Nach Ärger um UKW-Verträge schaltet sich die Bundesnetzagentur ein

Nachdem der Druck auf einige Radio-Sendeanstalten groß geworden war, zugunsten der weiteren Ausstrahlung über UKW ihre Verträge mit dem Freenet-Tochterunternehmen Media Broadcast zu verlängern, wird sich jetzt die Bundenetzagentur einschalten. mehr... Radio, Frequenz, UKW, Mittelwelle Bildquelle: C.P.Storm (CC BY 2.0) Radio, Frequenz, UKW, Mittelwelle Radio, Frequenz, UKW, Mittelwelle C.P.Storm (CC BY 2.0)

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Und was wollen sie machen wenn die Betreiber sowas ablehnen? Wenn es unrentabel ist kann man ja wohl kaum einen Betreiber dazu zwingen diese Dienste weiter zu betreiben, oder etwa doch?
 
@Johnny Cache: Es gibt sehr viel Spielraum zwischen Verlusten und Kostendeckend, Gewinnen, großen Gewinnen, gewaltigen Gewinnen. Den Berechnungen der Betreiber kann man dabei in etwa so trauen wie den Abgaswerten einiger PKW Hersteller. Die Betreiber wollen mit den Antennen möglichst schnell möglichst viel Geld verdienen, da UKW wohl nur noch eine begrenzte Zeit eine Einnahmequelle sein wird. Auch wenn diese "begrenzte Zeit" noch gut 10 Jahre sein wird. Und was liegt da näher, als seine Marktmacht gegenüber den Sendern auszunutzen? Kabeldeutschland hat das auch versucht, ist aber auf die Nase gefallen mit dem Versuch aus den ÖR Sendern hohe Einspeisegebühren zu pressen, die haben da nämlich mit Rückzug gedroht und auf DVBT als leichte Alternative verwiesen ( Ja ja, ich weiss das DVBT nicht überall eine Alternative ist...).
 
@Bart_UHD: Du hast am Ende deines ersten Satzes Raffgier vergessen.
 
@Bart_UHD:
...
Die Betreiber wollen mit den Antennen möglichst schnell möglichst viel Geld verdienen, da UKW wohl nur noch eine begrenzte Zeit eine Einnahmequelle sein wird. Auch wenn diese "begrenzte Zeit" noch gut 10 Jahre sein wird. Und was liegt da näher, als seine Marktmacht
....
Darauf warten wir hier nur das die ÖR abgeschaltet werden dann folgt eine Klage gegen den NDR TV und Radio Grundversorgung wird nicht eingehalten , DAB + ist hier kaum empfangbar,
man kann auch nicht jedem Zumuten lange Kabel druchs Zimmer zu ziehen und das aufstellen einer Sat Schüssel was viele Vermieter sogar verbieten nur damit wieder Radio hat,
das sind ja Zustände wie von dem 3. Rei*

Meiner Meinung sollte man die Netz Betreiber Enteignen die Netze wieder in Staatlicher Hand geben , am besten gleich die ganzen DSL Netze gleicht mit eine Staatliche Firma Gründen die dann vermietet.
Privatisierung das kam von der CDU damals unter Kohl die ersten 3 Jahre alles ok, dann wird beim Verbraucher Abgezockt und Abkassiert
 
@Johnny Cache: da es sich bei den Sendern Deutschlandradio und MDR ja um die Grundversorgung handelt, wird der Gesetzgeber schon sehr wohl das Recht haben, regulatorisch einzugreifen. Allerdings kommt das ja nun sehr spät, denn das hätte schon beim ursprünglichen Verkaufsprozess durch die Telekom an Media Broadcast und erst recht beim Weiterverkauf an die Finanzinvestoren erfolgen müssen. So ist das eben, wenn staatliche Grundversorgungsinfrastruktur dem freien Markt überlassen wird. Aber leider lernt man ja nicht aus den Fehlern der PPP-Projekte. Deswegen: FINGER WEG VON DER PRIVATISIERUNG ÖFFENTLICHER INFRASTRUKTUR!
 
