IBM präsentiert "kleinsten Computer der Welt" - kostet unter 10 Cent

Wenn es um Computer von IBM geht, denkt man eigentlich seit Jahren nur noch an ziemlich große Systeme. Auf seiner Hauskonferenz Think hat das Unternehmen nun aber einen der kleinsten Computer überhaupt vorgestellt. Dieser ist nicht einmal so groß ... mehr... Computer, minirechner, Schreibmaschine Bildquelle: IBM Computer, minirechner, Schreibmaschine Computer, minirechner, Schreibmaschine IBM

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Die Bilder passen irgendwie nicht zusammen. Entweder das sind extrem grosse Salzsteinchen oder der Finger gehört einem Neugeborenen.

Edit: Oder das Ding auf dem Finger besteht aus mehreren dieser Computer die erst noch auseinander geschnitten werden müssen.
 
@gutenmorgen1: was hat der Finger mit dem Salz zu tun? Das sind 2 verschiedene Bilder!
 
@Tiranon: Auf dem Salz liegt der "kleinsten Computer der Welt" und auf der Fingerspitze liegt "der kleinsten Computer der Welt", allerdings in unterschiedlicher Grösse
 
@gutenmorgen1: Nö wenn das vorher da schon stand und man es auch liest, befindet sich auf dem Finger ein Verbund von 64 dieser Rechner also 8x8
 
@tommit: Das Stand vorher nicht da. Der Redakteur hat die Bildunterschrift einen Tag später korrigiert, siehe re:8
 
@gutenmorgen1: Hat mich auch etwas verwundert. Vielleicht zwei Generationen Prototypen?
 
@gutenmorgen1: Könnte das auf dem linken Bild quasi ein Die sein, auf dem mehrere dieser Computer liegen? Das Schema sagt ja, das Teil sei 1mm² groß.
 
@eN-t: Das ist wahrscheinlich so. Man sieht ja sogar Schnitte für die Trennung.
 
@gutenmorgen1: Sollbruchstelle Reloaded
 
@gutenmorgen1: Das auf dem Finger ist die dazugehörige Tastatur :D
 
@caltech: Die bedient man dann mit einer Nadel und wenn man daneben sticht, blutet halt der Finger. Nichts für Vielschreiber ;)
 
@gutenmorgen1: Auf dem Finger scheint die Version mit Solarzelle zu sein, deshalb der Größenunterschied.
 
@gutenmorgen1: Das sind gigantische Salzkörner :D
 
@gutenmorgen1: das ist grobes Steinsalz und nicht das was aus dem Salzstreuer kommt am Frühstückstisch ;p
 
@gutenmorgen1: Hab lang suchen müssen, bis ich endlich die Lösung für das Problem hatte. Das linke Bild zeigt einen Cluster aus 64 der Rechner, das rechte den Rechner selbst. Sorry dafür, dass das nicht gleich als Info kam :)
 
2018 "Mikroplastik in Mineralwasser entdeckt",... 2058 "Mikrocomputer in Trinkwasser Nachgewiesen"?
 
@markox: Das sind dann Trojaner? *LOL*
 
Mich gruselt hier eher der Nebensatz... Waren beilegen..
Nachdem man di Welt erst mit Plastik flutet, flutet man sie jetzt zusätzlich auch noch mit NanoPCs? Für zweifelhafte Vorteile?
Für Steurung von Geräten im Bereich der Hausautomatisierung(mit 2 Steckvorrichtungen#Strom+Daten# an Stelle der Solarzelle wäre das bestimmt sehr vielseitig einsetzbar) etc könnte ich mir das gut vorstellen.. aber zum Warentracking? ernsthaft!?
 
@bLu3t0oth: Bestehen diese Teile denn aus giftigen Substanzen?
 
@gutenmorgen1: Ist Plastik giftig?
 
@bLu3t0oth: Manches schon. Aber selbst das lebensmitteltaugliche wie PET zerfällt früher oder später in Nanoplastik, das sich an die Wurzeln von Pflanzen heftet und deren Wachstum hemmt.

In was zerfallen diese PCs? Da sie vermutlich hauptsächlich aus Silizium bestehen wird wohl höchstens ein Sandkorn daraus.
 
@gutenmorgen1: Du hast nicht verstanden, dass es hier darum geht letztlich noch mehr Müll zu produzieren, statt zu vermindern.
 
@bLu3t0oth: Dann denk doch bitte mal über die Verhältnismässigkeit nach.

Dieser Müll von weck-geworfenen PCs würden in Deutschland im Jahr gerade einmal einen Würfel mit der Kantenlänge von 1.5x1.5x 1.5 m füllen...
Und das auch nur, wenn man jede einzelne Sendung damit ausstattet.

Da sollte man vorher erst einmal andere Dinge abstellen (Cafe-Pappbecher, Plastikverpackungen für Schinken, Salami ect.) bevor man sich um solche Nichtigkeiten Gedanken macht.
 
@gutenmorgen1: Und wie kommst du auf diese Zahl... wären alleine für Deutschland - ein relativ kleines und unbedeutendes land - 3,4qm pro Jahr zusätzlicher Müll, während bspw dein Pappbecher einfach recycelt werden kann.

Mal gesehen wie "Technikrecycling" in Afrika ausschaut? Der Kontinent auf dem der meiste unseres elektroschrotts landet?

Dazu gibts nette Dokus auf YT.. viel Spaß damit
 
@bLu3t0oth:
Wenn wir davon ausgehen, dass dieser Rechner 1mm lang, 1mm breit und 1mm hoch, dann folgende Rechnung:
1*10 = 1cm
1*1000* = 100cm = 1m
1*1500 = 150 cm = 1,5m
1500*1500*1500 = 3.3750.000.000 Stück auf 3,375 m^3 (Kubikmeter nicht Quadratmeter ...)

Edith: Wahrscheinlich ist die Höhe sogar geringer...
 
@bLu3t0oth: Nein, DER Pappbecher kann nicht einfach recycelt werden:
http://www.transitionsblog.de/content/m%C3%BCllproblem-coffee-go-warum-lassen-sich-einweg-kaffeebecher-nicht-recyceln
Man müsste die aktuellen durch recycelbare ersetzten.

In de gibt es aktuell 10 Mio Sendungen pro Tag, also 3.65 Mrd im Jahr.
Weitere Rechnung siehe oben re:4.

Und mit diesem Elektroschrott kann man vermutlich kein Geld verdienen, wenn man ihn abfackelt um an die Metalle zu kommen.
 
@GRADY: Lol, ich habe lustiger Weise sogar Quadratmeter geschrieben und Kubik gemeint...
Davon ab, hast du dir das erste Bild offensichtlich nicht ordentlich angesehen.
Der Chip ist ca ein drittel so lang wie das erste Stück eines Zeigefingers.. bei mir mir ist dieses Stück Zeigefinger ca 2,5cm lang... macht dann also 8mm, statt 1mm! Und von der Breite wird der auch bei ca 4mm liegen, statt 1mm.
in der Höhe ists dann aber wahrscheinlich wirklich nur n halber Millimeter.. macht dann ca 16mm^3/Stück also 1,6*10^-8m^3/Stück.
Und schon sind es "nur" noch 210.937.500 auf 3,375m^3.
 
@gutenmorgen1: Das mit dem Kaffeebecher ist in der Tat ein eklatantes Problem, dass ich bis jetzt auch nicht kannte und gehört definitiv bekämpft. Glückerlicher Weise habe ich da aber auch kein schlechtes Gewissen, da ich keinen Kaffee trinke :D
3,65Mrd/Jahr... interessant... siehe re6 ;)

Das Geld mit unserem Elektroschott wird sowohl hier als auch da gemacht.
Für alles was wir hier kaufen ist im Preis schon eine Recyclinggebühr enthalten. Wenn wir es als Konsument fachgerecht zurückgeben sollte es eigentlich auch hier recycelt werden, aber genau das passiert nicht. Sondern dieser Müll wird dann meist in Richtung Afrika verkauft, wo dann die "Kids" zwoschen Feuern und Chemiesuppen stehen um die wertollen Bestandteile heraus zu bekommen - Umweltschutz done right^^
 
@bLu3t0oth:
Ich nehme einfach mal an das IBM weiß was 1mm x 1mm bedeutet, und das Bild daher entweder fehlerhaft und/oder irreführend ist....
Vermutlich hat en-t recht mit der Aussage:"Könnte das auf dem linken Bild quasi ein Die sein, auf dem mehrere dieser Computer liegen? Das Schema sagt ja, das Teil sei 1mm² groß."

Und mal ab von der Debatte um die endgültige Größe, wären selbst 210 Mio Stück immer noch eine wesentlich besser Ausbeutung hinsichtlich des Kosten/Nutzen bzw. Müll/Nutzen Verhältnis im Vergleich zu anderen Müllquellen. Z.B. Tageszeitungen, von denen jeden Tag mehrere 1000t produziert werden mit einer Halbwertszeit von maximal 24h, sind Dimensionen größer im Müllaufkommen als dieser "Minicomputer"...
 
@GRADY: Da steht nirgends was von 1mm x 1mm oder wo sehe ich da was nicht?

Und der Vgl mit der Zeitung hinkt, denn die ist - mal ab von der Farbe - quasi ein Naturprodukt.
 
@bLu3t0oth:
In der "Explosionszeichung" oben rechts "Actual size 1 x 1mm"

"Und der Vgl mit der Zeitung hinkt, denn die ist - mal ab von der Farbe - quasi ein Naturprodukt."
Fast alles ist ein "Naturprodukt", selbst Erdöl oder Arsen. Da der Chip zum größtenteil aus Silizium besteht, was in unreiner Form, eins der häufigsten Element auf der Erde ist, ist dieses auch ein "Naturprodukt"...

Fazit: Du verrennst dich...
 
@bLu3t0oth: Hab lang suchen müssen, bis ich endlich die Lösung für das Problem hatte. Das rechte Bild zeigt einen Cluster aus 64 der Rechner, das linke den Rechner selbst. Sorry dafür, dass das nicht gleich als Info kam :)

P.S.: Die Größe wird angegeben mit 1*1mm je Rechner. Ich vermute, dass eine Zeitung gewichtsmässig mehr Giftstoffe in der Farbe hat, als der ganze Rechner überhaupt wiegt. Mal abgesehen von der Chlorbleiche fürs Papier etc. Beweisen kann ichs natürlich nicht ^^
 
@Breaker: Dann ist das Bild mit dem Finger totaler Quark -.-
 
@bLu3t0oth: naja, Umweltgedanke in allen Ehren... ob ich jetzt einen kleinen Zettel mit Informationen dran habe, wofür 0,00001 Erdöl verblasen wird oder einen Chip integriert wofür 0,000001 Erdöl und 0,000000001 seltene Erden ... verblasen wird, zeigt eigentlich nur eine "win win" Situation...

Aber wie neulich schon geschrieben, ist jeder Fortschritt erstmal mit einen kleinen Rückschritt verbunden... es gibt keine Voll umfängliche Ablöse alter Technologien ohne Einschränkungen in den neuen Technologien! Aber es gibt es Fortschritt und gegen den kann man sich stellen, muss man aber nicht ;-)
> und wie ein Auto, kann man sich dann entscheiden Menschen zu verbinden oder Menschen zu überfahren, das liegt dann in der Verantwortung des Anwenders damit ethisch korrekt umzugehen!
 
@bear7: Man sollte nicht immer nur das reine Material betrachten, sondern alles was dran hängt. Der Chip entsteht ja nicht automatisch durch Zauberhand...
 
@dodnet: das ist komplett richtig... aber das Label (die Bleichmittel und Farben) ja auch nicht ;-)
> ob der Silicium-Chip also deutlich Umwelt "unfreundlicher" oder gar Umweltfreundlicher ist wird man hier nicht ohne einen experten beurteilen können...
 
@bear7: Es ist einfach >im genannten Anwednungsfall< weiterer vermeidbarer Müll für absolute Luxusprobleme.
 
@bear7: Ein kleiner Zettel auf nem Karton kann problemlos zusammen mit dem Karton recycled werden, so ein Computer eher nicht. Bei der Herstellung von Prozessoren wird auch ne Menge Energie für Herstellung der Waffer benötigt. Gleiches bei der Herstellung von Solarzellen. So billig, wie die das irgendwann anbieten wollen, ist nur deswegen möglich, weil die Hersteller nicht die deutschen Energiewendeirrsinn-Privatkundenstrompreise bezahlen müssen. Und trotzdem wird es zig mal so teuer sein, wie so ein Zettel, da kannst du dir ausrechnen, wie viel mehr an Resourcen benötigt wird.
 
Wie bekomme ich da denn den Seriell/USB-Stecker zum programmieren dran?
Und falls Brennen: Muss ich den dann unterm Mikroskop einlegen?
 
@Paradise: Gar nicht. Das wirst du wohl dann anders machen müssen. Vermutlich über die optische Kommunikationseinheit.
 
@Paradise: Der wird wie andere Mikrocomputer (Wie zum Beispiel dem Micro Mote) über die Solarzelle mit Lichtimpulsen programmiert. Dafür muss man Licht in einer bestimmten Wellenlänge und Frequenz auf die Solarzelle geben, und diese Wandelt dieses Licht dann in für den Computer verständliche Binärsignale um, die er dann in den Speicher schreiben kann, oder was auch immer...
 
Mit Prozessor, SRAM und Solarzelle kann das Lustig werden. Licht weg - Daten weg. Oder ist da noch irgendwo ein permanenter Speicher?
 
@FensterPinguin: Bestimmt ist da noch eine 4 Terabyte SSD verbaut... :D
 
Mit solch einem Gerät könnte man auch mal endlich was sinnvolles machen, als nur die Menschheit zu versklaven ... ähm, auf Schritt und Tritt zu tracken. Ein vollwertiger x86er als Lerncomputer auf dem Deckel eines Mathebuchs wäre mal eine sinnvolle Erfindung ... apropos! Erster, mein Patent!
 
@Der_da: Es gibt doch diese Glückwunschkarten die beim aufklappen ein Lied spielen.
Die könnte man mal modernisieren - das wäre mal was sinnvolles :D
 
@Paradise: Seit wann sind Glückwunschkarten, die beim Aufklappen ein Lied spielen, etwas Sinnvolles?
 
@Link: Dir ist aber schon klar das das ganze nicht ernst gemeint war?
 
@Link: Die Frage haut mich weg*roflmao :)
 
@Paradise: Reicht mir bei solchen Karten, wenn man verstehen würde, was die abspielen. Wünscht mit meine Tante alles Gute zum Geburtstag? Oder die Katze? Oder ist das ein modern Talking Song?

Wird für immer ein Mysterium bleiben...
 
Kann ich da Monkey Island drauf spielen?
 
@FAGabriel: can it run crysis?
 
@FAGabriel: Irgendjemand bekommt da sicher DOOM zu laufen auf dem Ding.
 
"und ein Controller für die Kommunikation mit der Außenwelt"

Welche Art Kommunikation? Der Controller allein bringt ja wohl relativ wenig - und Peripheriegeräte anstecken klappt wohl nicht so... Monitor, Tastatur, Netzwerk ;-)

Oder gibts dann eine Docking-Station dazu...

Nachtrag - habe es gerade auf dem 2ten Bild gesehen.. LEDs und Detektor... Programmieren dann wohl mit Taschenlampe über Morsecodes ;-)
 
Na toll und nicht mal ein USB-Typ C Anschluss :P
 
Was für ein Kack. Jetzt muss man wohl bald bei jedem neu gekauften Zeil nach so einem Ding suchen und es erst mal abkratzen, damit dann später Leuten keine daten in die Hand fallen die sie nichts angehen.
 
beängstigen wen man bedenkt was man damit anstellen kann.
 
2030: Ich würz mir heute mein Salat mit etwas Computer aus den Streuer :D hmmmm crispy..
 
sicherlich für prozesse in der logistik eine interessante hilfestellung
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