Shopping wird grenzenloser: Geoblock-Verbot in der EU beschlossen

Grenzüberschreitendes Onlineshopping soll einfacher werden: Das Europäische Parlament hat nach langen Verhandlungen über eine neue Verordnung abgestimmt, die diese diskriminierende Praxis in Europa "fast gänzlich verbieten wird", wie es heißt. mehr... Internet, E-Commerce, Kreditkarte Bildquelle: Fosforix / Flickr Internet, E-Commerce, Kreditkarte Internet, E-Commerce, Kreditkarte Fosforix / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Dann soll sich Amazon mal warm anziehen - deren Praktiken werden mit abgestellt: Dieser Artikel kann nicht nach Österreich geliefert werden... und das seit fast 10(!) Jahren!
Und ich rede hier "nicht" über den MarketPlace...
 
@Zonediver: Schön wär's, wenn das mal abgestellt werden würde! Aber das glaub ich erst wenn ich's sehe.
 
@Zonediver: Naja das ist manchmal einfacher als gesagt. Meine Firma kann auch nicht automatisch jedes Produkt in jedes Land liefern. Vorrangig gibt es zwar Probleme mit der Schweiz (EU-Ausland und Zoll ist ein Thema für sich), aber auch innerhalb der EU gibts Probleme. Andere Versanddienstleister, damit andere Kosten, andere Lieferzentren, man braucht andere Codes für die EU-Ausfuhrstatistiken (man muss protokollieren, was man wo produziert und in welches LAnd in welche Region liefert, auch innerhalb der EU - wenn man groß genug ist). Haufenweise Bürokratie. Der Kunde sieht das natürlich nur als "ich gebe ein anderes Land ein, das muss doch gehen". Aber dahinter steht u.U. viel mehr.
 
@larsh: Von den Steuern mal ganz zu schweigen
 
@-adrian-: Steuern? Wenn ich ein Produkt bei Amazon in AT kaufe, muss Amazon die Steuern in AT dafür zahlen. Erhebt DE dann nochmal Steuern (was innerhalb der EU eigentlich nicht passiert), zahle ich das als Kunde. Das ist also kein Problem beim Versand in andere Länder.
 
@Scaver: Wohin wie viel Umsatzsteuer gezahlt wird ist abhängig vom Standort des Kunden, nicht des Händlers. Wenn ich im Ausland bestelle, wird nicht deren Steuer fällig sondern (nur) die deutsche.
 
@KarstenS: das kann aber schon ein Problem sein. Du musst auch die entsprechende Software dafür haben, die mit länderspezifischen Steuersätzen umgehen kann.

Nicht nur das bei mehren Betriebstätten in der EU kann es noch sein das mehrere Umsatzsteuer-Identifikationsnummern hat. Welche Umsätze ordne ich wann zu welcher USt-ID zu und an welches Finanzamt führe ich welche MwSt ab?

Ok das mit mehren USt-ID trifft eher auf größer Firmenzu.

Aber rechnet man das von @larsh das von hinzu, Ausfuhrstatistiken, andere Versanddienstleister usw. kann ich schon verstehen wenn gerade kleine Online-Händler sagen wir liefern nur innerhalb Deutschland.

Der bürokratische Rattenschwanz ist immens.
 
@ibecf: Ob das gut oder schlecht ist dürfte eine Blickwinkelsache sein.

Darum ging es mir auch gar nicht sondern um den inhaltlichen Fehler des Posts auf den ich geantwortet habe.
 
@larsh: Sorry, aber Schweiz ist NICHT EU-Ausland. Die Schweiz ist kein Mitglied der EU! Zwar gibt es Sektoralabkommen und die Schweiz wird in vielen Bereichen anderen EU Mitgliedsstaaten gleich gestellt, so wie auch die EWR Staaten, aber ein EU Mitgliedsstaat und damit EU Ausland ist die Schweiz nicht!

Beim Rest gebe ich dir absolut Recht. Einfach von Bulgarien etwas nach Belgien senden... nach viel Spaß. Da gilt unterwegs (auf dem Landweg) das Recht von 6 verschiedenen Nationen. Selbst auf dem Luftweg min von 2, bei Zwischenstopps und Umladung (was fast immer vorkommt) dann noch mal mehr.
Das kann unter Umständen echt problematisch werden.

