Abschiede vom Privatnutzer: Wird Microsoft ein neues IBM?

Angesichts der jüngsten Entwicklungen bei Microsoft steht einmal mehr die Frage im Raum, wie lange das Unternehmen sich noch für den normalen Privatnutzer engagieren wird. Es tauchen an verschiedenen Stellen bereits Vergleiche zur früheren ... mehr... Microsoft, Microsoft Corporation, Manager, Brandon LeBlanc Bildquelle: 500px/Brandon LeBlanc Microsoft, Microsoft Corporation, Manager, Brandon LeBlanc Microsoft, Microsoft Corporation, Manager, Brandon LeBlanc 500px/Brandon LeBlanc

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Ich kann mir leider gut vorstellen, dass die Xbox Division irgendeinmal verkauft werden wird und dann ganz zu Grunde geht.
 
@Edelasos: Muss gar nicht verkauft werden, als eigenständiges Unternehmen aus Microsoft "entlassen".
Oder vielleicht es wie Google machen, eine Dachgesellschaft gründen und die verschiedenen Zweige eigenständig werden lassen. Bleibt alles Microosft,aber unabhängig von einander - auch finanziell.
 
@kkp2321: Das stimmt...Ich bezweifle jedoch, dass es unter dem jetzigen CEO soweit kommen wird. Der wird nach und nach alles abstossen, schliessen oder verkaufen was nicht in der Wolke ist.
 
@Edelasos: Bill Gates sollte langsam mal die Notbremse ziehen, was Satya Nadella betrifft. Für vieles ist es jetzt leider schon zu spät, z.B. das Ende von Mobile ist für immer unwiederruflich. Wir werden jetzt für immer ein Smartphone-Duopol haben. Aber bevor noch mehr Scherbenhaufen entstehen, sollte Herr Nadella endlich abgesetzt werden.
 
@Edelasos: Kann ich mir nicht vorstellen. Weil das Custom Windows 10 eine zu tiefe Integration in das Produkt darstellt. Wenn Microsoft die Division verkauft, müssten sie dem Käufer zu tiefe Einblicke in den Code gewähren und der Käufer wäre auch zu sehr von Microsoft abhängig. Wenn also Microsoft irgendwann mal beschließen würde das Custom Windows für die Xbox ein zu stellen, wäre das Xbox Geschäft quasi wertlos. Ähnlich wie bei Intels Itanium Prozessor. Das war ja auch eine riesen Schlammschlacht.
 
@markox:
Das stimmt wiederum. Dann wird die Xbox Division wohl eingestampft. Beim jetzigen Kurs bezweifle ich einfach, dass es so weitergehen wird. Microsoft macht mit der Xbox zwar gutes Geld aber es ist für die nicht lebenswichtig.

Vor allem sehe ich das Problem Softwareseitig...Microsoft investiert einfach kein Geld mehr in Exklusivspiele ausserhalb von Halo und Gears. Und ob das langfristig reicht um weiterhin Gewinn mit der Division zu machen weis ich nicht.
 
@Edelasos: Wenns gutes Geld macht warum sollte man es dann einstellen und die Cloud profitiert auch von den Games und umgekehrt.
 
@PakebuschR: Ich glaube zwar nicht an die Aufgabe der Xbox in absehbarer Zukunft, aber eine Begründung wäre "die Konzentration auf das Kerngeschäft" im Zuge einer größeren Restrukturierung.
Aber so begeistert wie Satya Nadella von seinem gaming business und dessen wachsender Profitabilität spricht, klingt es eher, als würde er es als kleine Säule des Kerngeschäfts ansehen. Mit einem Wert von 9Mrd.$$, Umsätzen von 1,66Mrd. bei 23,3Mrd. Gesamtumsatz in einem starken Wachstumsmarkt hat das Geschäftsfeld durchaus seine Daseinsberechtigung. Und dazu kommt noch das viel wichtigere: die 53 Millionen Xbox Live User. Die bringen sowohl gut planbare Cashflows als auch wertvolle Datensätze.
 