@ott598487: Ganz genau. Denn nur in öffentlicher Hand kann über Quersubventionierung mit Steuermitteln so etwas wie soziale Gerechtigkeit erzielt werden. In privater Hand mit bester Gewinnabsicht geht der Preis immer nur aufwärts. Zu Lasten eben von Geringverdienern.

Und der Mythos, dass die Öffentliche Hand rumwurschtelt, während privat schnell/effizient/besser sein soll, ist auch längst überholt. Ich arbeite in einem Privatunternehmen dass eng mit Behörden verzahnt ist. Und die im ÖD oder bei Stadtwerken als städtische Tochter im Quasi-ÖD haben auch knallharte Vorgaben, Zeit- und Effizienzdruck. Der alte ÖD-Charme stammt aus den 90ern, wo es aber auch privat lascher zuging.
 
@ott598487:
Der Gesetzgeber hat sogar die Verpflichtung dazu

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Und der Mythos, dass die Öffentliche Hand rumwurschtelt, während privat schnell/effizient/besser sein soll, ist auch längst überholt
.....
Effizienter und vor allen aggressiver wird nur die Werbung sieht man aktuell auf den Privat Sendern wie RTL und Sat Gruppe, ab 22 Uhr Dauer Dröhn Spam an 6 Werbung , kann mir Gut vorstellen das die das auch eines Tages im Radio so durch ziehen ,
nee das ist schrecklich .
 
@ott598487: Leider ist es, wie zur Zeit fast immer. Ursächlich für viele Probleme ist die Inkompetenz und Ignoranz der Politiker. Es fehlt eine klare Regelung, was öffentliche Grundversorgung ist und welche Bedeutung daraus erfolgt. Bei 25 öffentlich rechtlichen Fernsehsendern und über 60 öffentlich rechtlichen Radiosendern, die aus den (Ex-)GEZ-Gebühren finanziert werden, ist dies durchaus diskutierbar. Aber die Politik regelt einfach nichts. Daher auch die ewige Diskussion über die Mediatheken und Internetauftritte der Sender. Genauso wie die Einspeisepflicht und Kosten dafür. Versagen unserer Politiker.
 
@Nunk-Junge: Korrekt
 
naja ist ganz einfach ... wenn es mir die Kosten nicht deckt schalte ich ab! Die Bundesnetzagentur kann mir vorschreiben was ich maximal verlangen darf, aber sie kann mich nicht zwingen das weiterzubetreiben!

Tja als Radiosender miete ich mich eben ein zu den Bedingungen die es da gibt oder ich baue mir selber eine Sendeanlage auf ... sry aber das ist Marktwirschaft!

Und da es da ja mind. 30 Betreiber gibt ist es auch kein Monopol. Freie Infrastruktur gibt es nur beim Staat!
 
@serra.avatar: Na hoffentlich setzt sich deine Ansicht nicht durch, wenn Oma an der Herz Lungen Maschine hängt.
 
@serra.avatar: Die Radiosender waren aber zuerst da. Die meisten Radiosender haben angefangen, als die Sender noch in öffentlicher Hand waren. Und beim Übergang 1995 auf die Telekom (quasi öffentlich damals, BP Nachfolger) war alles OK. Erst als freenet von der Telekom-Tochter die Sender übernahm, wurde es schmierig. Und dann erst der Weiterverkauf an dubiose Einzelunternehmen.
Das ist nicht Marktwirtschaft. Das ist Mafia. Den Radiosendern wurde der Boden unter den Füßen quasi weggekauft. Das hat nix mit dem Selbstaufbau einer Sendeanlage zu tun. Es hat 90 Jahre problemlos funktioniert und jetzt durch undurchsichtige Verkäufe sollen die Sender plötzlich gemolken werden?
 
@serra.avatar:

Ich glaube wo es um Öffentlichkeitsdienst geht, kannst du dich gewaltig irren, da kann dich der Staat tatsächlich zwingen und notfalls schlicht kostenfrei den Laden übernehmen (Enteignung) wenn du nicht spurst. Hier könnte zudem einfach der Schluss von staatlicher Seite geschlossen werden, dass der Verkauf illegal war und das Geschäft zurück abgewickelt werden muss.
 
"Die Freenet-Tochter Media Broadcast hatte das UKW-Geschäft und damit ihr Sendenetz bereits Ende 2017 an mehr als 30 Unter­nehmen verkauft. Hintergrund war, dass die Sparte nicht gewinnbringend gewesen sein soll. "

Tja - die Aasgeier (Kapitaleigner) verlassen sich IMMER darauf das "der Staat" für Verluste schon irgendwie gerade stehen wird ... denn, da bin ich mir schon ziemlich sicher, so blöde war man beim Freenet-Management nicht, ernsthaft zu glauben, dass eine Infrastruktur langfristig rentabel zu betreiben ist, drum haben sie diese Last auch rechtzeitig weiter veräußert, an "mehr als 30 Unternehmen" die dumm genug waren zu glauben ein Geschäft machen zu können.

WIR BÜRGER "könnten" unsere Regierung/en durchaus "zwingen" Infrastruktur wie das Gesundheits- und Pflegewesen, Kommunikations-, Strassen- und Schienen-Netze wieder selber zu betreiben. Warum zahlen denn Krankenversicherte und Pflegebedürftige derartige Phantasiepreise an Ärzte und vor allem die Pharmaindustrie und Pflegeeinrichtungen? RICHTIG! Weil dahinter die Gewinn-Ingeressen der "Shareholder" stehen, die ihre Rendite sehen wollen! Und die zahlen die Versicherten mit ihren Beiträgen, Zusatzbeiträgen, "Eigenanteilen", Leistungs-Ausschlüssen und sonstigen Mängeln im Gesundheitsbereich. So wie auch die Kunden von Telekom und Bahn in den überhöhten Preisen die unnötigen Gewinne der "Investoren" zu zahlen haben ... und dafür oft auch noch grotten schlechte Dienstleistungen bekommen (Zugausfälle, Verspätungen, unzuverlässiges Schnecken-DSL oder auch gar kein DSL und oft ist nicht mal UMTS als Alternative am Ort verfügbar, von LTE ganz zu schweigen!).

Infrastruktur zu "Privatisieren" - wie die Politik uns das schön redete - ist Gehirnamputierter Schwachsinn!!! Und hat absolut überhaupt gar nichts mit "Marktwirtschaft" zu tun. Sonst könnte man auch gleich noch die Justiz, Polizei und die Bundeswehr "Privatisieren" und die Politik selbst - huch - die Politik ist ja schon fest in Privater Hand, drum geht es bei uns auch so undemokratisch zu!!! (Wie die Ergebnisse der Politik der vergangenen Jahrzehnte für sich sprechend beweisen ...)

Der Grund warum "die 30 Unternehmen" es vermeiden werden die Antennenanlagen einfach stillzulegen, wird der Umstand sein, das sie erstens lieber "zu wenig" als gar keine Einnahmen haben wollen und zweitens, dass das in die Anlagen investierte Kapital ein Totalverlust wäre, würden sie die dauerhaft Abschalten ... was in diesem Falle ein Druckmittel der Netzagentur und Politik sein kann, die Besitzer für den Weiterbetrieb auch mit geringen Gewinnen "zu motivieren". Ähnlich wird es bei den PPP (privat-public-partnership) -Projekten sein, die es im Autobahnbereich seit geraumer Zeit gibt, wobei es dort gleichermaßen wie auch bei den Antennenanlagen so enden wird, das die privaten Betreiber so lange weiter kassieren, bis die Anlagen/Straßen/Brücken so marode sind, das sie erneuert werden MÜSSEN... und dann schmeißen sie diese marode Infrastruktur dem Steuerzahler wieder vor die Füße, der sich dann kümmern muss, weil Infrastruktur ist ja "Systemrelevant" ... ein Wort das wir aus anderem Zusammenhang schon kennenlernen durften - nicht wahr?!
 
@serra.avatar: Was nützen dir 30 Betreiber, wenn jeder Radiosender nur lediglich eine einzelne Antenne verwenden kann? Es ist ja nicht so, wie beim Stromanbieter o.ä. den man kurzfristig mal kündigen und wechseln kann. Hier gilt es leider "friss oder stirb".
 
Das passiert, wenn die "Liberalisierung" eines Marktes freudestrahlend ausgerufen wird, in dem sie eigentlich nicht zulässig ist. Durch die ÖR-Sender in Verbindung mit der GEZ zählt Radio quasi selbst zu den öffentlich rechtlichen Bereichen wie z.B. der ÖPNV. Der Betrieb einer ÖR-Firma sollte nicht (!) rentabel sein müssen. Denn rentabel heißt >>lohnend; Gewinn bringend<<. Der ÖPNV z.B. läuft niemals kostendeckend. Die Kommunen steuern noch massiv Geld bei, sonst wären die Tickets 3x so teuer. Und das wäre unsozial.

"Hintergrund war, dass die Sparte nicht gewinnbringend gewesen sein soll. Bei den neuen Eigentümern war daher schon von Beginn an eine Preissteigerung abzusehen." Genau: gewinnbringend. Mit der Weiterleitung und Verbreitung von ÖR-Inhalten will man Gewinne scheffeln. Zur Not mit Preissteigerungen, der ÖR kann sie ja aber höhere GEZ weitergeben!
 
@HenryF: Würde man jeden Parkplatz in der Innenstadt ( ausgenommen Private Anwohnerparkplätze) mit 50 cnt./Tag besteuern, könnte der ÖPNV kostenlos sein.
 
@Bart_UHD: Papperlapapp - was passiert denn über Parkuhren - da wird sogar weit mehr als 50ct/Tag/Parkplatz eingenommen. Und? Wo ist der ÖPNV kostenlos? Nirgends!
 
@ott598487: Parkuhren sind inzwischen entweder extrem selten oder aber privatisiert.
 
@Bart_UHD: Wie bitte? Allein in der Stadt Köln und Stadt Bonn sind alle Parkuhren öffentlich. Das sieht man daran, wer die Knöllchen eintreibt, wenn das Ticket abgelaufen ist - das Ordnungsamt. Und ist der Parkplatz privat, steht es da und "Parkräume KG" oder "Park & Control" gibt dir die Knolle. Wo lebst du denn bitte?
 
@Bart_UHD: Also ich sehe hier bei mir in der Innenstadt eigentlich keine Parkplätze mehr, für die kein Ticket gezogen werden muss...

Und privatisiert? Was meinst Du denn damit? Glaubst Du, die Knöllchen schreiber machen das auf eigene Rechnung und das Ordnungsamt freut sich, dass es zuschauen kann? Und wenn das Knöllchenschreiben hundertmal privatisiert wird, landet das Geld am Ende natürlich doch bei der Stadt!
 
@HenryF: Es geht hierbei nicht um ÖR-Sender, diese sind von dem Thema dieser News nur betroffen.
Es geht um den Inhaber der Trägerfrequenz (UKW) und dessen absurden Preisvorstellungen.
 
@erso: Ich glaube, das meinte er auch. Und zwar so, dass die Antenneneigentümer sich auf den Standpunkt stellen, dass die betroffenen ÖR die Preiserhöhung ja über die "GEZ" an die Hörer weitergeben könnten. Was natürlich Quatsch ist, denn auch die ÖR sind mehr und mehr gezwungen Geld einzusparen. Aber das ist nun wieder ein anderes Thema... ;-)
 
Um welche summen geht es den hier und wie haben sich die Mietpreise für diese UKW Sendeanlagen in den letzten Jahre / Jahrzehnte entwickelt?

Auch wäre es gut zu wissen wie hoch der Anteil dieser mietkosten an den Gesamtkosten eines Radio ist.

Wenn man die Antwort auf die obigen Fragen wüsste, könnte man die Sache als Aussenstehender vielleicht etwas besser beurteilen.

Wer weiß vielleicht wollen die Sendeanlagebetreiber nach Jahrzehnten die Mietpreise nur an die Realität anpassen, aber die Radios sind zu geizig obwohl sie es leisten können.

Ich hoffe die Bundesnetzagentur bringt da etwas Licht ins Dunkeln.
 
@ibecf: Der Sendeanlagenbetreiber war von 1923 bis 1995 ein Staatsunternehmen. Und von 1995 an lagen die Sender bei der Telekom. Ein quasi Staatskonzern. Erst als freenet 2016 die Telekom-Tochter übernahm, wurde es schwierig. Und der Weiterverkauf kurz danach an dubiose Einzelunternehmen machte den schmierigen Sack zu.

Es haben sich also eben NICHT die Sendeanlagenbetreiber nach Jahrzehnten überlegt, die Preise zu erhöhen. Es haben sich kürzlich dubiose Firmen eingekauft, mit der vollen Absicht von Anfang an, die Preise zu erhöhen - um die Gewinne zu erhöhen. Das ist Welten davon entfernt.
 
@HenryF: "Es haben sich kürzlich dubiose Firmen eingekauft"

Da gehören aber normal (ausser bei einer feindlichen Übernahme) immer zwei dazu - einer der was kauft und einer der etwas VERKAUFT.

Anscheinden haben die mit dem VERKAUF ja gut verdient - sonst hätten die es ja nicht gemacht...

Wobei sich mir auch die Frage stellt warum die Radiosender (die ja anscheinend die einzigen Kunden von denen sind) die Antennen nicht einfach selbst gekauft haben?!?

Vermutlich wollten die auch das Risiko auf jemand anderen abwältzen oder es kam günstiger als das selber zu betreiben.

Das Poker-Spiel ist jetzt eben für ein paar Leute schief gegangen...
 
Das kommt davon, wenn man die staatliche Funkabteilung der Bundespost an Privatunternehmer verscherbelt. MediaBroadcast ist der letzte Drecksverein und das im Internet gescheiterte Freenet sowieso. Und diese Bande hat in Deutschland nicht nur ein Quasi-Monopol, sondern ein real existierendes! ... und all das wird über die GEZ finanziert!
Das juckt nur keinen. Wenn ich das Gejammer über die GEZ höre, dann nur mit solch dummen Argumenten wie "ich schaue mir die Öffies nicht an, also will ich nicht zahlen!".
 
@Der_da:
...
Das kommt davon, wenn man die staatliche Funkabteilung der Bundespost an Privatunternehmer verscherbelt
...

Ganz meine Meinung ,
aber man sollte hier auch die Verantwortlichen zu Kasse bitten mit ihren Privat Vermögen statt den Bürger noch weiter zu belasten,
Mit dem Internet ist es ja heute so das es nicht jeder bekommt obwohl schnelle Leitungen gibt,
mich will die Telekom z.b. nicht Dauer Kunde bei Aldi Talk seit 10 Jahren um überhaupt Telefon und Internet zu haben ,
kenne einige mit Gute gefüllten Bank Konto die die Telekom AG nicht als Neu Kunde möchte .
Und jetzt will man uns noch Radio UKW abstellen es ist nicht zu fassen,
wie schon vorher erwähnt , der DAB + Empfang ist bei uns sehr sehr schlecht
von der sehr schlechten Ton Qualität DAB + ganz zu schweigen (Blechdosen Sound )
 
"Freenet-Tochterunternehmen"

Ich machs kurz und knapp, verbietet diesen Drecksladen endlich und schon ist das Problem gelöst.
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