Allerdings muss man sagen, dass es innerhalb des "Kerns" (DE,AT,FR,NL,UK) doch schon sehr vereinfacht wurde.... aber Bürokratie gibt es da immer noch genug.
 
@Scaver: Äh, du hast wohl larsh mistverstanden: Mit "EU-Ausland" meinte er garantiert, dass die eben NICHT in der EU sind. Sollte dir aber auch aus dem Kontext ersichtlich gewesen sein.
 
@Scaver: "Sorry, aber Schweiz ist NICHT EU-Ausland. Die Schweiz ist kein Mitglied der EU!" Kein Mitgleid = EU-Ausland - das mein ich doch, irgendwie widersprichst du dir damit doch selber? Und eben weil die Schweiz kein EU Mitgliedsstaat ist, hast du halt die Probleme mit dem Zoll. Und damit meine ich nicht unbedingt nur die Gebühren, sondern Zollanmeldungen in 5-facher Ausführung, Tagesabschlüsse, elektronische Schnittstellen und so weiter. Die Mwst-Problematik (siehe Thread -adrian-) kommt nochmal on Top, das hat nichts mit EU-In oder -Ausland zu tun, das hast du auch beim versand in anedre EU-Länder. Hast du in verschiedenen Ländern Produktionsstätten oder auch nur Verwaltungsgesellschaften, wirds ganz verrückt.
 
@larsh: Dafür gibt es unter anderen Computer und Software mit der man das ganze vereinfachen kann.
So kann man in einem "anständigen Verkaufsprogramm" durchaus unterschiedliche Versandkosten, Steuersätze, Lieferzeiten, Zollformalitäten und andere Modalitäten eingeben.
Ich habe als LKw fahre Waren vom Nordkap bis Algier und Marseille bis Moskau transportiert. Hat auch bestens geklappt. Also Speditionen können das - der Einzelhandel nicht?
Beim Geoblocking von Streams ist es ja noch einfacher. Einfach durch den Betreiber deaktivieren. Dauert nur wenige Minuten.

Mache ich doch auf ebay im kleinen doch schon lange. Ich liefer Weltweit. Das Produkt hat immer den gleichen Grundpreis. Und je nach Land kommen andere Versandkosten + der Hinweis das im Zielland eventuell zusätzliche Steuern und Zoll anfallen.
Und damit ist es erst mal das Problem des Kunden was er wo kauft.
Als umtriebiger Verkäufer gebe ich ihm aber alle Informationen und Hilfestellungen bereits auf meinen Verkaufsseiten. Nennt sich dann Service und kommt gut an.
Bei Amazon könnte ich mir vorstellen, dass die das sogar ganz gut hinbekommen können.
 
@LastFrontier: Je nachdem wie groß du bist hast du andere Anforderungen vom Zoll. Auch die Binnenmarkt-Statistik (IntraStat) musst du erst ab einer gewissen Größe (Umsatz) führen. Und wir produzieren sowohl selbst als auch bei Auftragsfertigern und die versenden dann in unserem Namen direkt an die Kunden. Dazu haben wir in 2/3 aller Zielländer eine Außenstelle. Das alles zu organisieren ist schon eine Hausnummer. Wir entwickeln auch die Zoll-Schnittstellen usw. alles selbst, daher kenne ich ein paar Problematiken (auch wenn das nicht direkt mein Thema ist). Abgesehen davon arbeiten wir zu 90% im gewerblichen Umfeld. Einen Hinweis auf der Seite, dass im Zielland Steuern anfallen, würde dem Kunden gar nicht gefallen. ;-) Der will einen Preis und sich dann um nix mehr kümmern müssen.
 
