Adresse noch andere persönliche Informationen gesammelt. Zudem bleibe die Funktion nach Installation von Office 2003 deaktiviert. In den ersten Tagen erscheine lediglich bis zu dreimal ein Dialog auf dem Bildschirm, der den Benutzer zum Mitmachen einlädt
 
genau so hab ichs mir vorgestellt.
und das ist auch ok so.
warum nicht wa?
 
So ganz kann ich nicht glauben, dass Bill Gates die Wandlung vom Saulus zum Paulus vollzogen hat. Jedenfalls ist es zu begrüssen, wenn solche Dinge transparent gemacht werden.
 
genau so ich das. ms ist auch einem guten weg.
der wurm der z.Z. rumläuft, hätte früher kommen solln.
heute ist er fehl am platz, denn ms verbessert sich in solchen sachen.

achja: um alles vorweg zu nehmen. bill gates scheffelt nur noch kohle. aber an den proggis macht er kaum/nichts mehr mit.
seit 2000 ist da ein anderer chef, der noch mitm entwicklungschef die dinge in der hand hat.
 
Zum Thema: Finde ich völlig okay.

Übrigens: Bill Gates hat seit 1983 keine einzige Programmzeile mehr an seinen Programmen mitprogrammiert. Das stand mal in der PC-Welt.
 
das stimmt sowieso. sllzu viel ahnung hat der auch nicht.
hatte halt nur einen guten ansatz gemacht, war chef, und cheffelte demnach die kogle.
jetzt machen andere die arbeit.
 
so lange keine privaten daten übertragen werden und ich mir aussuchen kann ob ich die infos geben will oder nicht, warum nicht...
@Ultrabeamer:
ist es nicht bei euch auf arbeit auch so, das wichtigste ist die arbeit gut zu verteilen um sie nicht selber machen zu müssen (wenn man sie machen könnte) :)
 
haha..endlich macht das FBI mal ernst!
 
naja, ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll! wird aber sicher wieder genug anti-spy software geben, hoff ich hald!
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