HD-Vinyl: Schallplatte ist nicht nur zurück, sondern wird auch verbessert

Die alte Vinyl-Schallplatte hat sich über viele Jahre in einigen Nischen gehalten und feierte in den letzten Jahren quasi eine Wiederbelebung. Das ganze geht nun soweit, dass nicht nur große Firmen ihre alten Produktionsanlagen wieder reaktivieren, ... mehr... Musik, Schallplatte, Vinyl Bildquelle: Fabio Sola Penna / Flickr Musik, Schallplatte, Vinyl Musik, Schallplatte, Vinyl Fabio Sola Penna / Flickr

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Sehr schön. Da bin ich ja mal gespannt, wann die ersten Alben nach diesem Standard rauskommen, und wie sich das auf den Klang auswirkt.
 
@DON666: Ich bin da sehr skeptisch, da das den "warmen" Vinylklang glaube ich doch sehr abmildert.
 
@Bautz: Ich bin da sehr offen. Wenn's nix taugt, wird es sich auch nicht großartig durchsetzen. Aber eine Chance sollte man solch einer Innovation m. E. definitiv geben.
 
@DON666: "Wenn's nix taugt, wird es sich auch nicht großartig durchsetzen." - Alle Apple-Chefs lachten gerade laut auf.
 
@AngelusJimenez: es gibt wirklich immer jemanden, der zu egal welchem Thema einen völlig absurden Bezug zu Apple herstellen möchte. Irgendwie beeindruckend aber zugleich auch lächerlich.
 
@Bautz: Es gibt keinen warmen Vinylklang.
Um so weniger das Medium (die Klangkette) Einfluss hat um so besser.

Entscheidend ist das Mastering.
 
@Paradise: doch den gibt es, und das liegt an der Physik.
 
@dudelsack: Ich muss da Paradise Recht geben. In der Regel ist der Klang deshalb so warm, weil das extra so für Vinyls gemastert wird. Generell geben sich die Materingbuden bei Platten viel mehr Mühe.
 
@JohannesD: ich habe es unten genauer erklärt. Dass sich da mehr Mühe gegeben wird, hat auch ein paar Gründe.
 
@Paradise: Schon mal was von Oberwellen gehört?
 
@UliDD: Ja es gibt auch Frequenzen die wir nicht hören können aber trotzdem wahrnehmen. Ich wollte damit mehr zum Ausdruck bringen das Vinyl vs CD besser eigentlich Blödsinn ist.

Bei manchem bevorzuge ich CD und bei manchem die Platte. Das liegt aber weniger am Medium sondern an dem was drauf gepresst ist (mastering).

Ist letztendlich Geschmackssache. Hab ich z.B. von einem Album zwei CDs und zwei Platten. Da kann es durchaus sein das ich gewisse Lieder jeweils von unterschiedlichen Medien/Pressungen bevorzuge (obwohl es das selbe Album ist).
 
@DON666: Nun ja "Bei dem neuen Fertigungsprozess wird mit digitalem Ausgangs-Material gearbeitet."

Wenn es da kein original digitales gibt dient als Quelle dann eine Teleshopping Flower Power Sammlung :D
 
@Paradise: Ich meine ja auch nicht zwingend Re-Releases, sondern eher Neuerscheinungen, da ich einer von denen bin, der sich auch aktuelles Material auf Vinyl holt, von daher sehe ich da schon Potenzial.
 
Super! Dann kann es ja nicht lange dauern, bis wir auch wieder Röhrenfernseher und Kassettenrecorder kaufen können! Weg mit dem neumodischen Digital-Kram! </Ironie>
 
@Hape49: Wer sich nicht für Vinyl interessiert, kann's ja einfach sein lassen, das ist gar nicht schlimm.
 
@Hape49: Wenns keine Ironie waere,haettest du dafuer von mir ein + bekommen.
Man muss doch wirklich nicht alles digitalisieren.
Dank der langen Lebensdauer von Roehrenfernsehern kann man diese gebraucht immernoch kaufen und ich besitze noch einen,den ich taeglich nutze.
Diese gute,alte und bewaehrte Technik funktioniert doch einwandfrei.
Ich wuerde es sehr begruessen,wenn ich meine Roehrenfernseher in Zukunft wieder ungebraucht kaufen koennte.
 
@nipos: Die Bildröhre ist nun im Vergleich zu LCDs der totale Mist und aus gutem Grund vom Markt verschwunden. Es gibt null Gründe sowas noch als normalen Monitor am PC oder als Fernseher einzusetzen. Die Alterungserscheinungen sind deutlich gravierender als bei einem LCD-Monitor. Dort war vor allem die Alterung des CCFL-Backlights und damit Helligkeitsverlust relevant, was dank LED-Backlight mittlerweile auch so gut wie vom Tisch ist. Bei einer alten Röhre wird die Bildqualität grausam, das Bild wird unscharf, verzerrt usw.. Zudem verbrauchen sie von Anfang an ein vielfaches an Strom, werden im Betrieb sehr warm und sind sauschwer. Ein TFT mit LED Backlight ist sparsam und liefert auch in 10 Jahren noch ein Bild nahezu wie am ersten Tag.
 
@mh0001: Ich hab nen Sony GDM-FW900 und wer mir erzählt Röhren hätten ein grausames Bild der soll mal zum Augenarzt gehen. Da wird heut HD in den Himmel gelobt und der konnte damals schon 2304 x 1440 80 Hz.
BluRay da drauf sucht seinesgleichen.

Gründe für Röhren gibts genug. Am GDM-FW900 hängen bei mir DOS, Win95, Win98 und XP. Die alten Konsolen bis PS2 hängen bei mir an nem Loewe TV.
MAME hängt an Grundig wo man die ganze Bildlage noch per Potis einstellen kann. Amiga und C64 hängt an nem Sony BVM.

Komm mir nicht mit Emulatoren - das Bild ist nicht das selbe.
Man kann kein 320px Spiel vernünftig auf 1080 hochrechnen. Und schon gar nicht auf 4K das man uns jetzt andrehen will.
Bei Röhren entfällt das scallen.

Der einzige Nachteil ist die Größe (Tiefe). Aber auch erst seit neustem. Früher hat es kein Mensch gestört. Der TV hat zur Wohnungseinrichtung gehört.
Will man gescheide Musik dann kommt man auch nicht um große Boxen drumherum.

Heute schleppt man 50" Smartphones mit sich rum wo man vor 20 Jahren stolz war das kleinste Nokia zu haben. Aber im Wohnzimmer muss der TV flach sein wie ne Zeitung. Komische Menschheit...
 
@Paradise: was hat das Flachsein von Fernsehern mit nem großen Smartphone zutun?
Übrigens: bei Röhrenfernsehern hat man sich auch um möglichst flachen Hintern bemüht und 100+hz - warum wohl? Hätte man doch auch bei Fernsehern mit Glühbirnen und Schwarzweißbild bleiben können, oder?

Fakt ist, dass du Recht hast was das Hochskalieren angeht. Aber neue Inhalte sehen in 4k auf entsprechenden Fernsehern unvergleichbar viel besser aus. Der Trend hin zu Phablets gefällt mir auch nicht. Und auch Emulatoren sehen auf älteren CRTs meist besser aus. Trotzdem sind CRTs nur was für Nostalgiker.
 