@Zonediver: Das kann auch weiterhin passieren. Was es geben muss: Wenn Du Amazon AT von Deutschland aus aufrufst, darfst Du nicht auf Amazon DE umgeleitet werden. Wenn Du bei Amazon AT von Deutschland aus kaufst, müssen auch Zahlungsmethoden Angeboten werden, die in Deutschland genutzt werden können. Der Händler darf also nicht nur einen Dienst anbieten, den es z.B. nur in AT gibt (bei Amazon nicht der Fall, ist daher ein schlechtes Beispiel).
Was Amazon aber NICHT muss, Amazon muss nicht jedes Produkt in jedes Land liefern! Denn das hat nicht unbedingt etwas mit Diskriminierung zu tun (worum es hier geht), sondern mit Lagerbedingungen, Lieferbedingungen usw.
 
@Zonediver: Das hat ja nichts mit "Geoblocking" zu tun... Nur weil ein Händler nun seine Seite nicht mehr für gewisse Länder "blockieren" darf, heißt das ja nicht, dass er verpflichtend in jedes Land liefern muss.
 
@Zonediver: Also soweit ich verstanden habe, geht es darum, dass man AUS jedem Land auf die Webseite zugreifen und dann dort bestellen kann.

Wenn aber IN ein bestimmtes Land einfach keine Lieferung möglich ist, dann ist das was ganz anderes.

Z.B. bei uns im Onlineshop kann man aus jedem Land der Welt zugreifen (solange das Land selbst sich nicht abschottet). Aber liefern tun wir nur in EU Länder und zum Beispiel nicht in die USA.

Das wird sich mit dem neuen Gesetz dann auch nicht ändern.

Natürlich kann ein Kunde aus den USA dann bei uns bestellen, solange er eine LIEFERADRESSE in einem gültigen Land angibt. Das kann er jetzt auch schon.

Amazon sperrt doch auch niemanden aus, oder sehe ich da was falsch? Es gibt für die meisten Länder eigene Plattformen (Amazon.de / .it / .fr / .co.uk , usw.)
Aber man kann auch von jedem Land aus auf jede Plattform zugreifen, nur nicht jeder Artikel wird in jedes Land versendet.

Man kann ja auch kaum einen Händler dazu zwingen in irgendein Land am Arsch der Welt zu liefern, wo alleine der Aufwand für die Lieferung um ein Vielfaches höher ist, als der Warenwert.

Auch gäbe es da wieder Probleme mit der Gewährleistung, falls das Produkt dann doch mal den Geist aufgibt - wer zahlt dann die Retour?
 
@pcfan: Das ist mir natürlich klar - Amazon hab ich nur als Beispiel dafür verwendet um zu zeigen, dass EU eben nicht heißt, dass wir eine "Einheit" sind - ganz im Gegenteil - die EU ist selbst nach 20 Jahren noch immer kein Binnenmarkt, wie es eigentlich mit dem Vorläufer EWR schon angedacht war - und auch die neue Regelung wird daran meiner Meinung nach nichts ändern.
Politiker schreien nach Globalisierung, schaffen es aber nicht, selbst in einem gemeinsamen Wirtschaftsraum allen Bürgern Zugang zu den Waren zu ermöglichen...
 
@Zonediver: deswegen habe ich vor 2 Wochen Amazon Prime gekündigt. Es werden immer mehr Prime Artikel nicht mehr nach Österreich geliefert. Prime TV brauch ich nicht. Habe das bei der Serviceline auch bekannt gegeben warum ich kündige.
 
"Interessanterweise gilt die neue Regelung aber nicht für digitale urheberrechtlich geschützte Inhalte im Sinne von Einzelwerken wie E-Books, Musik oder Online-Spiele."

Dürfte gute Lobbyarbeit dahinter stecken, dass man der Unterhaltungsindustrie wieder eine Extrawurst gebraten hat.
 
Der wichtigste Satz ist zu Beginn des letzten Absatzes.
"Interessanterweise gilt die neue Regelung aber nicht für digitale urheberrechtlich geschützte Inhalte im Sinne von Einzelwerken wie E-Books, Musik oder Online-Spiele."
Heisst, bei Netflix & Co knickt die EU ein.
 
@moribund: Dann solltest du vielleicht den Absatz auch mal zu Ende lesen...
 
@Link: Das stimmt aber nicht ganz. Ab März wird das Geoblocking nur für "vorübergehende Aufenthalte" deaktiviert - sprich für höchstens ein paar Wochen.
 
