Richtig schnelle Computer gibt es jetzt nur noch mit Linux

Wenn es um Berechnungen geht, für die enorme Leistungen benötigt werden, kommt heute niemand mehr an Linux-Software vorbei. Im High Performance Computing ist inzwischen quasi kein anderes Betriebssystem mehr zu finden - zumindest, wenn man sich die ... mehr... Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Bildquelle: Linux Foundation Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Linux Foundation

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ja, in der Tat. Es ist schon eine beachtliche Entwicklung, dass sich Linux seit 1993 - also in den letzten beinahe 25 Jahren (25!!!) - weiterentwickelt hat und heute weiter verbreitet ist als damals. Boah ehh, welch all- und welterschütternde Erkenntnis.
 
@KnolleJupp: Stimmt, ist ganz natürlich, dass Unix durch Linux als führende Rolle auf den schnellsten Rechnern "ersetzt" wurde.
Unix hatte in der Zeit sicherlich im Gegensatz zu Linux keine Zeit zum Weiterentwickeln, um die Position zu behalten.

Manchmal frag ich mich echt..
 
@KnolleJupp: wieso soll das selbstverständlich sein? Windows Phone / Windows Mobile hat sich auch weiterentwickelt und ist vermutlich nicht weiter verbreitet als früher. Video 2000 war auch top, die schlechtere VHS hatte sich durchgesetzt, einfach weil sie früher auf dem Markt waren... meiner Meinung nach ist sowas also nicht selbstverständlich ;-)
 
@Zeussi: Sowie die Videotheken und Porno Industrie gab es Filme fast nur für VHS.
Vielleicht hat auch VHS große Summen gezahlt, das überwiegend Filme auf VHS rauskam.
VHS war der letzte Schrott.
 
@Amiland2002: war und ist es nicht, vhs funktionierte...Video 2000 funktionierte beim verspäteten Launch nicht wirklich, sowohl fehleranfälligkeit als auch die Spielzeiten waren nicht marktgerecht. Da lieferte vhs einfach das rundere paket
 
@0711: Video 2000 hatte aber von Anfang an bis zu 8 Stunden Spielzeit pro Kasette. Der Ton von Video 2000 war um Klassen besser als bei VHS. Und gegen Beatmax war das VHS-Bild reinstes Pixelvergnügen.
VHS war nur das günstigere (billigere) System.
 
@0711: Fehleranfälligkeit ich keine. Gut hab vermutlich gekauft als die Technik ausgereift war. Was meinst Du mit Spielzeiten nicht marktgerecht??

Longplay und Super Longplay hören sich technisch gut an, aber die Bild sowie Tonnen Qualität war unschlagbar gegenüber VHS.

8H Kassetten, super preis und die Dinger hielten ewig.
Bei VHS, nach ein paarmal bespielen, war das Bild deutlich schlechter.
Der Ton fiel aber vor dem Flimmern aus, Film ohne Ton macht null Sinn.

Ich hatte mehrere Geräte, keiner taugte wirklich was.
Fast alle meine Kassetten vom V2000 funktionieren heut noch.
Nach 30 Jahren! Betamax hörte ich sollte besser sein, kenne ich aber persönlich nicht.
 
@LastFrontier: ja auf kasetten die kaum lieferbar waren und gewendet werden mussten...und in grundig geräten eh nicht funktionierten auch wenn sie sollten. Von dem abgesehen dass 4h videospielzeit pro seite eben keine marktgerechte (auch heute nicht) Spielzeit war und es waren die teuersten kasetten von allen systemen
Ja rein von den Daten war Video 2000 besser, allerdings war Video 2000 erst ~8 jahre nach VHS ernsthaft nutzbar weil es erst dann abspielgeräte gab die nicht ständig ausgefallen sind, keine synch Probleme zwischen ton und Audio hatten usw.

Diese romantisierte Vorstellung von Video 2000 ist sowas von verzerrt, Video 2000 war einfach nicht ausgereift als es kam, funktionierte nicht vernünftig und als es dann endlich mal vernünftig lief (5 Jahre nach Erstvorstellung, 8 Jahre nach VHS) war der Zug nachvollziehbarer weise längst abgefahren...schon der marktstart war sehr spät, da waren Videotheken mit vhs und co längst Praxis als dann wirklich viele Kinderkrankheiten bei Video 2000 vorhanden waren, wars damit einfach rum. Da helfen auch irgendwelche Vorteile auf dem Datenblatt nicht wenn die Nutzung dieser in reine Frustration hinausläuft.
 