Wäre ich nicht abgeneigt. Dann würde das vielleicht Linux einen gewissen Schub geben. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt.
 
@Fallen][Angel: Würde es aber die Spielesparte wäre von jetzt auf gleich Arbeitslos. Von daher wird das nie passieren.
 
@Odi waN: Wieso?
 
@Odi waN: Der PC liegt nicht mehr im Mittelpunkt der Spielehersteller. Es sind die Konsolen gefolgt von Smartphone Games, mit denen die Spielehersteller das meiste Geld machen. Anhand von immer mehr explosiv Games, die nur für die Konsolen erscheinen, sieht man das deutlich. Auch das viele Spielserien wie Need for Speed für Smartphones erscheinen, zeigt, dass es dort genügend Kiddis gibt die so was immer mehr kaufen. Ich persönlich würde aufwendige Games nicht mit einen Smartphone spielen, das spielt aber keine Rolle bei den Spielehersteller wenn es ums Geld geht u. die jüngere Generation denk da vielleicht anders.

Was Linux betrifft, es gibt Vulkan was von jeder Linux Disposition unterstützt wird worunter auch Android gehört. Auch die PS4 und Nintendo Switch unterstützt Vulkan.
Da Vulkan für jeden Menschen/jedes Unternehmen frei verfügbar & quelloffen ist, ist es verglichen mit DirectX nicht an einen Unternehmen und deren Wirtschaftslage bzw deren Geldern/Gebühren gebunden. Aber auch so gibt es für Linux Wine mit denen die meistens Spiele laufen oder halt die Virtuelle Konsole.

Schlussendlich spielt wie hier im Artikel schon beschrieben, der immer wichtiger werdenden Mobile-Markt, wo in Zukunft die meisten Einnahmen nicht nur für (Spiele)Entwickler zu machen sind.
 
@ContractSlayer: Wenn es nicht mehr im Mittelpunkt steht, kannst du das dann auch mit seriösen Quellen untermauern?
 
@Fallen][Angel: ähm nein danke :)
 
@Fallen][Angel: Und welcher persönliche Vorteil steckt dahinter, dass man sich so etwas wünscht, nur um ein Nischenbetriebssystem pushen zu wollen?
 
@andi1983: es geht oftmals nicht um die mögliche Alternative, sondern darum, dass man das Jetzige aus welchen Gründen auch immer nicht mag. So ging es ja auch vielen bei der Bundestagswahl.

Es geht darum, dass Microsoft sich seit Jahren zu viel rausnimmt und die ehemals existierenden Kontrollmöglichkeiten seitens des Nutzers sukzessive abschafft - dafür hasse ich MS auch. Mein Server läuft schon lange nicht mehr mit Windows 2012 Server, sondern mit Ubuntu Server - und das ziemlich gut. Bei meinem Desktop sind mir Spiele noch zu wichtig, um auf Windows zu verzichten - beim Rest könnte ich es mir vorstellen (u.U. mit einigen Programmen in WINE).

Jedenfalls ist mir Microsoft nicht sympathisch und deren Untergang würde mich nicht schmerzen - es würde garantiert jemand kommen, der die Lücke erfolgreich schließt.
 
@andi1983: Ich bin Benutzer dieses Nischen-OS, da es meine Anforderungen und Befürfnisse besser abdeckt :)
 
@Fallen][Angel: Naja das du Nutzer bist war jetzt schon mit deinem Posting klar ;-)

Aber deswegen kann doch jeder ganz freiwillig zu Linux greifen. Deswegen muss doch nicht extra eine Firma in die Knie gehen.
 
Microsoft hat 2012 73,7 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und 17 Milliarden "Gewinn"!
Microsoft hat 2016 85 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und 16,8 Milliarden Gewinn.

IBM hat 2012 104 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und 18,6 Milliarden Gewinn.
IBM hat 2016 80 Milliarden Dollar Umsatz und 12 Milliarden Gewinn!

Das sagt sowohl was über IBMs Zukunft aus als auch das Mächteverhältnis zu Microsoft.

Es sagt aber auch aus, dass Microsoft zwar den Aktienwert steigern konnte, aber ansonsten finanziell nicht besser dasteht mit Nadella.
 
Es wäre schön, wenn sie für beide (privat und für Firmen) Software und auch Hardware anbieten würden. Die Surface Pro waren zu Anfang schon revolutionär, zumindest für Leute die auch Handschrift lieben.
Ebenso fand ich die Lumina 950 XL von der Hardware und vom Betriebssystem her super. Leider hat MS da auf halbem Weg aufgehört, sodass der Appstore sich nicht entsprechend entwickeln und Continuum nicht in breitem Umfang genutzt werden konnte.
Ein schnelles Phone , leistungsstark genug, alle Büroapplikationnen zu bedienen, zusammen mit Tastatur und Maus am TV, mit Druckertreiber ... wäre für den Privatanwender optimal und vielleicht auch für kleine Büros mit Cloud-Anbindung interessant.
 
@usbln: Da gebe ich Dir recht. Ich bin der einzige aus meinem Umkreis der privat noch ein Laptop hat. Alle aus meiner Familie und Freunde haben privat nur noch Tablets (Laptop nur noch, wenn der Arbeitgeber eins vergeben hat und dieses bleibt zu Hause ausgeschaltet). Auch meine Neffen und Nichten (zwischen 8 und 17 Jahre alt), haben Xbox, Smartphone und ggf. noch ein Tablet). Keiner von denen hat auch nur ansatzweise Interesse an Laptop oder einen richtigen PC. Wie schaut es bei Euch im Umfeld so aus?
 
@airlight: In meinem Umfeld hatte bis vor wenigen Monaten zwar jeder einen PC oder Laptop, aber zwei Leute kein Smartphone. Ich kenne auch fast niemanden, der zuhause sein Smartphone intensiver benutzt als seinen Laptop oder PC (mich selbst eingeschlossen). Tabletbesitzer kenne ich abgesehen von mir (Surface Pro 3, was ich aber sehr selten als Tablet benutze) nur eine Person, die es soweit ich weiß kaum benutzt. Mein Umfeld ist aber sicher nicht repräsentativ (hauptsächlich Informatik- oder Mathestudenten + Familie).
 
@airlight: Verstehe nicht, warum man für so einen Kommentar ein Minus geben muss. War doch nur ein persönlicher Erfahrungsbericht.
Mein Smartphone (S7) nutze ich unterwegs für alle möglichen Sachen, Tablet (iPad Pro) und Nvidia Shield zu Hause.
Wäre ich jetzt einfach nur Privatanwender, bräuchte ich nicht mehr. So hab ich noch ein Macbook zum Programmieren mit XCode und Android Studio. Privat reicht mir Handy und Tablet aber allemal.
 
@airlight: Bei mir haben alle Leute einen PC und Smartphone. Die meisten ein Laptop und die wenigsten ein Tablet.
 
@usbln: "Ein schnelles Phone , leistungsstark genug, alle Büroapplikationnen zu bedienen, zusammen mit Tastatur und Maus am TV, mit Druckertreiber ..." - soll ja mit AndromdedaOS kommen (auch wenn es nicht direkt ein Smartphone sein bzw. als solches beworben wird ähnl. dem Surface) , die Geräte werden ja Continuum bieten.
 
@PakebuschR: Wird bestimmt der Mega erfolg ohne Apps. Der Zug ist abgefahren und Microsoft ist raus
 
@exeleo: Wir reden nicht von einem einfachen Smartphone.
 
@PakebuschR: Apps braucht es trotzdem inklusive eines guten Ökosystems. Beides hat Microsoft nicht
 
@exeleo: x86 Ökosystem ist ordentlich, TouchApps muss man zumindest erstmal dann abstriche machen, hängt halt davon ab wie man das Gerät nutzt. Wird mit dem Surface vergleichbar sein (App/Anwengungs Situation) auch das profitiert von TouchApps aber darauf allein kommt es auch nicht nur an. Ein Surface für die Hosentasche, wenn ich telefonieren und darauf Whatsapp nutzen könnte würde mir pers. schon reichen.
 
