"Wir hören eure Kritik" - Jony Ive gelobt beim MacBook Besserung

Vor einem Jahr hat Apple seine aktualisierten MacBook Pro-Modelle vorgestellt, diese zeichnen sich teilweise durch eine frei "programmierbare" OLED-Leiste namens Touch Bar aus. Die Geräte verkaufen sich zwar wie immer bestens, doch es gab auch ... mehr... Office, Word, Macbook, Touch Bar Office, Word, Macbook, Touch Bar Office, Word, Macbook, Touch Bar

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Man kann Geräte handlich und dünn machen, wenn aber die Nutzbarkeit darunter leidet, und dazu gehören auch viel genutzte Anschlüsse, dann sollte der Desinger mal sein Hirn einschalten. Klinkenstecker im Smartphone, 2017 nur auf USB-C am Laptop setzen, LAN Buchse weglassen, Tastatur fast ohne Hub mit einem extrem schlechten Schreibgefühl. Aber das kann ja auch die Konkurenz: Zu schmale Handy Ränder, so das man es nicht mehr vernünftig halten kann oder das man keine vernünftigen Hüllen bauen kann
 
@Alfred J Kwack: letztendlich entscheidet der Nutzer. Indem er den Scheiß kauft. Sicher entscheiden die meisten Nutzer nicht nach dem, was sie brauchen, sondern was geil aussieht, sich gut anfühlt oder neidische Blicke auf sich zieht. Zumal muss man den meisten Menschen zubilligen, dass sie das ganze Geraffel, was Poweruser brauchen, nicht nutzen. Gleichzeitig gestehe ich den Menschen zu, dass sie die eierlegende Wollmilchsau haben wollen: der Computer soll zu 100% der eigenen Einsatzszenarien perfekt passen, mobil, leicht, großer Bildschirm, schnellster Prozessor, tausend Anschlüsse, USB-C, USB-B, Magsafe, Firewire, Thunderbolt, VGA-Ausgang, HDMI, Displayport, etc. etc. Gibts aber nicht. Leben ist ein Kompromiss und Produkte herstellen auch. Und bei Apple insbesondere, da man eben nur einen Hersteller hat.
 
@eshloraque: gerade bei Apple ist es aber für den Nutzer halt auch sehr schwierig, nicht zu kaufen. Hat man sein ganzes Ökosystem auf Apple ausgerichtet, viel Geld in Software für macOS investiert, dann kann man nicht eben wechseln. Braucht man ein neues Gerät, kann man halt nur das nehmen, was Apple einem anbietet.

Der Windows oder Linux Nutzer zieht halt zum nächsten Hardware-Hersteller weiter, der das bessere Gerät oder das bessere Angebot hat.
 
@der_ingo: korrekt. Wussten wir schon früher: Apple - it just works (wenn du das tust und so tust, wie es sich Apple vorgestellt hat).

Apple ist halt der Ferrari unter den Computern. Und beim Ferrari beschwert sich auch keiner das der Sprit oder die Wartung so teuer ist.
 
@Alfred J Kwack: Gibt halt unterschiedliche Nutzungsverhalten. Ich z.B. vermisse weder den Klinkenstecker im Smartphone noch die LAN-Buchse im Laptop. Und das seit über einem Jahr.
 
@Alfred J Kwack: Aber gerade ein LAN-Anschluss am Laptop ist und war meiner Meinung nach schon immer ein Wiederspruch in sich. Ein Laptop ist ein Mobilgerät das man frei bewegen können sollte. Neuere WLAN Router können mittlerweile so schnelle und stabile kabellose Verbindungen aufbauen, dass der Zielgruppe von MacBooks kaum noch ein Unterschied auffällt (sowohl im Heimbereich als auch in dafür vorgesehenen professionellen Umgebungen). Wer wirklich unbedingt noch eine LAN-Verbindung bzw. jeden noch so unwichtigen Port (Firewire usw.) braucht, sollte sich generell was stationäres von Herstellern suchen die sich auf solche Anwenderansprüche spezialisiert haben.
Ich finde den Weg von Apple, die Anschlüsse auf einen einzigen (USB-C) zusammenzustreichen jedenfalls löblich. Irgendwann muss man ja mal damit anfangen. In Zukunft wird das jedenfalls vieles vereinfachen. Den Klinkenanschluss hab ich bis dato zugegebenerweise an meinem iPhone auch noch nicht vermisst, auch wenn ich mich anfangs damit schwer getan habe.
 