@Amiland2002: Ja die Kasetten hatten/haben kein haltbarkeitsproblem, die Recorder schon, speziell der ersten und teils zweiten Generation. VHS Kasetten laufen heute i.d.R. auch noch ohne Probleme aber ja VHS hat bei mehrmaligen überspielen sicher in der Qualität nachgelassen was auch hör und sichtbar war - die eh schon nicht so berauschende Qualität im "Standard" war dafür natürlich nicht förderlich. Gewonnen wurde der markt aber in den Videotheken/Warenhäusern mit "fertigen" filmen, mit einem "worry free" System das einfach funktionierte, die qualitätsvorteile kümmerte kaum jemand...als Video 2000 irgendwann keine Kinderkrankheiten mehr hatte war fast ein Jahrzehnt rum und der Videomarkt bereits fest aufgeteilt. So langsam drehte sich auch damals die Welt nicht.

Betamax hatte nach meiner Wahrnehmung nie ernsthafte Vorteile gegenüber VHS, hatte aber rechtlich mehr Probleme und bei den superformaten gerieten sie dann glaube ich auch technisch ins Hintertreffen und dann wars rum...wenn die Erinnerung nicht trübt.
 
@0711: Dann hab ich vermutlich gekauft, wo Kinderkrankheiten rum waren.
Ich bin umstiegen musste, als es keine Kassetten u. Rekorder mehr gab.
Das einzig positive war, das ich dann in der Videothek Filme ausleihen konnte.
Aber das Bild und Ton waren der Horror..

Betamax hörte ich sei vom Bild und Ton noch besser als Video 2000, kann ich mir aber net vorstellen..
 
@0711: Also laut Wikileaks: HiFi-Stereoton PCM-codierten digitalen Ton,
d.h. der Ton war wohl besser, hatte Video 200 aber auch.

Dann gabs wohl später noch einen super Beta Recorder, der aber nicht besser als der super VHS war.

Videoauflösung 3,2 MHz = 260 Linien). Auch die Farbauflösung und das Farbrauschen war bei Betamax gegenüber Video 2000 und VHS besser, die Lineartonwiedergabe wegen der geringen Bandgeschwindigkeit jedoch schlechter, laut wikipedia war dann der Betamax wohl doch besser als die anderen beiden. Aber hab ich nie gesehen so ein Gerät im laufenden Zustand.
 
@KnolleJupp: Ach, dann muss das für Windows Phone wohl auch gelten...
 
@Niccolo Machiavelli: Ich wüsste nicht das Windows Phone auf eine 25jährige Entwicklungsgeschichte zurückblicken könnte inkl. einer immer größeren Verbreitung unter Nutzern und einer Entwicklung von einem Nischenprodukt hin zu einem breiten Anwendungsspektrum.
 
@KnolleJupp: Ja, Windows Phone wird in 25 Jahren bestimmt rocken...
 
Wenn Windows einen offenen Kernel hätte dann wäre die Verbreitung auf solchen "Special" Systemen eine höhere.
 
@GRADY: Was soll das mit einem offenen Kernel zu tun haben? Das ist doch Quatsch. Der Source Code von Windows ist kein Geheimnis; er wird z.B. vielen Universitäten zur Verfügung gestellt. Ebenso haben auch viele Firmen, die mit MS zusammenarbeiten, den Source Code. Auch vielen Regierungen wurde der Source Code zur Verfügung gestellt.
 
@Nunk-Junge: Es ist aber ein gewaltiger Unterschied, ob Microsoft dich den Quellcode angucken lässt oder ob du ihn nach eigenem Bedarf verändern darfst.
 
@ckahle: Stimmt, da wiederspreche ich nicht. Windows ist kein Open Source.
 
@Nunk-Junge: OpenSource bedeutet lediglich Quelloffen. Entscheidend ist die Lizenz unter welche eine Software vertrieben wird.
 
@GRADY: Tatsache ist doch eher, dass Supercomputer stets Einzelsysteme sind und absolut kein Massenmarkt. Und das ist ein Marksegment, dass Microsoft noch nie adressiert hat. Microsoft bieten zwar auch Windows-Cluster-Systeme an, aber diese sind eher im Mainstream-Bereich angesiedelt (auch wenn sie recht leistungsfähig sein können). Linux hat also im Bereich Supercomputer eigentlich nicht Windows, sondern Unix und Spezialsysteme verdrängt.
 