@PakebuschR: Manchmal habe ich echt Mitleid mit dir. Microsoft straft dich gefühlt bei jedem zweiten Kommentar Lügen und trotzdem machst du nix anderes als Kommentare a la "Sobald dieses und jenes Feature da sein wird, wird Milch und Honig im Microsoft-Land fließen."
 
@Niccolo Machiavelli: Bisher hat MS noch garnichts getan, d.h. nichts greifbares zur Hand aber die Entwicklung geht in die Richtung welche ich mir seit Windows Mobile 2003 wünsche und die er hier angesprochen hat, quasi ein Windows bzw. Gerät für "alles". Mit Windows 10 ARM sollen noch dieses Jahr Geräte u.a. Tablets kommen, CShell sah man auch schon, wo soll da nun die Lüge sein? Die Frage ist nur was genau am Ende bei rauskommt mit AndromedaOS, Akkulaufzeit/Performance ausfällt usw.
 
Naja, vielleicht gibt es dann wieder ein normales Windows.
 
@Lord Laiken: Das war ja nie weg und findet seinen Weg auf neue Geräteklassen.
 
"Abschiede vom Privatnutzer: Wird Microsoft ein neues IBM?"

Und wo IBM heute steht wissen wir ja alle. Für mich ist die Firma im Grunde nicht mehr existent oder liege ich da falsch?
 
@Memfis:
Noch "leben" sie ;)
IBM hat 2012 104 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und 18,6 Milliarden Gewinn.
IBM hat 2016 80 Milliarden Dollar Umsatz und 12 Milliarden Gewinn!
 
@wertzuiop123: Ja stimmt, die vertreiben noch das grottige Lotus Notes, dass bei einem meiner Arbeitgeber noch eingesetzt wird.
 
@Memfis: so manch einer auf der uni hat das damals hochgelobt. hatte nie damit zu tun :D
 
@Memfis: Der Abschied vom Privat Nutzer hat mit Win10 schon begonnen. Microsoft wird sicher kein neues IBM da der Trent mit Win10 eher Richtung NSA tendiert. Welche Firma macht freiwillig Tür und Tor mit Windows 10 Server (Enterprice) auf ?
Fassen wir kurz die Win 10 Situation zusammen:
Handy Version ------gescheitert
PC Version -------gescheitert
Man hat zu spät auf Veränderungen agiert und die Kunden selbst mit einem kostenlosen Update nicht überzeugen können. ( Siehe Situation in China) Wer mag auch gern auf dem PC Schnüffelfunktionen haben ?
Das Vertrauen der langjährigen Nutzer dürfte damit auch langfristig gestört bleiben. Kein Wunder also das sich Microsoft andere Quellen erschließen muss.
 
@Samu: Wenn nur Linux endlich mal eine Alternative wäre. Dazu gab es vor einigen Monaten einen tollen Artikel auf Heise. Problem dort: Zu viele Köche und jeder möchte irgendwie herausragen, weswegen nichts wirklich einheitliches geschieht.
 
@Memfis: Linux ist bereits eine gelungene Alternative.Allerdings gibt es noch diverse Einschränkungen bei etablierten Grafikprogrammen wie Photoshop. Aber auch diese sind lösbar. Es fehlt meistens aber der Mut oder Ansporn eine gewohnte OS Umgebung zu verlassen und mit Neuem zu beginnen.Mit Ubuntu oder Linux Mint sollte allerdings fast jeder klarkommen und kostenlose Programme gibt es zu Hauf dazu.
Ich persöhnlich habe mich bereits von Windows 10 verabschiedet obwohl ich Windows schon seit Version 1 (Dos mit Fenstern :)immer auf dem zweit Rechner zu Hause hatte. Dort ist allerdings noch Win7 Ultimate verblieben welches aber noch vor Jahresende Debian weichen wird. Ich brauch einen PC der zuverlässig arbeitet und nicht gesammelte Anwenderanalysen ungefragt an MS Server schickt.
 
@Samu: Ich habe es wirklich versucht, aber sowohl meine Spiele, als auch meine Videobearbeitungsprogramme wollten unter Linux nicht.
 
@Memfis:Der Teufel steckt meist im Detail....und einiges was man nicht wechseln kann, muss man dann behalten. Allerdings sind nicht alle PC Games unter Linux emulierbar.ABER----Es laeuft auch nicht alles unter Win10 !
Ein spontaner Umstieg von Win auf Linux setzt aber Lernbereitschaft vorraus und genau dann fangen viele an wieder zum alten OS zurück zu wechseln.
Mein Tip: Wenn man innerlich bereit ist etwas Neues zu versuchen schaft man sich am besten eine seperate Testumgebung (zB alter ausgemusteter PC)(zusätzliche SSD Oder HDD) So steht man nicht unter Zeitdruck und kann alles in Ruhe kennen lernen. Mit dem Motto:etwas Neues probieren statt schnell Win zu ersetzen, sieht die Welt gleich ganz anders aus. Was auch immer Du tun magst, ich wünsche Dir viel Spass dabei.
 
Ein Unternehmen, dass sich auf Firmenkunden spezialisiert hatte, war auch Blackberry. Natürlich kann man einige Produkte lediglich geschäftlich nutzen. Allerdings schmilzt das Privat- und Berufsleben von Leuten immer mehr zusammen - weshalb letztlich auch Apple so erfolgreich wurde. Auch der Geschäftsmann wollte mit seinem Businesshandy daddeln.
 
dann nimmt man halt ein anderes Betriebssystem..wenns wirklich soweit kommen sollte...

ich bin jetzt ca.40 Jahre mit der Computermaterie vertraut.....

damals C16/C64/Amiga und seitdem PC

als der C64 bzw Commodore Tot war.....ab zum Amiga..damals hatte Amiga ein geiles Betriebssystem gehabt..aber leider ist ja Amiga Technologies Pleite gegangen

dann ab ins nächste Lager dann zu der PC Sparte...anfangs mit Windows3.1,dann Windows 95..zwischendurch immer mal ne Linux Version getestet..zb damals das Suse Linux dann 98,98SE,Me,XP,7 und jetzt 10..das 8er Windows hab ich ausgelassen...

naja wenn MS wirklich keine Privat-User mehr haben möchte bzw. will,dann wird eben noch mal umgestellt..wo ist das Problem.....Alternativen gibt's mittlerweile wie Sand am Meer...

irgend ne Linux Version rauf auffen Rechner und gut ist...

blöd nur für Leute die am Zocken sind..weil die meisten Games nur unter Windows laufen (liefen)
 
Das ist doch Blödsinn, MS kann auf die Privatnutzer nicht verzichten.

Warum verwenden denn fast alle Firmen auf ihren Clients Windows?
Vielleicht, weil es fast jeder auch daheim nutzt und man als Firma so Schulungskosten spart?
 
@Elkinator: Diese Botschaft ist nur bei Nadella noch nicht angekommen...
 
@gettin: Welche Botschaft denn?
 
@Elkinator: Ich mag Windows 10, aber Windows 10 sieht mir nicht gerade nach einem Business-System aus. Im Gegenteil.
 
Was heißt hier auf Privatkunden verzichten...

Die Systembasis Windows bietet die Grundlage für alle möglichen Applikationen, egal ob "privat" oder "geschäftlich", was die Unterscheidung irrelevant macht bzw überwiegend das Lizenzierungsmodell betrifft Und mir ist auch völlig egal, ob ein Programm als App oder als klassisches Executable läuft.

Der Privatmensch braucht natürlich in nur ziemlich eingeschränktem Maße die Management- und Konfigurtionstools, für die Firmen viel Geld bezahlen, und für Datenbanken und individuelle Cloudlösungen gilt das gleiche (Office war für zu Hause, von Ausnahmen abgesehen, schon immer rausgeschmissenes Geld).

Aber ob Windows nun in irgendwelchen Büros läuft oder nur meine Briefmarkensammlung verwaltet, ist dem Anbieter des Betriebssystems doch egal.
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