@Cheeses: was soll das auch. Wenn ich die ganzen Geräte für die Ports rumschleppe, dann kann ich auch noch den entsprechenden Hub mitnehmen. Und wenn ich sie nicht rumschleppen muss, dann kann der Hub auch liegenbleiben, oder ich kauf nen zweiten fürs Büro. Überhaupt hat man früher 3kg Geräte durch die Gegend gewuchtet und heute sind 100 Gramm für den Hub zuviel?
 
@Cheeses: ne wieso? es gibt Leute die nutzen das auch beruflich. An vielen Industrierechnern / Controller gibt es nur LAN Ports zum konfigurieren. Bei meinen Arbeitslaptops ist oft nach 1-2Jahren die LANBuchse "verschlissen".
 
@Freedom: Wenn die LAN-Buchse bei dir nach 1-2 Jahren durch ist solltest du doch froh sein über einen Adapter. Dann musst du nach 2 Jahren nur den Adapter statt das Notebook austauschen ;)
 
Immer wenn ich Sätze wie "Wir hören eure Kritik", "Wir haben Verstanden", "Wir geloben Besserung", etc. höre assoziiere ich das mit einem "Weiter so".
 
@Memfis: Menschen wollen gehört und ernstgenommen werden. Die Veränderung ist zweitrangig.
 
Finde die Tastatur persönlich ziemlich geil. Einziges Manko... Mein Gerät geht innerhalb von einem Jahr das dritte Mal in die Reparatur. 1 Fehler: Einzelne Tasten wurden nicht angenommen. 2 Fehler: Lüfter hatte einen Lagerschade. 3 Fehler: Display zeigt ab und zu Querstreifen und einzelne Tasten funktionieren nicht mehr. Ich habe zur gleichen Zeit zwei Geräte gekauft. Das Andere war aber erst einmal in der Reparatur aber auch wegen der Tastatur. Bei Geräten dieser Preisklasse ein Armutszeugnis. Mein altes Macbook hielt 10 Jahre ohne Probleme und ist einmal sogar baden gegangen.
 
@kgulti: Ich finde die Tastatur der vorherigen Unibody-Modelle besser, ist aber natürlich Geschmacksache.
 
Im Großen und Ganzen, nachdem sich die Wogen geglättet haben, würde ich sagen, die neuen MacBook Pros haben sich grundsätzlich als eine gute Sache herausgestellt.

Sicher hat sich durch den Umstieg auf 4x USB-TypC TB3 das Handling erstmal massiv verschlechtert.
Die Preise kann man sicherlich als extrem bezeichnen.
Und bei der Verarbeitung gibt es offenbar gravierende Mängel.

Mittlerweile sind die Preise der ersten Generation deutlich gefallen in eine Region, die nicht mehr ganz so weh tut. Wer ein gebrauchtes Gerät erwirbt, hat zudem gute Chancen, von Defekten verschont zu bleiben. Und wenn man guten Willen aufbringt, die 4 TB3 (mit bis zu 2x 40BGb/s) Anschlüsse finde ich doch eigentlich gar nicht so schlecht. Es hat sich doch was getan am Markt, seit das erste 12" MacBook veröffentlicht wurde. Man findet z.B. USB-Sticks und Card-Reader aber auch halbwegs schöne und komfortable Adapter. Nicht mehr lange, und selbst Hubs werden erschwinglich.

Noch eine Generation und die ersten Modelle werden auch für Normaluser interessant.
 
Nutze derzeit das MacBook Air. Das einzige, was mich etwas nervt, ist das Display, die Auflösung ist mittlerweile einfach zu gering. Das ist aber auch def. das einzige Manko. Akku hält gefühlt ewig und ist aber gleichzeitig sehr schnell wieder aufgeladen. Top-Performance trotz kleinen Prozessors, CardReader+2 USB Anschlüsse-reicht! Enorme Bluetooth-Reichweite usw.- das arbeiten bzw. der Umgang mit dem Air macht einfach riesig Freude. Bin seit einiger Zeit am überlegen, den Aufstieg zu einem Pro-Modell zu tätigen. Das hochauflösende Display und die geringere Baugröße trotz wie beim Air 13,3''- das läßt mich grübeln. Um so ärgerlicher zu lesen, wenn man da von qualitativen Mängeln bei so einem teuren Gerät wie defektanfällige/unausgereifte Tastatur u.a. lesen muss.
Wurde zwar bisher vor Defekten verschont bei Apple; aber das kann sich ja auch mal ändern.
 
Geht mir das nur so oder ist mit der Überschrift des Artikels eigentlich alles gesagt? Im Artikel selbst ist nur ein Satz mehr erwähnt. Dachte da währe jetzt noch mehr...
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