@Nunk-Junge: "Windows Server 2003 Compute Cluster Edition", "Windows HPC Server 2008" usw... ;) Aber ja, Windows wurde tatsächlich nicht verdrängt. MS hatte noch nie wirklich einen Fuß in der Tür.
 
@ckahle: Windows Cluster gibt es, wie ich geschrieben habe. Aber sie zielen eben auf ein anderes Marktsegment. Das sieht man schon an den Specs. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Supercomputern. Früher waren das immer Einzelsysteme, jedes war aber anders. Der erste Supercomputer Cray-1 war so ein Beispiel, da waren sogar die Kabellängen im Rechner optimiert. Viele Supercomputer hatten sehr viele Prozessoren mit gemeinsamen Hauptspeicher. Später hat sich das zunehmend als unpraktisch und vor allem viel zu teuer herausgestellt. Daher dominieren heute Cluster-Systeme. Dabei muss man unterscheiden zwischen HA- und HPC-Cluster (Hochverfügbarkeit/Failover oder Hochperformance). Microsoft spielte dabei vor allem im Bereich HA mit seinen Clustern. Dabei sind die Knoten eher leistungsfähig, aber in geringerer Anzahl. Der HPC-Bereich wird praktisch vollständig mit Linux betrieben; Microsoft hatte da einen Marktanteil von weniger als 1 %. Der Markt für solche Geräte ist ziemlich klein, da selbst mittlere Geräte schon mehrere Millionen € kosten. Beispiel der Sunway TaihuLight hat über 10 Millionen Kerne und 1,3 Petabyte an Ram und ist mit einem Strombedarf von 15000 kW ein Stromsparer. Das große Geschäft macht man aber im Cloud-Bereich. Und da ist Microsoft einer Marktführer (nach Amazon).
 
@Nunk-Junge: nichts desto trotz kann man nicht sagen das MS diesen markt nicht adressiert, das tun sie...sie sind dabei nur nicht so erfolgreich wie sie sich das vermutlich wünschen aber auch sind sie hier wandelbar, inzwischen sind bei hpc nicht nur Windows Knoten möglich sondern auch Linux. Ob und ab wann in den top 500 von Linux und von Windows gesprochen wird kann ich nicht sagen, ob das von den nodes abhängt oder vom master/controller
 
@Nunk-Junge:
Eben, Microsoft hat diesen Markt nie richtig anvisiert, daher gilt Windows bzw Windows Server nicht als adäquate Lösung. Linux hingegen bietet zumindest die Möglichkeit den Kernel für den bestimmten Anwendungsfall zu modifizieren...
 
@GRADY: wozu betreibt MS dann die Entwicklung rund um hpc, welche alles andere als still steht?
 
@GRADY: aus technischer glaube ich kaum...aber aus rein sicherheitstechnischer sicht ist windows absolutes nogo, da es im hochleistungsbereich fast immer um geheimste forschung geht...dafür reicht security by obscurity leider nicht mehr aus...auch wenn die sw-basis um potenzen größer ist...
 
@Rulf: Kann das sein, dass Du keinen Schimmer von Sicherheit hast? Wenn doch, dann erzähl doch mal wo Linux mehr Sicherheit bietet...
 
Nur einige Tage her, wurde in diesem Forum Linux als abgehängtes System das kein Mensch bräuchte, propagiert.

Soso ;)
 
@Andy2019: Ja, das stimmt ja auch, wenn man es nicht - wie du - aus dem Zusammenhang reißt: Es ging dort um Linux am Desktop. Oder hast du einen der wenigen Supercomputer bei dir in der Bude stehen? Denn auch der Bereich ist ja an sich nur eine kleine Nische.
 
@DON666:
Schon wieder Neben Desktop gibt es viele andere Dinge. Nas/Server/Router und und
 
@Andy2019: Das habe ich ja auch in keinster Weise bezweifelt.
 
@DON666:

"Oder hast du einen der wenigen Supercomputer bei dir in der Bude stehen?"

Nein das tust du in keinster weise.
 
@Andy2019: Wer sagt das? Linux ist immerhin die am stärksten verbreitete Plattform der Welt.
 
@ckahle: Das war in den Kommentaren zu einer der LiMux-News zu lesen.
 
@TiKu: Und auch hier wieder: Am klassischen Desktop (also richtige Rich-/Fat-Client-PCs und Notebooks) spielt Linux nach wie vor keine große Rolle. Und deswegen tauchte das eben in einer News zu LiMux auf. Das darf man halt nicht mit Supercomputern und Smartphones (und was weiß ich noch alles) in einen Topf werfen, und dann stimmen solche Aussagen sehr wohl.
 
