Emma Watson und Amanda Seyfried versuchen Foto-Leak einzudämmen

Schauspielerin, Emma Watson, Britin Bildquelle: David Shankbone (CC BY 2.0)
Die Schauspielerinnen Emma Watson und Amanda Seyfried versuchen aktuell mit juristischen Mitteln gegen private Fotos vorzugehen, die auf verschiedenen Plattformen im Netz kursieren. Wo immer die Bilder aktuell auftauchen, muss man damit rechnen, Post von den Anwälten der Frauen zu bekommen.
Woher die Aufnahmen im Einzelnen stammen, ist aktuell unklar. Es ist aber anzunehmen, dass es Angreifern gelungen ist, Zugang zu Cloud-Konten der beiden Frauen zu bekommen, auf denen Bilder von Smartphones gespiegelt sind. In einem vom Klatsch-Portal TMZ veröffentlichten Anwaltsschreiben wird eine nicht namentlich benannte Plattform aufgefordert, die Bilder von Seyfried offline zu nehmen.

Demnach seien die Bilder weder mit Zustimmung der Schauspielerin noch mit der des Urhebers veröffentlicht worden. Es handle sich um private Bilder, die Seyfried und ihren Ex-Freund in verschiedenen Stufen von Nacktheit und während intimer Momente zeigen würden. Es sei recht eindeutig, dass diese Fotos ohne Einverständnis der betroffenen Personen geleakt worden seien und dass kein Recht auf Veröffentlichung bestehe.

Bei Watson keine Aktbilder

Auch die Echtheit der aktuell kursierenden Bilder von Watson wurde bestätigt. Allerdings handelt es sich hierbei um wesentlich weniger pikante Bilder. Luke Windsor, ein Vertrauter der Schauspielerin, erklärte gegenüber der USA Today, dass es sich um Bilder handelt, die einige Jahre alt seien und bei Anproben bei einem Mode-Designer entstanden seien.

Wirklich zu stoppen dürfte die Verbreitung der Aufnahmen kaum noch sein. Zwar können die Anwälte insbesondere die üblichen Klatschblätter dazu bringen, nicht mit den Fotos zu arbeiten. Doch kursieren die Aufnahmen schon längst auf Portalen wie Reddit und 4chan. Dort werden sie im Zweifelsfall immer wieder neu von anonymen Nutzern hochgeladen, so dass es kaum eine Möglichkeit gibt, sie wieder wegzubekommen - zumindest nicht, wenn man dies aktiv versucht und so dafür sorgt, dass die Verbreitung der Bilder nicht bald zu langweilig wird. Schauspielerin, Emma Watson, Britin Schauspielerin, Emma Watson, Britin David Shankbone (CC BY 2.0)
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