@gutenmorgen1: Das sollte für den Urlaub genügen. :)
Gilt das jetzt aber auch für das EU-Ausland, wie zB Schweiz, Norwegen, Serbien etc. - oder nur innerhalb der EU?
 
@Ryou-sama: immer nur innerhalb der EU. Wieso sollte die EU irgendwas für Länder beschließen können die nicht der EU angehören? Die EU hat dort schlicht nichts zu sagen. Diese Länder können aber freiwillig mit der EU (oder einzelnen Ländern) in Verhandlungen treten und eigene Richtlinien aushandeln.
 
@P-A-O: Das ist natürlich logisch. Allerdings steht im Artikel etwas von EU-Ausland, weshalb ich dachte dass alle anderen europäischen Länder (außerhalb der EU) gemeint sind.
 
@Ryou-sama: EU-Ausland = alle EU-Länder bis auf das in dem man sich befindet ;)
 
@P-A-O: Danke! ^^
 
@Link: Ich hab ihn nicht nur zu Ende gelesen, sondern auch verstanden. ^^
Netflix, Amazon Prime =/= Sky Go, Spotify.
Winfuture drückt sich da aber sehr unklar aus.
Hier stehts genauer:
https://derstandard.at/2000073738018/EU-schafft-Geoblocking-ab-aber-nicht-fuer-Netflix-Nutzer
 
@moribund: Da steht aber nix von Netflix nein, Spotify ja, sondern es werden alle Streamingdienste mit anderen digitalen urheberrechtlich geschützten Inhalten gleichgesetzt... also muss es entweder hier oder dort falsch sein.
 
@Link: Der von mir verlinkte Standard-Artikel ist definitiv richtig.

Wie gesagt, WF drückt sich unklar aus.
Für Netflix, Amazon, etc bestehen spezielle Regelungen:

"Eine neue Regelung, die ab März in Kraft tritt, setzt voraus, dass Abonnenten von Streamingdiensten auch im Ausland darauf zugreifen können. Das bedeutet konkret zwar, dass etwa ein österreichischer Netflix-Kunde auch in Großbritannien auf österreichische und britische Inhalte zugreifen können muss..."
ABER:
"...allerdings nicht, dass er etwa in Österreich auf Content aus Großbritannien zugreifen kann."
 
was sind die gründe der nein-voter?
 
@wertzuiop123: Die Enthaltungen haben gerade gepennt und die Nein-Voter waren nicht bei der Sache und wusste nicht, über was sie eigentlich abstimmen. Vielleicht sind sie aber auch nur einfach dumm.
 
@wertzuiop123: Es gibt schon "Gründe", für geo-basiertes Blocking die nicht unbedingt was mit Diskriminierung zu tun haben müssen:

Wir haben für unsere Produkte z.b. eigene Vertriebspartner im asiatischen / russischen Raum. Diese Reseller hauen natürlich ein paar Prozentchen drauf, uns spart es aber die komplette Abwicklung / Mehrsprachigkeit diesbezüglich. Von Gesetzen usw. mal ganz abgesehen.

Nun können wir durch Geoblocking verhindern, dass ein Kunde unseres Vertriebspartners zufällig auf unsere Seite kommt, wo das Produkt halt 5000 Euro billiger ist. Wir haben den Vertriebspartner dort ja, dass wir uns NICHT mit diesen Anfragen beschäftigen müssen, aber trotzdem Marktzugang haben.

Nicht immer alles Schwarz und Weiß sehen :)
 
@dognose: "Nicht immer alles Schwarz und Weiß sehen :)"

Deswegen frag ich ;)
 
hat sich die AFD schon FÜR geoblocking ausgesprochen?
 
@Skidrow: amüsante Idee - aber selbst die AfD hat scheinbar kapiert, dass Syrien usw. nicht in der EU sind und dieses jetzt untersagte Geo-Blocking nur für EU-Länder gilt ;)
 
"zu den gleichen Konditionen" - bedeutet das auch identische Versandkosten bzw bei Flatrate-Angeboten wie Amazon-Prime den EU-weiten kostenlosen Versand?

Müssen alle Webseiten von Shops dann in 20+Sprachen geführt werden, weil jeder das Recht hat (zu den gleichen Konditionen ) in seiner Muttersprache zu shoppen?!