@Andy2019: Da geht es aber ausschließlich um Desktop-Systeme.
 
@ckahle:

NewsBeitrag ja in den Kommentaren nicht
 
@Andy2019: ja und Superuser nutzen auch keine Menschen sondern Organisationen welche Berechnungen für Menschen durchführen <- seltenst arbeiten die auch direkt am Supercomputer sondern eher mit ihren Computern und führen Tools aus oder Simulationen.

> ebenso läuft da kein Ubuntu drauf...

und ich geh noch nen Schritt weiter... Linux ist das weit verbreiteste System überhaupt... aber es gibt eine enorme Framentierung und man kann "Linux" nicht als eine Basis sehen... das was da auf Supercomputern oder auf Diversen TV-Boxen läuft und sich beides Linux nennt ist nämlich im endeffekt unaähnlicher als es Windows XP mit Windows 10 Mobile ist ^^

ABER, nur Menschen ohne Ahnung von Computern würden sagen, dass Linux "unnütz" ist... Das was du meinst ist womöglich Linux am Desktop... und? Wer nutzt das ernsthaft?
 
@bear7: Also ich nutze Linux am Desktop ernsthaft seit 10 Jahren und mag es sehr.
 
@bear7: naja, so ganz stimmt es nicht, die gemeinsame Basis ist ja der kernel, der ist meistens gleich bei den verschiedenen distros da draußen, nur bei Supercomputer wird wahrscheinlich ein angepasster , für die Zwecke optimierter kernel verwendet.
 
@bear7:

Ich nutze Linux als Desktop und ich kenne viele die es nutzen.

Ich kenne keinen Systemadmin der nicht mit Linux arbeitet.
 
@Andy2019: Stimmt auch. Linux hat keinerlei Relevanz bei Desktop PCs. Das wird komplett von MS mit Windows dominiert seit Jahrzehnten.
 
@Andy2019: Wir sind hier bei WF alias Winfanboys... Microsoft ist hier über jeden Zweifel erhaben und hier wird auch aus Prinzip MS Produkte gekauft und gefeiert... Darunter zählt auch die Konkurrenz mit manchmal an den Haaren herbeigezogenen Sachen zu denunzieren...
 
Auf was hat eigentlich "Skynet" beruht?
 
@NY Accountant: Gute Frage. DOS 6.22?
 
@NY Accountant: es mußte was kleines sein, das auch in hw-bausteinen laufen und darauf speichern konnte, um sich so verbreiten zu können wie im film...ansonsten hätte einfach der gang zum sicherungskasten genügt um den spuk zu beenden...
 
@Rulf: also wahrscheinlich ein Linux Derivat wie z.b. riscOS oder ähnlichem. Es müsste auch direkt in binär Befehle geben können um die einzelnen Komponenten besser und effektiver steuern zu können
 
@freakozoid: Risc OS ist kein Linux-Derivat. Risc OS ist sogar viel älter als Linux.
 
@Nunk-Junge: ach OK, wieder was gelernt, dachte das es auf Linux basiert.
 
@NY Accountant: Windows ME ;)
 
@NY Accountant: Supercomputer also vermutlich Linux :)
 
Kein Problem, an dem Supercomputer sitzen ja auch die Fachidioten ... äh sorry ... Nerds, die keinen Wert auf Bedienungsfreundlichkeit legen, bzw nimmt diese bestimmt auch ein paar Promille von der Leistungsfähigkeit weg.

Jedes System hat halt seine Zielgruppe.
 
@rallef: Also es gibt auch Linux mit Klicki-Bunt-Bilderchen zum Draufdrücken. Davon ab ist Linux nach kurzer Einarbeitung mit Abstand am benutzerfreundlichsten. Du kannst dir für praktisch alles sehr leicht individuelle Befehlsabläufe schreiben. Der Benutzer sollte halt den Willen haben sich mit den Grundlagen zu beschäftigen.
Ich vermute mal, dass du ein "typischer" Windows Nutzer bist, der sich bei jedem Microsoft-Office Update darüber aufregt, dass die Icon wo anders sind.
 
@erso: Das Problem hat man bei Linux nicht. Da ist die UI der Programme 2003 hängen geblieben. ;}
 
Eine richtig reißerische Überschrift!