@divStar: LCDs sind dann gut wenn das was eingespielt wird der Auflösung des Panels entspricht.

Ja um so flacher und weniger tief so ne Röhre wird um so mehr leidet die Geometrie des Bildes. Um so schräger treffen die Strahlen auf die Maske auf...

Und nur weil man mit 100Hz anfing heißt es nicht das es besser war.
Damit fing es nämlich an mit den ganzen digitalen Bildverschlimmbesserern.
Aber man muss ja die Leute zum Neukauf animieren.
 
@Paradise: mir wurde oft schlecht bei den Fernsehern früher, da sie so sehr flimmern.
 
@Paradise: Und ein richtiges Auto muss mit verbleitem Benzin fahren und nur die alten Telefone mit Wählscheibe hatten diesen warmen Telefonklang /i

Sorry, aber das hört sich so nach "früher war alles besser" an. Und nach "gab's alles schon, die Geräte waren den heutigen schon meilenweit voraus".

Zu deinem Fernseher: mag sein, dass es damals einen High-Tech-Spitzen-Fernseher von Sony gab, den du auch besitzt, aber die Mehrheit waren üble Flimmerkisten.
 
@Torchwood: Das ist ein 24" PC Monitor.

Aber in Amerika gabs auch HD Röhren TVs und HD Recorder mit Band. HD über terrestrisch gibts da schon lang.
In Deutschland hinkt man nur immer hinterher.
Ist aber auch nicht immer schlecht weil PAL das beste System ist.

So wie früher die Wenigsten nen Loewe hatten so hat auch heute die Mehrheit nur üble 600-800€ Kisten.
 
@Torchwood: Früher war auch akutes besser, sogar die Zukunft!
 
@Paradise: Menschen mit etwas mehr Verstand würden als weiteren Negativpunkt der Röhren den Stromverbrauch sehen. Und was bitte ist daran schlimm, wenn man auf seinem Schreibtisch mehr Platz hat, wo früher der 19" Röhrenbomber alles gnadenlos mit Beschlag belegte? Fällt Dir nix ein? Überrascht mich nicht.
 
@nipos: Es gibt Technik von damals, die ich nun wirklich nicht vermisse. Und ein klobiger Röhrenfernseher mit Kathodenstrahlröhre gehört definitiv dazu. Ich sehe da keine Vorteile und könnte es höchstens noch als "nostalgisch" durchgehen lassen, mehr auch nicht.

Könnte man jetzt theoretisch auch von der Schallplatte sagen, aber ich finde das Medium einfach geil.
 
@Hape49: Was gibts an Kassetten auszusetzen:
https://www.youtube.com/watch?v=jVoSQP2yUYA
 
@Hape49: banding, clouding, bewegungsoptimierung... auch beim heutigen digitalen kram ist nicht alles perfekt... auch nicht im jahr 2018.. außerdem, es gibt durchaus menschen, die auch auf röhrenverstärker schwören :D
 
Klingt zwar technisch interessant, aber war der Grund für das Nutzen der LP nicht gerade der "altmodische Knister-Klang"? Und wenn man den Klang nun so deutlich verbessert/verändert, ist das vielleicht objektiv besser - aber subjektiv dann wirklich noch ein Kaufgrund?
 
@Chris V: Mit modernen Plattenspielern knistert nix mehr. Es klingt aber wärmer - und definitiv besser als ne MP3. FLACs sind aber objektiv besser.
 
@Bautz: FLAC klingt nur so gut wie die Quelle aus der es erzeugt wurde. Hatte mal the Dark Knight OST als 24/192 Schallplatten-RIP. Das Ding klang unglaublich. Der CD-RIP war dagegen nur ok.
 
@divStar: Die Frage ist ob CD und Platte vom selben abgemischt wurden...
 
@Bautz:

MP3 mit passenden Filtern und du hast das selber Klangerlebnis.
Ich habe nichts gegen diese Nostalgie, ich selber finde es auch sehr interessant.

Aber das es sich besser anhört als MP3 ist physikalisch gesehen völliger Unsinn.
 
@Andy2019: Doch, tut es. Allerdings nur für feines Gehör auf entsprechend guten Boxen und restlicher Hardware.
Für 95% der Anwendungsfälle ist auch mir MP3 völlig ausreichend.
 
@Bautz:
Mann kann sich dieser Illusion hingeben, bleibt aber trotzdem physikalischer Unsinn.

Und selbst wenn man wirklich zu den Menschen gehört die ein weiteres Spektrum hören können als dies ein std. MP3 abbilden kann nunja dann nimmt man halt ein MP3 mir bereiterem Spektrum.
 
@Andy2019: Nein, keine Illusion, man kann es unterscheiden. ABER: Nur in bestimmten Situationen.

Ich dagegen sage dass ich zwischen 4k und FullHD auf 55" und 3m Abstand keinen Unterschied sehe. Den Unterschied bemerke ich höchstens durch HDR. Andere sehen das sofort.

Ich kann außerdem einen Unterschied zwischen 30 und 50 FPS sehen, alles über 50 ist für mich gleich. Bei anderen liegt die Grenze bei 24FPS, bei einigen auch erst bei 100.

Dafür höre ich den Unterschied zwischen einer 256kbit MP3 und nem Flac, was die meisten Menschen nicht tun. Bei 312kbit MP3 dagegen wirds schwer (Fehlerquote 30%) für mich, kenne aber jemanden der das im Blindtest auch noch hinkriegt. Und sie interessiert sich nichtmal sonderlich für Musik.
 
@Bautz:
Ich weis nicht was 4k und FPS damit jetzt zu tun hat.

4k sind 4k. Die haben auch physikalischen gesehen einen unterschied zu 2k oder demnächst 8k. Also ein Unterschied ist vorhanden, genau so wie bei 20 fps oder 200 fps. Hier ist nur die Frage ob dieser unterschied wahrgenommen werden kann.

Ist jedoch der Träger der Information physikalischen gesehen gleich, so erübrigt sich die Frage ob dies unterschiedlich wahrgenommen werden kann. Denn mit MP3 kann ein völlig identische (physikalische) Ergebnis wie es mit einem Plattenspieler erreicht wird, sieht man von den menschlich nicht hörbaren Frequenzen ab.
 
@Andy2019: So wie 30FPS eben ein paar Bilder dazwischen fehlen, so wie einem Bild bei FHD 3 Pixel fehlen ggü. 4k.

MP3 und Flac ist auch nicht gleich, da fehlt etwas. Nicht jeder hört das, ich aber defnitiv. Nicht auf meinen Kopfhörern, nicht im Auto, da sind die Lautsprecher der Limitierende Faktor, aber auf meinen Dali, im Wohnzimmer dass Akkustikfreundlich eingerichtet ist, da höre ich es bei anspruchsvollerer Musik (Ane Brun, Gary Moore, Bach's Tokata, Eisenfunk ...)
 
@Bautz:
Ich möchte nicht ausschließen das es Menschen gibt die ein großeres Spektrum hören als das std. per MP3 abgebildet wird.

Es hängt natürlich am Ende auch davon wie stark eine MP3 komprimiert. Und ja es gibt sehr viele die viel zu stark komprimieren. Dies alles ändert aber nichts an der Aussage das mit einer MP3 exakt das selbe Klangerlebnis wie bei einem Plattenspieler erzeugt werden kann.
 
@Andy2019: Eine Freundin von mir hört den unterschied sogar bei 312Kbit MP3s (höhere BItraten sind mir noch nicht untergekommen) - da wirds bei mir schwierig. 256Kbit sind aber zu hören. Besonders die Bässe sind um einiges "wässriger" (vgl. vielleicht mit JPG-Kompressions-Rauschen) als bei Flac oder Schallplatte.
 
@Bautz: Ob die Reibung ausreicht um Wärmestrahlung zu erzeugen und diese dann in Akustikwellen umgewandelt werden weiß ich nicht. Aber kann man mal bitte aufhören diesen esoterischen Quark in Foren zu posten, wo Leute ohne Physikstudium soetwas auch noch für glaubhaft halten? Schwingungen entstehen indem eine Membran zur angeregt wird. Der Verstärker verstärkt ein Signal. Warmen Klang gibt es nicht und das man hier zwei Begriffe die nicht zusammen gehören, zusammenführen muss um etwas zu beschreiben, was eigentlich die Einheit Hertz (equilizer) können müsste zeigt schon, dass man hier wohl am Ende der Physik ist und deshalb soein Qaurk her muss. Wenn der klang "warm" ist, könnte es da nicht sein, dass man innerlich bei warm an ein kaminfeuer denkt, was knarzt und knistert? Ah genau das was eben Platten aus macht, der Staub etc. der eben nicht so klar klingt?! Die höhen noch ein bisschen weg usw....
das lässt sich aber alles auch wunderbar Digital einblenden (gibt's noch keinen Verstärker der auf knopfdruck "Knistern" mit einspielt, wäre doch mal was).....
ich verstehe die Liebe zum Vinyl absolut, es hat was, man hält was in der Hand, es klingt eben nicht immer gleich (wobei ich bezweifle, dass jemand sich die Stelle jedes Knackens merken kann) und vielleicht auch eben nicht ganz so brilliant und perfekt. Man kann z.B. sehr gut eine alte Platte digitalisieren und dann von CD abspielen, klingt sie dann nicht mehr "warm"? Doch sie klingt dann ganz genauso wie die Platte. Aber sei es drum, solange es Käufer gibt gibt es auch Händler und alle sind glücklich..... Es ist am ende nicht wichtig ob es Schwachsinn ist oder nicht, es soll glücklich machen und das tut es.
 
@bowflow: Na ja ist wie beim Wein. Da wird auch von Blumig (Bouquet) und so gesprochen.
Konnte damit auch noch nie was anfangen. Letztendlich muss es sich für mich gut anhören.

In den 90ern haben mir z.B. Harman/Kardon Verstärker besser gefallen weil Pioneer/Kenwood daneben blechern klang.
 
@bowflow: tut mir leid - aber du liegst zum Teil schlicht falsch.

Bei CDs (also Audio-CDs gemäß Redbook-Standart) sind bestimmte Frequenzen, die die Menschen mit den Ohren ÜBLICHERWEISE nicht hören können, weggeschnitten. Ob aber jemand mehr oder weniger von diesen Frequenzen hört oder sie gar auch mit dem Bauch wahrnimmt, hat gar nichts mit Esoterik zu tun. Die meisten sind dafür allerdings schlichtweg taub.

Das Problem bei FLACs, die durchaus von einer hochqualitativen Quelle kommen können, ist, dass die nur so gut sind wie die Geräte, die zur Digitalisierung verwendet wurden. Grundsätzlich hört sich aber die Schallplatte wirklich fast genau so an wie der Schallplatten-RIP in 24/192 an (auf entsprechender Hardware).

Man kann es zwar definitiv übertreiben (z.B. Verstärker für 250.000€) - aber es gibt messbare Unterschiede zwischen CD und Vinyl und einige werden Teile davon sicher wahrnehmen.
 
@divStar: Natürlich gibt es Messbare Unterschiede. Bei der Platte kann man z.B. 100 mal messen und wird 100 mal eine auch wirklich im hörbaren Bereich signifikante Änderung haben, weil eben das "Knacken" nie gleich kommt. Die CD wird hingegen jedesmal gleich klingen. 2. Das was die CD im nicht hörbaren Bereich wegschneidet bewegt sich in sehr hohen Frequenzbereichen und im Niederfrequenzbereich. Die ct' hatte irgendwann in den 90ern dazu schonmal einen hübschen Test gemacht und ein paar Tests gemacht und Leute mit den besten Kopförern Mp3 probehören lassen. Ab >192kbit Mp3 konnte niemand mehr den Unterschied feststellen (50:50 falsch richtig).... Wie irgendwelche Fledermausfreuquenzen, selbst wenn man sie hören könnte für einen "warmen" Klang sorgen sollen finde ich trotz meiner anatomischen Benachteiligung dennoch merkwürdig. Aber vielleicht sind es auch die Infraschallwellen durch meinen Subwoofer.... Sorry, aber beides sorgt sicher nicht für einen "warmen" Klang. Die Platte klingt so schön analog, weil sie eben einfach technisch nicht so gut ist, weil sie anders gemasterst wurde und weil Staub und Kratzer eben wie Rost den Oldtimer "veredeln". Der eine Mag das der andere nicht. Mit irgendwelchen Frequenzen die die gemeine CD doch wegkappt hat das allerdings nichts zu tun. Ich liebe Hifi und ich versenke da auch vielzuviel Geld, aber trotzdem muss man dabei nicht anfangen irgendwas herbeizureden, was nicht da ist. Aber egal, Hifi ist eh Religion und Glaube. Darüber streitet man eh besser nicht
 
@bowflow: "Warmer Klang" hat nix mit der Raumtemperatur zu tun. Es ist halt einfach eine Art den Klang zu beschreiben. Natürlich kann man diesen Digital hinzufügen (wahrscheinlich könnte man das sogar im Verstärker rausrechnen). Aber: Bei der MP3 fehlt Information, die bei der Schallplatte da ist. Und fehlende Information lässt sich zwar begrenzt interpolieren (siehe Fotos nachschärfen), aber das Ergebnis wird nicht so gut sein wie wenn das Foto von anfang an die Schärfe gehabt hätte.

Bei Audio fällt das vielen weniger auf, da man ja nicht wirklich "reinzoomen" oder näher dran gehen kann um den Unterschied zu zeigen.
 