....
 
@DRMfan^^: Nein, wie kommst du auf den Unsinn? Der Händler darf nach wie vor selber entscheiden, in welche Länder und zu welchen Konditionen er seine Waren liefert, daran ändert sich nichts. Auch darf der Händler nach wie vor selber bestimmen, in welcher Sprache seine Seite ist.
 
@Link: Der "Unsinn", wie du ihn nennst, ist die Folge unpräziser Formulierungen. "zu den gleichen Konditionen" würde nämlich mindestens die Versandkosten mit abdecken.
 
Hmm, mir stellen sich da ein paar Fragen wie die Umsetzung aussehen soll. Angenommen, eine deutsche Firma ist in Spanien eigentlich gar nicht tätig und will es auch gar nicht sein. Muss sie dann nun trotzdem nach Spanien verkaufen und sich zumindest teilweise mit spanischen Gesetzen und Besonderheiten herumschlagen? Sie muss ja prinzipiell auch Support leisten. Muss sie dann plötzlich Support auf spanisch leisten?
Auch was die Bezahlung angeht, stellen sich mir Fragen. Angenommen, die Firma arbeitet mit einem Payment Provider zusammen, welcher aber nicht in Spanien tätig ist. Muss sie sich dann extra für Spanien einen Payment Provider suchen?
Irgendwie klingt das für mich so, als würden Firmen durch die Hintertür gezwungen, EU-weit tätig zu werden (also bis nach Südamerika!). Als Endkunde finde ich das toll, aber für kleinere Firmen dürfte das Horror sein.
 
@TiKu: Nur weil ein Händler nun seine Seite nicht mehr für gewisse Länder "blockieren" darf, heißt das ja nicht, dass er verpflichtend in jedes Land liefern muss.

Siehe o2:re5
 
@wertzuiop123: Diese Hintertür ist mir bekannt, aber gilt die auch bei digitalen Waren wie z.B. elektronischen Tickets?
 
@TiKu: Keine Ahnung wie dies das lösen. Hab früher immer Eventtim Tickets nach Italien bestellt. Hatten dann halt für den Versand 40€ angegeben und elektronisch gabs nur für DE. Dann lässt man das vielleicht ^^ Eventuell müssen sie dann elektronische Tickets für alle Länder freigeben
 
@wertzuiop123: "Eventuell müssen sie dann elektronische Tickets für alle Länder freigeben" Genau das klingt einfach, zieht beim Händler aber einen ziemlichen Rattenschwanz nach sich.
 
@TiKu: Dann gehe ich eher mal davon aus, dass E Tickets hier drunter fallen "Digital urheberrechtlich geschützte Inhalte wie E-Books, Musik oder Online-Spiele fallen vorerst nicht unter die neuen Regeln."

Ich kenne den aktuellen Gesetzestext nicht und was man da wieder alles hineininterpretieren kann ;)
 
@wertzuiop123: Naja, das Ticket an sich ist ja nicht geschützt. Mir geht es aber genauso wie dir: Alles Spekulation.
Da ich in einem Unternehmen arbeite, dass E-Tickets verkauft, bin ich mal gespannt was da auf uns zukommt. Zwischen Horrorszenarien und "betrifft uns nicht" ist da im Moment irgendwie alles denkbar.
 
@TiKu: Gib mal bescheid, wenn ihr Klarheit darüber habt. Denke ihr werdet die Infos wohl mitunter als erste haben :)
 
Wie hier alle wieder die $-Zeichen vor Augen haben in der Hoffnung, daß sie dadurch sparen.

"Künftig dürfen sie Kunden aus der also EU nicht mehr abweisen, müssen aber andersherum auch nicht jede Leistung erbringen. So zum Beispiel, wenn der Versand viel zu teuer wäre, "oder wenn andere nachvollziehbare Gründe da sind, dass man dann sagen kann: 'Das geht nicht!'", erläutert die Abgeordnete Gebhardt."
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/geoblocking-eu-101.html
Ebenfalls die Kommentare lesen.
https://meta.tagesschau.de/id/131291/eu-parlament-will-geoblocking-eindaemmen-online-shopping-soll-fairer-werden
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles