Google wird bald extrem hochauflösende OLED-Panels präsentieren

Google wird in wenigen Wochen wohl das Ergebnis dessen vorstellen, was in einem "geheimen" Projekt gemeinsam mit einem Display-Hersteller entwickelt wurde. Und dabei soll es sich um ein extrem hochauflösendes OLED-Panel handeln, das die bisher ... mehr... OLED, Amoled, Novaled Bildquelle: Novaled OLED, Amoled, Novaled OLED, Amoled, Novaled Novaled

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Welche bezahlbare GPU soll das stemmen?
 
@Da Malesch: Seine Marktreife wird das Display vermutlich ohnehin nicht in naher Zukunft erleben. Von daher ist die Frage aktuell nicht relevant.
 
@Da Malesch: Hierbei geht es weniger um die tatsächliche Auflösung (auch wenn das schön wäre und sicher in absehbarer Zeit möglich ist) der Inhalte, sondern um eine Pixeldichte bei der eine bessere Immersion möglich ist. Daher dürfte ein Upscaling mit simplem Antialiasing und eine hardwareseitigen Verbesserung der Bildwiederholfrequenz fürs erste ausreichend sein. Insgesamt bietet es sich an, im Bereich VR/AR/MR auf eigene, auf die Anforderungen zugeschnittene, Bildschirmkonzepte zu setzen, als die hierfür weniger geeigneten Displays aus der Smartphonesparte zu verwenden. Kostet vllt. zu Anfang etwas mehr, aber wird diesem Sektor langfristig zuträglich sein. Insbesondere, wenn Konkurenzanbieter, sei es Occulus/HTC/Microsoft oder auch diverse Anbieter von RC-FPV-Modulen auf diese Displays umsteigen.
 
@Da Malesch: Zur Zeit gibt es wohl kaum bezahlbare GPUs.... die Cryptoblase muss erst einmal platzen und der Markt sich wieder normalisieren, dann gibt es eventuell auch wieder bezahlbare GPUs....

Erst recht weil man dafür etwa die doppelte Leistung einer Titan XP im 300$ Mainstream benötigt, um entsprechende Absatzzahlen zu erreichen und eine ausreichend große Zielgruppe zu generieren, an die man dann Software verkaufen kann....

Ich schätze mal nicht vor 2025...
 
@Da Malesch: Warum sollte die GPU das nativ berechnen müssen? Mit Eyetracking müsste nur ein minimaler Bereich hochauflösend dargestellt werden...
 
@gutenmorgen1: will nicht wissen was für Kopfschmerzen das verursacht, wenn die Sensoren nicht schnell genug reagieren und man kurzzeitig immer verschwommen sieht
 
@gutenmorgen1: Das ist ein spannender Ansatz :) Mal sehen ob das mal kommt.
 
@gutenmorgen1: ist denn mittelfristig mit zuverlässigen Tracking zu rechnen?
 
@Da Malesch: Was ist besser, mekern weil es keine GPU´s gibt oder es keine Bildschirme für die GPU´s gibt.
 
@Montag: Danke für Eure Feedbacks Leute. Kann die Argumente verstehen und wollte durch die Blume aufzeigen, dass bezahlbare GPU?s für den Ottonormalverbraucher technisch den heutigen und vor allem zukünftigen Anforderungen nicht mehr ganz gewachsen sind. Oder ist in absehbarer Zeit ein deutlicher Performance Anstieg zu erwarten?
 
Die Ansätze sind aus meiner Sicht nicht die richtigen. Es geht wieder nur drum, die Pixelzahl zu erhöhen.
Aber im Bereich VR/AR werden damit die Hardware-Anforderungen nur wieder enorm steigen.

Ansätze, die auf eine intelligente Projektion setzen, würden viele Probleme gar nicht erst entstehen lassen.
Konkret gibt es 2 Ansätze, die viel sinnvoller sind: Projektion nur für den "Scharfsehpunkt" - der Ausschnitt, in dem das Auge scharf sehen kann. Automatisch müsste ein viel kleinerer Bereich qualitativ hoch berechnet werden. Zweiter Ansatz: Projektion direkt auf die Netzhaut. Auch hier sind ist es ausreichend einen sehr begrenzten Bereich - den aber sehr scharf - zu berechnen.
 
@hhf: Das mit dem "direkt auf die Netzhaut" mag vielleicht die technisch sinnvollste Lösung sein, aber da hätte ich viel zu viel Angst, dass mir durch einen Bug etwas mit viel zu hoher Leistung ins Auge gebrannt wird.

Dann doch lieber viele Pixel aber vor, nicht in meinem Auge.
 
@Karmageddon: Dazu gibt es aber bereits einen Prototypen. Die Leistung des Lasers kann auch durch mehrere Vorrichtungen abgesichert werden. Wer mal seine Augen vom Augenarzt hat lasern lassen, musste dem auch für ein paar Stunden ganz dolle vertrauen.
Ich denke, dass dieser (verständliche) Angst sehr leicht technisch begegnet werden kann (und auch muss).
Jedoch ist dieser Ansatz zugleich auch der vielversprechendste, weil er v.a. keine aufwendige Konstruktion vor dem Auge braucht. Man kann das irgendwann mal wie eine einfache Brille tragen und schottet sich nicht von der Umwelt ab. Das kann also AR und VR sein.
Auch ist durch den geringen Leistungsbedarf auch die Bewegungsfreiheit und Mobilität sehr hoch.
 
ich verstehe die häftige kritik von euch nicht. es ist doch verständlich, dass ein näherer abstand zum auge eine höhere pixeldichte erfordert. ich denke lösungen die direkt auf die netzhaut projiziert werden, müssen dementsprechend eine noch höhere auflösung vorweisen. es steht nichts davon in der meldung, dass google so eine hohe ppi anzahl überhaupt benötigt sondern, dass sie die diese pixeldichte technisch produzieren können. es ist ein forschungsprojekt das eben so lange geheim gehalten wurde, bis es produzierbar geworden ist. das heißt aber nicht, dass keine forschungen für neue GPUs in arbeit sind oder das diese weniger wichtig sind. aber vermutlich sind dieser schwieriger zu entwickeln und man ist noch auf der suche nach einem neuen ansatz. wer weiß schon was in den tiefen von silicon valley alles passiert von dem wir nichts mitbekommen?
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