@Bautz: Die Sache ist ganz einfach die: Das ganze ist eben einfach nicht wahrnembar. Du bist im Ozean im Orkan und es stürzt eine 10m Welle auf Dich nieder. In diesem moment will jemand, die kleinen 2cm Wellen erkennen die unter dem anderen Signal versteckt liegen oder eine langwellige Welle eines kleinen Bebens woanders erkennen, welches auf offener See nur wenige mm ausmacht....? Macht Euch mal den Spaß und dekodiert ein echt gutes Lied Eurer Wahl, zu MP3 mit 192, 256 oder 320 kbit/s.... Nehmt Euren besten Kopfhörer und versucht den unterschied zu erkennen..... no Chance wird es in 99,8% sein. Was ihr aber wunderbar hören werdet, wenn man nen anderen Kopfhörer nimmt oder eben statt CD eine Vinyl, wegen des Knackens...... Das sind aber einfach ganz andere Effekte und oft einfach "Geschmackssache". Ist genauso wie bei Boxen, ab einer gewissen Preisklasse klingen Boxen nicht mehr "besser" sondern enifach "anders". Hatte das bei den Dali-Boxen. Habe selbst die Zensor klingen super. Hab mir im shop aber auch welche für 2000€ und dann nochmal für 8000€ angehört. Die für 8000€ klingen etwas anders, aber einfach nicht besser (das wollte der Händler natürlich einfach nicht hören). Meine Eltern haben 2000€ Boxen (15 Jahre alt), welche meine Dali Zensor locker in den Schatten stellen und damals ein echter Geheimtipp von einem Bakannten vwaren, der selbst auch 10.000€ für seine Boxen ausgibt. Diese Boxen kriegt man heute bei Ebay gebraucht für unter 100 Euro und sie klingen kein bisschen schlechter nur weil sie alt sind (Membranen sind 100% in Ordnung). ist die Boxentechnik soviel besser geworden, die Materialien das Design??? Nein, es ist Marketing und eben das Gefühl was man mitkauft.... Und deshalb muss die 8000€ Box einfach besser klingen. Genauso wie die CD 1986 damals viel besser klang weil sie neuer und besser (leider auch teurer) war und jetzt dreht sich das halt um, Vinyl ist wieder teurer und plötzlich auch wieder besser..... mit dem was man da wirklich hört hat das alles aber nichts zu tun, aber mit dem was man zu hören meint.....
 
@bowflow: Ich habe zwischen 256KBit MP3 (Amazon) vs. HDAudio von Tidal 100% Trefferquote bei folgenden Titeln (jedes Lied ca. 3x getestet):

Nightwish - Elan
Gary Moore - The Loner (Remastered)
Eisenfunk - Pong
Ane Brun - These days
Metallica - The Unforgiven
Bach - Tokata (auf der Passauer Dom-Orgel)

Geringere Quote (so 75%, also noch signifikant, bei 25% konnte ich es einfach nicht unterschieden) bei
Withney Houston - Bodyguard
Michael Jackson - Earth Song
Eisbrecher - Zwischen Uns
ASP - Geisterfahrer
Gary Moore - Over the Hills and Far Away (Live @ Wimbleton)

Bei Mainstream-Pop dagegen war oft kein Unterschied zu hören.

Bei Pink Floyd - Comfortbly Numb lag ich sogar 2 von 3 malen daneben - hier könnte es ein anderes Mastering zwischen MP3 und Tidal geben.

Vinyl ist mit entsprechendem Plattenspieler besser als MP3, und gleichauf mit Flac - ich würde wegen der Handhabung das Flac aber jederzeit bevorzugen.

Edit: Zuspieler PC über HDMI an Denon X3200W auf "Pure Stereo und 2x Dali Zensor 5.
 
@Bautz: Cool das Du den Test wirklich gemacht hast! im Ernst! Ich würde bei sowas jetzt nicht komplett drauf vertrauen, dass die Quellen wirklich komplett identisch waren. Damit meine ich, vielleicht solltest du den Tidal-Stream abgreifen und diese selbst als CDEX+lame nach Mp3 256kbit konvertieren. Ich hab es selbst "nur" mit einer CD gemacht. Um ehrlich zu sein, ich hab bei 256kbit keinen Unterschied mehr gehört im blindtest. Es war dann eher ein " mmmm da vielleicht an der Stelle...." aber das war im statistischen Rauschen. und auch sowieso nur im direktvergleich mit ständigem hin und her.....
Ob ich einen Unterschied zwischen Tidal hören würde, interessiert mich jetzt auch mal....
Ich muss das mal testen
 
@bowflow: Ich habs leider nicht geschafft den Stream abzugreifen (wolllte mich da jetzt auch keine 5 Stunden mit beschäftigen).

Noch ein hinweis: In Rumänien kostet Tidal auch nur 10€. ;-) Das einzig negative bei Tidal ist die Radio-Funktion, die funktioniert eher so mittel (Spiele sowas wie "Rammstein" - es kommen immer mal wieder Lieder von Matthias Rein mit rein) sowie die Hiphop-Lastigkeit der Startseite.
 
@Chris V: Nö, der Grund ist sicher nicht, einen möglichst schlechten Klang zu haben. Ich höre meine Scheiben gerne möglichst "sauber", und alle anderen, die ich aus dem Bereich kenne, ebenfalls. Wenn da allerdings mal ein "Nebengeräusch" auf einer Scheibe ist, dann ist das halt so, damit muss man dann leben, ist aber nicht so, dass man da scharf drauf wäre. Keine Ahnung, woher du diese Fehlinformation hast.
 
@Chris V: Niemand will knistern. Platten haben nur oft das bessere Mastering.

Was aber noch ne Rolle spielt ist der Genuss (zelebrieren). Ist halt was anderes was in der Hand zu haben und so ne Platte aufzulegen wie streamen was einem nicht gehört.
 
@Paradise: Diesen Ritualfetisch von einigen Menschen werde ich nie nachvollziehen können. Wenn ich Musiktechnisch etwas in der Hand haben will krall ich mir mein Instrument. :D
 
@Aerith: Das hab ich im Leben leider verpasst.
Zwei Instrument gibts die mich schon immer reizen: Saxophone und Dudelsack :-)
 
@Paradise: Dudelsack ist awesome, hab mal einen hören können. Brachial laut. :D
Lass dich vom Alter nicht abschrecken, man erreicht vielleicht keinen professionelles Level mehr aber man kann immer noch viel Freude am Musizieren haben. Ich konnte auch erst mit 30 anfangen. ;)
 
@Aerith: Als Kind im Schottland Urlaub wurde da abends im Hotel Pub eine Hochzeit gefeiert. Seit dem bin ich infiziert.

Meine Eltern waren letztes Jahr beim "Royal Edinburgh Military Tattoo" wo ich leider nicht mit konnte.

Finds auch geil was z.B. Tanzwut oder In Extremo damit machen.
 
@Paradise: danke!

Trotzdem muss ich dir widersprechen, Platten haben nicht per Se besseres mastering.
 
@dudelsack: Hab ich ja nicht behauptet.

Wie ich weiter unten schrieb:
Letztendlich liegt es am audio engineer was dabei raus kommt.
 
@Paradise: ja das ist klar. Dazu habe ich weiter unten auch noch was ^^
 
@Paradise:
"Hm... nehm ich die Freundin mit auf den Wochenendausflug, oder meine Plattensammlung? Ach mist, mein Fahrwerk ist eh zu hart und die Nadel wird immer springen."
Ne ne. Mir waren CD schon zu groß, weswegen ich lange auf Cassetten gesetzt habe und dann sogar auf MDs. Dann ganz später mal auf MP3 DVDs. Das war schon ne andere Nummer, aber jetzt muss ich gar nichts mehr in die Hand nehmen, und das ist geil, weil ich dann mehr freie Hände habe für andere geile Sachen.
 
@Freudian: Ist ja wohl ein Unterschied ob man daheim hört oder im Auto...
Autos sind akustisch sowieso ganz übel und es gibt keinen wirklich guten Klang.
 
@Paradise:
Besuch mal ne AYA Veranstaltung. Oder sag denen das ins Gesicht. :)
 
@Freudian: Klar kann man Alubutyl kleben und dämmen bis zum abwinken und versuchen das bestmögliche rauszuholen.
Trotzdem bleibt es ein Blechkasten mit Nebengeräuschen.

Dann lieber mit Stil wie hier bei 2:35:
https://www.youtube.com/watch?v=dJvtxPoSlLw

:D
 
Werden die Schallplatten-Fans wohl eher weniger wollen. Je mehr "HD" und originalgetreuerer Klang, desto mehr klingt es wie von CD, und das ist ja ein Werk des Teufels :P
 
@mh0001: Wohl keine Ahnung?
Keiner hat was gegen CDs solange sie so sind:
https://en.wikipedia.org/wiki/Rage_Against_the_Machine_(album)

Und es gibt zum Glück ja Label wie z.B. DCC (Dunhill Compact Classics), Mobile Fidelity Sound Lab, Analogue Productions...
 
Aber ist der Vorteil von Vinyl nicht, dass es eben nicht digital ist?
Wenn man nun mit einem digitalen Master arbeitet, geht da nicht das "Analog Feeling" wieder verloren?
 
@pcfan: Oh nein, du hast erkannt, dass Schlangenöl keine Wirkung hat? Jede digital produzierte Aufnahme ist besser im oder möglichst nah am Original. Wer einen einfachen Plattenspieler (mit AD-Wandler) hat, ist mit CDs oder AACs meist besser dran. Hast du aber einen Plattenspieler, mit Röhrenverstärkern, kann es sich schon lohnen. Aber solch hochwertige Komponenten kosten und die Ohren müssen entsprechend gut sein. Nische ist wohl das richtige Wort für diese Zielgruppe, alle anderen vertrauen auf die Wirkung des Schlangenöls.
 
@pcfan: Mit Analog vs Digital hat das eigentlich nichts zu tun.
Telarc z.B. hat in den 80er schon die Musik mit 20-bit ADC's aufgenommen.
CDs sind gut und Platten nicht besser. Das Problem liegt im Mastering.
Bei Vinyl sind dem audio engineer physikalische grenzen gesetzt weil die Nadel sonst aus der Rille hüpft. Bei CDs kann man machen was man will und die Musik dann beim abmischen so richtig versauen. Die ersten Jahre nach erscheinen der CD waren diese noch gut, bis man eben anfing mit dem Sinnlosen übersteuern und dafür zu sorgen das null Dynamik mehr drin ist.

Analoges Feeling ist eigentlich Blödsinn. Um so weniger die Komponenten in der Klangkette die ganze Sache beeinflussen um so mehr hört man das was wirklich aufgenommen wurde.

Letztendlich liegt es am audio engineer was dabei raus kommt.
Nehmen wir mal ZZTop. Da gibt es bis heute kein guten CDs weil sich die noch keiner vorgenommen hat. Die CDs die es gibt wurden vermurkst und sogar nachträglich Instrumente eingefügt.
 
@Paradise: technisch sind Schallplatten potentiell besser, denn normale Audio-CDs sind auf 16bit und 44,1kHz limitiert. Leute mit entsprechenden HiFi-Systemen und sehr gutem Gehör können den Unterschied hören. Aber du hast auch Recht wenn du sagst, dass vieles am Mastering liegt.
 
@pcfan: Genau das frage ich mich auch. Wenn ich eine Digitale Aufnahme eines Musikstücks habe und dieses dann auf einen analogen Tonträger presse (hier halt mit einem möglichst guten Verfahren), dann habe ich ja im besten Fall die gleiche Qualität wie beim digitalen Ursprungsmaterial. Es kommen keine neuen Informationen hinzu. Wenn ich hingegen analog die Musik aufnehme und auf einen analogen Träger speichere und im Anschluss dann wieder analog verstärke und höre, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das wärmer oder natürlicher klingt als wenn ich es nachträglich in digitale Daten umwandle (CD) und dann von digital wieder auf analog wandle um es über Lautsprecher auszugeben.
 
@jackattack: Nein, das einzige was du bei einer kompletten analogen kette hast ist eine schlechtere Signalqualität.

Es hat seine Gründe warum auf digitale Technik umgestiegen wurde. Reproduzierbarkeit, Haltbarkeit und Qualität.

Ums platt zu sagen: diese ganzen Analog vs Digital Gespräche würde es nicht geben hätten die dank der digitalen Möglichkeiten nicht die ganzen Masters im Loudness war verhunzt.
 
@Aerith: Hey einer der es verstanden hat :-)
 
"zumal auf Seiten der Nutzer keine neuen Abspielgeräte benötigt werden."
Glaubt ihr wirklich, daß es noch so viele Leute mit Plattenspielern gibt?

HD-Venyl ist 'ne totgeburt...
 
@Johnny Trash: Also, ich bin dabei...
 
@Johnny Trash: da sieht man mal, dass du keine Ahnung hast ;) also ich kenne in meinem Umfeld einige Vinyl-Höhrer (und demnach Plattenspieler-Besitzer) und gehöre selbst ebenfalls dazu.

Statistiken dazu finden sich mit wenigen Klicks auf Google: http://blogs-images.forbes.com/niallmccarthy/files/2016/01/20160111_LP_Sales_Fo_2.jpg
 
@Johnny Trash: Sorry, aber du scheinst von dieser Materie/Szene keinen Schimmer zu haben. Wir reden hier nicht über einen Markt, dessen Beteiligten es um astronomische Absatzzahlen wie im Smartphonebereich o. ä. geht. Da sind Leute mit Herzblut dabei, aber wer keinen Sinn für sowas hat, naja, lohnt kaum, darüber zu diskutieren. Will ja auch niemanden missionieren, der das eh von Haus aus schon als Quatschkram abtut. Ich sag nur: friedliche Koexistenz.
 
@Johnny Trash: ich habe zwar keinen Schallplattenspieler, mein Bruder als Hobby-DJ hat jedoch 2 Technics-Dinger. Schallplatten können sich super anhören und sind technisch weniger beschränkt als CDs. Allerdings braucht es eine sehr gute Anlage und sehr gutes Gehör, um Unterschiede zu einer CD, SACD oder DVD-/BD-Audio zu hören.
 
@Johnny Trash: Wie oft ich das schon für die klassiche Vinyl gehört habe...aber erklär das mal meinem LP-Regal...
Ich denke, das Interessante am HD-Vinyl ist die effektivere, leichtere Herstellung. Das macht es auch kleineren Bands möglich Vinyl heraus zu geben. Und das sind, und bleiben, begehrte Stücke.
 
@Johnny Trash: Also so ziemlich alle die ich kenne haben einen. Alleine schon, weil sie ab und an die Platten ihrer Eltern auch abspielen wollen.
 
Wurde auch an DRM gedacht? Ist ja heut zu tage praktisch das Wichtigste.
 
@Memfis: War auch mein erster Gedanke. Das ein Medium unkontrolliert entwickelt wird, ist heute undenkbar.
 
Ich habe noch niemanden gesehen, der im Haushalt mal eben eine Platte dupliziert hat... ;)
 
@toco: Schallplatten-RIPs gibt es jedoch genug in bombastischer Qualität.
 
@divStar: Ist das nicht irgendwie widersinnig? Also ich gehe mal davon aus, dass die RIPs digitalisiert sind.
 
@FatEric: Nein ist nicht widersinnig wenn es das gute mastering nur auf Platte gibt und man anders nicht dran kommt.

Es gibt auch Unterschiede was das Presswerk betrifft.
Mann kann die Unterschiede zwischen z.B. Japanese First Pressings, Deutschland oder UK hören. Es gibt aber auch 180 Gramm reissues von Rhino.
Was davon dann besser klingt muss jeder für sich selbst entscheiden.

Muss jeder für sich selbst entscheiden ob ihm "The Message" von der "Teldec 2292-44086-2" oder der von 2002 "CastleMusic CMRCD575" besser gefällt.
 
@Paradise: Okay, danke für die Erklärung. Ist scheinbar nicht meine Welt.
 
@FatEric: Muss ja nicht einem seine Welt sein. Der eine möchte halt bei 144 Hz zocken und der andere ein Lied in der für ihn bestmöglichen Version hören.

Ich rede übrigens nicht von Voodoo. In dem Beispiel hört den Unterschied jeder selbst bei billigen PC Lautsprechern.
 
@Paradise: Das sind zwar Unterschiede - was besser ist dürfte aber rein subjektiv sein. Selbst bei mir mit gutem Gehör hörts da für mich recht schnell auf bzw. andere Faktoren wie akkustikfreundlichkeit des Raumes haben größeren Einfluss.
 
@toco: Ja aber es gibt doch jetzt 3D Drucker. 3D DRUCKER!!!!
 
@FatEric: Taugen nix. Hab versucht mir L.I.S.A. zu drucken und hab mir dann doch ne Puppe in Japan bestellt :D
 
Tja da sieht man was Retrofeeling und Gewohnheitspflege bewirken kann. Eigentlich gäbe es weitaus sinnvollere Wege, HD-Sound an den Mann zu bringen. Aber der Großteil der Menschen lehnten DVD-Audio seinerzeit ab und die SACD hat sich, auch wenn es sie als Nischenprodukt noch gibt, kaum durchgesetzt.

Eine Schallplatte, also eine eigentlich rein analoge Technik, mit vorher bearbeitetem digitalem Sound zu bespielen, macht doch auch irgendwie genau das kaputt was die Menschen heute mit einer Schallplatte verbinden. Zudem ist die Herstellung für die Umwelt um einiges schlechter, als von DVDs oder ähnlichem.

Ich bin ja selbst ein Fan von LPs und fände es auch gut, wenn sich HD-Sound endlich durchsetzen würde. Doch von digitalem Material ausgehend und dann auf eine Schallplatte.. was soll man davon halten. Da versucht die Industrie entgegen des eigentlich sinnvolleren Weges, den Menschen das zu geben, womit sie sich am meisten anfreunden können, scheint mir. Na gut, dann werden es eben weiterhin Schallplatten sein, so dass sich die Menschheit ein wenig Retrofeeling bewahren kann (auch wenn es nicht mehr rein analog).. . Ich gebe zu, es könnte tatsächlich funktionieren, so dass HD-LPs eher Akzeptanz finden werden, als eine neue "Super-EXTRA-Ultraviolett-HD-Audio-Disk" ...
 
@MiezMau: Das Ding ist doch das die die sich kaum mit beschäftigen die Unterschiede nicht wirklich kennen.

Ist DAT nun Analog oder Digital :D
Das eine ist das Medium und das andere eben wie die Informationen drauf liegen.
 
@MiezMau: Und nochmal: was die Menschen mit LP verbinden sind anständige Masters. Die schwächere Qualität des Tonträgers nimmt man dann in Kauf da das mastering einfach mehr Auswirkung hat.

Die interessante Frage hier ist wie diese "Optimierungen" aussehen. Gerade das die mehr Amplitude rausholen wollen würde mich stutzig machen, da es im Prinzip bei der LP die Tür öffnet für das was bei der CD damals schon möglich war: Lautstärke und Kompression für noch mehr Lautstärke. >.<
 
@Aerith: Dein letzter Satz war vorhin auch schon meine Überlegung.
 
@Aerith: was redet hier jeder vom Mastern?
Wisst ihr was das ist?
Wieso sollte man für LPs besser mastern?!

Auch in der digitalen Welt wird gemausert. Nur muss man am Ende nicht entzerren, damit es auf Platte passt.

Der beliebte Klang der Platte liegt an ihren Eigenschaften, und diese muss man beim mastering berücksichtigen, und kann eben wie hier schon gesagt, zb nicht unendlich lautheit drauf pressen.
Und eben die entzerrung am Ende, trägt noch einiges dazu bei. Müsst euch mal so eine EQ Kurve anschauen, da denkt sich jeder, der von Ton ne Ahnung hat "boah wie eklig".
 
@dudelsack: "Wieso sollte man für LPs besser mastern?!"
Weil es die Technologie erzwingt.
Du hast es selbst bereits geschrieben und damit deine eigene Frage beantwortet.

BTW unter besseren masters versteht man im allgemeinen die alten masters vor dem loudness war der CD. Wie es mit heutigen, modernen masters läuft kann ich dir nicht sagen.
 
@Aerith: Ein Beispiel das mir auf die schnelle einfällt ist "Stadium Arcadium" von den "Red Hot Chili Peppers". Sehe grade das das aber auch schon wieder 10 Jahre her ist.

Die CDs waren ein Desaster. Die Platte wurde dann von Steve Hoffman gemastert und da war es der ausdrückliche Wunsch der RHCP das der volle dynamische Umfang genutzt wird.
Es kommt halt drauf an ob eine Band bzw ein Sänger sich nach den Aufnahmen noch ums Endprodukt kümmert oder nicht.
Die RHCP werden wohl draus gelernt haben nachdem so ziemlich jeder die CDs für Müll befand.
 
@Aerith: man mastert aber nicht besser, man mastert anders.
Heute kann man mehr machen, und es kann auch besser klingen als auf einer LP, da diese physikalische Nachteile hat.
Dass es angenehmer klingt, hängt einfach von der Trägheit ab.
Kann man digital auch machen, aber man tut es halt nicht.
Ich habe eine Band mal so genastert, dass sie nicht übertrieben hi fidelity klingt.
Da hörte ich auch ein paar Kommentare Richtung "klingt nach vinyl" obwohl es nicht mein Ziel war.
 
@dudelsack: Natürlich ist "besser" gerade im Bereich Audio subjektiv.
Wir reden aber von Alben die mit Kompression und Lautstärke auf Krampf "kaputtgemastert" wurden weil es eben auf CD möglich war und auf LP nicht.

Ich muss auch ganz ehrlich sein: wenn ich zB the Dark Knight rises höre und da in der waveform sichtbares clipping! drin ist weil die das so brachial laut gemastert haben dann gibt es sehr wohl auch objektiv bessere und schlechtere master.
 
Der Niedergang von SACD/DVD-Audio hat weniger mit HD-Sound zu tun sondern damit dass eben nur bestimmte (teure) player das konnten. -> Nischenmarkt.
Hier wird hingegen einfach der Master etwas genauer gepresst, was den klang auch auf alten Plattenspielern etwas verbessern sollte.
 
@toco: Jein.. . Bedingt gebe ich dir Recht, dass es Anfangs zumindest so war. DVD-A liefen aber irgendwann dann auf fast jedem handelsüblichen DVD-Player. SACD dagegen benötigten schon immer teure Geräte, langsam scheint es ein paar mehr Universal Disc Player mit SACD zu geben, oft aber nicht im billigen Preissegment (aber zumindest scheint mittlerweile zumindest die Mittelklasse abgedeckt zu sein.

Komischerweise verschwand die Technologie deren Player eigentlich, allein durch die DVD-Video Verbreitung, weit verbreitet gewesen wären (nämlich die DVD-Audio). Wohingegen die SACD mit teuren und eher selteneren Geräten irgendwie noch retten konnte.

Warum kann ich mir leider nicht wirklich erklären.

Plattenspieler auf der anderen Seite sind seit es CDs gibt auch eher seltener geworden.
 
Wer bitte will denn noch Schallplatten?
Allein der Platzbedarf ist Wahnsinn.

Ehrlich gesagt bin ich froh das ich damit nix mehr am Hut habe.
Ich kaufe schon viele Jahre gar keine CDs mehr, sondern meine Musik nur noch als MP3 bei Amazon.
Einfacher, schneller, günstiger und besser geht es einfach nicht.

Ich bin doch froh, einfach meine Musik am Tablet, Handy, PC, .. auswählen zu können und nicht mehr LP, CD, ... DJ spielen zu müssen. Diesen Komfort möchte ich nicht mehr missen.
 
@flocke74: Mir war schon in der Zeit klar, als man die CD als Ablösung der Vinyl-Schallplatten feierte, das sich diese weiterhin halten wird.

Als richtiger D.J. hat man da nicht nur einfach "aufgelegt" sondern auch dem Publikum neben Scratching, Spinning usw. auch eine entsprechende Show gezeigt.
So etwas funktionierte nur mit Vinyl......zumal auch heute noch der analoge Sound deutlich kräftiger ist als die 0er und 1er auf den CD's.
 
@Tomy Tom: Genau meine Worte. Ich Lächel immer wnn Ich diese MP3 DJ's sehe mit dem Lappy :-) Hab immer noch meine 2 guten 1210er hier.
 
@Tomy Tom:
Ich empfehle dir mal einen ordentlichen DSP.
 
@Tomy Tom: "zumal auch heute noch der analoge Sound deutlich kräftiger ist als die 0er und 1er auf den CD's."
Du redest Dir wahrscheinlich auch ein, dass scratchen und co auch nur im entferntesten irgendetwas mit Musik zu tun haben.

*AUTSCH* Scheiße, jetzt ist mir doch glatt das Zwerchfell gerissen, verdammte Axt.
 
@flocke74: Ich kaufe nur Schallplatten. 1. Bekommt man meistens die MP3s als Download dazu und 2. Haben Schallplatten eine wesentlich längere Halbwärtszeit als jedes andere Medium und zum Sammeln und Ausstellen sind sie super.

Aber stimmt: Es sind immer andere, die es nicht wollen, die der Nabel der Welt sind und bestimmen dürfen was für alle praktikabel und gut ist...
 
@blume666: Ein Medium, welches sich bei jeder Benutzung abnutzt soll die höchste Lebensdauer haben? Vielleicht wenn man sie nie hört, aber dann braucht man sich das Zeug auch nicht zu kaufen. Und warum soll man die ausstellen?
 
@Link: Die Platten aus der Jugend meiner Eltern stehen auch nach 50 Jahren noch bei mit funktionsfähig im Regal. Eine CD hält durchschnittlich 20 Jahre ohne, dass man sie benutzt. Und ja, es soll Leute geben die sich die Platten rahmen und an die wand hängen. Du kannst dir dann ja den byte stream ausdrucken und damit dein Zimmer tapezieren.
 
@blume666: Gepresste CDs dürften einiges länger halten und es spielt gar keine Rolle, ob man sie benutzt oder nicht. Ich hab sogar selbstgebrannte, die bereits über 15 Jahre alt sind und einwandfrei sind. Soweit ich das mitbekommen habe, kann es _vereinzelt_ Probleme bei über 30-jährigen CDs geben. Über 20 Jahre alt sind etliche meiner CDs und keine davon zeigt irgendwelche alterbedingte Probleme. Dagagen haben viele Platten meiner Eltern erhebliche Abnutzungserscheinungen bis hin zur Unbenutzbarkeit (ganz abgesehen davon, dass da kaum was für mich interessantes bei ist).

Eine Platte, Kassete oder CD ist doch nur ein Datenträger, warum sollte man die an die Wand hängen? Den benutzt man, wenn man die darauf gespeicherte Musik hören will. Alte Disketten oder Festplatten rahme ich mir doch auch nicht ein und häng mir an die Wand... Und warum sollte ich mir den Bytestream irgendwo hinhängen? Ich will die Musik hören, ideallerweise mit einem Klick und nicht so komplizierten Ritualen, wie sie bei einer Vinylplatte notwendig sind. Die Teile muss man ja sogar noch mittendrin umdrehen...
 
@Link: Diese Leute nennen sich Sammler oder Liebhaber. Es gibt genügend seltene Schallplatten, Erstpressungen, Fehlpressungen die tausende Euros wert sind. Wenn man so einen Schatz sein eigen nennt oder einfach sein Lieblingsalbum der Doors gut findet, rahmen und hängen die Leute das Ding über ihre Stereo-Anlage oder vervollständigen ihre Sammlung.

Ich verstehe ja, dass es deutlich bequemere Möglichkeiten gibt. Was ich nicht verstehe ist deine Engstirnigkeit, wie man das einfach nicht wahrhaben will, dass es Leute gibt die Schallplatten lieben oder irgendwelche anderen Dinge, die man vergebens tot diskutieren kann.

Wie man sieht existiert ein Markt, es gibt Leute die Platten schätzen und mit dem Auflegen derer ihre Musik bzw. Leidenschaft zelebrieren, die auch kein Problem haben nach 25 min ihren Arsch vom Sofa zum Spieler zu schleppen. Und es gibt noch verrückter die für Platten und Abspielgeräte horrende Unsummen hinlegen.

Man selbst ist halt nicht der Nabel der Welt. Ich streame auch meine Musik. Alben meiner Lieblingskünstler kaufe ich dennoch auf Schallplatten und höre sie auch in ruhigen Minuten lieber von diesen. So oder so ähnlich geht es halt vielen anderen auch. Aber sicher gibt es auch welche die einen für ein Spotify-Abo verrückt erklären...
 
@blume666: Interessant, da es doch Vinylfetischisten sind, die einen immer wieder damit zutexten, langweilen und belästigen müssen, wie toll und überlegen ihr Medium doch ist. :D
 
@flocke74: Stimmt - minimalistisch Leben liegt ja grade voll im Trend. So ne Wohnung mit ner Matratze, einem Stuhl und einem Tisch strahlt Gemütlichkeit aus.

Wer will schon ne Platten- und Bücher-Sammlung und so ein Bücherregal.
Mit Freunden die Sammlung und Familienbilder aufm Handy anschauen ist viel schöner wie Fotoalben.

Ihhh ein Karton mit dem Bild der Rolling Stones drauf und womöglich drinnen noch ne Luftaufnahme vom open air...

Und bei so nem Sandra (Lauer) Bild aufm Cover bekomme ich regelrecht brechreiz :D
 
@Paradise: >" mit ner Matratze, einem Stuhl und einem Tisch strahlt Gemütlichkeit aus." Nö, das hat nach 8 Jahren nichts mehr mit Gemütlichkeit zu tun.
Andererseits hat man Angst vor dem Tag, an dem man wieder hinausgeführt wird. Man hat sich eingewöhnt in den 5 qm, 5.30 Uhr wecken, 250 Tüten nebst ein Topf Leim und danach 21.30 Nachtruhe - ja, und ein vergilbtes kleines Foto oben von einer Frau, die ihn längst vergessen hat. Aber gemütlich wird es nie.
 
@Paradise: Es ist immer wieder bezeichnend, wie vor allem Vinylfans noch den krudesten Vergleich anstellen, um sich (wohl auch vor sich selbst) zu rechtfertigen und die Meinung des Gegenübers der Lächerlichkeit preiszugeben. Na ja, wenn es an Argumenten fehlt, ist dies natürlich nicht weiter verwunderlich, nur halt eben peinlich. Nicht, dass mich dies überraschen würde.
 
Schallplatten sind aber trotzdem veraltet. Musik kauft man heute auf CD. Neuerdings kann man sie sogar im Internet herunterladen und bekommt gar kein Medium dazu.
Vorteile der digitalen Musikstücke:
- Im Gegensatz zu Schallplatten stellen sie die Wohnung, die Bodenkammer oder den Keller nicht voll.
- Festplatten muss man nicht erst umständlich aus Papiertüten holen und jedesmal entstauben. Sie sind eigentlich immer vorhanden.
- Die Qualität im mp3/mp4-Format ist wesentlich besser (auch keine Knack- und Kratzgeräusche).
- Es gibt auch keinen Verschleiß: Spätestens nach dem man das 10. Mal die Schallplatte angehört hat, klingt sie nicht mehr so gut oder der Tonarm springt irgendwo anders hin oder spielt immer die gleichen 3 Sekunden.

Außerdem: Viele Nutzer wissen auch gar nicht, dass man Schallplatten gar nicht manuell rotieren muss. Sie sollte eigentlich vom Schallplattenspieler automatisch und mit konstanter Geschwindigkeit (33 mal/Min) drehen.
Die Nutzer drehen schwachsinnigerweise die Schallplatten manuell und wechseln dabei sogar öfter die Drehrichtung - völlig uneffektiv und auch zerstörerisch für die Platte. Insbesondere machen das Nutzer, die von sich so eingenommen sind, dass sie behaupten, sich mit Musik und Technik auszukennen.
Im letzten Sommer kam zu einer Feier ein (mir unbekannter) Enkel, ca. 14 Jahre. Aus Langeweile nahm er sich die für den Opa sehr gemochten alten Platten von Johann Händel(?) vor und spielte aus Unverstand die Platte auch manuell so ab.
Da hatte Opa, der an sich sehr ruhig ist, sofort dem Enkel eine geklebt.
 
Endlich gibt es die Knackgeräusche von Vinyl in HD.
 
der größte vorteil von vinyl ist, das man sich wieder mit dem gesamt konzept einer platte beschäftigt und sich nicht nur seine 2-3 lieder raussucht. der konsum von vinyl zwingt einen quasi, ein album als gesamtwerk zu sehen. platten wie zum beispiel "dark side of the moon" von pink floyd, "Tarkus" von Emerson, lake und Palmer sollte man am stück genießen. mp3s sind toll für unterwegs oder wenn man keine lust hat cds oder platten auf ner party zu wechseln. außerdem klingen die gut gemasterten platte für mich immer besser, wenn die anlage dafür stimmt. aber bis ne platte besser klingt, muss man auch was geld in die hand nehmen. der 120€ plattenspieler vom mediamarkt verkackt immer gegen cds oder mp3
 
@Megaheinz: Es wird wohl kaum die Schuld der mp3 sein, dass Du Dir ein Album nicht am Stück anhörst. ;) Dieses ganze "damit man sich mehr mit der Musik auseinandersetzt" Gequarke ist absoluter Unfug. Wenn es mir wirklich um die Musik geht, dann ist mir die Quelle relativ egal, sofern ich von Knistern, Rauschen und ähnlichem Schwachfug verschont bleibe.
 
gibt's überhaupt noch Produktionsanlagen in Deutschland für Schallplatten..die wurden doch alle verschrottet..die einzigen die es noch gibt..stehen doch irgendwo im Ausland...

dann auch am besten wieder Tapedecks rausbringen und Kassetten

ausserdem sollte man sich dann auch am besten nen guten alten Röhrenverstärker in die Bude stellen...das gibt auch nen besseren Klang...
 
@Computerfreak-007: Ja die gibt es. Und Vinyl ist gar nicht einmal so selten.

Und einen Vorteil hat sie. Für das Geld was man ausgibt, kann man sie auch in 60 Jahren noch hören.
Das kann man von Streaming-Diensten nicht behaupten. Zahlt man die Gebühr nicht mehr ist Sendepause.
 
@andi1983: "Für das Geld was man ausgibt, kann man sie auch in 60 Jahren noch hören."
Wenn man sie in den 60 Jahren auch nur halbwegs regelmäßig benutzt, kannst du die dann in die Tonne kloppen. Meine Eltern haben noch ne Menge Platten, mindestens die Hälfte davon ist so verknistert, dass ich lieber eine 96kbps mp3 höre als den Mist. Bei einigen spring sogar die Nadel mal weiter oder immer wieder zurück, so dass man die gleichen 3 Sekunden in Endlosschleife hören kann. Könnt ich direkt aus dem Fenster werfen den Schrott.

"Zahlt man die Gebühr nicht mehr ist Sendepause."
Ja, aber dafür hat man Zugang zu Millionen von Liedern. Der Musikgeschmack ändert sich eh mit der Zeit.
 
Dann gibt es bald mindestens 2 Fraktionen. LP classic versus LP digital.
Die Ideologen beider Parteien werden sich in den Foren verbal heftig duellieren, die Pragmatiker je nach gustus mal so mal so, die Perfektionisten wiederum immer beide Varianten kaufen.
Liste kann fortgesetzt werden.
 
@tjodroe: Mir ist nicht ganz klar ob es verschieden gemasterte Versionen geben wird, ich denke aber nicht. An den Gegebenheiten der Vinyl ändert es doch nichts. Lediglich die Herstellung wird detaillierter. So wie beim tape 90minuten statt 60
Fraglich ob es viele verschiedene Versionen zum vergleichen geben wird.
 
Mit den am Retroinstitut für Hochdefination Rosshausen überarbeiteten digitalen Filtereffekten Noise, Ripple, Humm, Hiss, Tape und Mp3-64kbps. aber jetzte ;)
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