Ich schreibe zu pflegen, richtig schnelle Systeme sind richtig skalierte und konfigurierte Systeme, von der Hardware bis zur Software. Unabhängig der Plattform!

Stichwort GRID- und KI-Fähigkeiten, können hier auch ein Thema sein.
 
Es geht doch heute gar nicht mehr anders,als dass nur Linux auf Supercomputern eingesetzt wird.
Unix ist inzwischen total veraltet und wird nicht mehr weiterentwickelt.
BSD waere noch eine Moeglichkeit,kennen aber viel weniger Leute.
Und wenn Windoof drauf waere,waer der Computer nicht mehr super.
 
Na da haben die Linux-Nerds ja wiedermal ein Erfolgserlebnis. Eigentlich aber völlig logisch, Komfort kostet Performance und Komfort ist nicht Linux's Ding.
 
@xenon-light: Erst informieren,dann schreiben...
Was man als Anfaenger als erstes findet,ist wahrscheinlich haessliches und unuebersichtliches Gnome.
Wenn ich dazu verdammt waere,das zu benutzen,dann waere ich auch kein Linux Fan.
Man hat hier aber die Wahl zwischen sehr vielen unterschiedlichen Desktops.
Es gibt immer mehr schoenere,einfachere und auch einsteigerfreundliche.
Ich moechte an der Stelle auf Deepin (http://www.deepin.org) verweisen.
Du kannst einstellen,ob die Taskleiste nach Windoof oder OS X aussehen soll und das Startmenue kann ein normales Startmenue wie bis Win7 sein oder Vollbild wie Win8 (Symbole oder Liste auch waehlbar,die Symbole sehen den Win8 typischen Kacheln aber nicht aehnlich).
Egal von welchem System du kommst,du wirst da definitiv keine Anfaengerprobleme haben.
Uebrigens sind nicht alle Linux Nutzer Nerds :P
Auf mich trifft das zu,sonst wuerde ich wohl kaum WinFuture lesen,aber viele haben auch einfach die Schnauze voll von den staendigen Bugs bei anderen Systemen.
 
@nipos: Schade, noch keine Linux-Oberfläche bietet die Kacheln. Ich hätte das echt gerne unter Linux.
 
@eshloraque: Wenn es nur das wäre aber Hard-/Software Kompitiblität ist dadurch nicht gegeben auch die Settings sind je nach Distribution verschieden und kein Vergleich zu Windows.
 
die Frage ist nur..wie man schnelle Computer definieren tut.........und wo die schnellen Computer stehen sollen..Zuhause oder eher inner Serverfarm..

1970 war man schnell wenn man Computer hatte mit 1 mHz..und 5 MB Festplatte

Zuhause hab ich auch nen schnellen Computer stehen ..aber ohne Linux....da läuft CBM Dos drauf (C64) :xD

und Unix gibts seit Ende der 60/Anfang der 1970iger Jahre...
 
... abgesehen davon, dass ich hier keinen Super-Computer stehen habe, kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass die Linux-Variante auf meinem Dual-Boot-System tatsächlich schneller ist als das meist verbreitetste Desktop-Betriebssystem der Welt aus dem fernen Redmond, Seattle.

Dabei nutze ich Windows 7 eigentlich nur noch fürs Gaming, doch ab und zu bleibe ich anschließend doch auf meinem alten System, da ich nur kurz meine Mails aufrufen will oder einen schnellen Sprung ins Internet wage ...
 
"In der Top 500-Liste tauchte Linux zum ersten Mal im Jahr 1998 auf. Bis dahin war Unix das am häufigsten eingesetzte Betriebssystem auf Supercomputern" Ähhhh, Linux ist auch Unix. Unix ist quasi der "Oberbegriff" und Linux ist nichts anderes als eine Unix Variante, wie eben auch AIX oder Solaris.
 
@Homer34: Wenn man da nicht unterscheiden würde, wären Android, iOS und MacOS ebenso Unix.
Sie basieren zwar auf Unix, haben damit aber eigentlich nicht mehr viel Gemeinsamkeiten :)
 
Bevor jetzt die Linuxer aus ihren Kellern kommen ;-)

Ist doch klar, dass ein Betriebssystem, welches an einen "Supercomputer" angepasst wird und auch die Software dazu, dann schneller ist, als ein universelles System wie Windows.
Diese Rechner machen ja im Grunde dann immer wieder die gleiche Tätigkeit.

Aber im Heimbereich nutzt man halt die verschiedensten Softwarepakete und Spiele. Da benötigt man
halt ein universelles System.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles